Der Holocaustüberlebende Elie Wiesel ist im Alter von 87 Jahren gestorben.

 Eli Wiesel schreibt nach seiner Befreiung aus dem KZ auf Wunsch der Alliierten seine grauenhaften Erfahrungen nieder. Dort heißt es an einer Stelle:

Ich habe in der Folge mehreren Erhängungen beigewohnt. Nie habe ich einen der Verurteilten weinen sehen, denn ihre ausgemergelten Körper hatten seit langem den bitteren Trost der Tränen vergessen.

Mit Ausnahme einer Vollstreckung. Der Oberkapo des 52. Kabelkommandos war ein Holländer, ein über zwei Meter hoher Riese. Siebenhundert Häftlinge arbeiteten unter seinem Befehl und alle liebten Ihn wie einen Bruder. Nie hatte einer eine Ohrfeige von seiner Hand bekommen, nie einen Fluch aus seinem Munde gehört.
Er hatte im Dienst einen jungen Burschen bei sich, einen Pipel, wie man ihn nannte, ein Kind mit feingezeichneten schönen Gesichtszügen, das nicht in unser Lager passte.
(In Buna hasste man die Pipel: Dort erwiesen sie sich oft grausamer als die Erwachsenen. Ich habe einmal einen Dreizehnjährigen seinen Vater schlagen sehen, weil dieser sein Bett nicht gut gemacht hatte. Da der Alte sanft weinte, schrie der Junge: „Wenn du nicht sofort aufhörst zu heulen, bring ich dir kein Brot mehr. Verstanden?“ Der kleine Diener des Holländers wurde jedoch von allen geliebt. Er hatte das Gesicht eines unglücklichen Engels.)
Eines Tages flog die Elektrozentrale von Buna in die Luft. An Ort und Stelle gerufen, schloss die Gestapo auf Sabotage. Man fand eine Fährte, die in den Block des holländischen Oberkapos führte. Dort entdeckte man nach einer Durchsuchung eine bedeutende Menge Waffen.
Der Oberkapo wurde auf der Stelle festgenommen. Wochenlang wurde er gefoltert. Umsonst. Er gab keinen Namen preis, wurde nach Auschwitz überführt und war fortan verschollen.
Aber sein Pipel blieb im Lager, im Kerker. Gleichfalls gefoltert, blieb auch er stumm. Die SS verurteilte ihn daher zusammen mit zwei anderen Häftlingen, bei denen Waffen gefunden worden waren, zum Tode.
Als wir eines Tages von der Arbeit zurückkamen, sahen wir auf dem Appellplatz drei Galgen. Antreten. Ringsum die SS mit drohenden Maschinenpistolen, die übliche Zeremonie. Drei gefesselte Todeskandidaten, darunter der kleine Pipel, der Engel mit den traurigen Augen.

Die SS schien besorgter, beunruhigter als gewöhnlich. Ein Kind vor Tausenden von Zuschauern zu hängen, war keine Kleinigkeit. Der Lagerchef verlas das Urteil. Alle Augen waren auf das Kind gerichtet. Es war aschfahl, aber fast ruhig und biss sich auf die Lippen. Der Schatten des Galgens bedeckte es ganz.
Diesmal weigerte sich der Lagerkapo, als Henker zu dienen. Drei SS-Männer traten an seine Stelle.
Die drei Verurteilten stiegen zusammen auf ihre Stühle. Drei Hälse wurden zu gleicher Zeit in die Schling eingeführt.

„Es lebe die Freiheit“ riefen die beiden Erwachsenen. Das Kind schwieg.

„Wo ist Gott, wo Ist er?“ fragte jemand hinter mir.

Auf ein Zeichen des Lagerchefs kippten die Stühle um.

Absolutes Schweigen herrschte im ganzen Lager. Am Horizont ging die Sonne unter.

„Mützen ab!“ brüllte der Lagerchef. Seine Stimme klang heiser. Wir weinten.

„Mützen auf!“

Dann begann der Vorbeimarsch. Die beiden Erwachsenen lebten nicht mehr… Aber der dritte Strick hing nicht leblos, der leichte Knabe lebte noch …

Mehr als eine halbe Stunde hing er so und kämpfte vor unseren Augen zwischen Leben und Sterben seinen Todeskampf. Und wir mussten ihm ins Gesicht sehen. Er lebte noch, als ich an ihm vorbeischritt. Seine Zunge war noch rot, seine Augen noch nicht erloschen.
Hinter mir hörte ich denselben Mann fragen:
„Wo ist Gott?’

Und ich hörte eine Stimme in mir antworten:

„Wo er ist? Dort – dort hängt er, am Galgen…“

Thomas Graumann – ein Holocaust-Überlebender erzählt

Eli Wiesel

Ich bin der gute Hirte.

„Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.“

 

Den Neoliberalismus in seinem Laufen, halten weder Ochs noch Esel auf. Juncker und Co. sind die Totengräber der EU.

Die bürgerfeindliche Politik des Hinterzimmergekungels, der offenen Grenzen für Wirtschaftsflüchtlinge und nordafrikanische und osteuropäische Kriminelle gepaart mit persönlicher Arroganz und Realitätsferne wird das weitere Erstarken der von der selbsternannten Elite als populistisch bezeichneten Kräfte des politischen Spektrums und in der Folge weitere Referenden provozieren. Die EU ist kein Projekt des Friedens, sie ist ein Projekt der Eliten, die sich Freiräume schaffen und der Bevölkerung nicht nur symbolisch den Stinkefinger zeigen.
So wird die EU unter gehen, weil die Menschen sie wehren, und dabei wird vermutlich das Kind mit dem Bade aus gekippt. Am Ende gewinnen die Kräfte die Demokratie für Überflüssig halten, möglicherweise ist das der Plan der Eliten. Diese verbrecherischen Eliten wollen, dass CETA und TTIP von der EU-Kommission ohne deutschen Bundestag durchgewunken wird. Dazu passt die jüngste Aussage von Herrn Gauck:

Gauck: Bevölkerung ist das Problem – Die Äußerung des Musterdemokraten Gauck entstammt der ARD-Sendung ‘Bericht aus Berlin’ vom 19.6.2016.

1976, vor nun 40 Jahren, gewann Bruce Jenner den Zehnkampf bei den Olympischen Spielen.

„Nach der Sportkarriere hatte Jenner hauptsächlich mit ihrer dritten und inzwischen geschiedenen Ehe mit Kris Jenner und der daraus folgenden Rolle als Familienoberhaupt des Kardashian-Clans Schlagzeilen gemacht. Das Leben der Familie wurde in der Reality-Serie „Keeping Up with the Kardashians“ dokumentiert. Inzwischen hat Jenner, die aus ihren drei Ehen sechs Kinder hat, auch die eigene Reality-Show „I am Cait“.“ Spiegel.de

Wer hat denn die Kinder bekommen? Sie oder er? Ach ja, seine damalige Frau! Er/Sie scheint seine frühere Frau immer noch zu mögen. Bruce Jenner war 1976 ein besonders smarter Olympiasieger, sah blendend aus und hatte ein besonders vorzeigbares „Girl-Friend“. Es war ein Bilderbuchpaar als „American Dream“. Tja, das ist fast 40 Jahre her. “Caitlyn“ Jenner ist nach wie vor ein Mann, da man die Chromosomen nicht verändern kann. Ein paar Operationen und Hormone können das Geschlecht nicht verändern, der Mensch kann die Natur nicht überlisten. Wenn man einen Löwen mit Streifen bemalt, wird er trotzdem kein Tiger! Ein Mann kann sich niemals zur Frau umoperieren lassen. Man kann zwar Äußerlichkeiten abschneiden und ein paar Brüste ranoperieren. Entscheidend sind doch die inneren Organe. Hat der Typ jetzt Eierstöcke und eine Gebärmutter, kann er schwanger werden? Er hat garantiert noch seine männliche Prostata. Diese Kirmesfamilie Kardashian/Jenner ist doch wirklich nicht ernst zu nehmen.
Heute bin ich mal Mann, morgen Frau … und wenn mir das nicht passt, dann andersrum .. genau. Die Verwirrung nimmt ihren Lauf:

https://www.youtube.com/watch?v=MqoHeZlAaEg

 

Ab heute bin ich dafür, dass Island die EM gewinnt!

Icelandic National Anthem

Hier ein Auszug aus ihrer Nationalhymne:

>>Oh, Gott unseres Landes! Oh, unseres Landes Gott!
Wir verehren deinen heiligen, heiligen Namen!
Aus den Sonnensystemen der Himmel weben deine Krone deine Legionen, der Zeiten Versammlung!
Für dich ist ein Tag wie tausend Jahre,
und tausend Jahre ein Tag, nicht mehr,
ein Blümchen der Ewigkeit mit zitternden Tränen,
das zu seinem Gott betet und stirbt.
Islands tausend Jahre,
Islands tausend Jahre,
ein Blümchen der Ewigkeit mit zitternden Tränen,
das zu seinem Gott betet und stirbt….

