Viele alte Menschen bei uns sind verbittert, aber Johnny war Mr. Happy Man.

 

Erst gestern kam ein neuer Bericht über die Alkoholabhängigkeit von älteren Menschen in Deutschland heraus. Das Ergebnis ist erschreckend. Sie ist die größte Gruppe der Alkoholabhängigen. Der Artikel in der Welt ist überschrieben mit: “Alte Menschen suchen oft Trost in Alkohol.” Das ist kein gutes Zeugnis für unsere Gesellschaft. www.welt.de/politik/deuts…oft-Trost-im-Alkohol.html

Ganz anders hingegen dieser 88-Jährige Mann auf den Bermudas. Aufgepasst: Er steht jeden Morgen an derselben Kreuzung, grüßt die Leute und sagt ihnen, dass Gott sie liebt. Über ihn, Johny Barnes, wurde jetzt eine Dokumentation gedreht, die ich euch nicht vorenthalten will. Sogar die “Zeit” hat über ihn berichtet und die Doku in ihren Netzfilmblog eingebunden. Hier ihr Beitrag:

Es ist Valentinstag und damit einmal mehr die Zeit von romantischen Abendessen, Blumen und Geschenken für die Liebsten. Aber wieso eigentlich nur für sie? Man könnte doch einfach allen Mitmenschen wenigstens einmal im Jahr sagen, dass man sie liebt oder zumindest schätzt.

Johnny Barnes beispielsweise tut dies. Er ist 88 Jahre alt, Bürger von Bermuda und der Protagonist von Mr. Happy Man, dem neuen Filmporträt des Regisseurs Matt Morris.

Jeden Morgen zwischen 4 und 10 Uhr steht Johnny Barnes, dem Regen und der Hitze trotzend, an der gleichen Strassenkreuzung auf Bermuda und grüßt vorbeikommende Passanten und Autofahrer. Der pensionierte Elektriker verteilt Handküsse, wünscht einen wundervollen Tag, redet mit Fußgängern und lässt sich bereitwillig von Touristen fotografieren – und das seit fast 30 Jahren. Er will ihnen lediglich eine Freude machen und ihnen sagen, dass er sie liebt.

Und das tut er. Denn so ungewöhnlich, um nicht zu sagen verrückt, Johnnys Mission auch sein mag, sie färbt auf seine Mitmenschen ab. Der “der fröhlichste Mann der Bermudas” ist längst eine Attraktion, hat einen eigenen Wikipedia-Eintrag und 1998 eine überlebensgroße Bronzestatue gewidmet bekommen. Johnny ist inzwischen so bekannt, dass sogar im Radio gemeldet wird, sollte er einmal nicht auf seiner Verkehrsinsel stehen.

Das nenne ich mal gut genutzte Zeit im Alter: Menschen eine Freude machen. Das ist ein viel besserer Trost als der Alkohol. Direkt am Anfang sagt er, dass er nur ein kleines Instrument ist für Gott, der ihn so gebrauchen kann. Das ist er wirklich.

Mr. Happy Man – Come rain or shine, 88-year-old Bermudian Johnny Barnes devotes six hours every day to an endearing traffic ritual that has made him one of the island’s most cherished citizens.

In einigen britischen Städten werden Busse während des islamischen Fastenmonats Ramadan im Juni Banner mit der Aufschrift «Subhan Allah» («Lob sei Allah») tragen.

„In einigen britischen Städten werden Busse während des islamischen Fastenmonats Ramadan im Juni Banner mit der Aufschrift «Subhan Allah» («Lob sei Allah») tragen. Der Schriftzug sei Teil einer Kampagne der britischen Hilfsorganisation Islamic Relief, die damit die Opfer des syrischen Bürgerkriegs unterstützen wolle, berichten britische Medien am Montag. Laut der Hilfsorganisation zielt die Kampagne darauf ab, die Wut junger Männer über den Krieg in Syrien und über erfahrene Diskriminierung zu kanalisieren und sie in humanitäres Engagement umzuwandeln…..Die Werbebanner werden den Angaben zufolge ab dem 23. Mai auf rund 640 Bussen in London, Birmingham, Manchester, Leicester und Bradford zu sehen sein. Der islamische Fastenmonat Ramadan beginnt in diesem Jahr am 6. Juni und endet am 5. Juli. Während des Ramadan verzichten gläubige Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken.
Christliche Gruppen in Großbritannien zeigten sich zum Teil irritiert über die Kampagne und verwiesen auf einen Streit zwischen der anglikanischen Kirche von England mit britischen Kinogruppen. Diese hatten zuletzt die Ausstrahlung eines christlichen Werbespots in der Vorweihnachtszeit verweigert“.  (kath.net)

