Am 30. Juni 1972 wurde die Fußgängerzone in München eröffnet. Die Eröffnung der Fußgängerzone jährt sich zum 50. Mal.

Am 30. Juni 1972 wurde die Fußgängerzone in München eröffnet. Die Eröffnung der Fußgängerzone jährt sich zum 50. Mal

Seit dieser Zeit wird das Evangelium dort verkündigt. Viele wurden dort auf Jesus angesprochen und gerettet.

Der arabische Scheich, der sich in der Fussgängerzone in München entschied Jesus als seinen Retter anzunehmen.

Eigentlich wollte Sadik, ein reicher Scheich aus den Golf-Staaten, nur Urlaub in Deutschland machen. Doch dann hat er einen sonderbaren Traum. Tief in ihm reift die Gewissheit, dass die Christen aus der Münchner Fussgängerzone die Wahrheit gesagt haben…

Wie so viele andere Araber aus den Golf-Staaten, verbrachte auch ich meinen Sommerurlaub – fern von der brütenden Hitze daheim – in Deutschland. Ich bummelte ein wenig durch die Fussgängerzone in München, als mir Menschen auffielen, die Traktate und Bücher verschenkten. Sie sprachen auch mich auf arabisch an, es waren Christen.

Erst vor kurzem war mein Bruder Christ geworden, was mich als Muslim traurig machte und belastete. Gleichzeitig war ich jetzt ein wenig neugierig, selbst auf Christen zu stossen, und war gespannt, ob sie auch mich überzeugen konnten. Irgendeinen Grund musste es ja geben, dass sich mein Bruder so gegen unsere uralte Tradition entschieden hatte. Einer von ihnen erklärte mir sehr genau, was Christen glauben: dass Jesus nicht nur ein Prophet war, sondern Gottes Sohn. Dass niemand gut genug sei, um in den Himmel zu kommen. Und dass Gott aus Liebe zu uns seinen Sohn geopfert hat, als Lösegeld für uns. Damit wir Gottes Kinder werden können und Zugang zu Gott bekommen. Nicht durch Taten, sondern allein durch den Glauben.

Während wir uns unterhielten, kam eine arabische Christin dazu und auch sie erzählte mir von der Liebe Gottes, die sie persönlich erfahren hat. Nach einer Weile fragte sie mich: «Hast du Angst davor, dass das mit Jesus tatsächlich die Wahrheit sein könnte?» Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte und dachte den Rest des Tages darüber nach. In der darauffolgenden Nacht hatte ich einen sehr realistischen Traum: Ich lief durch die Wüste und hatte schrecklichen Durst. Plötzlich entdeckte ich die Christin aus der Fussgängerzone. Sie trug eine weisse Robe, mit einem grossen Kreuz darauf und sie verschenkte frisches Wasser. Ich bat sie um etwas zu trinken, aber sie gab mir nichts.

Als ich aufwachte, wusste ich intuitiv, dass dieser Traum von Gott war. Er bewegte mich zutiefst und ich begriff auch schlagartig, was er bedeutete: Dieses lebenspendende Wasser kann nur derjenige bekommen, der die Quelle des Wassers nicht ablehnt. Der Gedanke, dass Jesus die Quelle des Lebens ist, veränderte mein Herz.

Aufgeregt betete ich, dass ich die Christen noch ein zweites Mal in der Fussgängerzone treffe. Und tatsächlich: Wieder standen sie dort und verschenkten Bibeln. Sie waren überrascht, mich noch einmal zu sehen und noch mehr, als ich ihnen von meinem Traum erzählte. Dort in der Fussgängerzone entschied ich mich, Jesus als meinen Retter anzunehmen und ihn in mein Leben einzuladen…. Jesus.ch

Was ist denn so “wunderbar” an Jesus?

Und? Was ist so wunderbar an Ihm?
Die Kurzversion lautet: ALLES!

