Beim Treffen des Ökumenischen Rats der Kirchen in Karlsruhe droht ein Antisemitismus-Skandal wie auf der Documenta.

Welt.de berichtet traurige Fakten:

“Beim Treffen des Ökumenischen Rats der Kirchen in Karlsruhe droht ein Antisemitismus-Skandal wie auf der Documenta: EKD-Vertreter befürchten eine Titulierung Israels als Apartheid-Staat – auch infolge des Einflusses afrikanischer Teilnehmer. Sorgen bereitet zudem Russlands Einfluss.
Die deutschen Gastgeber befürchten Schlimmes: „Ich gehe davon aus, dass deutliche Signale kommen werden, Israel zum Apartheid-Staat zu erklären“, sagte die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus. Sie will das nicht. Das sei „ein No-Go“, betonte Volker Jung, Kirchenpräsident der evangelischen Landeskirche in Hessen und Nassau. Er hoffe, dass die Debatten „kontrollierbar bleiben“. Aber es droht weiteres Unheil: durch eine Delegation der Kriegstreiber von der Russisch-Orthodoxen Kirche.
So kann es zum Skandal werden, wenn sich ab Mittwoch rund 4000 Christen aus der ganzen Welt in Karlsruhe zur Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) treffen. Das ist ein Zusammenschluss von mehr als 350 protestantischen und orthodoxen Kirchen. Wegen der Themen Israel und Russland sind Provokationen und tiefe Zerwürfnisse in der nicht-katholischen Christenheit möglich.”

Deutschland darf einfach keine Plattform bieten, auf der gegen Israel gehetzt und seine Existenzberechtigung in Frage gestellt wird. Diese “Christen” sollten mal in ihre Bibeln schauen und sich mal mit den Wurzeln bzw. dem Fundament des christlichen Glaubens befassen. Dann würden sie nicht so einen Unsinn verbreiten. Das Problem der Amtskirchen ist das sie den Glauben an Jesus Christus schon lange über Bord geworfen haben und statt dessen dem linken Zeitgeist folgen. Für derlei antisemitische Veranstaltungen ist in Deutschland kein Platz! Wenn sich die Kirchen hier nicht klar dagegen positionieren schaffen sie sich damit endgültig ab.

Auf deine Mauern, Jerusalem, habe ich (Gott) Wächter bestellt. Ihr, die ihr den Herrn erinnert, gönnt euch keine Ruhe und laßt ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichtet und bis er es zum Lobpreis macht auf Erden (Jesaja 62,6-7).

Betet für den Frieden Jerusalems. Es soll wohl gehen denen, die dich lieben (Psalm 122,6).

Vor genau 50 Jahren sang John Lennon zum letzten Mal »Give Peace a Chance«

All we are saying
Is give peace a chance
All we are saying
Is give peace a chance

Alles was wir sagen
Gib Frieden eine Chance
Alles was wir sagen
Gib Frieden eine Chance

Bis zu seiner Ermordung am 8. Dezember 1980 war sein Leben voller weltweiter Erfolge. Zusammen mit Paul McCartney schrieb er viele der Beatles-Klassiker und war auch als Solo-Musiker ein Megastar. Zu seinen Hits zählen vor allem “Yesterday”, “Imagine” und natürlich auch “Give Peace A Chance”.

Immer wieder sorgte er für Kontroversen. 1966 verkündete er, die Beatles seien nun bekannter als Jesus. Das löste in den USA eine Welle der Entrüstung aus, mit der Folge, dass die “Fab Four” danach nie mehr in Amerika auftraten. Späteren Songs, wie “Woman Is The Nigger Of The World”, “Power To The People”, “Instant Karma” oder “Mother” waren sozialkritisch und machten seinen westlichen Fans die östlichen Religionen schmackhaft. Für seine zweite Frau Yoko Ono schrieb er u.a. das Lied “Jealous Guy”, in welchem er sich für seine zornige und hitzköpfige Art entschuldigte.

