Voltaire starb am 30. Mai 1778

Am 30.Mai 1778 starb der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire. Mit seinem umfangreichen literarischen Schaffen wurde er der bekannteste Vertreter der französischen Aufklärung. Der auch für seinen Haß auf Gott und die Bibel bekannte Mann war als geistige Autorität im Europa jener Jahre anerkannt. Als Freund Friedrichs des Großen war er 1750-53 Gast am Königshof und hatte gute Beziehungen zu Königen und Herrschern seiner Zeit. Als er 1778, nachdem er die Erfolgsleiter bis ganz oben erklommen hatte, seinen nahen Tod vor Augen hatte, packte ihn das blanke Entsetzen. Sein Todeskampf war so grausam, daß selbst die Ärzte nicht zuschauen konnten. Eine Krankenschwester, die ihn sterben sah, sagte später: „Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung!” Einer der letzten Sätze Voltairs war: „Ich brenne! Jetzt komme ich in die Hölle.” Heute befindet sich in seinem Haus eine Bibeldruckerei!

„Gott läßt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.„ (Gal. 6,7)

Vor 60 Jahren vollstreckte Israel zum einzigen Mal in seiner Geschichte ein Todesurteil – gegen den Holocaustmanager Adolf Eichmann.

Dazu kann man nur an die Nürnberger Prozesse erinnern. Dort passierte Erstaunliches. Lies:

Am 20. November 1945 begann der Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozess. Die Nürnberger Prozesse gelten als Meilenstein in der Geschichte und der Gnade Gottes.

Letzte Begegnungen unter dem Galgen

“Vergebt denen, die euch Böses tun.” Aber was ist, wenn das Böse millionenfacher Mord ist?

Nürnberg 1946. Die Hauptkriegsverbrecher werden angeklagt und erwarten ihren Tod. Der Militärseelsorger Henry Gerecke führt mit vielen von ihnen Gespräche, darunter Hermann Göring, Albert Speer, Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel und Rudolf Hess. Manche der Angeklagten reagieren mit Ablehnung auf die christliche Botschaft, andere gleichgültig, doch manche scheinen echte Reue zu zeigen. Das bringt Gerecke in ein Dilemma: Gilt Gottes Gnade auch den Menschen, die sich schwerster Verbrechen schuldig gemacht haben? Oder verharmlost Vergebung ihre Sünden?

Unter Heranziehung bisher unveröffentlichter Dokumente zeichnet Tim Townsend ein lebendiges Bild, das neue Einblicke in die letzten Stunden der Nazi-Verbrecher erlaubt.

Buchauszug aus obigem Buch:

“Andrus hatte eigentlich gewollt, dass die Verurteilten den Weg von der Zelle zur Turnhalle ohne Handschellen zurückgelegten, doch das wurde nach Görings Selbstmord geändert. In der Turnhalle würde Andrus dem Gefangenen die Handschellen abnehmen und darauf den Raum verlassen, womit er symbolisch den Delinquenten in die Obhut der Leute von Leutnant Tilles übergab – der Männer des Kommandeurs der Militärpolizei der Dritten US-Armee.

Zwei Militärpolizisten würden den Verurteilten an den Armen nehmen und zum Galgen führen. Hinter ihnen würden zwei weitere Militärpolizisten gehen und hinter diesen Gerecke bzw. O’Connor und ein Dolmetscher. Man würde den Gefangenen zu einem Tisch in der Nähe des Galgens führen, an welchem Mitglieder des Tribunals saßen, und ihn auffordern, seinen Namen zu nennen.

Anschließend würden zwei der Militärpolizisten den Delinquenten die 13 Stufen zu der Plattform des Galgens hochführen, gefolgt von dem Geistlichen. Die beiden anderen Militärpolizisten würden sich hinter den schwarzen Vorhang begeben, der die Leiche des Gehenkten verdecken soll. Sobald die Ärzte den Tod des Gehenkten festgestellt hatten, würden sie die Leiche vom Seil abschneiden, auf eine Trage legen und sodann hinter einem zweiten schwarzen Vorhang bringen, wo ein schlichter Sarg aus Kiefernholz wartete.

Um 1:00 Uhr ging Andrus mit zwei deutschen Beamten, mehreren Wärtern und den beiden Geistlichen im Schlepptau von Zelle zu Zelle, um jedem der Verurteilten sein Los noch einmal offiziell mitzuteilen. „Tod durch den Strang!”, hallte die Stimme des Dolmetschers durch den Gang. Einer der Geistlichen blieb jeweils noch einen Augenblick in der Zelle und sprach kurz mit dem Verurteilten.

