USA rudert zurück: Schule wollte, dass die Lehrerin ein Mädchen als “ER” ansprechen sollte. Die Lehrerin verweigerte den Unsinn.

In den USA geht ein spannender Rechtsstreit im Bundesstaat Kansas zu Ende. Im April 2021 wurde die christliche Mathematik-Lehrerin Pamela Ricard suspendiert, weil diese ein Mächen (“Trans-Schüler”) weiterhin mit “Fräulein” und dem ursprünglichen Vornamen ansprach. Laut “Washington Post” hat die Schule jetzt einen außergerichtlich Vergleich angestrebt und der Frau 95 000 Dollar bezahlt. Man wollte den Prozess vor Gericht vermeiden. Zum Eklat kam es, nachdem das Mädchen der Lehrerin mitteilte, dass sie in Zukunft nur mehr mit “er” angesprochen werden möchte. Die Lehrerin verweigerte laut “BILD” diesem Wunsch  mit dem Verweis auf ihre christliche Einstellung und wurde von der Schule suspendiert. Die Schüler, die die Lehrerin dort unterrichtet hatte, waren übrigens 11-13 Jahre jung.

Etwas später hat die Schule eine Anordnung der Schulbehörde für ALLE Lehrer erlassen, aus der hervorgeht, dass die neuen Geschlechtsformen von Trans-Schülern in der Anrede zu nutzen seien. Besonders bizarr: Gegenüber den Eltern der Kinder sollte aber nach wie vor weiter der im Pass eingetragene Name verwendet werden. Inzwischen hatte die Lehrerin aber eine Klage eingereicht, in der klar gestellt wurde, dass Frau Ricard glaubt, dass Gott den Menschen entweder als Mann oder als Frau geschaffen hat und dass dieses Geschlecht in jedem Menschen vom Moment der Empfängnis an festgelegt seien. Diese könne daher auch nicht geändert werden, unabhängig von den Gefühlen, Wünschen oder Vorlieben des Einzelnen. Kath.net

Am 5. September 1946 ist Freddie Mercury geboren. Er wäre jetzt 76 Jahre alt.

In einer kleinen Ortschaft auf der Insel Sansibar, östlich von Tansania im Indischen Ozean, wird der spätere Queen-Frontmann am 5. September 1946 als Sohn eines Diplomaten der britischen Kolonialverwaltung unter dem Namen Farrokh Bulsara geboren. Seinen lebenslangen Spitznamen „Freddie“ bekommt er auf dem englischen Internat in der Nähe von Bombay, wo er auch die Begabung für Musik und das Interesse an Kunst und Mode entdeckt. Später wurde daraus sein Künstlername Freddie Mercury. Seine Kameraden beurteilen ihn als einen eher unauffälligen, schüchternen Jungen, der sich ganz der Musik hingegeben hat. Er tritt dem Schulchor bei und gründet bereits mit 12 Jahren seine erste Band.
Als Mercury 17 Jahre alt ist muss seine Familie wegen Unruhen auf der Insel Sansibar nach England flüchten. Hier hat er die Möglichkeit ein Design-Studium auf dem College of Art abzuschließen. Aus der Studienzeit nimmt er neben seinem Diplom in Grafik-Design auch eine wichtige Bekanntschaft mit.
In dieser Zeit trifft er auf die unter dem Namen Smile bekannte Musikgruppe, die er als Musiker und Berater bereichert.
Als Tim Staffel, der Leadsänger das Ensemble verlässt schließen sich Mercury, Brian May und Roger Taylor zusammen und gründen im April 1970 die Band Queen, zu der später noch John Deacon stößt.

Die Erfolgsgeschichte von Queen nimmt 1972 mit dem ersten großen Plattenvertrag ihren Lauf. Die nächsten 20 Jahre erspielen sie unheimliche Erfolge. Weltweite Bekanntheit erlangen sie mit Hits wie “We Are The Champions”, “Crazy Little Thing Called Love” oder “Another One Bites The Dust” und nicht zuletzt dem epochalen “Bohemian Rhapsody”. Die Charts erbeben.
Queen revolutioniert die Rockszene. Sie schaffen es Oper und Glamour in ihre Musik einzuflechten. Besonders Meistervokalist Mercury sticht hervor. Mit dem Mikrofonständer als Zauberstab inszeniert er einmalige Show- und Tanzeinlagen.