Bei einem Konzert in der Royal Albert Hall von London forderte er die Zuschauer auf den billigen Plätzen auf zu klatschen, die Reichen, so sagte er, sollten doch einfach mit ihrem Schmuck klimpern. Legendär ist auch seine Rolle im Anti-Kriegsfilm “Wie ich den Krieg gewann” und sein “Bed-In” für den Weltfrieden zusammen mit Yoko Ono in Montreal.

Heute sagt Yoko Ono über ihren verstorbenen Mann: “Er wurde als ‘Mann des Jahrzehnts’ geehrt – das war vor 35 Jahren. Inzwischen ist er ein Mann des Jahrhunderts und der Zukunft. Seine Arbeit inspirierte alle Menschen und seine Stimme erreichte den ganzen Planeten.”

Lennons erste Ehefrau Cynthia machte neulich allerdings auf eine andere Seite des Friedenshelden aufmerksam. Im Vorwort ihres Buches “Try To See It My Way” schrieb sie, dass er zwar “für Frieden und Liebe in der Welt eintrat”, dennoch, sei es “zugleich sehr schwer gewesen, irgendwie Frieden und Liebe für seine erste Familie zu finden, für meine Mutter und mich.”

Als einer der erfolgreichsten Menschen des 20. Jahrhunderts war es für ihn einfach sich für den Frieden und gegen Armut einzusetzen. Der Weltfrieden blieb aus und liegt heute vielleicht weiter in der Ferne als je zuvor

Yoko Ono sagte, die “bedeutendste Hinterlassenschaft” von John Lennon, sei das Lied “Just Gimme Some Truth” gewesen.

I’m sick and tired of hearing things

From uptight, short-sighted, narrow-minded hypocritics

All I want is the truth

Just gimme some truth

I’ve had enough of reading things

By neurotic, psychotic, pig-headed politicians

All I want is the truth

Just gimme some truth

Es ist tragisch, dass John Lennon bis zum Schluss auf der Suche nach Wahrheit blieb. Er war auch derjenige, der den Menschen eine relative Wahrheit predigte. Ob Jesus oder Buddha, für ihn steckte in allem ein Stück Wahrheit. Trotzdem blieb als Vermächtnis das Lied “Just Gimme Some Truth”. Hat er Frieden und Wahrheit gefunden? Wohl kaum.

Die relative Wahrheit bewirkt eine Gleichgültigkeit und einen Glauben der lediglich auf Gefühlen basiert. Wen interessiert es denn schon, was wirklich die Wahrheit ist. Die Bibel hat schon vor langer Zeit vorausgesagt, dass die Zeiten am Ende sich durch Kriege und Naturkatastrophen auszeichnen werden. Die einzige Lösung zum Weltfrieden, liegt in Jesus. Nur er hat auch als ein wirklicher Friedensstifter gelebt. Das unterstreicht auch seinen absoluten Wahrheitsanspruch. Deshalb bin ich mir auch sicher, dass er bald kommen wird und wirklichen Frieden auf der Erde herstellen wird. Der Prophet Jesaja charakterisiert Jesus folgendermaßen:

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Wenn wir sterben, sollen wir alle in Frieden ruhen. Aber warum können wir nicht alle auch in Frieden leben? YOLOL.de“


“Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. Groß ist die Herrschaft, und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun.” (Jesaja 9,5-6)

Michail Gorbatschow ist tot.

“Michail Gorbatschow ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf ein Krankenhaus.” MM

“Der russische Friedensnobelpreisträger und ehemalige sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow ist nach übereinstimmenden Medienberichten gestorben. Wie Tass und Interfax am späten Dienstagabend aus Moskau meldeten, starb Gorbatschow im Alter von 91 Jahren. Der weltweit geschätzte Politiker galt als einer der Väter der Deutschen Einheit und als Wegbereiter für das Ende des Kalten Krieges. Besonders die Ostdeutschen verehren „Gorbi“, wie sie ihn nennen, bis heute als Staatsmann, der ihnen vor mehr als drei Jahrzehnten die Freiheit brachte. In den 1980er Jahren hatte die Sowjetunion unter Gorbatschows Führung mit den USA wegweisende Verträge zur atomaren Abrüstung und Rüstungskontrolle geschlossen. In seiner Heimat hatte Gorbatschow als Generalsekretär der Kommunistischen Partei mit seiner Politik von Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umgestaltung) einen beispiellosen Reformprozess eingeleitet. Das brachte den Menschen in dem totalitären System bis dahin nie da gewesene Freiheiten.” Focus.de

Michail Gorbatschow damals in Washington: “Möge Gott uns helfen!”