Eigentlich hätte Göring als Erster gehängt werden sollen; jetzt fiel diese fragwürdige Ehre Hitlers ehemaligem Außenminister zu. Speer hörte in seiner Zelle im ersten Stock, wie Andrus rief: „Ribbentrop!” Unten öffnete sich eine Zellentüre. Speer hörte gedämpfte Stimmen und das Scharren von Stiefeln auf dem Fußboden.

Gerecke ging in die Zelle hinein und betete mit Ribbentrop, während Andrus im Gang wartete. Ribbentrop sagte, dass er „all sein Vertrauen in das Blut des Lammes setzte, dass die Sünden der Welt wegträgt. Er bat Gott, sich seine Seele zu erbarmen”.

Als Ribbentrop bereit war, rief Andrus durch die Tür: „Folgen Sie mir!” Speer hörte das Hallen ihrer Schritte in dem Gang unten, das sich langsam entfernt. Er saß aufrecht auf seiner Pritsche, die Hände wie Eis, und konnte kaum atmen.

Andrus führte Ribbentrop hinaus und die 35 m über den Hof zur Tür der Turnhalle. Gerecke und O‘Connor folgten. O‘Connor trug sein Franziskaner Habit, eine braune Kette in der Form eines Kreuzes, um die Taille eine weiße Kordel gebunden, die in drei Knoten endete, die für die franziskanischen Gelübde standen.

„Es war ein langer Weg”, schrieb Andrus später. „Für uns alle!”

An der Tür zur Turnhalle angekommen, nahm Andrus seinen blank gewienerten Helm ab und verneigte sich. Ribbentrop verneigte sich ebenfalls.

Andrus‘ Klopfen ließ das drinnen schweigend wartende Hinrichtungsteam kurz zusammenfahren. Man öffnete die Tür. Ribbentrop ging hinein und hob die Hand vor die Augen, wegen der grellen Lichter. Es war jetzt 1:11 Uhr. Er blinzelte. Sein Blick streifte durch den staubigen, schmutzigen Raum.

Andrus nahm Ribbentrop die Handschellen ab und verließ die Turnhalle. Er hatte diese Gefangenen zu lange bewacht, um bei ihrem Tod zuzuschauen.

Die beiden Militärpolizisten nahmen Ribbentrops Arme. Jetzt sah er sie – die Mitglieder des Tribunals, die deutschen Offiziellen, den bayerischen Ministerpräsidenten Hoegner und den Generalstaatsanwalt Leistner, die US-Offiziere und Journalisten, die links von den Galgen an acht Klapptischen saßen.

Die Militärpolizisten führten Ribbentrop vor die Richter und forderten ihn auf, seinen Namen zu nennen. Er tat es, und sie führten ihn zum Galgen. Er blieb einen Augenblick stehen, dann stieg er die 13 Stufen hinauf, gefolgt von Gerecke.

Oben banden die Militärpolizisten Ribbentrop mit den Lederschnürsenkeln die Hände auf dem Rücken zusammen, dann fesselten sie mit einem Armeegürtel seine Beine.

Als er auf der Falltür stand, sprach er seine letzten Worte – einen Friedenswunsch für die Welt. Dann sah er Gerecke an und sagte: „Ich werde sie wiedersehen.”

Gerecke sprach ein kurzes Gebet und schloss nach einem stillen Moment mit „Amen”. Woods zog eine schwarze Kapuze über Ribbentrop Kopf, dann legt er ihm die Schlinge um den Hals. Er schaute zu dem Kommandeur der Militärpolizei hin, auf dessen Signal wartend.”

Zum Todestag Erich Honeckers.

