250 Millionen Menschen auf der Welt greifen zu illegalen Drogen. Allein in Europa sollen illegale Drogen im Schwarzmarktwert von 20 bis 30 Milliarden Euro abgesetzt werden.

„Rund um den Globus greifen 250 Millionen Menschen zu illegalen Rauschgiften. Das geht aus dem Weltdrogenbericht hervor, den die Vereinten Nationen (UN) am Donnerstag in Wien vorgestellt haben. 29,5 Millionen von ihnen haben den Angaben zufolge schwere Krankheiten wie Hepatitis C und Tuberkulose oder seien mit HIV infiziert, teilte das UN-Büro zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) mit. Nur jeder sechste Kranke werde angemessen behandelt. Mindestens 190 000 Menschen sterben den Angaben zufolge jedes Jahr vorzeitig wegen ihrer Drogensucht. Experten schätzen den Schwarzmarktwert der allein in Europa verkauften Drogen auf 20 bis 30 Milliarden Euro. Dabei nimmt der illegale Handel mit Opium und Kokain den UN-Angaben zufolge deutlich zu. So hat nach längerem Rückgang die Anbaufläche für die Koka-Pflanze in Südamerika in den vergangenen Jahren um 30 Prozent zugelegt. Dies sei vor allem auf die Entwicklung in Kolumbien zurückzuführen. Zugleich sei wegen einer besseren Ernte die Opium-Produktion binnen Jahresfrist um 30 Prozent auf 6380 Tonnen geklettert.“ www.abendzeitung-muenchen…05-9587-fa0ea14f8bd9.html

Natural Born Dealer

Gunter Gabriel ist tot. Gabriel galt als der „deutsche Johnny Cash“. Ein tröstender Gruß von Jonny Cash.

Johnny Cash – „Ain’t No Grave“

Gabriel war am 10. Juni von einer Steintreppe gestürzt. Jetzt starb er an den Folgen des Unfalls.
 
„Auf einen diagnostizierten dreifachen Bruch des ersten Halswirbels folgten in den vergangenen Tagen drei Operationen in einem Hannoveraner Krankenhaus“, so die Agentur des Sängers. „Heute Vormittag hat das Herz eines großen Musikers aufgehört zu schlagen.“ (bild.de) Gott segen und tröste seine Angehörigen und Fans.

„Mit seinem Album „Sohn aus dem Volk“ beeindruckte Gabriel plötzlich sogar das seriöse Feuilleton. Er sei in seinem Leben so oft gescheitert, inzwischen seien seine Lieder wahr, so der Tenor. 2014 spielte er im Altonaer Theater in einer musikalischen Revue sich selbst: „Ich, Gunter Gabriel“. 2016 zog er ins RTL-“Dschungelcamp“, verließ es aber nach fünf Tagen aus gesundheitlichen Gründen wieder.

Vor fünf Jahren zog Gunter Gabriel in einem Interview Bilanz. Angst vor dem Tod habe er nicht: „Ich sag’ dir auch warum: weil ich einen Haufen Zeugs gut gemacht habe in meinem Leben. Nicht Kinder zeugen. Das kann jeder. Und als Vater war ich schließlich ein Totalversager. Viermal verheiratet, da hab’ ich mich auch nicht mit Ruhm bekleckert. Aber ich hab’ ein paar geile Songs geschrieben. Und ich habe ein superinteressantes Leben gelebt mit allen Amplituden.“. Spiegel.de

Jonny Cash ist beim Herrn – wo ist Gunter jetzt? Immerhin musste er nicht leben wie Dieter Bohlen und enden wie Rex Gildo.

 


Alltag in Deutschland: Die Schule der jüdischen Gemeinde Hamburg muss von der Polizei gesichert werden.

 

„NEIN, nicht jede Israel-Kritik ist antisemitisch. Verurteilen Sie meinetwegen die israelische Regierung, den Siedlungsbau, den Umgang mit den linken NGOs, oder die linken NGOs selbst – das ist alles legitim. Aber wenn, wie etwa in Berlin während des Gaza-Kriegs 2014, Demonstranten „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein“ rufen – ist das Israel-Kritik? Wenn Gruppen, die sich angeblich um das Wohl der Palästinenser sorgen, einen Aufruf ins Netz stellen, in dem es heißt „Kommt mit Schlagstöcken, Feuerlöschern und Granatwerfern! Kommt zahlreich, es geht zum Judenviertel von Sarcelles“ (jenes Viertel, in dem besagte Schüler leben), wenn diese Gruppen vom Bahnhof aus direkt zur örtlichen Synagoge marschieren, wo sich über Stunden hinweg bürgerkriegsähnliche Szenen abspielen – sehen die Verantwortlichen bei Arte da keine Schnittmenge?
Was auch immer Israel tut, europäische Juden werden dafür in Haftung genommen. Genauso sieht sich Israel regelmäßig mit uralten antijüdischen Klischees konfrontiert. Wo man im Mittelalter Juden bezichtigte, die Brunnen der Christen zu vergiften, behaupten heute „Israel-Kritiker“ wie die Linken-Politikerin Anette Groth, die Armee würde gezielt die Wasserversorgung Gazas zerstören. Im Dritten Reich hieß es „Kauft nicht bei den Juden“, heute fordert die BDS-Bewegung „Kauft keine israelischen Produkte“ (was passiert, wenn man Unterstützern des Israel-Boykotts Produkte aus dem Sudan, Iran oder Nordkorea anbietet, hat der Journalist Ami Horowitz in Irland vor einiger Zeit mal getestet).“ (Cicero.de)
Dieser Film läuft jetzt doch in der ARD:

Antisemitismus in Europa (Dokumentation neu) ARTE

Vor zwei Jahren: Judenhass ist das verbindende Element von Linken, Rechtsextremen und Islamisten in Deutschland. Und beim Fussball zeigt sich die Seele des Volkes.