Als Gorbatschow Führer der UdSSR wurde, wusste er genau, wie es um die sowjetische Weltmacht stand. Die wirtschaftliche Basis dieser Macht war äusserst brüchig. Deshalb mussten radikale Reformen her. Vor allem musste die unbezahlbare militärische Konfrontation mit der NATO ihr Ende finden. Gerade sie hatte die wirtschaftlichen Kräfte des Landes überfordert. Die meisten Menschen in der Sowjetunion lebten nämlich in bitterster Armut.

Man könnte denken, der Prophet Daniel, er lebte vor mehr als 2500 Jahren in Babylon, habe damals schon die UdSSR charakterisiert. Er spricht von einem Reich, das auf Füssen aus Eisen und Ton steht, das heisst, durch brutalste Gewaltanwendung und (ökonomische) Hinfälligkeit gekennzeichnet ist. Genau das traf auch auf die Sowjetunion zu. Gewalt war das Kennzeichen kommunistischen Herrschaft. Millionen Menschen waren ihr zum Opfer gefallen. Die staatliche Misswirtschaft aber machte aus Russland einen Koloss auf tönernen Füssen.

Hinfällig sind letztlich alle Reiche dieser Welt. Weder eine bestimmte Staatsphilosophie und auch nicht ein noch so charismatischer Führer können den Himmel auf Erden herbeiführen. Viele haben es schon versucht, und selbst die Wahlversprechen von Politikern in einer Demokratie erinnern manchmal etwas an diesen Wunschtraum, endlich die Lösung für die perfekte Gesellschaft zu präsentieren. So sehr Menschen auch das Gute wollen, schliesslich drängt doch alles bald wieder dem Verfall entgegen. Die Bibel kündigt jedoch ein unvergängliches Reich an, in dem Gott selbst herrschen wird, wo alles Böse überwunden und jeder, der darin lebt, vollständig zufrieden sein wird.

Leben ist mehr

„Die Bergpredigt ist kein Heimatroman, sondern im Atomzeitalter das Überlebensprogramm der Menschheit!“ Michail Gorbatschow

Die chronisch Ungläubigen argumentieren: Wenn Gott existieren würde, gäbe es nicht so viel Leid und Böses auf unserer Welt. Gott antwortet: Wenn die Menschen auf mein gutes Wort hören würden, wenn sie meine Anweisungen befolgen würden und an mich glauben würde, gäbe es nich so viel krasse Katastrophen auf der Welt. 2. Chr.7,14; Joh. 14,15; Joh. 14,21

“Regierungen, die sich von der Herrschaft Gottes distanzieren, werden nicht göttlicher, sondern dämonisch. Regierungen, die die Menschheit als Maß aller Dinge werden nicht menschlicher, sie werden bestialisch.” Darrell W. Johnson

Der Gottesmann George Müller soll mehr als 200 Mal die Bibel gelesen haben…

George Müller soll mehr als 200 Mal die Bibel gelesen haben. Er las die Bibel meist auf seinen Knien liegend. Vor seinem Tod wurde er von einem Reporter gefragt, was er noch gerne tun möchte, antwortete er: “Mehr von der Bibel zu lesen, weil ich zu wenig über die Herrlichkeit des Herrn Jesus Christus weiß.”