Was verbindet Erich Honecker und Uwe Holmer? Zwei Monate unter einem Dach. Ende Januar 1990 fand der abgesetzte DDR-Staatsratsvorsitzende mit seiner Frau Kirchenasyl im Haus des Pastors… „Wenn einer nicht vergeben kann, dann macht er sich kaputt“, sagt Uwe Holmer. Zur Vergebung hatte der inzwischen 85-jährige evangelische Geistliche und früheres Opfer des DDR-Regimes genügend Gelegenheit. Am Abend des 30. Januar 1990 erhielten der evangelische Pastor und seine Frau Sigrid Besuch. „Gegen halb sieben kamen drei schwarze Limousinen an“, erinnert sich Holmer. Aus den Autos stiegen an diesem Abend in Lobetal der damals 77-jährige Erich Honecker und seine 62-jährige Frau Margot. Als Leiter der dortigen Hoffnungstaler Anstalten, einer 1905 als Unterkunft für Obdachlose gegründeten Sozialeinrichtung, gewährt. Bei der Ankunft war auch Honeckers Arzt dabei. „Der sagte mir, dass Honecker möglichst wenig Unruhe haben sollte.“ Der meistgehasste Mann der DDR war kurz zuvor in der Berliner Universitätsklinik Charité an den Nieren operiert worden. Übrig geblieben waren ein Drittel der einen und eine erheblich geschädigte zweite Niere. Außerdem litt Honecker an Bluthochdruck. „Wenn es geht, sollten Sie täglich mit ihm an die Luft gehen“, sagte der Operateur. Und so ging Holmer mit Honecker und seiner Frau Margot einmal täglich für eine halbe Stunde, manchmal kürzer, manchmal länger, um das Haus. „20 Meter entfernt vom Haus war ein Zaun. Über den ist nie jemand gestiegen“, erinnert sich der Pastor. „Wenn niemand in der Nähe war, sind wir auch um den See gegangen.“ Focus.de

https://www.youtube.com/watch?v=x1U2G8CsRpo

Am 29.5.2010 starb Dennis Hopper, amerikanischer Schauspieler und Regisseur («Easy Rider», «Blue Velvet», «The Hot Spot»).

Vielleicht war dies der Höhepunkt seines Wahnsinns: Als 1983 an der Universität von Houston eine Retrospektive seiner Filme stattfand, kündigte
der Regisseur, Schauspieler und Fotograf Dennis Hopper dem Publikum seine „Reinkarnation“ an.
Im Freien fand man ihn auf einem Stuhl stehend, mit Sturzhelm und einem Sprengstoffgürtel um seine Hüften. Der von Drogen und Alkohol völlig benebelte Künstler bezeichnete die Konstruktion als „russischen Todesstuhl“ und versuchte, ihn zur Explosion zu bringen. Er überlebte das makabre Experiment.
Spätestens seit seinem Erfolgsfilm „Easy Rider“ war Hopper für seinen ausschweifenden Lebensstil und für ebenso durchgeknallte wie lebensgefährliche Aktionen bekannt. Er war ein Waffennarr und neigte zur Gewalt – wovon nicht zuletzt fünf gescheiterte Ehen zeugen. Seine Entwicklung dürfte von einer bizarren Erfahrung mit seinem Vater beeinflusst worden sein, die er als etwa Zehnjähriger am Ende des Zweiten Weltkriegs machte: Der Vater war im Krieg gefallen, wie der Familie offiziell mitgeteilt wurde. Wenig später traf er ihn jedoch wieder: Der Vater war US-Geheimdienstler und hatte seinen Tod aus Sicherheitsgründen inszeniert. Von da an war für Hopper so manches normal, was anderen völlig verrückt erschien.