In Queens Anfangstagen wird Mercurys Alltag durch ein riesiges Arbeitspensum, aber auch durch Partynächte und Liebschaften sehr geprägt. Sowohl auf der Bühne als auch im Privatleben lebt er wie im Rausch. Allein für eine Party gibt er einmal mehr als 50.00 Pfund aus.
Ständig neue Partner sind an der Tagesordnung. “Liebe ist für mich wie Russisches Roulette. Ich kann das nicht kontrollieren.” Gleichzeitig nimmt auch der Drogenkonsum zu.

Mitte der 70er bekennt er sich zu seiner bisexuellen Neigung. Er weiß, dass sein Lebensstil und seine Zuneigungen tödlich sein können. Jahre danach wird berichtet: “Es war sein Albtraum in ein leeres Schlafzimmer zu kommen.”
Selbst sein Freund Elton John warnt ihn davor, es nicht zu übertreiben. Den Alarmrufen zum Trotz, versinkt er immer mehr in ein Leben voller sexueller Ausschweifungen und “zündet seinen Lebensfaden an beiden Enden und in der Mitte an”, wie es DJ Kenny Everett nach seinem Tod sagen sollte.
Er brennt zwar hell, aber nur kurz. Mit 45 Jahren stirbt er in London an Aids.

Doch kurz vor seinem Tod beschäftigen ihn Gedanken, die er mit all seinen einfallsreichen Partys, den Ausschweifungen und seiner schier endlosen Verwandlungskunst nicht unterdrücken kann.
Im Frühjahr 1991 singt er den Klassiker “The Show Must Go On” (deutsch: Die Show muss weitergehen). Wie kaum ein anderes stellt dieses Lied die Realität des Lebens auf der Bühne treffend dar.

Inside my heart is breaking
My make-up may be flaking
But my smile still stays on

In meinem Inneren zerbricht mein Herz
Und vielleicht bröckelt mein Make-up,
Aber mein Lächeln behalte ich auf.

Das Lied spiegelt ein wenig von dem wieder, was Mercury seine letzten Jahre empfindet. Die Shows und die ständigen Maskeraden sind ihm langsam zuwider. Und obwohl er sich dessen bewusst wird, merkt er, dass er gefesselt ist im Karussell der Unterhaltung. Der Sinn des Ganzen geht ihm mehr und mehr verloren und diese sich im Lied oft wiederholenden Sätze erscheinen wie ein Hilferuf:

On and on, does anybody know what we are looking for?
On and on, does anybody know what we are living for?

Immer weiter und weiter, weiß irgendjemand wonach wir suchen?
Immer weiter und weiter, weiß irgendjemand wofür wir leben?

Aber warum stellt Mercury solche Fragen, wo er doch alles gehabt hat und er sich alle Wünsche erfüllen konnte? Wie kann es sein, dass die Beliebtheit, das Geld, der Erfolg und die Drogen ihm nicht den erhofften Sinn geben konnten?
Man weiß nicht, ob seine Fragen beantwortet wurden.

