Warum betest du nicht?

Ein Bauer kam einmal in ein Wirtshaus, in dem schon viele Gäste waren, darunter auch feine Leute aus der Stadt. Der Bauer setzte sich hin und bestellte sein Essen. Wie es ihm gebracht wird, faltet er die Hände und spricht das Tischgebet.Darüber machten sich die Leute aus der Stadt lustig, und ein junger Mann fragte den Bauer: „Bei euch zu Hause macht man das wohl so? Da betet wahrscheinlich alles?“Der Bauer, der inzwischen ruhig zu essen angefangen hatte, antwortete dem Spötter: „Nein, es betet auch bei uns nicht alles.“Der junge Mann fragte weiter: „Na, wer betet denn nicht?“„Nun“, meint der Bauer, „zum Beispiel mein Ochs, mein Esel und mein Schwein. Sie gehen ohne Gebet an die Futterkrippe.“

Mit den Milliarden, die man im ÖRR einsparen kann, könnte man locker die schreckliche Altersarmut bekämpfen.

Dieser Framing-Laden ist nicht reformierbar, sondern nur radikal einzudampfen auf wirkliche Grundversorgung. Niemand braucht die Regierungspropaganda. Wir brauchen mehr Evangelium, Mehr die frohmachende Botschaft der Liebe Gottes.

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Krisen sind immer auch Chancen. Aber dafür müssen wir frühzeitig die Krisensignale ernst nehmen und darauf achten, dass wir nicht unvorbereitet in sie hineinschlittern. Deshalb bitte ich Dich: Warte nicht. Leg Deine Rettungsweste an. Mach das Boot bereit. Jetzt.

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Heute vor 31 Jahren, starb James Irwin.

James Irwin schrieb Geschichte. Er war der achte Mensch, der den Mond betrat und der erste, der mehrere Tage als Passagier dort im Mondauto verbrachte. Er hatte auf dem Mond eine Begegnung mit Gott. Und dieses Ereignis liess ihn bis zu seinem Tod nicht mehr los. Er wäre jetzt 92 Jahre alt.

Während sich Irwin auf der Mondoberfläche bewegt, ahnt er nichts von seinem Gesundheitszustand. Um keine Panik aufkommen zu lassen, verschweigt die NASA dies den Astronauten gegenüber. Irwin ist fasziniert von dem, was er sieht: «Ich war überrascht, die Erde zu sehen. Sie erinnerte mich an eine schöne und zerbrechliche Christbaumkugel, die in der schwarzen Tiefe des Alls hängt.»

Als Irwin Probleme bei einem Experiment hat, das nicht gelingt, erinnert er sich plötzlich an Gott. Er beschliesst zu beten, so wie er das als Kind gelernt hat. «Ich wusste einfach, dass ich selbst nicht mehr weiterkomme und brauchte irgendeinen Geistesblitz. Also sagte ich: ‘Gott, ich brauche jetzt deine Hilfe.’»

Was darauf geschah, sollte sein ganzes Leben verändern. Plötzlich spürte Irwin die Gegenwart Gottes auf eine unglaubliche Weise – anders, als er das je auf der Erde erlebt hatte. «Ich empfand ein Gefühl der Inspiration, dass da jemand mit mir war, der über mich wachte und mich beschützte. Rund um uns war so viel Schönheit, dass wir uns gar nicht vorkamen wie an einem fremden Ort. Aber was mich tief in der Seele bewegte und meinem Leben eine Wende gab, war, dass ich Gottes Gegenwart spürte.» 

Nach seinem Ausscheiden aus der NASA gründet er 1972 die «High Plight Foundation», eine internationale Organisation, durch die er in mehr als 50 Ländern der Erde seine Erlebnisse und sein Bekenntnis zu Jesus Christus weitergeben kann. «Ich habe persönlich erfahren», so schreibt James Irwin, «dass Gott dieses Leben in Jesus Christus gibt, deshalb rede ich davon in meinen Vorträgen. Ich reise und erzähle den Menschen, dass Jesus die Antwort ist.»