Biografen und Journalisten bescheinigen ihm aber auch immer wieder Exzentrik und Größenwahn, was seine Schauspielerkarriere auf der Bühne und beim Film eher erschwerte als förderte. Als es in Hollywood noch üblich war, dass ein Darsteller die Anweisungen des Regisseurs genau umsetzte ohne Fragen zu stellen, wollte er improvisieren und seine innersten Gefühle zum Ausdruck bringen. Bei den Dreharbeiten zu dem Edelwestern „Man Hunt“ von 1957, in dem er nur eine Nebenrolle spielte, kam es zur Kraftprobe, und Regisseur Henry Hathaway ließ ihn eine Szene so lange wiederholen, bis er völlig erschöpft zusammenbrach. Darauf bekam er erst einmal eine Weile keine Rollen mehr. Aufgrund freundschaftlicher Kontakte zu John Wayne konnte er sich aber im Filmgeschäft durchschlagen. Außerdem malte er, bis 1961 alle seine Bilder bei einem verheerenden Brand in Bel Air vernichtet wurden. Danach wandte er sich der Kunstfotograϐie zu. Hopper sah sich einer Gruppe von Stars zugehörig, die rebellische Figuren verkörperten: Montgomery Clift, Marlon Brando, James Dean. Den StarStatus erlangte er allerdings erst viel später. Seine Vorstellungen von der Schauspielerei konnte er nur umsetzen, indem er selbst Regisseur wurde. „Easy Rider“ von 1968, die relativ realistische Darstellung der Hippie- und Alternativkultur dieser Zeit und ein Abgesang auf den amerikanischen Traum grenzenloser Freiheit, war eine Billigproduktion für weniger als 400 000 Dollar, die er bei Hauptdarsteller Peter Fonda, dem Musikproduzenten Phil Spector und einigen Drogenkumpels zusammen schnorrte. Der Streifen spielte mehr als 40 Millionen Dollar ein, nicht zuletzt auch wegen des spektakulären, damals in dieser Form noch unüblichen Rock-Soundtracks, an dem – noch vor Woodstock – Bands wie Steppenwolf, Jimi Hendrix Experience und Byrds mitwirkten. Hopper bekam für sein nächstes Werk eine Million Dollar Vorschuss und freie Hand. „The last Movie“ (1971) war jedoch ein kommerzielles Desaster und erntete nicht einmal Kritikerlob. Trotzdem schaffte er es, bis in die 1980er-Jahre durch Filmauftritte (darunter in „Apocalypse Now“ und „Rumble Fish“ von Francis Coppola) im Gespräch zu bleiben und vor allem seinen chaotischen Lebensstil weiter zu finanzieren. „Ich trank damals an die drei Liter Rum pro Tag und verbrauchte im Abstand von wenigen Tagen über 14 Gramm Kokain“, gestand er im Rückblick.

Einmal rannte er bei Dreharbeiten in Mexiko im Verfolgungswahn nackt durch die Stadt. Auf dem Rückϐlug nach Kalifornien wollte er aus dem Flugzeug springen. In Houston ging er mit einem Messer auf einen Gangsterboss los, weil er ihn verdächtigte, einen Killer auf ihn angesetzt zu haben. Glücklicherweise nahm der Bandenchef den paranoiden Hopper nicht ernst und ließ ihn unauffällig wegschaffen. Lange hätte der Schauspieler sein Leben aber wohl nicht mehr überlebt. Er stimmte einem Drogenentzug zu und verschwand bis 1986 in insgesamt drei Entziehungskliniken. Als er dann in David Lynchs „Blue Velvet“ einen psychopathischen Sadisten  spielte, war das für ihn selbst Vergangenheit. Der Filmkritiker Berndt Schulz beschreibt seine Filmfigur so: „Mit einem Mullverband über dem Kopf, unrasiert, deprimiert und orientierungslos, ein Wrack, das seit 20 Jahren an den Klippen der Gesellschaft dümpelt, bleibt in er Erinnerung mit hilflosen, fast autistisch wirkenden Gesten, einem Gesicht, in dem sich die Trauer über die Verhältnisse eingegraben hat – und hellwachen, jugendlichen Augen, die alles gesehen haben.“

Zwei Jahre später erlebte ihn der Journalist Willi Winkler bei einer Kunstausstellung in Düsseldorf: „Den Mörder, den Sadisten, den Frauenverbraucher und durch geknallten Junkie gab es noch, aber nur als Garnierung, gesprächsweise, eine Rolle, die er im Leben längst ausgespielt hatte. Wie alle radikal Ernüchterten sah er gesund aus, fast sportlich.“ Mit seiner Mischung aus Größenwahn und bedauernswertem Irrsinn erinnert Hopper ein wenig an den babylonischen König Nebukadnezar, der im sechsten vorchristlichen Jahrhundert lebte. Weil er sich für allmächtig hielt, ließ Gott ihn laut dem biblischen Buch Daniel verrückt werden. Nebukadnezar „wurde von den Menschen ausgestoßen, fraß Gras wie ein Ochse, und sein Leib wurde vom Tau des Himmels benetzt, bis sein Haar so lang war wie Adlerfedern und seine Fingernägel wie Vogelkrallen“, heißt es da. Allerdings übte Gott Nachsicht und gab dem König seinen Verstand zurück, sodass er in sein Amt zurückkehren konnte. Ob auch Dennis Hopper dieses Glück hatte, ist zu bezweifeln. Ende Mai 2010 starb er in seinem Haus in Venice, Los Angeles, mit 74 Jahren an Krebs.

Heute vor vierzig Jahren starb Romy Schneider.