Das mag allerdings manchem Zeitgenossen nicht allzu viel bedeuten. Wer Jesus nicht kennt, dem bedeutet Jesus nicht viel. Wer Jesus auch nur ein wenig kennengelernt hat, der weiß: Jesus ist mehr als wir jemals erfassen können. Charles H. Spurgeon hatte allerdings recht, als er sagte: „Alles ist wunderbar, bis man sich daran gewöhnt hat.“

Jesaja 9:5 (LÜ1912) belehrt uns, dass Jesus Name „Wunderbar“ ist.

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst.

Auch Jesu Handeln ist wunderbar, wie es in Markus 37:37 (NLB) heißt:

Wieder und wieder sagten sie: »Es ist alles wunderbar, was er tut. Er heilt sogar die Tauben und Stummen.«

Wenn Epheser 1:3 (Schl) sagt, dass wir in Jesus mit jedem geistlichen Segen gesegnet sind …

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen Regionen in Christus.

… dann lernen wir daraus, dass der wunderbare Wundertäter, Jesus, uns an Seinen Wundertaten teilhaben lässt. Seine Segnungen für uns sind voller Wunder. Der Bibellehrer F. E. Marsh hat einige dieser wunderbaren Segnungen aufgelistet, einige habe ich dazu gefügt:

Himmlische, göttliche Gnade, die uns begnadigt hat (Epheser 1:6).
Gnade Gottes im Überfluss (2 Korinther 9:8).
Ein ewiges, himmlisches Erbe, das nie wieder verloren gehen kann (1. Petrus 1:3-5).
Eine Freiheit, die niemals übertroffen werden kann (Johannes 8:36).
Eine Hoffnung, die niemals enttäuscht werden kann. (Hebräer 6:19).
Eine Freude, die in Gott begründet ist (Jesaja 29:19).
Eine ewige Beziehung zu Gott durch Jesus (Epheser 2,13).
Einen himmlischen Frieden, der uns nicht wieder genommen wird (Johannes 14:27).
Eine Gerechtigkeit, die niemals befleckt werden kann (2. Korinther 5:21).
Eine Erlösung, die ewig Bestand hat (Hebräer 5:9).
Wir dürfen staunen über einen wunderbaren Herrn. https://ccfg-neunkirchen.blogspot.com/

2002. 27. Juni: Der plötzliche Tod des Rockstars John Entwistle (The Who).

Augenscheinlich ging es John Entwistle in den letzten Jahren seines Lebens durchaus gut. Mit Lisa Pritchett-Johnson, Ex-Freundin von Eagles-Gitarrist Joe Walsh, führte er eine Beziehung, und wenn er nicht gerade Musik machte, traf man ihn oft in den Pubs nahe seines viktorianischen Anwesens Quarwood in Stow an. Er bezahlte sogar ein neues Dach für den Pavillon des Stow Cricket Club.

Nun war er aber nicht mehr der Ochse von einst. Sein Gehör war so gut wie zerstört, und er litt an Bluthochdruck. Sein dürftiger Auftritt beim Who-Konzert in der ehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall im Februar 2002 alarmierte Freunde und Mitarbeiter, die aus ganz unterschiedlichen Gründen um Entwistle besorgt waren. Aus Versicherungsgründen unterzog er sich also einer medizinischen Untersuchung, die für die im Sommer 2002 geplante Amerika-Tournee erforderlich war. Er bestand die Überprüfung, doch verhindern konnte sie die nahende Katastrophe nicht. An einem Dienstagmorgen im Juni 2002 fuhr Chris Entwistle seinen Vater zum Flughafen. Der Flug nach Las Vegas wartete auf den Rockstar, der mit den noch lebenden Mitgliedern seiner Band durch die USA touren sollte. „Ich gab ihm einen Abschiedskuss, wie ich es immer tat“, erinnerte Christ Entwistle sich. „Er drehte sich um, als er zur Tür des Terminals kam, wir winkten einander zu, und das war das letzte Mal, dass ich ihn sah.“ Rolling Stone.de

Der Vers „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden“ aus Psalm 90 (Vers 12) bedeutet also auch, dass unser ganzes Leben eine Leihgabe von Gott ist.