«Dass Jesus auf dieser Erde gegangen ist, ist so viel wichtiger, als dass der Mensch auf dem Mond war. … Als ich anfing, Gottes frohe Botschaft weiterzugeben, bekam mein Leben einen neuen Sinn. Heute kann ich sagen: Gott schickte mich zum Mond, damit ich der Erde von Jesus erzählen kann.» Jesus.ch

Deutsches Urlaubschaos und Blaise Pascal.

„Täglich erreichen mich Horrorberichte von Reisenden aller Gattungen. Flüge fallen aus. Koffer sind drei Wochen verschwunden. Züge starten nicht, weil das Personal fehlt. Andere halten eine halbe Stunde auf freiem Feld. Reisende müssen auf Bahnhöfen aussteigen, die nicht ihr Ziel sind. Fahrer von Elektroautos haben Probleme beim Nachladen. Stationen sind besetzt oder außer Betrieb.

Der französische Philosoph Blaise Pascal hat schon im 17. Jahrhundert gesagt: „Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.“ H.Markwort

In der Bibel wird der Urlaub nicht ausdrücklich erwähnt. Allerdings spricht die Heilige Schrift die Konzepte der Ruhe und der Haushalterschaft an, die beide bei der Überlegung, ob Christen Urlaub machen sollten, von Bedeutung sind.

Urlaub ist eine Zeit der Ruhe, und Gott gab in 1. Mose 2,2-3 ein Beispiel für Ruhe, als Er mit der Schöpfung aufhörte. In 2. Mose 20,8-11 sagt Gott Seinem Volk, dass es am siebten Tag von seiner Arbeit ruhen soll – sozusagen einen wöchentlichen Urlaub nehmen. Das Sabbatgebot wird im gesamten Alten Testament wiederholt. Im Neuen Testament sehen wir, wie Jesus die Bedeutung des Sabbats erfüllt. Christen stehen nicht mehr unter dem Sabbatgesetz, aber das Konzept der Ruhe ist immer noch wichtig. Jesus sagte, der Sabbat sei für den Menschen gemacht, was bedeutet, dass Gott ihn uns als Geschenk gegeben hat (Markus 2,27). Der Sabbat sollte nicht die Last sein, die er zur Zeit Jesu geworden war, sondern er sollte erholsam sein. Indem wir ruhen, bekennen wir unsere Abhängigkeit von Gott, üben unseren Glauben an Seine Versorgung und bekommen Erholung.

Jesus nahm keinen Urlaub von Seinem Dienst, aber Er nahm sich Zeiten der Erholung und sorgte auch dafür, dass Seine Jünger diese hatten. In einer Zeit, in der es viele gab, „die gingen und kamen, und sie hatten nicht einmal Zeit zu essen.“, sagt Jesus zu Seinen Jüngern: „Kommt mit mir allein an einen stillen Ort und ruht euch aus“ (Markus 6,31). Wenn Jesus sich eine Auszeit gönnte, dann ist es gut, sich eine Pause zu gönnen.

Bei der Urlaubsplanung ist Ausgewogenheit gefragt. Ruhe ist ein Geschenk, mehr noch, sie ist ein menschliches Bedürfnis. Wir können nicht ohne den Rhythmus von Arbeit und Ruhe überleben, wie unser tägliches Bedürfnis nach Schlaf zeigt. Gleichzeitig ist die Erholung nicht der Sinn des Lebens. Wir müssen auch arbeiten. In Epheser 5,15-17 heißt es: „Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse. Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!“ Mose betet: „Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!“ (Psalm 90,12). Und Jesus sagt: „Ich muß die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat …“ (Johannes 9,4). Es ist klar, dass das Ziel unseres Lebens nicht darin besteht, Urlaub zu machen. Aber wir brauchen eine Auszeit von unserer täglichen Routine, um von Gott neue Kraft zu bekommen. Gott hat uns nicht dazu geschaffen, rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zu arbeiten oder zu dienen.