Damals wie heute sind wir Menschen auf einer ruhelosen Suche nach dem Sinn unserer Existenz. Manche können die wichtigen Fragen des Lebens mehr oder weniger gut unterdrücken. Hierbei sind die Probleme des Lebens und solche, die wir uns selbst schaffen, willkommen als Ablenkung. Musik, Drogen, Alkohol, Beziehungen, Hobbys können uns auch davon abhalten, uns mit dem Sinn des Lebens zu beschäftigen.
Doch aller Betriebsamkeit zum Trotz lauert im Hintergrund immer die Frage: WARUM LEBE ICH?
Wer solch eine Frage stellt, hinterfragt sein eigenes Leben. Was ist, wenn ich am Ziel vorbei lebe? Gibt es überhaupt ein Lebensziel?
Es ist wahr, diese Frage ist nicht unbedingt beruhigend und wenn wir ehrlich sind bewegen wir sie deshalb nicht gern, weil wir scheinbar keine befriedigende Antwort finden können.
Aber wenn jemand weiß, was das Leben ist und wie des Lebens Sinn aussieht, dann nur der, der das Leben geschaffen hat: Gott.
Gott hat sich etwas dabei gedacht als er uns Menschen gestaltet hat und er liebt uns. Er will uns seine Gedanken und Pläne mitteilen. Deswegen liegt ihm viel daran eine Beziehung zu uns aufzubauen.

Es ist also ratsam, nach Gottes Fingerzeigen Ausschau zu halten. Aber wie können wir ihn aufsuchen, wenn unsere Taten gegen uns sprechen und uns anklagen?

Die Antwort ist und wäre auch für Mercury gewesen: Jesus Christus, Gottes Sohn! Denn er stellt die gebrochene Verbindung nach oben wieder her. Nicht wir Menschen können uns anmaßen herauszufinden, wer Gott ist….wir wissen ja nicht mal, wer wir selbst sind. Sondern Gott musste sich zeigen. Er musste die Kluft überspringen, wenn wir überhaupt eine Chance bekommen sollten.

Was kein Auge gesehen hat, was kein Ohr gehört und was in keinem Herz eines Menschen je aufgekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
(1. Korinther 2,9)

In Jesus Christus hat Gott es getan.

Es gibt nur einen Gott und nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen. Das ist Jesus Christus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle.
(1. Timotheus 2,5+6)

Denn niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen. Es ist nur einer heruntergestiegen: Der Sohn Gottes. (Johannes 3,13)

Niemand hat Gott je gesehen, aber der eingeborene Sohn ist im Schoß des Vaters und hat ihn bekanntgemacht. (Johannes 1,18)

Beschäftige dich mit dieser Person. Les, was er gesagt hat und entscheide selbst: Hast du es mit einem Größenwahnsinnigen zu tun oder ist vor 2. Jahrtausenden tatsächlich das Unfassbare passiert: Gott wurde ein Mensch.
Er ist der Einzige, der die ersehnte Ruhe anbieten kann, weil er deine Beziehung zu Gott heilen kann. Jesus hat die Schuld der Menschen bezahlt. Er starb stellvertretend für mich und für dich am Kreuz und hat für unsere Ignoranz und Ablehnung Gott gegenüber gebüßt.
Du hast keine Chance, irgendwie die großen Fragen des Lebens zu lösen. In der Hinsicht eint die Menschen eine große Hilflosigkeit. Gott muss es dir ganz persönlich sagen. Bitte ihn darum. Bitte ihn, in dein Leben zu kommen. Er verspricht, dass er es jedem zeigt, der ihn von ganzem Herzen sucht, es ernst meint und bereit ist, seinen Willen anstelle des eigenen Willens zu tun.

Mercury hat alles ausprobiert und am Ende doch erfahren müssen, dass die Fragen des Lebens nicht mit Alkohol, Drogen, Beziehungen, Ruhm, nicht einmal mit der Musik beantwortet werden können. Eigenartig, dass wir nach Karrieren streben, die andere Menschen in den Ruin getrieben haben.
Lass es nicht zu, dass Du am Ende Deines Lebens sagen musst:

Immer weiter und weiter, weiß irgendjemand wonach wir suchen?
Immer weiter und weiter, weiß irgendjemand wofür wir leben?

Nach Terroranschlag auf Schwulenclub haben sie sich bekehrt.