Er war ein evangelischer Christ, Direktor des Ashley Down Waisenhauses in Bristol, England, wo er sich sein Leben lang um 10.024 Waisenkinder kümmerte. Sein Handeln basierte auf Gottes Versprechen in Psalm 68:5 “Gott ist ein Vater für die Waisenkinder”

Er war als eine Person bekannt, die vollständig an der Bildung der Kinder beteiligt war, die er betreute. Ihm wurde vorgeworfen, eine Bildung über die für diese Zeiten übliche Qualität hinaus zu bieten. Er hat 117 Schulen gegründet, die 120.000 Kindern christliche Bildung angeboten haben, viele von diesen Kindern waren ohne Eltern. Er sagte: “Wenn ich, ein armer Mann, ein Waisenhaus bauen und verwalten kann, ohne jemanden um Geld oder Hilfe zu bitten, nur durch Gebet und Glauben, kann das zusammen mit dem Segen des Herrn, Gottes Kinder im Glauben ermutigen. Dazu kommt noch, dass es ein großes Zeugnis für die Ungläubigen ist. Sie könnten erkennen, dass es Gott gibt.” Der berühmte Schriftsteller Charles Dickens besuchte selbst die Heime von George Müller, um sich von der Behandlung zu überzeugen, die den Kindern geboten wurden. Dickens war so beeindruckt, dass er Artikel für mehrere Zeitungen schrieb, eine Werbung, die unbezahlbar war. Müllers Reisetätigkeit war auch groß, in 70 Jahren bereiste 42 Länder, sprach sogar mit den Behörden des Weißen Hauses und teilte mit anderen seine reiche Erfahrung mit Gott.

Am Tag von Müllers Beerdigung wurden in die Bristol-Fabriken geschlossen. Tausende von Menschen kamen, um dem Mann, der von Gott verwandelt wurde, ihre letzte Ehre zu erweisen. Er war von einem Dieb, der seine engsten Freunde verraten hat, zu einem Mann, der sich Gottes zur Verfügung stellte, geworden. Er hat in seinem Leben 180 Millionen von Gott erbeten.

Müller schrieb über seine Bekehrung: “Als ich mich Gott völlig übergab, war die Liebe zum Geld weg, die Liebe zum Zuhause weg, die Zuneigung zum Reichtum weg, die Liebe zu weltlichen Dingen war weg. Gott ist mein ein und alles geworden ich habe alles in ihm gefunden, es gibt nichts anderes was ich wollte. Und ich blieb bei Ihm, ein glücklicher Mann, ein sehr glücklicher Mann, der nur die Dinge Gottes erreichen wollte.” Durch Müllers Glauben und Mut haben sich viele weitere Leben verändert. Auch wenn er nicht mehr unter uns ist, die von ihm begonnene Arbeit existiert noch, und Müllers Botschaft belehrt uns bis heute: “Gott ist real, er ist ein Gott, dem man vertrauen kann! “„Es genügt, auf den lebendigen Gott zu vertrauen, sagte Müller, „und sich nicht um irdische Dinge zu sorgen, denn der Anfang der Sorge ist das Ende des Glaubens; und der Anfang des Glaubens ist das Ende der Sorge. ” Holy Spirit TV

Das hätte auch mit Lady Diana passieren können.

Der berühmte englische Prediger Rowland Hill predigte einmal in einer größeren Stadt Englands. Von weit und breit waren die Leute gekommen, um ihn zu hören.

Mitten in seiner Rede fuhr draußen ein Wagen vor, dem Lady Anna Erskine, eine durch ihren Reichtum sowohl wie durch ihre Prachtliebe stadtbekannte Persönlichkeit entstieg.

Sie war ein Stern erster Größe auf allen Bällen, Promenaden, Konzerten und Theatern, aber ein seltener Gast bei einem ernsten Gottesdienst. Sie hatte von Rowland Hill gehört und wollte ihn „zu ihrem Vergnügen“ auch einmal predigen hören.

Sei es nun, dass sie überhaupt nicht gewohnt war, sich leise und unbemerkt unter andere Leute zu mischen, oder hatte ihr Anzug und Aufputz so viel Aufsehenerregendes – kurz, Rowland Hill, der sie kannte und dessen Adlerblick keine Bewegung unter seinen Zuhörern entging, hatte ihr Eintreffen sofort bemerkt. Blitzschnell durchfuhr ihn der Gedanke: Da ist dir eine besondere Gelegenheit gegeben, einer verlorenen, unsterblichen Seele zu dienen.