Auch, wenn beide Ereignisse wohl nichts miteinander zu tun haben, sind sie doch symptomatisch für die völlig irrationale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum, wie sie auch in Deutschland in linken Kreisen weit verbreitet ist. Und das, obwohl deren dekadentes Weltbild jedem ernsthaften Moslem zuwider sein muss. Am meisten wundert es mich bei Feministinnen, denen vielfach das Leid, das Mädchen und Frauen im Namen des Islam angetan wird, egal ist. Ausnahmen – wie etwa Alice Schwarzer – bestätigen die Regel. Ach ja, und der neue Londoner Bürgermeister ist auch Moslem. Wenn man bedenkt, dass „Mohammed“ schon vor etwa 5 Jahren erstmals der häufigste Vorname bei Neugeborenen in GB war. Houellebecqs Vision rückt immer näher…Dieser Clip wurde verweigert und verboten:

https://www.youtube.com/watch?v=vlUXh4mx4gI

 

Nix “Friede, Freude, Eierkuchen” wartet auf euch. Unsere Politiker lügen dreist gegen die Botschaft der Bibel.

Wenn sie sagen werden: »Frieden und Sicherheit«.. Prophezeiung der letzten Tage – 1.Thessalonicher 5:3 – „Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.“

Stalingrad, Verdun, Hiroshima – manche Städte sind unauslöschlich mit schrecklichen kriegerischen Geschehen verbunden. Doch Harmagedon (Berg der Schlachtung) wird der traurige Höhepunkt der Auseinandersetzung in naher Zukunft sein.

Be Still – Peace in the Midst of Chaos – Innerer Frieden mitten im totalen Chaos dieser Welt. Psalm 46

Als es dunkel war und alles ins Wanken geriet, sprach Luther zu Melanchton: Kommt. Magister Philipp, wir wollen den 46. Psalm anstimmen.

Be Still – Peace in the Midst of Chaos – Though the world is by plagued by suffering due to the realities of sin, death, and evil, God is calling us to seek refuge in the only place it can truly be found…His presence. A symbolic adaptation of Psalm 46.

Es gibt hienieden nur einen Frieden, der von Dauer ist, das ist der Friede, den der Sieger von Golgatha errungen hat.
(Friedrich von Bodelschwingh)

The Edge (U2) trat mit einem Chor in der Sixtinische Kapelle auf.

The Edge trat mit einem Chor von sieben irischen Jugendlichen auf, trug sein typische schwarze Wollhaube, spielte Akustikgitarre und sang eine Coverversion von Leonard Cohens „If It Be Your Will“ sowie die U2-Songs „Yahweh“, „Ordinary Love“ und „Walk On“, berichtete der englischsprachige Dienst.
Der Vater des Musikers sei vergangenen Monat an Krebs gestorben, seine Tochter habe eine Leukämie-Erkrankung überstanden. The Edge, der mit bürgerlichem Namen David Evans heißt, engagiere sich für mehrere Stiftungen für Krebsvorsorge. Er erzählte dem Publikum scherzhaft, er sei erstaunt gewesen, als er gefragt wurde, ob er der erste zeitgenössische Künstler sein wolle, der in der von Michelangelo im 16. Jahrhundert ausgemalten Kapelle auftrete. „Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, denn normalerweise ist da dieser andere Typ, der singt“, spielte er auf U2-Frontman und Superstar Bono an.

U2´s Guitarist The Edge playing at the Sistine Chapel – The Edge, lead guitarist for the Irish rock band U2, made history Saturday night when he became the first rock star ever to play in the Sistine Chapel in Vatican City
The guitarist, whose real name is David Evans, performed four songs Saturday night for attendees of Cellular Horizons, a conference on regenerative medicine held at the Vatican.
Two hundred doctors watched as the Edge, accompanied by a choir of seven Irish teenagers,played acoustic guitar and sang a cover of Leonard Cohen’s “If it be your will,” as well as the U2 songs “Yahweh,” “Ordinary love” and “Walk on.”