62 der reichsten Menschen besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander.
Das sind die Grundlagen dieser kapitalistischen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung: – Produktionsmittel, Firmen, Aktien in Privathand – Wolfsgesetz (der Stärkere frisst den Schwächeren) – Haifischbecken (der Größere frisst den Kleineren) – Ellenbogengesellschaft (der Rücksichtslose siegt über den Rücksichtsvollen) – Dummenfang (der Clevere siegt über den Naiven) – Geld regiert die Welt (alles ist käuflich, auch Lügen und Betrügen, Bildung und Gesundheit, Moral und Anstand) Dies sind Gesetze der Gesellschaftsentwicklung ohne Gottes Gerechtigkeit. Und die Medien arbeiten daran mit. „Wir halten sie dumm, dass Ihr sie arm halten könnt.“ Die Frage der Verteilungsgerechtigkeit („Wohlstand für Alle“) kommt seit Ludwig Erhards Zeiten in Deutschland nicht mehr vor.  228. Und da wundern wir uns, dass wir Gewalt und Terror nicht in den Griff bekommen. Schließlich ist Armut und Perspektivlosigkeit der größte Rekrutierungsgrund für den IS, Flucht und andere Übel.  Weniger als 100 Menschen besitzen die halbe Welt und kontrollieren vermutlich die ganze. Die Welt hätte mehr als genug für jedermann – aber nicht genug für jedermann’s Gier.

Das Geldsystem der Gegenwart und die kommende Diktatur des Antichristen. Eurokrise, ESM, Inflation, Zentralismus – alles Zufall? Wie funktioniert Geld? Woher kommen die riesigen Staatsschulden? Dieser Vortrag des Finanzexperten Uwe Bausch ist spannend bis zur letzten Minute. Mit vielen Schaubildern.

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Lieber Papst in Rom: Das ist keine Ökumene, das ist Synkretismus.

 

In dem Video treten auch eine buddhistische Priesterin, ein Muslim, ein katholischer Priester und ein jüdischer Rabbi auf. Sie bekennen jeweils ihre religiöse Überzeugung und sagen «Ich glaube an die Liebe». Mit diesem Video gibt Papst Franziskus seiner festen Überzeugung Ausdruck, alle größeren Religionen bildeten unterschiedliche Wege zum einen Gott. Er erklärte, auch wenn die Gläubigen der verschiedenen weltweiten Religionen »Gott auf unterschiedlichen Wegen suchen oder ihm begegnen«, sei es wichtig, nicht zu vergessen, dass »wir alle Kinder des einen Gottes« seien.

Jesus Christus ist der einzige Weg zu Gott. Jesus Christus ist unser einziger Zugang zu Gott. Er hat es uns selbst gesagt bei vielen Gelegenheiten:
Und in keinem anderen ist das Heil zu finden.
Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen. (Apg 4,12 )

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! (Joh 14,6)

Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. (1. Joh 5,12 )

Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. (Joh 10,9 )