Bud Spencer starb am 27. Juni 2016 (†86)

Carlo Pedersoli alias Bud Spencer ist «einer, der sein Leben wirklich gelebt hat», schreibt der Spiegel in einem Nachruf. Tatsächlich ist die Biografie des Italieners eindrücklich: Er war nicht nur Schauspieler, sondern auch Spitzenschwimmer (nahm an den olympischen Spielen 1952 und 1956 teil), Erfinder, Musiker, Autor und vieles mehr. Trotz seiner erfolgreichen Karriere hob Pedersoli nie ab. Er lebte mehr als 50 Jahre mit seiner Ehefrau Maria Amato zusammen. Und er orientierte sich an den Werten der Bibel. Gegenüber diversen Medien sagte Spencer, dass er täglich in der Bibel lese. Sein Alter sei ein Geschenk Gottes, er bete jeden Tag.
Zu einem grösseren Gespräch lud ihn 2015 die «Welt am Sonntag» ein. Sie sprach ihn auch auf das Altwerden und den Tod an. Er glaube an Gott, das sei seine Rettung, sagte der damals 85-Jährige im Interview. «Ich brauche in diesem fortgeschrittenen Alter die Religion mehr denn je. Ich brauche den Glauben.» Vor dem Sterben hat sich Bud Spencer nicht gefürchtet, wie er der «Welt am Sonntag» weiter verriet: «Der Tod ängstigt mich nicht. Weil ich daran glaube, dass man nicht wirklich stirbt.» Die Seelen der Verstorbenen leben seiner Meinung nach wieder auf. So sehe er das mit grösster Gelassenheit, erklärte Spencer.
Am 27. Juni 2016, starb Bud Spencer in Rom im Kreis seiner Angehörigen, wie sein Sohn Giuseppe Pedersoli gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur Ansa erklärte. «Er hat nicht gelitten, er hatte uns alle bei sich und sein letztes Wort war ‘Danke’.»

Jesus.ch

26. Juni 2007 – Vor 25 Jahren: Der erste “Harry-Potter”-Band erscheint.

“Als im Sommer 1990 irgendwo zwischen Manchester und London ein Zug liegen bleibt, sitzt in einem der Waggons die Sozialhilfeempfängerin Joanne K. Rowling. Aus Langeweile kommt ihr die erste Idee zu Harry Potter, und in den folgenden Jahren entwickelt sie die Geschichte des kleinen Zauberlehrlings weiter: wie er an seinem elften Geburtstag die Einladung ins Zauberinternat Hogwarts erhält und dort Klasse für Klasse nicht zuletzt auf die Auseinandersetzung mit dem Mörder seiner Eltern, Lord Voldemort, vorbereitet wird. Erst danach beginnt Rowling mit dem Schreiben. Nachdem der erste Band bei zahlreichen Kinderbuchverlagen durchfällt, kommt “Harry Potter and the Philosopher’s Stone” am 26. Juni 1997 doch noch auf den Markt. Startauflage: 500 Exemplare. Die deutsche Übersetzung, “Harry Potter und der Stein der Weisen”, lässt ein Jahr lang auf sich warten. Als der amerikanische Verlag Scholastic Books die Rechte für die Rekordsumme von 100.000 Pfund an sich reißt, entwickelt sich Harry Potter vom Geheimtipp zum Kassenschlager.” WDR.de