Seinen Redestrom plötzlich unterbrechend, streckte er seinen Arm aus und rief mit gewaltiger Stimme:

„Seht, da kommt Lady Erskine; wohlan, lasst sie uns versteigern!“

Die Überraschung der letzteren war unbeschreiblich, und als sich nun aller Blicke auf sie richteten, hätte sie am liebsten in den Boden versinken mögen. Doch zurück konnte sie nicht. Schon rief der Prediger in die Versammlung hinein:

„Wer will die Seele von Lady Erskine kaufen?“

Nach dieser merkwürdigen Frage ein wenig innehaltend, fuhr er dann fort:

„Ich sehe verschiedene Liebhaber, die alle ihre Preise bezahlen wollen.“

„Welt, was gibst du dafür?“

„Ich gebe alle Pracht und Herrlichkeit, die mir zur Verfügung steht, Ehre und Ansehen, Wohlleben und gute Tage.“

„Weiter nichts? Nicht auch unsterbliches Wesen und ewiges Leben?“ – „Das habe ich selber nicht.“ – „Dann ist uns dein Preis zu wenig. Welt, du bekommst sie nicht! Denn was hülfe es der Lady, wenn sie die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an ihrer Seele?“

„Nun, Satan, was gibst du dafür?“

„Ich gebe Augenlust, Fleischeslust und hoffärtiges Leben. Sie darf bei mir ihren Willen haben, alle ihre Lüste befriedigen und den Freudenbecher der Welt leeren bis zum letzten Tropfen.“

„Und was verlangst du dafür?“

„Ihre Seele, dass sie einmal ganz in meine Gewalt kommt.“ – „Der Preis ist uns aber zu hoch; du bekommst sie auch nicht, Satan; denn du bist ein Mörder von Anfang an, ein Lügner und ein Vater der Lügen.“

„Nun, Herr JESUS, was gibst DU?“

„Ich habe schon Mein eigenes Leben für die Lady gegeben. Ich habe Mein Herzblut für sie vergossen, als ich am Stamme des Kreuzes das Lösegeld der ganzen Welt bezahlte. Ich will ihr den Frieden in die Seele senken, der höher ist als alle Vernunft; ich will ihr Freuden geben, wie sie die Welt nicht geben und nehmen kann; ich will sie kleiden mit der Seide der Gerechtigkeit und schmücken mit dem Golde des Glaubens. Ich will sie halten wie einen Siegelring, und niemand soll sie aus Meiner Hand reißen; und hat sie einmal im Glauben ihren Lauf vollendet, so will ich sie zu Mir nehmen in Herrlichkeit, denn wo ich bin, da soll Mein Diener auch sein!“

„Und was verlangst DU für all die herrlichen Gaben?“

„Ihre Sünde, ihr böses Gewissen; alles, was sie innerlich drückt und quält, begehre ich dafür.“

„Du sollst sie haben, HERR JESUS CHRISTUS. Dein ist sie, und Dein soll sie bleiben immer und ewiglich. Lady Erskine, seid Ihr’s zufrieden?“

„Ja“, erwiderte diese mit lauter, fester Stimme, während eine tiefe Bewegung durch die ganze Versammlung ging.

Und Lady Erskine hielt Wort. Von Stund an änderte sie ihren Sinn und ihren Lebenswandel. Sie legte all ihren Tand und Flitter ab und entsagte all ihren Lustbarkeiten und weltlichen Gesellschaften. Ja, sie wurde eine Freundin und Mutter aller Armen und Kranken, Elenden und Bekümmerten. Weit und breit war niemand zu finden, der solch heiligen Eifer für die Sache Jesu Christi bewies und ihr so viele Opfer brachte wie diese ehemalige Weltdame.

Lebenslang pries sie Gottes suchende Liebe, die sie in jene Versammlung geführt und in so machtvoller Weise den Klauen der Welt und ihres Fürsten entrissen hatte.