Manche Christen haben nach den Massakern und Terroranschlägen, die es in den vergangenen Jahren gegeben hat, dafür gebetet, dass Menschen sich durch das Erleben solch furchtbarer Ereignisse bekehren. Hier ist ein kleines Beispiel, dass Gott eine Antwort auf diese Gebete gegeben hat und gibt. Wir wissen nicht, ob bekehrte Menschen auch bei ihren Entscheidungen „bleiben“. Wir wollen weiter für sie beten.Bei dem Attentat von Orlando am 12. Juni 2016 wurden 49 Personen getötet und 53 verletzt. Das war das bis dahin schlimmste Attentat in den USA seit dem 11. September 2001.

Es traf damals den Schwulen-Nachtclub Pulse.Jetzt haben zwei Überlebende mitgeteilt, dass sie sich inzwischen bekehrt haben. Bei ihnen habe nach dem islamistischen Anschlag ein Umdenkungsprozess begonnen.

Es handelt sich um Angel Colon und Luis Javier Ruiz, die über ihre Bekehrung zu Jesus Christus auch in öffentlichen Medien wie CBN berichten.Bei dem Attentat von Orlando am 12. Juni 2016 wurden 49 Personen getötet und 53 verletzt. Das war das bis dahin schlimmste Attentat in den USA seit dem 11. September 2001. Es traf damals den Schwulen-Nachtclub Pulse.Jetzt haben zwei Überlebende mitgeteilt, dass sie sich inzwischen bekehrt haben. Bei ihnen habe nach dem islamistischen Anschlag ein Umdenkungsprozess begonnen. Es handelt sich um Angel Colon und Luis Javier Ruiz, die über ihre Bekehrung zu Jesus Christus auch in öffentlichen Medien wie CBN berichten.„Ich hätte Nummer 50 sein sollen“, schrieb Luis Javier Ruiz vor kurzem auf Facebook. Bei der Betrachtung alter Fotos von der Nacht des Anschlags habe er sich an sein früheres Leben erinnert: viele innere Kämpfe, viel Alkohol und sexuelle Promiskuität, die zu einer Infektion mit HIV geführt habe. Der Teufel habe ihn im Griff gehabt, doch durch seine Erfahrung in der Nacht des Anschlags habe er sich Gott zuwenden können.

Natürlich war es kein leichter Weg für ihn. Die Entscheidung, sich vom homosexuellen Lebensstil abzuwenden und als Christ zu leben, habe natürlich auch viele negative Reaktionen seitens der LGBTQ-Bewegung hervorgerufen.Die entscheidende Erkenntnis sei für ihn gewesen, dass es nicht in erster Linie um eine Konversion von homosexuell zu heterosexuell ginge, sondern darum, nicht mehr verloren zu gehen, sondern gerettet zu werden. Kurz nach dem Anschlag auf den Nachtclub habe er erfahren, dass er HIV-positiv sei. Seit diesem Zeitpunkt sei ihm klar geworden, dass er nicht mehr ohne Glauben weiterleben könne.Ruiz benutzt seine Lebensgeschichte, um das Evangelium zu verkünden. Glaubhaft kann er vom Wirken Gottes berichten. Ruiz berichtet von früheren Freunden, die von ihm wissen wollen, wer Jesus ist und wie Er ihnen helfen kann.

Ruiz öffentliches Auftreten hat auch Angel Colon ermutigt, seinen Weg zu Gott zu gehen. Auch er war Überlebender dieses Anschlags und fand sich lebend auf dem Boden des Nachtclubs wider. „Ich schaue um mich und alle um mich herum sind tot und ich lebe“, erinnerte sich Colon in einem Interview. In diesem Moment habe er Gott gedankt und beschlossen, sein Leben zu ändern.Es ist ein großartiges Wunder Gottes, dass Er diese furchtbaren Umstände dazu benutzen konnte, Menschen aus dem Verlorensein herauszuholen und ihnen zugleich einen Lebensweg zu seiner Ehre zu zeigen und zu ermöglichen.

