Gary Leon Ridgway (* 18. Februar 1949 in Salt Lake City, Utah) ist ein US-amerikanischer Serienmörder aus Seattle, der im Jahre 2003 wegen Mordes an 48 Prostituierten zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Mittlerweile gestand er den 49. Mord.[2] Er wurde unter dem Namen „Green River Killer“ bekannt, da er seine Opfer vornehmlich im oder in der Nähe des Green River deponierte.
Getrieben wurde Gary Ridgway laut eigenen Angaben vorrangig von Hass auf Frauen, insbesondere Prostituierte. „Ich wollte so viele Frauen wie möglich töten, von denen ich dachte, sie seien Prostituierte. Ich dachte, ich könne so viele töten wie ich will, ohne erwischt zu werden“ gab er zu Protokoll. Seiner Verhaftung war eine der umfangreichsten und langwierigsten Ermittlungen in der Geschichte der USA vorangegangen.
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Ein Blick in die Mitochondria, das Kraftwerk einer Zelle. Es muss einen genialen Schöpfer geben.
Wer sich die Komplexität einer Zelle anschaut, kann nur staunen und zu der Erkenntnis kommen : Es muss einen Schöpfer geben!
Der “Spiegel” ist ein Propaganda-Blatt, dass seine linksliberale Ideologie gegen das Christentum verbreitet.
„Unter den Printmedien übernimmt DER SPIEGEL, das Sturmgewehr G36 der Demokratie, die dringliche Warnung vor der ‚gefährlichen Rückkehr der Religionen‘. Auf der aktuellen Titelseite sehen wir insgesamt fünf diesbezügliche Symbole, vier davon christlich: oben rechts Donald Trump mit einem Buch in der Hand, das wohl die Bibel sein soll; darunter ein Mann mit einem Bild von Jesus; darunter Wladimir Putin in inniger Umarmung mit Patriarch Kyrill; und in der Mitte ein in die Höhe gerecktes Kruzifix, netterweise auch noch mit einem Totenkopf verziert, das ein in religiöser Symbolik wenig bewanderter Betrachter leicht für das gängige Symbol für Gift halten könnte. Auf der linken Seite des Covers sehen wir einige Islamisten mit wehenden Fahnen. Das Verhältnis ist also 4:1. Plausible Schlussfolgerung: Das Christentum ist viermal so gefährlich wie der Islam.“ Dies schreibt der evangelische Theologe und Buchautor Sebastian Moll in seiner Kolumne im Berliner Debattenmagazin „The European“ zum aktuellen Titelblatt des Hamburger Nachrichtenmagazins „Spiegel“.
Als Beispiel, das christliche „Fanatiker“ ebenbürtig neben islamistische Terroristen stellen könne, benennt er: „Unter den extremen Christen gibt es Bäcker, die sich aus religiösen Gründen weigern, homosexuellen Paaren eine Hochzeitstorte zu backen.“ Moll kommentiert: „Gott im Himmel! Da hat es ein selbständiger Unternehmer doch tatsächlich gewagt, einen privaten Auftrag abzulehnen!“ Schockbilder der Opfer würden den Lesern zum Glück erspart bleiben: „das schwule Pärchen musste den mühsamen Marsch zum Bäcker am anderen Ende der Straße auf sich nehmen – und alles im Namen der Religion!“ Besonders gefährlich seien nach Ansicht des „Spiegel“ die Christen in Nigeria, die durch ihre „Bekehrungskampagnen“ für die „maximal denkbare Menge an Konfliktstoff“ sorgen. Moll hält entgegen, was ihm neulich ein nigerianischer Christ über einen „Bekehrungsversuch“ durch radikale Islamisten erzählt hatte – der Nigerianer hatte nur äußerst knapp überlebt, die Terroristen hatten ihn für tot gehalten, nachdem sie ihm eine Kugel durch den Kopf gejagt hatten. Zuvor war er in Anwesenheit von Frau und Kindern aufgefordert worden, dem Christentum abzuschwören und sich zum Islam zu bekennen, der Christ hatte trotz der direkten Todesdrohung durch die Islamisten abgelehnt. „Können die Journalisten des SPIEGEL etwas auch nur annähernd Ähnliches aus dem christlichen Lager in Nigeria vorweisen?“, fragt Moll.