Ich möchte an dieser Stelle nicht auf die Einzelheiten der Bücher und des Films eingehen, die eindeutig in die Rubrik „Einladung zum praktizierten Okkultismus“ gehören. Fakt ist, dass die Inhalte von Buch und Film dazu motivieren, sich direkt mit teuflischen Mächten einzulassen. Verkauft unter dem Deckmantel der „Weißen“ Magie wird den Lesern die Lüge vermittelt, dass sich diese Magie positiv im Leben auswirke. Ein Trugschluss. Der Adressat von Magie ist unabhängig von Schwarz oder Weiß derselbe: der Teufel selbst.
Was jedoch nicht hilft, ist die Verbreitung von Hetzschriften. Kein erhobener Zeigefinger auf einem Flyer, kein „Harry“ Gesicht mit überspraytem Kreuzsymbol und auch keine „Harry-raus!-Rufe“ Solche Aktionen bewirken das Gegenteil.
Eigentlich ist es offensichtlich, warum die Inhalte von Autorin J.K. Rowling so anziehend sind. Natürlich, da sind die okkulten Inhalte. Schon immer hat diese Thematik eine hohe Anziehungskraft ausgeübt. Doch es ist mehr. Bei allem, was an geballter Information auf uns und besonders die Kinder und Jugendlichen einstürmt, kann ich den Wunsch nach fliegenden Besen verstehen. Draufsetzen und wegfliegen. Viele denken so: „Wenn es doch so einen Nimbus 2000 in echt gäbe! Ich würde mich ganz schnell drauf setzen – und weg! Von allem, was irgendwie schwierig ist. Schulstress, Gewalt und Mitmachen-Müssen. Wenn „er“ sich ins Zimmer schleicht. Ich würde mich, bevor „er“ mich berührt, an Nimbus festhalten und der fliegt mit mir davon. In eine andere Welt, in der ich bestimmen kann, frei bin.“ Oder dieser Zauberstab. Heimlich im Schulranzen versteckt, und bei der richtigen Gelegenheit gewinnbringend eingesetzt. Sobald sich der Lehrer zur Tafel wendet, der Meister mit einem anderen beschäftigt ist – zack – den Zauberstab geholt und schon ist der verhasste Lehrer oder Vorgesetzte in einen Wellensittich verwandelt. Noch ein letztes Beispiel: der Bahnsteig „9 dreiviertel“. Umschreibung für die Abfahrt in die Fantasie. Der Realität den Rücken kehren und hinein ins Abenteuerland. Ist das nicht … nachvollziehbar? Was sonst soll man tun, wenn die Realität keine Fluchtburgen anbietet? Bleibt da nicht die fiktive Wirklichkeit letzte Zuflucht?
Schön wär’s, Harry. Aber du bist nur eine Romanfigur. Eine gut geschriebene – aber eine gefährlicher. Du spielst mit unseren Hoffnungen und Wünschen und viele geben sich dir hin. Nein, einen Vorwurf möchte ich dir nicht machen. Du bist genauso Fiktion wie all die anderen Muggles und auch der Nimbus 2000. Du kannst nichts dafür, dass du vermarktest wirst. Dich gibt es … gar nicht.
„Wenn ich Harry lese, vergesse ich die Zeit. Und alles, was um mich herum passiert.“ Keine Frage, das stimmt absolut. Aber irgendwann schließt du dein Buch. Kennst die Szenen, weißt um die Ängste und die Geheimnisse der Ecken und Schlösser. Nur beim ersten Mal hattest du diese Intensität. Dann nicht mehr. Du kennst den Weg, die Geschichte. Ganz interessant, aber mehr auch nicht. Stattdessen steht die Wirklichkeit wieder auf der Matte. Und mit ihr deine Probleme. Ob Zuhause oder in der Schule; auf Arbeit oder wo auch immer. Aber im Herbst soll der fünfte Band von Harry kommen. Nächstes Jahr …
Du kannst deiner Wirklichkeit mit Harry die Spitze nehmen – sie dadurch aber weder verhindern noch kleiner machen. Du kannst versuchen, die beschriebenen Tricks nachzuahmen. Es gibt Hunderte von Büchern über weiße Magie. Du kannst deine Hoffnung in diese Möglichkeit setzen und ein Zauberlehrling werden. Wie gesagt, Kurse gibt’s genug. Beim Ausbrechen der Pottermania haben sich die Wahrsager-, Magier- und Zauberer-Anzeigen in den Tageszeitungen vervielfacht. Doch das ist ein Weg in die falsche Richtung: Bislang hast du deine Fantasie gefüttert. Der nächste Schritt bringt deine Seele in Gefahr. Du öffnest dich einer Wirklichkeit, die kein Spiel mehr ist. Die Kontaktaufnahme funktioniert. Aber die Geister, die du gerufen hast, werden nicht mehr gehen. Ab sofort kämpfst du nicht nur gegen deine kaputte Realität, sondern bist gleichzeitig ein Spielball des Teufels. Gegen beide Gegner hast du keine Chance.
Jesus Christus, also der Sohn Gottes, nimmt dich nicht mit in ein Land der falschen Versprechungen, der Täuschungen und auflaufenden Wünsche. Jesus kam aus der Ewigkeit in unseren Alltag, in unsere Wirklichkeit, um von der Liebe Gottes, der Rettung aus Einsamkeit, Sünde und Angst zu sprechen. Jesus kam aus einer Welt, die unseren Gedanken und Vorstellungen verschlossen ist. Himmel. Ewigkeit. Dimensionen, die wir nicht einmal ansatzweise nachvollziehen können. Aber er hat nicht über den Himmel geredet, um den Menschen Geschichten zu erzählen, um sie zu unterhalten. Sondern: Er hat darauf hingewiesen, dass unsere Gegenwart darüber entscheiden wird, ob diese Ewigkeit für immer verschlossen bleibt oder ob sie sich uns öffnet. Wie?