Oh, Gott, oh, Gott! Wir verneigen uns
und opfern dir brennende, brennende Seelen,
Gott Vater, unser Herrgott von Generation zu Generation,
und wir beten unsere heiligsten Gebete.
Wir beten und danken für tausend Jahre,
denn du bist unsere einzige Zuflucht.
Wir beten und danken mit zitternden Tränen,
denn du bist unser Schicksal.
Islands tausend Jahre,
Islands tausend Jahre,
in der kalten Morgendämmerung fallende Tränen,
von der scheinenden Sonne gewärmt.<<

Messis letzter Schuss für die Argentinische Nationalmannschaft.

https://www.youtube.com/watch?v=vAiYRUWHqSU

Messi gehört neben Pele, Maradona, Cruyff und Beckenbauer zu den 5 besten Spielern, die diesen Planeten je betreten haben.Den argentinische Fussballer Lionel Messi bezeichnen die Medien gerne als „Fussballgott“.  Sein spektakuläres „Traumtor“ vom April 2007 ist vielen noch in bester Erinnerung: Er durchquerte das halbe Spielfeld, umkurvte die Spieler wie Fahnenstangen und spielte zum Schluss noch den Torhüter von Getafe CF aus. Dieses Tor haben die Zeitungen in Barcelona gar als „Tor des Jahrhunderts“ bezeichnet. Von den vielen, vielen Toren, die er für den FC Barcelona bis dahin schoss, wurde vermutlich kein anderes so oft auf Youtube bewundert.Es erstaunt nicht, dass dieser Ballkünstler zum Weltfussballer des Jahres 2009 gewählt wurde. Allerdings hatten viele nicht damit gerechnet, dass ihm diese Ehre ein Jahr später nochmals zuteilwird.  Aber zur Überraschung vieler konnte er bei einer Gala im Zürcher Kongresshaus am 10. Januar 2011 zum zweiten Mal den „Ballon d’Or“ in Empfang nehmen. Jetzt ist schon zum dritten Mal passiert.Unbestritten ist Lionel Messi einer der besten Fussballer aller Zeiten. Gerne wird er mit seinem Landsmann Diego Maradona verglichen. Im Gegensatz zu Maradona gebärdet sich Lionel Messi nicht wie ein Superstar. Schon als er den Preis 2009 das erste Mal entgegennehmen konnte, sagte er bescheiden: „Ich bin nicht der König der Welt. Natürlich freue ich mich, aber ich fühle mich nicht wie der Beste.“  Diese Bescheidenheit zeigte er auch, als er im Januar 2011 zum zweiten Mal Weltfussballer des Jahres wurde: „Um die Wahrheit zu sagen: Ich habe nicht damit gerechnet, diese Auszeichnung zu erhalten.“ Als aussergewöhnliches Fussballtalent will nicht die Rolle eines „Fussballgottes“ spielen, zu dem ihn die Medien machen. „Ich bin eigentlich ein ganz normaler, ruhiger, familiärer Typ. Ich habe keinen Talisman und kein Ritual. Das brauche ich alles nicht. Ich bin sehr gläubig, das reicht.“ (Jesus.ch)

Wenn Unwetter Festivals bedrohen. Das Hurricane Festival wurde für heute gesperrt.

https://www.youtube.com/watch?v=MECAp_VSwIA

 