Nach dem Tod ihres Sohnes starb sie durch Schlafmittel und Alkohol mit nur 43 Jahren. “Vor der Kamera kann ich alles, im wahren Leben nichts” – so wird Romy Schneider oft zitiert. Kaum ein Satz gibt das Faszinierende und Widersprüchliche der Schauspielerin besser wieder. Zerrissen zwischen Rollen als Märchenprinzessin oder Femme Fatale und einem Leben mit vielen Härten. Mitten im Leben machte sie Schluss. …. “Der Mythos lebt weiter”, betont Romy Schneiders französischer Biograph Bernard Pascuito. “Auf der einen Seite fasziniert ihre Schönheit, ihr Licht, ihr außerordentliches Schauspieltalent”, betont er. Auf der anderen Seite nähmen die Menschen Anteil an ihrem Privatleben, ob es nun ihre “mythische Liebesgeschichte mit Alain Delon” sei, der tragische Tod ihres Sohnes David oder ihr eigener früher Tod mit 43 Jahren in Paris, verursacht durch Schlafmittel und Alkohol in der Nacht des 29. Mai 1982….Romy Schneider versuchte dem “Sissi”-Image zu entfliehenIn dem berühmten Stern-Interview nennt Romy Schneider sich “eine unglückliche Frau von 42 Jahren” und bekennt, dass sie “kaputt” sei und sich nach mehr als 60 Filmen auf der Leinwand selbst nicht mehr sehen könne. (augsburger-allgemeine.de)

«Was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen, wenn er selbst dabei unheilbar Schaden nimmt?» (Markusevangelium, Kapitel 8, Vers 36)

«Wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben für mich einsetzt, der wird es für immer gewinnen. Denn was gewinnt ein Mensch, wenn ihm die ganze Welt zufällt, er selbst aber dabei Schaden nimmt? Er kann sein Leben ja nicht wieder zurückkaufen!»  Matthäusevangelium (Kapitel 16, Verse 25-26)

«Nun weiss ich, warum die Menschen so hart arbeiten und so viel Erfolg haben: Sie tun es nur, um die anderen in den Schatten zu stellen! Auch das ist so sinnlos, als wollten sie den Wind einfangen.» (Prediger, Kapitel 4, Vers 4).

Der augenblicklich größte Basketballer wäre um ein Haar abgetrieben worden.

Als der Star der Golden State Warriors, Steph Curry, 13 Jahre alt war, setzte sich seine Mutter mit ihm zusammen, nachdem sein Team in einem Turnier, das von Talentsuchern beobachtet wurde, verloren hatte. Sie schaute tief in sein Gesicht – ein Moment, an den er sich bis heute erinnert – und sagte: “Niemand außer dir schreibt deine Geschichte …. Nimm dir Zeit und schreibe deine Lebensgeschichte. Es ist dein Leben”. Einundzwanzig Jahre später finden wir jetzt heraus, dass der zweimalige MVP fast sein Leben verloren hätte, bevor es richtig begann.Sonya Curry hatte bereits eine Abtreibung hinter sich. “Ich war mit einem älteren Mann zusammen, als ich in der High School war und aufs College ging und die Entscheidung traf, meine Schwangerschaft abzubrechen”, sagte sie in einem Interview wegen ihres neuen Buches “Fierce Love: A Memoir of Family, Faith, and Purpose”.

Es sei schwer gewesen, an diese Zeit zurück zu denken, erklärt sie. “Diese Geschichten zu erzählen und diese Gefühle, die ich lange Zeit unterdrückt und verdrängt habe, noch einmal zu erleben… da fragt man sich: Hat dies mich wirklich kaputt gemacht?”Als sie feststellte, dass sie dann wieder schwanger war, war ihr klar, dass eine Abtreibung wieder ihre einzige Chance wäre. Sie erinnert sich daran, wie sie vor einer Planned Parenthood-Klinik stand und sich fragte, ob sie es nochmal durchziehen könnte. Sie erinnert sich, sie habe “in diesem Moment das wirken Geistes Gottes gespürt, und zwar auf eine Art und Weise, von der ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal wusste, dass es sowas gibt….”.