Jesus sagt: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (Johannes 5,24)

Eine andere Aussage von Jesus: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3,16)

Jesus spricht von Verlorenheit. Vielleicht kannst du ansatzweise nachempfinden, was es bedeutet, verloren zu sein. Keiner, der da ist, um zu trösten. Keiner, der ermutigt. Keiner, der zuhört, wenn’s einem dreckig geht. Keiner, der hilft. Wer an Jesus Christus glaubt, wer ihm sein bisheriges Leben anvertraut, erlebt Gemeinschaft, Liebe, Angenommensein und Vergebung, nicht erst am Ende seines Lebens. Es gilt jetzt. Ab dem Zeitpunkt, an dem du dich Jesus anvertraust. Er sagt: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,28)
All diese Aussagen klingen nicht verträumt, mystisch oder geheimnisvoll, eher nüchtern. Aber genau das zeichnet Jesus aus: Worte und Verheißungen in den Alltag und für den Alltag. Ein Alltag, der keine 9 dreiviertel Bahnsteige hat; ein Leben ohne Nimbus 2000; Menschen, die nicht durch einen Zauberstab ruhig gestellt werden können. Jesus kam in diese Welt. In deine Welt. Hier braucht es keine Gute-Nacht-Geschichten, sondern echte Perspektive. Du brauchst dich von Fantasiegeschichten nicht animieren zu lassen. Spiel sie nicht nach. Tritt bitte nicht in Kontakt mit irgendwelchen Welten oder Wesen, von denen du gehört, gelesen hast oder die dir empfohlen wurden. Leg die Zaubermütze ab. Rede doch bitte mit Jesus über dein Leben. Bei ihm gibt’s keine Muggles, sondern Menschen. Da sind keine Dumbledores, sondern Dämonen. Und Lord Voldemort ist nur ein anderer Name für den Teufel. Aber den hat Jesus besiegt. Nicht als kleiner Junge, sondern als echter Mann. Jesus musste dafür sterben. Auch diese Geschichte eignet sich schlecht zum Nachspielen. Denn nur Jesus konnte diesen Sieg erringen. Doch seitdem er am Kreuz seinen Siegesruf vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt in den Himmel schrie, gilt: Der Sieg gehört Jesus. Ein Leben mit ihm ist möglich. Vergebung von Schuld und Sünde ist keine nette Story, sondern erfahrbare Realität. Ein Leben an der Hand Gottes ist mögliche Wahrheit.
Ich wünsche dir dieses Leben. Von Herzen.

 

Überraschung bei G7-Demo in München: Wenig Zulauf, aber wir waren dabei.

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“Wer die verlorenen Schafe finden will, muss in die Welt hinaus. Eines ist sicher, im Stall wirst du sie nicht finden.” unbekannt