„Im Sommer ist Festivalzeit. Und Unwetterzeit. Behörden und Veranstalter müssen manchmal die Reißleine ziehen. Hier nur einige Beispiele:
25. Juni 2016: Nach heftigen Unwettern wird das Open-Air-Festival „Southside“ in Neuhausen ob Eck in der Nähe von Tuttlingen beendet. Das Gelände mit 60 000 Musikfans wurde geräumt. 25 Gäste mussten mit leichten Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden.
Juni 2016: Zehntausende Besucher des Festivals „Rock am Ring“ in der Eifel müssen vorzeitig den Heimweg antreten. Zuvor waren mehr als 80 Menschen durch Blitzeinschlag verletzt worden. Angesichts neuer Unwettergefahr wollten die Veranstalter kein Risiko mehr eingehen.
Juli 2015: Sturmtief „Zeljko“ wütet über Deutschland. Das Musikfestival „Wesermove“ in Nordenham (Niedersachsen) wird abgebrochen. Auch „Juicy Beats“ in Dortmund fällt aus.
August 2011: Über das belgische Festival „Pukkelpop“ mit 65 000 Besuchern zieht ein Unwetter. Es reißt Zelte, Bühnen und Bäume nieder. Rund 140 Menschen werden verletzt, fünf sterben. Das Festival nimmt damit ein jähes Ende.
Juli 2009: Beim „Pohoda“ in der slowakischen Stadt Trencin stürzt während eines Sturms ein Festzelt ein. Es gibt Dutzende Verletzte. Die Behörden teilen den Tod eines Mannes mit. Über 30 000 Menschen müssen vorzeitig nach Hause gehen.
Juli 2001: Ein orkanartiger Sturm richtet im Südwesten Deutschlands schwere Schäden an, viele Menschen werden verletzt. Im französischen Belfort werden 20 000 Besucher des Rockfestivals „Eurockéennes“ in Sicherheit gebracht. Die Eröffnungs-Show wird abgebrochen.“ Bild.de
Ohrenbetäubende Beats, Alkohol und Drogen in Massen, Zeltlager bis zum Horizont – im Juni stehen alle Zeichen auf „Feiern bis der Notarzt kommt“. Begeisterte Musikfans recken die Hände und formen mit zwei Fingern die auch als Satansgruß bekannte „Mano Cornuta“ – die gehörnte Hand. Den Satansgruß. Nebenbei wird gesüdigt auf „Teufel komm raus“. Die grünen Wiesen und Felder werden in drei Tagen in Müllhalden verwandelt. Zelte werden abgefackelt. Tiere und Vögel, die normal in diesen Gegenden leben, werden geschädigt und vertrieben. Energie, mit der Kleinstädte auskommen würden, wird sinnlos verbraucht. Festivalverantalter verdienen sich eine goldene Nase. Noch brauchbare Sachen werden einfach weggeworfen und liegengelassen. Und Leben werden negativ beeinflußt. Ich selbst habe mit ca. 16 Jahren zum ersten Mal auf einem Festival Drogen genommen. Scheinbar spricht jetzt jemand zu dieser verirrten Feiermeute. Es wird eine Sprache gesporchen, die man trotz dem lautesten Rockmusikkrach nicht überhören kann. Es wird Zeit umzukehren. Gott ruft uns zu Jesus zurück. Ich habe den Weg zu Jesus finden dürfen.
Mt 7,13+14 Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der ins Verderben führt, und viele sind es, die da hineingehen. Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden!

Tornado beim Southside-Festival

Festivals werden langsam immer lebensgefährlicher. Scheinbar will Gott zu den feierwilligen Fans durch eine unüberhörbare Botschaft reden. (zu den geldgeilen Veranstalter sicher auch) Scheinbar gefällt es ihm nicht, dass junge Menschen mutwillig sich selber und seine Natur über Jahrzehnte zerstören und zumüllen. Es wird  Zeit, auf Gottes Reden zu hören. Oder was soll noch passieren? Wir haben es selber erlebt. Wir haben diesen Tornado in unserem schützenden Fahrzeug gesehen und für die Kids gebetet. Damit hatte schon die Mutter aller Festivals (Woodstock)zu kämpfen. Trotzdem scheint die Fahnenstange was Gottes Langmut mit solchen Veranstaltungen betrifft, so langsam erreicht zu sein. … siehe, es erhob sich ein großer Sturm … Und seine Jünger traten zu ihm, … und sprachen: Herr, rette uns! Wir kommen um! Da sprach er zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen? … Matthäus 8,24-26

Schwere Unwetter beim Southside 2016 – Nach schweren Unwettern ist das Southside 2016 am Samstagmorgen komplett angebrochen worden. Am Freitagabend wurde das Festivalgelände evakuiert. Video-Eindrücke von SÜDKURIER-Fotograf Oliver Hanser.

Wegen der andauernden Unwetterwarnung und starken Regenfällen wurde das „Southside“-Festival am Freitagabend gegen 20:30 Uhr bis auf Weiteres untergebrochen. Den Besuchern wurde geraten, nicht in den Zelten zu bleiben und in den Autos Schutz zu suchen. Noch ist ungewiss, ob die Veranstaltung morgen fortgesetzt werden kann.

Zuvor musste bereits das „Hurricane“-Festival wetterbedingt unterbrochen werden, konnte aber nach einer zweistündigen Pause um 20.30 Uhr fortgesetzt werden.

Das „Hurricane“ war gegen 15.30 Uhr bei trockenem Wetter verspätet gestartet, nachdem die Folgen der Gewitter in der Nacht zum Freitag beseitigt worden waren.

Beim „Southside“-Festival lief zunächst alles nach Plan und die Veranstalter konnten pünktlich bei sonnigem Wetter anfangen. Doch dann zogen auch hier Regen und Gewitter auf.

von Marc Thomé, T-Online.de

Why I Left Islam

Why I Left Islam – Hello, and Asalamu Alaykum. I’ve been a Muslim for 16 years but in the past few years, I’ve been bothered my some serious reoccurring issues that have repeatedly forced me to question my Islamic faith, and recently I have decided to finally leave Islam. In this video I will explain one reason why I left Islam, but there are many more reasons and I will need to make more videos to explain them all. This video talks about sexual immorality.