Ja, Satan, der Fürst dieser Welt, und JESUS, der Sohn Gottes, das sind die beiden Mächte, die um jede Seele werben und um ihren Besitz miteinander im Kampfe liegen. Auch um Deine Seele, lieber Leser, tobt dieser Kampf. Du wirst dieses Werben um Besitz, dieses Ziehen nach rechts und links, dieses Locken von beiden Seiten schon oft im Leben verspürt haben. Mit hochtönenden Worten preist Ihnen die Welt ihre Lust und Herrlichkeiten an und verspricht Ihnen Wohlleben, gute Tage und Freuden ohne Aufhören. Millionen glauben ihr und folgen ihren Lockungen, um dann zu spät zu erfahren, dass sie betrogen worden sind. Willst Du Dich betrügen lassen?

Christen sind zur Freiheit von der Angst befreit.

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen, Bart und Text „Denn wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben für Mich und für Gottes rettende Botschaft aufgibt, der wird es für Immer gewinnen Markus 8,35“

«Wie sollen wir in einem Atomzeitalter leben? Ich bin versucht, zu antworten: Wenn Sie im Jahrhundert gelebt hätten, als die Pest fast jedes Jahr London heimsuchte, oder wenn Sie im Zeitalter der Wikinger gelebt hätten, als Räuber aus Skandinavien landeten und Ihnen jede Nacht die Kehle durchschneiden konnten; oder falls Sie bereits in einer Zeit des Krebses, einer Zeit chronischer Schmerzen, einer Zeit der Lähmung, einer Zeit der Luftangriffe, einer Zeit der Eisenbahnunfälle oder einer Zeit der Autounfälle lebten.Mit anderen Worten, lassen Sie uns nicht damit beginnen, die Neuartigkeit unserer Situation zu übertreiben. Glauben Sie mir, meine sehr verehrten Damen und Herren, Sie und alle, die Sie lieben, waren schon zum Tode verurteilt, bevor die Atombombe erfunden wurde, und ein ziemlich hoher Prozentsatz von uns würde auf unangenehme Weise sterben.Es ist völlig lächerlich, zu jammern und lange Gesichter zu machen, weil die Wissenschaftler eine weitere Chance auf einen schmerzhaften und vorzeitigen Tod zu einer Welt hinzugefügt haben, die bereits vor solchen Chancen strotzte und in der der Tod selbst überhaupt keine Chance, sondern eine Gewissheit war.Die erste Massnahme, die wir ergreifen müssen, ist, uns zusammenzureissen. Wenn wir alle von einer Atombombe vernichtet werden sollen, dann soll diese Bombe, wenn sie kommt, uns bei vernünftigen und menschlichen Dingen antreffen: beim Beten, Arbeiten, Unterrichten, Lesen, Musikhören, Baden der Kinder, Tennisspielen, Plaudern mit Freunden bei einem Bier und einer Partie Dart – und nicht zusammengekauert wie verängstigte Schafe, die über den Tod nachdenken. Sie können unseren Körper zerstören (eine Mikrobe kann das tun), aber sie müssen nicht unseren Geist beherrschen.» C.S. Lewis (Autor von Narnia) im Jahr 1948

Vor 25 Jahren starb Lady Di in einem Tunnel in Paris. Elton John sang „Goodbye, England’s Rose“.

Vor 25Jahren, am 31. August 1997, starb Prinzessin Diana bei einem tragischen Autounfall in Paris. Mit ihrem Liebhaber Dodi Al-Fayed im Auto raste die Exfrau von Prinz Charles, auf der Flucht vor aufdringlichen Photographen, durch Paris. In einem Tunnel krachte der Fahrer gegen einen Betonpfeiler. Der Tod von Lady Di war ein Weltweites Ereignis: angeblich 2,5 Milliarden Menschen haben ihre Beerdigung live am Bildschirm verfolgt.

