The Sex Pistols

Kaum eine Band, die nur etwa zwei Jahre existierte, hinterließ so einen tiefen Eindruck auf uns, wie die Sex Pistols. Sie wollten schocken und dem Bürgertum eins auf die Fresse hauen. Etwas völlig Neues (es war 1975 – vergleichbares gab es bisher noch nicht) musste von Johnny Rotten & Co. erst einmal erfunden werden; ihr Slogan: „I wanna destroy, possibly“. Die Band entstand nicht durch die beiden schillernden Mitglieder Johnny Rotten (Gesang) und Sid Vicious (Bass), sondern wurde von Steve Jones, Paul Cook und Glen Matlock gegründet.

Isaac Newton und das Ende der Welt 2060?

Isaac Newton (1642-1727) gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Er hatte entscheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung von Astronomie, Physik und Mathematik. Er war in seinen Zwanzigern als er als junger Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge erhielt – jene Stelle die heute Stephen Hawking innehat. Ein kanadischer Wissenschaftler hat nun Aufzeichnungen Newtons entdeckt, die das Ende der Welt datieren. 2060 drohe uns der Untergang.

Sorry seems to be the hardest word

„Sorry seems to be the hardest word“ trällern Elton John und die britische Popgruppe „Blue“ derzeit auf Heavy Rotation im Radio. Da ist was dran. Wem fällt es schon wirklich leicht, einen anderen Menschen, den er verletzt oder ungerecht behandelt hat, um Vergebung zu bitten? Meist stehen Stolz, ein hartes Herz oder Uneinsichtigkeit im Weg. Schimpfwörter und Beleidigungen kommen uns so leicht über die Lippen, doch dieser eine Satz „Es tut mir leid!“ scheint oft wie mit einem Superkleber an unserer Zunge festgemacht, zumindest wenn er ernst gemeint sein soll!

Ich sehne mich nach Frieden – du auch?

500.000 Menschen gingen gegen den drohenden Krieg auf die Straße. Die Straße des 17. Juni war von der Siegessäule bis zum Brandenburger Tor brechend voll. Millionen Menschen demonstrierten auf der ganzen Welt. Nun bleibt die Frage, ob ein solcher Friede dauerhaft umsetzbar ist und ob dieser mit Mitteln wie Demonstrationen zu erlangen ist. Tatsache ist auch, dass es heute weltweit mehr Kriege gibt, als jemals zuvor. Warum ist das so und wie kann man wirklichen Frieden bekommen?

Porträt einer Familie

In „Family Portrait“ zeichnet die amerikanische Popsängerin Pink aus der Sicht eines leidenden Kindes das Porträt einer zerbrechenden Familie. Erstaunlich, ja beängstigend lebendig erscheinen einem die in dem Lied geschilderten Eindrücke. Wer hat sich als Kind noch nie im Bett vor den sich gegenseitig anschreienden Eltern verkrochen? Wer kann leugnen, dass Kinder heutzutage oft viel mehr Zeit mit Computer oder Playstation verbringen als in gesunder Gemeinschaft mit Gleichaltrigen? Wer will sich noch länger vormachen, dass Familienglück oft nicht mehr als eine Fassade ist?

Ich kenn ihn, du kennst ihn, jeder kennt ihn: den Tod

Er unterbricht Veranstaltungen oder stellt sich mitten in privaten Vergnügungen ein. Er lauert an der Tür und besucht Büros und Betriebe. Beim Sport ist er gerne, auch auf Autobahnen und in Flugzeugen, sogar Space-Shuttles kann er fliegen (oder auch nicht – wie man’s nimmt!). Er erscheint selbst bei prominentesten Persönlichkeiten, ohne vorher anzuklopfen. Er ist ebenso Raver und ein vorzüglicher Walzer-Tänzer. Die Rede ist vom Tod.