Ein weiterer Punkt, den wir in Bezug auf Urlaub berücksichtigen sollten, ist die Haushalterschaft. Wir sollen gute Verwalter unserer Zeit und unserer Finanzen sein. Es ist wichtig, dass wir unsere Ressourcen für Dinge ausgeben, die einen echten Wert haben. Ein guter Urlaub wird unsere Seele erfrischen und uns helfen, unsere Arbeit für den Herrn fortzusetzen. Ein Urlaub erinnert uns auch daran, dass unser Lebensunterhalt von Gott und nicht von uns selbst abhängt.

Finanzielle Verantwortung ist ein wichtiges Thema in Bezug auf Urlaub. Es ist gut, die Finanzen genau zu betrachten, wenn man über Urlaub nachdenkt. Sind die Ausgaben für den Urlaub im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten? Stehen die Ausgaben in einem angemessenen Verhältnis zum Wert des Urlaubs? Sind wir in anderen Finanzbereichen verantwortungsbewusst (Bezahlen unserer Rechnungen, Spenden an die Gemeinde, Hilfe für andere, usw.)? Das soll nicht heißen, dass der Urlaub billig sein muss. Es ist nicht falsch, Geld – auch viel Geld – für ein Erlebnis auszugeben. Der Lohn in Form von Beziehungen, Erholung oder Freude kann es durchaus wert sein. Entscheidend ist, dass wir unsere finanziellen Entscheidungen Gott überlassen und gut mit unseren Ressourcen umgehen.

Urlaub ist für Christen nicht nur zulässig, sondern auch notwendig. Was genau zu einem Urlaub gehört, ist eine Frage des Gewissens, der Mittel und der Zweckmäßigkeit. Ein Urlaub kann einfach oder anspruchsvoll sein, aber wie Kolosser 3,17 sagt: „Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“ gotquestions.org

Der Neandertaler lebt! Heute präsentiere ich euch Halbaffen unserer Zeit…..

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Die Wissenschaft und die Wurstscheibe. Eine Lügengeschichte.

Bild

„Ein roter Feuerball mit leuchtenden Flecken vor rabenschwarzem Hintergrund – eine angebliche Aufnahme des James-Webb-Weltraumteleskops hat sich als Scheibe Chorizo-Wurst entpuppt.
Er habe sich einen Scherz erlaubt, erklärte der Urheber der angeblich spektakulären Aufnahme, der französische Physiker und Wissenschaftsphilosoph Etienne Klein. Auf Twitter entschuldigte er sich am Mittwoch bei allen, die er in die Irre geführt hatte.
Klein hatte das Bild am Sonntag auf Twitter veröffentlicht und behauptet, es handle sich um eine Aufnahme von dem der Sonne am nächsten gelegenen Stern Proxima Centauri. Während andere Twitter-Nutzer noch die Details auf dem Bild bewunderten, enthüllte die “Huffington Post”, dass es sich in Wirklichkeit um eine Scheibe der scharfen spanischen Wurst handle.“ Stern.de

Das sind alles Wissenschaftler und Experten. Haben sie wahre Dinge behauptet? Wohl kaum:

„640K sollten genug für jeden sein.“
Bill Gates, 1981

„Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte.“
Ken Olson, Präsident von Digital Equipment Corp., 1977

„Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen.“
US-Zeitschrift Popular Mechanics, 1949

„Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt.“
Thomas Watson, CEO von IBM, 1943

„Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden.“
Charles Duell, Chef des amerikanischen Patentamts, 1899

„Schön, aber wozu ist das Ding gut?“
Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division von IBM zu einem Mikrochip, 1968

„Email is a totally unsaleable product.“
Ian Sharp, Sharp Associates, 1979

„Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten – außer, dass sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen.“
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901