„Wenn Michael Schumacher Gas gibt, wenn Jan Ullrich die Ziellinie überquert oder Oliver Bierhoff den Sieg­treffer erzielt; wenn Lady Diana verunglückt, die Über­reste Che Guevaras entdeckt werden oder sich der To­destag von Elvis Presley jährt, dann nehmen Millionen Menschen in der ganzen Welt daran Anteil, denn diese Personen sind Stars. Ob tot oder lebendig.
Moderne Stars kommen und gehen. „Megastars“ wie z.B. Diana, Che und Elvis sind schon gegangen. Dianas Beerdigung war das größte Medienereignis der Ge­schichte, Ches Porträt ist das bekannteste Foto des 20. Jahrhunderts und Elvis der unangefochtene König des Rock ’n’ Roll. Ihm huldigt man als Gott unter anderem im indischen Bangalore, wo im Dorftempel ein Bild von ihm zu finden ist.
Diana starb am 31. August 1997 nach einem Autoun­fall. Sie war mit ihrem Liebhaber auf der Flucht vor Fotografen gewesen. Nach ihrem tragischen Tod wurde sie zu einem Übermenschen stilisiert, zu einer „Sagen­gestalt“, einer „Ikone“, einem „Mythos“. Man nannte sie „Königin der Herzen“, „Heilige der Frauen“ und „sterbliche Göttin“. Der Ort ihres Todes wurde zu einer Wallfahrtsstätte. Ein Kulturkritiker meint, dass sich die Verehrung „teilweise der Anbetung nähert“….War Diana glücklich? Der britische Journalist Andrew Morton behauptet, „dass ihr Leben, das alle für ein Märchen hielten, in Wahrheit eine einzige Lüge war“. Ein ande­rer Kommentator schreibt: „Lady Di starb weder an Paparazzi noch am besoffenen Fahrer. Sie starb am kranken und gottlosen Lebensstil unserer Zeit – und das war der ihre.“
Weder dieser Lebensstil noch Verehren oder Verehrt­werden führt zu einem sinnerfüllten Leben. Paulus, der es schon vor fast 2000 Jahren mit seinem Begleiter ab­gelehnt hatte, als Idol verehrt zu werden, schreibt, dass die Menschen sich lieber für vergängliche Idole begei­stern, als den ewigen Gott zu ehren. Die Folgen seien ethischer und moralischer Verfall, also Sünden wie Lü­ge, Ungerechtigkeit, Gewalt, Egoismus, Habgier, Ehe­bruch, Bosheit, Neid, Mord, Streit, Hinterlist, Verleum­dung, Treulosigkeit und Perversion (vgl. Römer 1,18-32). Sie sind letztlich gegen Gott selbst gerichtet, denn er ist heilig und kann Böses nicht ertragen.
Wegen der Sünden der Menschen ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, auf die Erde gekommen und am Kreuz gestorben. Wenn man seine Sünden ihm bekennt, ver­gibt er sie. Nur so kann man Sinn, Orientierung und Lebensinhalt finden (vgl. 1. Johannes 1,9 u. Johannes 6,37; 10,10). Die ihn ablehnen und sich eigenen Idolen zuwenden, werden in den See aus Feuer und Schwefel geworfen werden. Das ist der zweite Tod, der immer von Gott trennt (vgl. Offenbarung 21,8). Zu bedenken ist, dass es keinen einzigen Menschen gibt, der nicht gesündigt hätte (vgl. Römer 3,10-26).
„Nicht Adel, nicht Geld, sondern Aufmerksamkeit ist das höchste Gut der neunziger Jahre“, behauptet der Spiegel. Bei vielen Stars ist Aufmerksamkeit massen­haft garantiert. Dass dies aber letzten Endes nichts nützt, dürfte klar sein. Vielmehr nützt Aufmerksamkeit im Himmel etwas. Man merkt dort nicht nur auf, sondern man freut sich, wenn ein Sünder umkehrt (Lukas 15,7). – Hat sich der Himmel Deinetwegen schon gefreut?“ www.christ-und-glaube.de/Zeitgeschehen/Fun/starkult.htm

Altlandesbischof Gerhard Maier wird 85.

Weiterhin Gottes Segen.