Ebenso hätte der „Spiegel“ „die im Heft abgedruckte Weltkarte“ „vielleicht besser verheimlichen sollen. Auf ihr sind 39 Länder markiert, in denen religiöse Dogmen ‚spürbaren Einfluss auf die Politik haben‘. Doch sei „pikanterweise“ „nur eines dieser Länder – Russland – christlich, über 30 von ihnen sind muslimisch“. Diese „merkwürdige Schieflage“ werde vom „Spiegel“ allerdings nirgends erklärt.
Hinsichtlich des christlichen Verständnisses des Martyriums erläutert Moll mit Blick auf den Kreuzestod Jesu: „Jesus hat das Martyrium nicht gesucht, er hat es ertragen. Das ist das christliche Verständnis eines Glaubenszeugnisses.“ „Sich selbst das Leben zu nehmen und dabei noch andere mit in den Tod zu reißen, ist für einen rechtgläubigen Christen völlig unvorstellbar. Jene, die dies im Namen des Islams tun, können sich hingegen auf Mohammed, den Koran und andere islamische Quellen berufen.“ (kath.net)
What if the resurrection happened today? Wie sich die Botschaft der Aufersteung heute verbreiten würde.
Islamisten haben ihre Drohung wahr gemacht und den katholischen Priester Thomas Uzhunnalil im Jemen am Karfreitag gekreuzigt.
Weitere Greueltaten zu Ostern:
Ein Muslim wurde in der Nacht auf Freitag ermordet, nachdem er auf Facebook der „geliebten christlichen Nation“ frohe Ostern gewünscht hatte. Ein Mitmuslim tötete ihn mit über dreißig Messerstichen. Das berichteten die britische Tageszeitung „Daily Mail“ und andere britische Medien. Das Opfer war der 40-jährige Asad Shah, ein aus Pakistan stammender Inhaber eines kleinen Geschäftes für Zeitschriften und Tabakwaren in Glasgow. Shah, der als freundlicher und bescheidener Mitmensch bekannt gewesen war, hatte sich auf Facebook offenbar immer wieder positiv über Christen und Juden geäußert. Nach dem Attentat in Brüssel mit über 30 Toten und über 300 Verletzten Mitte vergangener Woche hatte er ein Video auf Facebook gepostet, in welchem er feststellte: „Wir sind nicht dazu da, um mit anderen Menschen zu kämpfen oder um Blutvergießen auszulösen. Shah war gläubiger Muslim gewesen und hatte immer wieder Interesse am interreligiösen Dialog gezeigt.
Nach Angaben der BBC wurde inzwischen ein tatverdächtiger 32-jähriger Muslim verhaftet, der ebenfalls pakistanischer Abstammung ist. Die Polizei ermittelt mit Verdacht auf ein religiös motiviertes Hassverbrechen. (kath.net)
Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat sich zum Mord an einem Christen in Bangladesch bekannt. Es habe sich um eine „Lektion für andere“ gehandelt. Die beiden Täter hatten den 68-jährigen Hossain Ali auf offener Straße brutal umgebracht. Er befand sich auf seinem täglichen Morgenspaziergang durch Kurigam im Norden des Landes, als sie sich ihm näherten und ein Messer in den Hals rammten. Laut Polizei war er sofort tot. Nach der Tat warfen die Attentäter einen Molotowcocktail auf die belebte Straße, um Panik zu verbreiten. Dann flohen sie auf einem Motorrad. Das Opfer war nach Angaben von Polizeichef Tobarak Ullah 1999 zum Christentum übergetreten. Wie die Online-Zeitung „Christian Today“ (London) berichtete, soll sich Hossain Ali der Gefahren bewusst gewesen sein, denen er als Konvertit ausgesetzt war. „Er betete häufig: Herr, sie verstehen es nicht. Vergib ihnen!“, zitiert das Blatt einen Bekannten. (idea.de)
Auferstehungslied.

