Die Welt ist ein viel zu schlechter – und viel zu unsicherer – Ort, um sich häuslich darin einzurichten und dabei auch noch froh zu werden. Aber sie ist ein phantastischer Ort, um Gott zu suchen. (Lawrence J. Crabb)
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Ein absolut verrückter Ex – “Hells Angel”.
In der Region des nördlichen Uganda und des südlichen Sudan tobt seit Jahrzehnten ein Krieg, unter dem in besonderem Maße Kinder leiden. Auf der einen Seite steht die Rebellengruppe „Lord’s Resistance Army“ (LRA), angeführt von dem Warlord Joseph Kony. Die UNICEF schätzt, dass die LRA in dem seit 20 Jahren währenden Konflikt etwa 20.000 Kinder entführt hat. Sie werden als Kindersoldaten oder Sexsklaven benutzt. Durch die unzähligen brutalen Überfälle auf Dörfer wurden Tausende von ihnen zu Waisen. Der LRA steht seit 1987 eine andere Rebellengruppe gegenüber, die „Sudan Peoples Liberation Army“ (SPLA). Ein besonderes Kennzeichen des Krieges sind brutale Verstümmelungen von Kindern.
Vom Drogendealer zum Prediger
Sam Childers Ehefrau Lynn kam 1986 zum Glauben an Jesus Christus, Sam folgte ihr 1991 bei einer Evangelisationsveranstaltung. Heute sind beide Pastoren in der „Shekinah Fellowship Church“ in Central City, Pennsylvania. Der heute 48-jährige Childers kam 1998 zum ersten Mal auf einer Missionsreise in den Sudan. Dem Motorrad-Magazin „American Iron Magazine“ erzählte er seine Lebensgeschichte und sagte, dass er ein Kind ansehen musste, das auf eine Landmine getreten war. Sam dachte nur: „Gott, ich tue alles, um diesen Menschen hier zu helfen.“ Der Motorrad-Fan fügte hinzu: „Ich wusste damals nicht, dass es zu meiner Lebensaufgabe werden würde.“ Er verkaufte 2001 seinen gesamten Besitz, gründete mit seiner Frau zusammen die Organisation „Angels of East Africa“ und errichtete ein Waisenheim in Nimule, Sudan. Dort leben mittlerweile rund 300 Kinder, 34 Menschen helfen als Mitarbeiter.
Die Anfänge waren bescheiden, erinnert sich Childers. „Ich schlief auf einer Grasmatte unter einem Baum, nur bedeckt von einem Moskitonetz. Ich hatte die Bibel auf der einen Seite und ein Maschinengewehr auf der anderen Seite.“ Dank Spenden konnte er schließlich das Grundstück kaufen, auf dem das Waisenheim nun steht. Heute gibt es dort Unterkünfte für die Kinder, Duschen, eine Schule, eine Küche, eine Kirche und Gästehäuser. „Es gibt jeden Tag Unterricht für die Kinder“, sagt seine Frau Lynn. „Die älteren gehen in die Schule im nahegelegenen Dorf. Wir haben jeden Morgen Bibelunterricht und zwei Mal in der Woche Gottesdienst.“
Star aus „300″ wird der Maschinengewehr-Prediger
Die „Christian Post“ hatte bereits vor einem Jahr über den Prediger mit der AK-47 berichtet. Darauf angesprochen, dass ein Pastor mit Waffe ungewöhnlich sei, antwortete Childers damals: „Ich rechtfertige Gewalt keineswegs. Ich glaube nicht an Gewalt, aber gleichzeitig glaube ich nicht, dass Kinder vergewaltigt, ermordet und aufgeschlitzt werden sollten.“ Er sieht den Gebrauch einer Waffe als notwendige Selbstverteidigung und als Werkzeug dafür, Gottes Kindern zu helfen.