“Der Altbischof berichtet aus den Ulmer Kinderjahren, von Bombennächten und dem Wunder, dass das Münster im Krieg nahezu unbeschädigt blieb. Als Jugendlicher bewegte er sich in den pietistischen Kreisen seiner Heimat, etwa im CVJM. Doch dann nahm er Abschied von den „Frommen“ und begeisterte sich für das Kommunistische Manifest und dessen Autoren, Friedrich Engels und Karl Marx.

Vor diesem Hintergrund kann Maier seinem Buch „Streiflichter meines Lebens” den Untertitel geben: „Ursprünglich sollte Gott gar nicht vorkommen.”

Die persönliche Wende brachte eine Ansprache, die Maier und seine Frau 1962 in einem Evangelisationszelt hörten, das sie eigentlich nur aus Höflichkeit gegenüber den Veranstaltern besucht hatten. Die leidenschaftlichen Worte des Predigers führten Maier nach eigenen Worten zur Erkenntnis: „Hat der recht, dann lebe ich falsch.“ Am selben Abend beschlossen seine Frau und er, ihr Leben Jesus Christus zu widmen.

Obwohl er sein juristisches Examen schon in der Tasche hatte, entschied sich Maier nun fürs Theologiestudium. Seine Universitätskarriere ruinierte er in jungen Jahren mit einem Buch, das er „Das Ende der historisch-kritischen Methode“ betitelte.

Mit diesem Frontalangriff auf das an den Universitäten der westlichen Welt herrschende Bibelverständnis war er für die meisten Gelehrten kein ernstzunehmender Gesprächspartner mehr. Der Tübinger Professor Otto Michel sagte ihm: „Sie haben sich selbst aus der Fakultät hinauskatapultiert.” Der konservative Dekan Kurt Hennig kommentierte: „Ein solches Buch schreibt man erst am Lebensende.”

Sicht präzisiert

Doch Maier steht bis heute zu seinem Buch, in dem er der historisch-kritischen Methode die „historisch-biblische Methode“ gegenüberstellt, die der Heiligen Schrift mit Vertrauen begegnet. Später hat er in einer weltweit beachteten „Biblischen Hermeneutik“ seine Sicht präzisiert. In Württemberg führte ihn der Weg erst mal ins Pfarramt in den Schwarzwald und dann an das kurz zuvor gegründete Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen, das Studenten mit einer konservativen Theologie akademisch begleitet. Dort blieb er 22 Jahre lang, schrieb Kommentare zur Bibel und engagierte sich in der württembergischen Landessynode. Es folgte das Amt des Regionalbischofs in Ulm von 1995 bis 2001, danach vier Jahre und vier Monate Bischofszeit bis zu seinem 68. Geburtstag.

„Handbreit vom Islam entfernt“

In den milden Grundton des Buchs mischen sich vereinzelt harte Kommentare, etwa gegen die EKD. Ihr wirft er im Umgang mit deutschen Partnerkirchen im Ausland eine Art „Kolonialherrschaft” vor, die wenig Rücksicht auf lokale Bedürfnisse nehme. Die EKD-Synode sei an der Ausbreitung des christlichen Glaubens in andere Milieus und andere Religionen nicht interessiert. Die liberale Theologie sieht Maier nur noch „eine Handbreit vom Islam entfernt”, weil sie wie Muslime die Gottessohnschaft von Jesus Christus bestreite und dem Kreuz keine Heilsbedeutung beimesse.

Der Altbischof entwirft in seinen Erinnerungen kein Heldenepos. Er schildert auch seine Zweifel, berichtet über Krankheiten und bekennt, sich bei manchen Themen zu wenig engagiert zu haben. Vor allem aber dokumentiert er, wie ein geradezu kindlicher Glaube ihn durch die Jahrzehnte getragen hat. Bibelverse der Herrnhuter Tageslosung sprechen mitten in sein Leben hinein, Gebete werden erhört – manchmal erst nach 15 Jahren. Diese Glaubenserfahrungen helfen Maier nach eigenen Angaben im Kampf gegen Altersversuchungen wie Bitterkeit und Fatalismus.”

Quelle: Evangelischer Pressedienst (epd), Marcus Mockler