Es gibt Rettung vom Verlorensein. Es gibt auch Rettung von einem unmoralischen Lebenswandel. Oft hängt beides miteinander zusammen, wobei der Weg in sexuelle Reinheit oft ein langer und schwieriger ist.Die beiden bezeugen auf schöne Weise, dass das, was uns manche Kirchen heute lehren wollen, dass nämlich jeder (auch im sexuellen Bereich) so von Gott gemacht ist, wie er jetzt fühlt, ein Irrweg ist, ein sündiger Weg.Aber sie zeigen auch, dass ein Gott gemäßer Weg ein Weg der Freiheit ist, christlicher Freiheit, befreit von der Sklaverei. Es ist ein schöner Weg, auch wenn er schwierig sein kann. Aber er macht glücklich.„Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist“ (Lk 19,10). Manuel Seibel

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Vater, deine Liebe ist so unbegreiflich groß, und ich weiß gar nicht, wie ich leben konnte ohne dich, o Herr. Doch machst du mich zu deinem Kind. Du schenkst mir deine Liebe jeden Tag Du lässt mich nie im Stich, denn Vater, du bist immer bei mir: Herr, ich preise deinen heilgen Namen; du bist Königi Du nur bist mein Herr und mein Gott. Deutsch: Helga König Der verlorene Sohn“

Auf Jesu kann ich zählen. Wer mit ihm rechnet, verrechnet sich nie.

„Als kleines Mädchen ging ich zu meinem Vater und sagte: ›Papa, ich fürchte, dass ich nie stark genug sein werde, um als Märtyrer für Jesus Christus zu sterben.‹ – ›Sag mir‹, sagte der Vater, ›Wenn du mit dem Zug nach Amsterdam fährst, wann gebe ich dir das Geld für die Fahrkarte? Drei Wochen vorher?‹ – ›Nein, Papa, du gibst mir das Geld für die Fahrkarte, kurz bevor wir in den Zug steigen.‹ – ›Das ist richtig,‹ sagte mein Vater, ›und so ist es mit der Kraft Gottes. Unser Vater im Himmel weiß, wann du die Kraft brauchst, um als Märtyrer für Jesus Christus zu sterben. Er wird dir alles zur rechten Zeit zur Verfügung stellen, was du brauchst.‹“ Corrie ten Boom – 1974

Gorbatschow wurde in Moskau beigesetzt.

Sicher, ich denke er hat einen zweiten 17. Juni  damals im Herbst 1989 verhindert. Ohne seine Zustimmung hätte eine keine Wiedervereinigung gegeben. Gott hat ihn gebraucht. Ob er in Frieden mit Gott verstorben ist, ist nicht bekannt.

“Ich wage mir kaum vorzustellen, wie es meinem Freund Michail Gorbatschow in den letzten Monaten seines Lebens in einem Moskauer Krankenhaus ergangen ist. Er war überzeugt: Sieger ist nicht, wer Schlachten in einem Krieg gewinnt, sondern wer Frieden stiftet. Sein Vermächtnis. Er selbst hat 1991 durch seinen freiwilligen Rücktritt in Russland wahrscheinlich einen Bürgerkrieg verhindert. Er sagte dazu: “Mein Rücktritt war meine wichtigste politische Entscheidung.”

Er war der außergewöhnlichste Friedenstifter unserer Zeit. Bei unserem letzten Treffen sagte mir der ehemalige Kommunistenchef und spätere Sozialdemokrat, er sei überzeugt, dass die Bergpredigt Jesu das effizienteste Überlebensprogramm der Menschheit sei. Das habe ich so von einem christlichen Politiker noch nie gehört.” F.A.

Alle Möglichkeiten und tatsächlichen Todesursachen dieser Welt zusammengenommen erreichen nicht die Zahl der Todesfälle durch Abtreibungen.

“Der gefährlichste Aufenthaltsort eines Menschen ist, wo ihm die größte Gefahr für das Weiterleben droht? Es ist der Ort, den Gott in seiner Schöpfungsweisheit und Schöpfungsgestaltung als den sichersten Ort für das menschliche Leben vorgesehen hat: Die ersten 40 Wochen im Körper der Mutter des Kindes, ganz umhüllt von einer anderen Person, geschützt gegen alle natürlichen Feinde des Lebens, der Angriffe von außen.”