Childers hat den Spitznamen „Maschinengewehr-Prediger“ erhalten. Lynn Childers sagte 2006 in einem Artikel des „Prism Magazine“ dazu: „Sam ist gegen Gewalt, und als Christen müssen wir Gewalt vermeiden. Sam versucht, die Kinder ohne Kampf zu befreien, aber es gibt Zeiten, da muss er kämpfen – er ist in einer Kampfzone. Gott hat es möglich gemacht, dass er viele Kinder ohne Kampf retten kann. An anderen Tagen hat er ihn in Kämpfen beschützt. Gott hat zur Zeit der Bibel gute Kämpfer erweckt, und das tut er heute immer noch. Einer von ihnen ist Sam.“ Im Jahr 2004 lud der Oberste Gerichtshof in Den Haag Childers dazu ein, gegen die LRA als Zeuge auszusagen. Der sprach sich gegen Verhandlungen mit Joseph Kony aus. „Dieser Mann muss gestoppt werden, egal, was man in Uganda oder sonst wo denkt.“
Nun will die Produktionsfirma Lionsgate den Werdegang des ehemaligen Drogendealers, der heute Kindern in Afrika hilft, unter dem Titel „Machine Gun Preacher“ auf die Leinwand bringen. Dies berichtet das Magazin „Variety“. Die Dreharbeiten sollen am 5. Juli in Detroit und Südafrika beginnen. Regie führt Marc Forster, der Regisseur des jüngsten James Bond 007-Films „Ein Quantum Trost“ und des Oscar-prämierten Films „Monster’s Ball“ (2001).
Sam wird gespielt vom schottischen Schauspieler Gerard Butler. Dieser wurde 2006 bekannt durch seine Rolle als König Leonidas in dem Film „300″. Zuletzt war Butler an der Seite von Jennifer Aniston in der Hauptrolle von „Der Kautions-Cop“ zu sehen. Lynn Childers wird verkörpert von der Schauspielerin Michelle Monaghan. Der Film soll im September 2011 in die amerikanischen Kinos kommen. (pro)
Schattenbanken – Finanzhaie außer Kontrolle
https://www.youtube.com/watch?v=TR_pXQIMy18
Es kann gut und gerne deine Meinung sein, dass der Mensch eigentlich aus Fehlern lernt und im Grunde gut ist – doch du liegst falsch. Die Finanzblase wird bald platzen und der Knall wird sehr laut werden. Der Mensch ist nicht gut – er ist geldgeil und habgierig. Traurige Realität.
Die größte Christenverfolgung aller Zeiten
Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Open Doors schätzt, dass rund 100 Millionen Menschen in über 50 Ländern verfolgt werden, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.

Quelle: www.opendoors-de.org/
Johannes-Evangelium Kapitel 15,18+20:
„Wenn die Welt euch hasst, denkt daran, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen.“
Du nennst Dich Christ? Dann ist es Deine heilige Pflicht, für Deine verfolgten Geschwister einzutreten und Sorge zu tragen. Fang z.B. damit an, regelmäßig für einzelne Länder oder verfolgte Personen zu beten.
Video zum Open-Doors-Tag 2012:
https://www.youtube.com/watch?v=Cy4dXtNt8Mo
Freundlichkeit kann schützend sein.
https://www.youtube.com/watch?v=07tMmUavYqM
Sensation in Saudi-Arabien: Frau widersetzt sich den bärtigen Sittenwächtern.
„ Sie widersetzt sich den bärtigen Sittenwächtern in traditioneller Kleidung. „Ich werde nicht gehen“, sagt sie mit lauter und fester Stimme. „Ich möchte wissen, was du dagegen machen kannst“, sagt sie dem Patrouillen-Chef.
„Es geht euch nichts an, ob ich Nagellack trage. Ihr seid nicht für mich verantwortlich“, so die Frau weiter.
„Warum folgt ihr mir? Was wollt ihr von mir?“ beklagt sie sich. Die Regierung, so die Frau weiter, habe solche Patrouillen von Frauen verboten: „Eure Aufgabe ist es nur, die Menschen zur beraten.
Ihre Stimme wird immer lauter – während einer der Sittenwächter sie erneut kritisiert: „Man sieht hier keine anderen Frauen, die ihr Haar zeigen.“
Doch die Frau entgegnet: „Das geht dich nichts an. Außerdem kann ich auch Nagellack tragen, wann ich will. Ihr habe mir gar nichts zu sagen. Ich gehe nicht weg von hier. ich bleibe hier stehen. Und damit ihr’s wisst: Ich filme das alles gerade. Lächelt mal für die Kamera.“ (Bild.de)
https://www.youtube.com/watch?v=OpUUOYRLW3k
Erneut stirbt Deutscher Bersteiger am Mount Everest. Ein wichtiger Film dazu.
Die Kette der Todesfälle am höchsten Berg der Erde reißt nicht ab. Erneut ist ein deutscher Bergsteiger am Mount Everest gestorben. Bersteigen funktioniert nur durch Glauben. Dazu passt unser Film hier: Éin sehr herausforderndes Video, das mich nachdenklich macht. Was ist wirklich wichtig in meinem Leben ?