Die neue Toleranz

Laut Definition des Wörterbuches bedeutet Toleranz etwas „anzuerkennen und zu respektieren, ohne es zu teilen“ und „etwas oder jemand zu ertragen oder zu erdulden, das/den man nicht besonders mag“ – eine lobens- und erstrebenswerte Eigenschaft – oder nicht? Die neue Toleranz ist ganz anders! Sie gründet sich auf die unbiblische Ansicht, dass Wahrheit relativ ist für die Gemeinschaft, in der man lebt. Und da es viele menschliche Gemeinschaften gibt, gibt es notwendigerweise viele verschiedene Wahrheiten. Wenn es aber nur relative Wahrheiten gibt, dann kann es auch keine absolute biblische Wahrheit mehr geben. Diese neue Toleranz wird den Jugendlichen in den Schulen und Universitäten eingeimpft – und sie ist ein Frontalangriff auf die Bibel!

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Das verlorene Gewissen

Wir leben in der Zeit der „Samthandschuhe“, in welcher man das Selbstwertgefühl der Menschen nicht verletzen und über Sünde nicht predigen darf! Viele Christen lehnen den Gedanken ausdrücklich ab, dass ihre eigene Sünde der Grund ihrer persönlichen Not sein könnte. Sie versuchen immer mehr, das menschliche Dilemma auf unbiblische Weise zu erklären. Etwa mit einem impulsiven Temperament, quälender Sucht, zerstörten Familienverhältnissen, kindlicher Unschuld, Erbanlagen usw. Doch indem man die Realität der Sünde beiseite schafft, beseitigt man auch die Möglichkeit der Buße! Dieses Buch ist kein Klagelied über den moralischen Zustand der Gesellschaft oder der Gemeinde – es analysiert das Wesen der Sünde und ihren Einfluss auf die Gesellschaft. Aber es zeigt auch auf, wie man mit der Sünde fertig werden kann.
Aus dem Inhalt:
Teil 1: Eine Sündige Gesellschaft
Sünde: Wen kümmert das noch? Das automatische Warnsystem der Seele. Wie Sünde das Gewissen zum Schweigen bringt
Teil 2: Das Wesen der Sünde
Was heißt das: „Völlige Verderbtheit”? Sünde und Heilung Der Innere Besiegte Feind
Teil 3: Mit Der Sünde Fertig Werden
Den Bann an Agag vollstrecken. Mit Versuchung fertig werden. Einen reinen Sinn bewahren. Das Geheimnis des Glaubens in reinem Gewissen bewahren
Anhang I: Sieg über Sünde – Römer 6 näher betrachtet. Anhang II: Bitte um ein gutes Gewissen. Anhang III: Unser Gewissen prüfen

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Sicher in Gottes Hand

Schon seit den ersten Tagen der Gemeinde debattiert man über die entscheidende Frage: Ist ein Gläubiger für alle Ewigkeit errettet, oder kann er seine Errettung verlieren, wenn er sündigt? Auf der einen Seite stehen die Calvinisten, die an das Ausharren der Heiligen glauben – oder besser gesagt an das Ausharren Christi. Auf der anderen Seite stehen die Arminianer, die lehren, dass die Errettung an Bedingungen geknüpft ist. Man muss zugeben, dass es für beide Auffassungen Schriftstellen zu geben scheint, die die jeweilige Ansicht stützen. Und auf beiden Seiten gab es vorbildliche Gläubige. Der Autor tritt mit großer Demut an die Schrift heran, um dem Leser zu einer Überzeugung zu führen.

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Doom, Amok und eine verschlossene Tür

Verdrießlich schlurft Janosch durch den düsteren Schulhauskorridor. Er könnte die ganze Welt umbringen, eigenhändig erwürgen. Nein, stimmt nicht ganz, eigentlich möchte er nur eine ganz bestimmte Person um die Ecke bringen. Die dicke Möllenbeck, seine Klassenlehrerin. Er ballt wütend die Fäuste. Heute hat sie die korrigierten Aufsätze zurückgebracht. Er war völlig überzeugt, dass er mindestens eine genügende Note kriegen würde. Doch was hat ihm diese dämliche Kuh ins Heft geschmiert? Ein glattes „Ungenügend“!

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