“– dass weltweit jährlich 73 Millionen ungeborene Menschen das „Licht der Welt“ nicht erblicken, weil sie in diesen ersten Wochen gewaltsam daran gehindert werden, ihr Leben weiter führen zu können. Man kann sich solche Zahlen ja schwer vorstellen. Nur wenige von uns werden 73 Millionen Euro ihr Eigentum nennen können. Die wissen es vielleicht. Wir anderen aus der etwas ärmeren Gesellschaftsschicht brauchen zur Einordnung von Zahlen Vergleiche, weil absolute Zahlen oft die Köpfe verwirren. Zur richtigen Einordnung braucht man mehr als eine Zahl. Darum ist es gut, sich bewusst zu machen, dass weltweit jährlich zwischen 54 und 61 Millionen Menschen sterben, also gerundet etwa 60 Millionen nach der Geburt, in den ca. 73 durchschnittlich erlebten Lebensjahren, und 73 Millionen vor der Geburt; das sind täglich ! 200.000 ! Kindestötungen im Mutterleib ist die häufigste vermeidbare Todesursache. Das Lebensjahr, in dem die meisten Menschen sterben, ist sozusagen das Jahr 0, mehr als in jedem anderen Lebensjahr.”

“Gott ist der Herr des Lebens! Er gibt das Leben und er nimmt es auch. Und eine Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie die Unverfügbarkeit des menschlichen Lebens in allen Phasen des Lebens achtet und beschützt.” Zitate aus dem Vortrag „Die heutige Bedrohung des Lebens und die Christen“ von Hartmut Steeb

Ehrliche Skeptiker.

Vor etlichen Jahren führten in London zwei angesehene Juristen, Lord Lyttleton und Gilbert West, einen viel beachteten Feldzug gegen die Bibel. .Sie waren große Verfechter des Rationalismus, die allen denjenigen den Mund stopfen wollten, die die Bibel als Gottes Wort betrachteten. .Eines Tages trafen sie sich, um einen Großangriff auf die Bibel vorzubereiten. – West hielt es für die dringendste Aufgabe, die Auferstehung Jesu Christi in das Reich der Fabeln verweisen zu können; – Lyttleton wollte sich darauf konzentrieren, die plötzliche Bekehrung des Saulus von Tarsus zu widerlegen. .So machten sich beide an die Arbeit, die jeweils mit einer Publikation gekrönt werden sollte. Sie lasen gründlich die Bibel, denn ihr Werk sollte Hand und Fuß haben..Einige Zeit später trafen sie sich zu einer Besprechung. – West gestand, dass das Studium der Bibel „seinen Standpunkt etwas erschüttert“ habe. – Und Lyttleton gab zu, dass „an der Bekehrung von Saulus doch irgendetwas dran sein müsse.“.Einige Monate später tagten sie erneut. Als West gefragt wurde, ob er sein Buch fertig gestellt habe, bekannte er: „Ja, aber es ist anders geworden als ich dachte. Als ich die Indizien für die Auferstehung Christi untersuchte, wurde ich überzeugt, dass er tatsächlich von den Toten auferstand, so wie die Bibel es berichtet. Mein Buch ist nun ein Bekenntnis, dass ich daran glaube.“ .Und Lyttleton sagte: „Auch ich bin überzeugt worden, dass Saulus von Tarsus sich so bekehrt hat, wie es in der Apostelgeschichte steht, und dass der christliche Glaube wahr ist.“ .Ihre Bücher wurden daraufhin gedruckt..Wenn alle Zweifler und Skeptiker sich doch auch einmal so gründlich mit der Bibel auseinandersetzen würden! Sie würden etwas von ihrer gewaltigen, göttlichen Überzeugungskraft verspüren..

– Gerrid Setzer. Quelle: bibelstudium.de

Ich war Muslima, eine geborene Muslima, ich habe gelernt, den Koran auswendig zu rezitieren.