„Wer zum Teufel, will denn Schauspieler sprechen hören?“
Harry M. Warner, Chef von Warner Brothers, 1927

„Wir sind 60 Jahre ohne Fernsehen ausgekommen und werden es weitere 60 Jahre tun.“
Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960

„Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt.“
Lee De Forest, Vater des Radios, 1926

„Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe noch nicht beseitigt worden sind.“
Erich Honecker, Vorsitzender des Staatsrats der DDR, Januar 1989

„Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren.“
Darryl F. Zanuck, Chef der Filmgesellschaft 20th Century-Fox, 1946

„Das zeitraubende Hin- und Hergeschiebe von Papier wird im Büro der Zukunft durch Informationsverarbeitung mit Computer ersetzt.“,
Prognose des Palo Alto Research Center, 70er Jahre

„Computer sind nutzlos. Sie können nur Antworten geben.“
Pablo Picasso, Maler und Bildhauer, 1946

„Das Radio hat absolut keine Zukunft.“
Lord Kelvin, Mathematiker und Erfinder, 1897

„Die Erfindung hat so viele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert“
Memo der Western Union Financial Services zur Erfindung des Telefons, 1876

„Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten – allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren.“
Gottlieb Daimler, Erfinder, 1901

„Der Mensch wird es in den nächsten 50 Jahren nicht schaffen, sich mit einem Metallflugzeug in die Luft zu erheben.“
Wilbur Wright, Pionier der Luftfahrt, 1901

„Das Pferd wird es immer geben, Automobile hingegen
sind lediglich eine vorübergehende Modeerscheinung.“
Der Präsident der Michigan Savings Bank, 1903

„Flugzeuge sind interessant, haben aber keinerlei militärischen Wert.“
Marschall Ferdinand Foch, französischer Militärstratege, 1911

„Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass wir jemals Atomenergie entwickeln können.“
Albert Einstein, Entdecker der Relativitätstheorie, 1932

„Es wird noch Generationen dauern, bis der Mensch auf dem Mond landet.“
Sir Harold Spencer, Astronom, 1957

„Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?“
Jan Timmer, Phillips-Vorstand, zur Compact Disc, 1982

„Rauchen ist für die allermeisten Menschen eine durchaus gesunde Angelegenheit.“
Dr. Ian McDonald, Chirurg, 1963

„1985 ist der Meeresgrund besiedelt. Wir bewirtschaften Unterwasserplantagen und Fisch-Kolonien.“
Prognose aus den 60er Jahren

„Trotz allen kommenden wissenschaftlichen Fortschritts wird der Mensch nie einen Fuß auf den Mond setzen.“
Lee De Forest

„Diese Strahlen des Herrn Röntgen werden sich als Betrug herausstellen.“
Lord William Thompson Kelvin

„Atomenergie lässt sich weder zivil noch militärisch nutzen.“
Nikola Tesla, 1856-1943

In der Wissenschaft ist nur sicher, dass nichts sicher ist. Man muss die ständige Bereitschaft haben, dass etwas nicht stimmt. Bei Jesus ist das eben anders. Der britische Physiker und Kosmologe Stephen Hawking zweifelt jetzt sogar an der Existenz von Schwarzen Löchern. Mit anderen Worten, niemand hat schlicht und ergreifend einen blassen Schimmer davon, was sich da so alles im Universum abspielt. Aber wenn man genau hinhört, dann kann man den den Schöpfergott lachen hören, der sich über die wissenschaftlichen Besserwisser festlich amüsiert. Um Gott als den Schöpfer unserer Erde begreifen zu können, ist es unabdingbar dass ein Mensch in der Lage ist zu glauben. Gott hat aus dem Nichts das Universum und unsere Erde geschaffen, mit all dem was man an Lebewesen darauf findet.
Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist. (Die Bibel Hebräer 11, 3)

Vor 50 Jahren: Tod des Komikers Oliver Hardy.