Der Geist Gottes wirkt: Ein Neonazimörder wird Pastor.
https://www.youtube.com/watch?v=QOO68YhBcSE
Muslime und Christen bei Maischberger – Sag mal, wollen Sie mich jetzt veralbern?
https://www.youtube.com/watch?v=xugX5FraTwI
Für wie dumm halten uns diese Talksendungen eigentlich? Erstens führt das ganze nie zu einem Fazit, zweitens werden immer nur Leute eingeladen, um letzten Endes eh nur einen Schluss zuzulassen: Religion ist generell scheiße. Zumindest darf man sich nicht religiös positionieren und mal was gegen andere sagen. Stichwort Toleranz.
Erst verkauft uns der Zentralrat der Muslime (selbst sehr liberal), dass der Koran eigentlich ganz lieb gemeint ist und eigentlich alle Muslime so denken müssen. Dann setzen sie noch Leute wie Frau Backer dahin, die anscheinend nicht begründen kann, warum sie überhaupt Muslima geworden ist. Wegen ihrer emotionalen Leere? Die findet sie bestimmt dort gefüllt, wo sie von ihrem Ehemann in den Keller eingesperrt wird… Das macht natürlich kein liberaler Muslim, stimmt, doch dann kann ich auch Protestant werden…
Und dann werden noch massiv Argumente angegriffen, die wirklich stichhaltig sind. Bitte mal ab Minute 2:35 einschalten und Herrn Bosbach aufmerksam zuhören. Ein gerechtes Urteil fällt der aufmerksame Zuhörer. Wer Ohren hat zu hören, der höre!
Facebook, Google+ und Twitter rauben uns etwas
“ Facebook kann mit weltweit über 900 Millionen aktiven Nutzern prunken, die pro Sekunde 37.000 Interaktionen durchführen – wenn sie etwa einen Kommentar unter einen Eintrag schreiben oder ihre Zustimmung mit dem „Gefällt mir“-Knopf bekunden. Der Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken stellt einen freien Raum zur Verfügung, in dem jeder sich darstellen, für seine Interessen werben und Gleichgesinnte finden kann – eine Aufmerksamkeitsmaschine. Bereits 91 Prozent (!) der 14- bis 29-Jährigen in Deutschland haben ihr Facebook-Profil – als „lebende“ Visitenkarte.
Große Chancen – aber auch große Risiken
Doch damit gehen große Chancen und Risiken einher. Gewiss sollten Christen das Netz nicht komplett denen überlassen, die es zu destruktiven Zwecken nutzen. Facebook kann auch christliches Engagement bündeln und verstärken.
Schwer wiegen jedoch die Folgen für eine Gesellschaft, in der kaum noch zwischen der Online- und der Offline-Welt, zwischen dem Leben „da draußen“ und jenem mit Monitor und Smartphone unterschieden werden kann.
Schon heißt es, wer nicht vernetzt ist, sei gar nicht vorhanden. Damit wird schleichend das Maß an Entblößung zum Kriterium für ein gelingendes Leben. Mit Facebook und Co. triumphieren der Zwang zur Öffentlichkeit, die Sucht nach Aufmerksamkeit, die Anbetung der Transparenz.
Das wirklich Private – das Geheime gar – wird begründungspflichtig. Wer Herr seiner Lebensentwürfe bleiben will oder schlicht introvertiert ist, erscheint als finsterer Geselle, der etwas zu verbergen hat.
Kein Zufall, dass die „Piraten“ dem Internet huldigen
Es ist kein Zufall, dass eine kirchenkritische Partei wie die „Piraten“ dem Netz huldigt. Hinter dem Anspruch, alles in die Öffentlichkeit zu tragen, verbirgt sich ein Vorwurf gegen all die Menschen, die sich nicht öffentlich präsentieren wollen.
Zudem wird übersehen, dass jeder Nutzer einem Unternehmen gratis geldwerte Informationen liefert.
Es gilt neu zu lernen: Aufmerksamkeit ist nicht alles. Sie fällt oft dem Abseitigen zu. Das Leise hingegen buhlt nicht, die Tugend meidet das Schaufenster. In der Bibel spricht Gott in der Wüste oder auf dem Berg zu den Menschen.
Das Getöse der Aufmerksamkeitsindustrie kann taub machen für jenes innere Aufmerken, das nottut. In Zukunft sollte die Devise für Christen lauten: Schützt das Geheimnis, verteidigt die Stille! „
Dr. Alexander Kissler (idea.de)