Hallo liebe Brüder und Schwestern. Hier ist mein Zeugnis. Ich war Muslima, eine geborene Muslima, ich habe gelernt, den Koran auswendig zu rezitieren. Als ich 6 Jahre alt war, als ich ein Kind war, nahmen mich meine Eltern mit auf die Pilgerreise nach Mekka. Von da an zwangen sie mich, einen arabischen Ölmillionär zu heiraten. Tief im Inneren war ich traumatisiert, aber ich konnte mich dem Willen meiner Eltern nicht widersetzen. Ich war mit ihm verheiratet und dann brachten mich meine Eltern zu ihm nach Hause. Mit 9 Jahren, als ich noch keine Periode hatte, kam er auf mich zu und lernte mich kennen. Ich war seine 13. Frau und 9 von uns waren kleine Mädchen. Er war so einflussreich, dass niemand ihn zu fragen wagte: Was machst du so? Im Alter von 26 Jahren traf ich diskret eine Christin in Namen von Yasmine, ebenfalls eine Ex-Muslimin.

Sie erzählte mir ihre Geschichte und wie Jesus ihr Leben veränderte. Sie ließ mich heimlich die Bibel lesen, und eines Tages, als ich die Gebetskette für islamische Gebete nehmen wollte, hörte ich eine sanfte und friedliche Stimme, die zu mir sprach: Mein Kind, fasse Mut, Jesus liebt dich! dann verschwand diese Stimme. Und die Gebetskette, die ich in meiner Hand hielt, zerbrach auf wundersame Weise. Ich rief meinen Mann an und erzählte ihm die Geschichte, er wurde sehr wütend bis zu dem Punkt, an dem er mich heftig schlug, er sagte zu mir: Hier in diesem Haus sprich diesen Namen Jesus nie wieder aus!!! 7 Tage später hatte mein Mann einen Schlaganfall, er starb. 1 Jahre später hatte ich die Überzeugung, diese Stimme zu suchen, die zu mir gesprochen hatte, ich begann zu beten und ein paar Wochen später erschien mir Jesus im Traum! Und sag mir: Mein Kind, ich Jesus, ich liebe dich! Sei mutig! Damals las ich weiter in der Bibel und der Heilige Geist erfüllte mich allmählich. Ich wurde Christ, ich verbrannte den Koran. Heute bin ich stolz und glücklich, Kind Gottes genannt zu werden! Nach mehreren Verfolgungen floh ich aus meinem Heimatland Irak nach Belgien, wo ich friedlich lebe und meinen Herrn Jesus lobe. HALLELUJAH!

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „"I left Islam because I studied Muhammad's life. I accepted the Gospel because I studied Jesus' life." Nabeel Qureshi ISRAEL ISLAM & ENDTIMES END TIMES“

Einsichtiger Atheist beugt sich der Wahrheit.

“Ich bin nicht Christ, weil es für mich “funktioniert”. Ich hatte – bevor ich Christ geworden bin – ein Leben, dass scheinbar sehr gut funktioniert hat, und mein Leben als Christ war nicht immer einfach.

Ich bin Christ weil es die Wahrheit ist.

Ich bin Christ, weil ich so Leben möchte, das mein Leben mit der Wahrheit übereinstimmt.

Ich bin Christ, weil mein hoher Anspruch an die Wahrheit mir keine andere Alternative offen lässt. J. Warner Wallace, ehemaliger Atheist

„Die Wirklichkeit ist meistens ganz anders, als wir vermutet hätten. Das ist einer der Gründe, weshalb ich dem Christentum glaube. Es ist eine Religion, die man sich nicht hätte ausdenken können. Würde uns der christliche Glaube ein Weltbild vermitteln, das genau unseren Erwartungen entspricht, so würde ich ihn für menschliche Erfindung halten. Tatsächlich aber gehört er zu den Dingen, die man nicht hätte erfinden können.“ Clive Staples Lewis. Pardon, ich bin Christ: Meine Argumente für den Glauben.