Als der Geist zu ihr geredet hatte, war ihr klar: “Ich will diese Entscheidung nicht noch einmal treffen. Und jetzt muss ich einfach Gott vertrauen, wenn ich dieses Kind bekommen will.”So nah war der dreimalige NBA-Champion daran, dass Licht der Welt niemals zu sehen. “Es könnte keinen Stephen geben. Wenn ich das wieder gemacht hätte, hätte es keinen Wardell Stephen Curry II gegeben.” Sonya hält in dem Interview mit Pastor Luke Norsworthy inne und staunt: “Gott hatte einen Plan für dieses Kind.”Der Gedanke, dass die Sportwelt vielleicht nie Zeuge seines Talents für Basketball gewesen wäre, ist in diesem Moment überwältigend. Warum geht bei der Abtreibungsdebatte überhaupt? Was sind die Auswirkungen? Die Welt wird nie erfahren, wie viele Millionen Geschichten es gegeben hätte, wenn man mehr Müttern die Wahrheit gesagt hätte: dass ihre Babys einen Wert, einen Zweck und ein Potenzial haben – nicht aufgrund dessen, was sie tun könnten, sondern aufgrund dessen, wozu ihr Schöpfer sie gemacht hat.

Steph Curry war ein Glückspilz. Aber für jedes Baby wie ihn gibt es so viele andere, deren Leben beendet wird, bevor es begonnen hat. Es sind über 60 Millionen Stimmen, die wir nie hören werden, Auftritte, die wir nie sehen werden, und Pokal-Gewinner, die wir nie kennenlernen werden, weil wir sie abgetrieben haben. Möge das Eingreifen Gottes in Sonjas und Stephens Leben dich dazu bewegen, Leben zu bejahen und nicht zu beenden. Gott will, dass wir Leben. Family Research Council 

Streit in der Nacht vor unserem Haus endete mit einem Stich in den Bauch.

Möge der Konflikt, den ich vorletzte Nacht vor unserem Haus erlebte, auch so enden.Nach einem Hilferuf einer Frau ging ich in der Nacht vor das Haus Haus und versuchte zu schlichten. Leider konnte ich nicht verhindern, dass die geschlagene Frau später ihren Partner in der Wohnung in den Bauch gestochen hat. Hier eine Geschichte aus Wien, die noch dramatischer endete:

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Kriegsgründe sind oft mehr als banal.

Der Teufel macht einfache Dinge, weil er weiß, dass das Böse in unseren Herzen ist und den Rest machen wir. Darum falle nicht auf seine Tricks herein:

Einmal war ein Pferd angebunden. Es wollte das nicht und wollte sich befreien. Ein Dämon kam und half ihm dabei frei zu werden.

Das befreite Pferd hat sich dann in das Bauernhaus eines Bauern eingeschlichen und hat angefangen das Saatgut zu fressen.

Der Besitzer des Anwesens wurde sauer, nahm sein Gewehr und tötete das Pferd.

Dann wurde der Besitzer des Pferdes sehr verärgert, nahm sein Gewehr und tötete aus Rache den Besitzer des Anwesens.

Danach sah die Frau des Bauern und tötete den Besitzer des Pferdes.

Darauf hin wurde der Sohn des Pferdebesitzers voller Hass und tötete die Frau des Bauern.

Die Nachbarn das Bauern und seiner Frau haben dann den Jungen getötet und auch sein Haus niedergebrannt. Danach fragten sie den Teufel:

Warum hast du das alles ausgelöst?

Der Teufel antwortete darauf, ich habe nur das Pferd losgelassen. Kleine Sache, große Wirkung. Warum wurden Kriege entfacht?

„Denn seine [Satans] Gedanken sind uns nicht unbekannt“ (2. Korinther 2,11).

1 Petr.:5:8 “Sei nüchtern, sei wachsam; denn dein Gegner, dem Teufel, wie ein brüllender Löwe, wandelt herum und sucht, wen er verschlingen kann.”

2 Korinther 11:14 “Und kein Wunder; denn Satan selbst wird in einen Engel des Lichts verwandelt. “

Johannes 10:10  “Der Dieb kommt nicht, sondern um zu stehlen, zu töten und zu vernichten. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und damit sie (es) reichlicher haben.

Epheser 6:12 “Denn wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Fürstentümer, gegen Mächte, gegen die Herrscher der Finsternis dieser Welt, gegen geistige Bosheit an himmlischen [Orten]. “

2 Korinther 4:4 “An den der Gott dieser Welt die Gedanken derer geblendet hat, die nicht glauben, damit ihnen nicht das Licht des herrlichen Evangeliums Christi, der das Bild Gottes ist, leuchte. “

1 Johannes 5:19 “Und wir wissen, dass wir von Gott sind und die ganze Welt in Bosheit liegt. “