“Als der 1892 als Sohn eines Hotelbesitzers in Atlanta geborene Oliver Hardy mit 25 Jahren dem Briten Stan Laurel begegnet, hat er bereits eine Solokarriere mit unzähligen Filmen hinter sich. Mit seiner körperlichen Fülle ist das komische Naturtalent ein viel gefragter Charakter- und Schurkendarsteller in der aufblühenden amerikanischen Filmindustrie. In den Studios von Hal Roach treten Laurel und Hardy in einigen Filmen zusammen auf. Doch erst der Regisseur Leo McCarey erkennt, welches Potential in den beiden so unterschiedlichen Schauspieler als Komik-Duo steckt. Mit “The Musicbox ” (“Der zermürbende Klaviertransport”) gewinnt schon 1932 eines der ersten Filmduette von  Laurel und Hardy den Oscar für die beste Kurzkomödie.

In kürzester Zeit erobern Laurel und Hardy das Publikum rund um den Globus. Noch vor allen anderen Filmkomikern erkennen sie die Möglichkeiten des revolutionären Tonfilms und überleben so den Untergang der Stummfilm-Ära. Ein Vierteljahrhundert lang funktioniert die Arbeitsteilung zwischen dem kindlichen Trottel Stan und dem aufgeblasenen Elefanten im Porzellanladen namens Ollie – auf der Leinwand wie im Leben. Während der Intellektuelle Laurel als Arbeitstier des Duos die Gags schreibt und Regie führt, genießt Bonvivant Hardy das Leben am liebsten auf dem Golfplatz. Unter Filmexperten gilt Oliver Hardy allerdings noch heute als der weit bessere Schauspieler von beiden.Mitte der 50er Jahre will das US-Fernsehen den welkenden Ruhm des großen Komiker-Duos wiederbeleben. Doch wenige Tage vor Drehbeginn erleidet Oliver Hardy den ersten einer Serie von Schlaganfällen. Mit 65 Jahren stirbt er am 7. August 1957 in Hollywood. Acht Jahre später folgt ihm sein Partner. Zwei wie Stan und Ollie hat es seither nicht mehr gegeben.” Wdr.de

Dazu diese Clown-Geschichte:

In die Praxis des Psychiaters kommt ein Mann. Bevor er das Sprechzimmer des Arztes betritt, werden von der Sprechstundenhilfe seine Personalien aufgenommen. Seinen Namen gibt er mit Wettach an, Adrian Wettach. Dem Arzt, der ihn gründlich untersucht, klagt er seine Beschwerden: Ich werde immer wieder von großer Traurigkeit und Zukunftsängsten heimgesucht. Die Diagnose des Arztes lautet: „Sie leiden an einer akuten Neurasthenie (nervöser Erschöpfungszustand) und an Depressionen. Sie müssen sich etwas ausruhen und ein wenig zerstreuen. Ihre Gedanken müssen einmal in eine andere Richtung gelenkt werden.“

Und dann gibt der Arzt seine Ratschläge: „Ich würde Ihnen raten, nehmen Sie sich zwei Wochen Urlaub und fahren Sie an die See. Oder sehen Sie sich leichte Theaterstücke an. Gehen Sie zum Beispiel ins Varieté, dort tritt ein herrlich komischer Clown auf, haben Sie ihn schon gesehen?“

Der Patient schweigt ihn traurig an.

„Also dann gehen Sie mal hin, Sie werden so lachen, dass Sie davon schon halb gesund werden. Das alte Sprichwort stimmt nämlich: Lachen ist gesund!“

Auf diesen Vorschlag hin schüttelte der Patient den Kopf: „Lieber Herr Professor, ich danke Ihnen ehrlich für Ihren Rat, aber leider kann ich ihn mir nicht ansehen. Warum nicht fragt der Psychiater. Ich bin der Clown.“