Empörung nach Angriff auf Haifa-Spieler – Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann hat auf einen anti-israelischen Vorfall bei einem Fußballspiel in Bischofshofen mit Empörung reagiert. „Gäste, die sich in Österreich aufhalten, haben das Recht, das in Sicherheit zu tun – unabhängig von ihrer Herkunft und ihrer religiösen Zugehörigkeit“, erklärte der SPÖ-Politiker.

Österreich stehe für den respektvollen Umgang aller Religionen miteinander, sagte Faymann weiter. „Übergriffe auf Sportler, die ihre Saisonvorbereitung in Österreich absolvieren, sind absolut nicht zu tolerieren. Österreich steht für ein friedliches Miteinander aller Religionen. Das soll auch in Zukunft so sein.“

Ein Testspiel des israelischen Fußballclubs Maccabi Haifa im österreichischen Bischofshofen war gestern Abend abgebrochen worden. Sechs Minuten vor Ende der Partie gegen den OSC Lille waren etwa 20 Zuschauer mit Fahnen Palästinas auf den Rasen gestürmt. Wie auf Bildern und Videos zu sehen ist, wurden mehrere Spieler der israelischen Mannschaft angegriffen. Laut Polizei gab es keine Festnahmen.

Maccabi Haifa erklärte anschließend gegenüber der „Jerusalem Post“, der Club glaube an „Koexistenz und Toleranz“. „Wir verurteilen die Gewalt, die gegen uns eingesetzt wurde. Dies geschah nicht wegen Sport oder Fußball, sondern weil wir ein Team sind, das Israel repräsentiert.“

Diese Lied beschreibt meinen Weg zum einzig wahren Gott, dem Herr Jesus Christus von Nazareth!

Mein Herz (Bruder Joel) – Der Psalm 30 beschreibt mein Weg zum einzig wahren Gott –
Herr Jesus Christus von Nazareth!

“Ein Lied von David. Es wurde zur Einweihung des Tempels gesungen. Ich will dich preisen, HERR, denn du hast mich aus der Tiefe heraufgezogen! Du hast meinen Feinden keinen Grund gegeben, sich über mein Unglück zu freuen. HERR, mein Gott! Zu dir schrie ich um Hilfe, und du hast mich geheilt. Ich war schon mehr tot als lebendig, doch du hast mich dem sicheren Tod entrissen und mir das Leben neu geschenkt. Singt dem HERRN eure Lieder, alle, die ihr treu zu ihm steht! Lobt ihn und bezeugt: Er ist der heilige Gott! Nur einen Augenblick streift uns sein Zorn, aber ein Leben lang währt seine Güte. Wenn wir am Abend noch weinen und traurig sind, so können wir am Morgen doch wieder vor Freude jubeln. Als es mir gut ging, dachte ich selbstzufrieden: »Was kann mir schon passieren?« Denn du, HERR, hattest mir Macht und Sicherheit verliehen, alles hatte ich deiner Güte zu verdanken. Dann aber hast du dich von mir abgewandt, und mich packte das Entsetzen. Ich flehte um Erbarmen und schrie zu dir: »Was hast du davon, wenn ich jetzt sterbe und man mich zu Grabe trägt? Kann ein Mensch dich noch loben, wenn er zu Staub zerfallen ist? Kann ein Toter noch von deiner Treue erzählen? Höre mich, HERR, und sei mir gnädig! HERR, komm du mir zu Hilfe!« Du hast mein Klagelied in einen Freudentanz verwandelt. Du hast mir die Trauerkleider ausgezogen und mich mit einem Festgewand bekleidet. Nun kann ich dich mit meinen Liedern loben, nie will ich verschweigen, was du für mich getan hast. Immer und ewig will ich dir danken, HERR, mein Gott!”
Psalm 30,1-13

Hoffnung für alle entmutigten und von Selbstzweifeln geplagten Christen. Nachfolge Jesu ist kein Wohlfühl-Event!

Interview mit Pastor Bill Wilson, dem Gründer von Metro World Child

Der Prediger Gipsy Smith erzählt folgendes: „Als Zigeuner-Knabe im Zelt sah ich, während ich draußen spielte, zum erstenmal in meinem Leben einen Luftballon. Ich erschrak und konnte mir das Ding nicht erklären. Der Ballon schien immer tiefer und tiefer zu fallen. Das war mir verwunderlich.
Dann sah ich, wie sich über dem Korb ein Menschenkopf zeigte. Es rief eine Stimme meinen Vater an und fragte ihn, in welcher Gegend er sich befinde. Als er Antwort erhalten hatte, dankte er, und alsbald sah ich, wie der Mann im Korbe einige Säcke Sand herauswarf. Da fing plötzlich der Ballon an zu steigen, und erstieg so hoch, daß er meinen Augen entrückte und ich den schönen Anblick verlor.“
Wenn wir aufsteigen wollen, lieber Leser, müssen wir unsere Sandsacke fallen lassen. Ein jeder von uns wird wissen, was seine Sandsäcke sind, und wie das Herz durch das Dichten und Trachten nach den Besitztümern, der Ehre der Welt oder ihren Genüssen sich nicht zum Flug nach oben erheben kann. Wohl dem, dessen Herz den Herrn als seinen Schatz kennt, durch den Glauben und durch die Freude an Ihm stark ist, diese Welt und die Sünde zu überwinden und das zu suchen, was droben ist.

Einordnung: Ermunterung + Ermahnung