Mehrheit der Deutschen sieht negative Folgen durch Flüchtlinge.

Die Mehrheit der Deutschen befürchtet durch die Zuwanderung von Flüchtlingen negative Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Das geht aus einer repräsentativen Befragung für eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, aus der die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Dienstag zitieren.

Danach erwarten mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent), dass Deutschland durch die Flüchtlingszuwanderung «zu einem schlechteren Ort zum Leben» wird. Eine knappe Mehrheit (53 Prozent) meint, dass das «kulturelle Leben im Allgemeinen durch Flüchtlinge untergraben» wird. 30 Prozent sind hingegen der Ansicht, das kulturelle Leben werde durch Flüchtlinge bereichert.

Mit Blick auf die Wirtschaft vertritt etwa die Hälfte (47 Prozent) der Befragten die Auffassung, die ankommenden Flüchtlinge seien «schlecht für die deutsche Wirtschaft». Jeder Dritte meint, die positiven Folgen würden überwiegen.
Generell ist eine Mehrheit von 79 Prozent der Auffassung, der Flüchtlingszustrom biete kurzfristig mehr Risiken als Chancen. Auf lange Sicht sind 57 Prozent dieser Meinung.
Ungeachtet der Skepsis engagieren sich viele der Befragten für Flüchtlinge. (KNA) Wir sind auch dabei zu helfen. Wir bringen ihnen die Frohe Botschaft von Jesus.Zu viel Extremismus Links erzeugt gleiches Rechts – in der deutschen Gesellschaft fehlt der überwindende Glaube und die Hoffnung.

Er war Weltmeister, spielte Johnny Cage, Nightwolf und Baraka in „Mortal Kombat: The Life Tour“. Dann kam die Drogensucht…..

Ich war Weltmeister, ich spielte Johnny Cage, Nightwolf und Baraka in „Mortal Kombat: The Life Tour“. Ich stellte Michelangelo und Donatello für die Turtles dar; ich wirkte

an Filmen, Videospielen und Fernsehshows mit. Ich reiste durch das Land und unterrichtete tausende von Martial Arts Schülern. Und dann brach das alles in sich zusammen…. /lannopez.files.wordpress…/der-plan-jeff-durbin.pdf

Mit Umberto Eco hat die Welt nicht nur einen beliebten Schriftsteller, sondern einen großen Denker verloren. Ein Zitat:

 
„Das Ende der Zeiten ist nicht das Ende der Zeit. Sie und ich, wir müssen sterben, vielleicht auch die Menschheit (wenn die Sonne erlischt) und wahrscheinlich auch die uns bekannten Galaxien. Aber all das bedeutet nicht, dass das Universum verschwinden wird. Das ist für mich die positive Bedeutung der Botschaft der Apokalypse auch für diejenigen, die nicht gläubig sind: Es wird immer neue Himmel und neue Erden geben.“ Umberto Eco

Werner Gitt – Was ist Zeit und was ist Ewigkeit – Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt zum Thema „Was ist Zeit und was ist Ewigkeit“

Monty Williams Speech. Absolutely incredible. Dieser Mann spricht bei der tragischen Beerdigung seiner Frau.

https://www.youtube.com/watch?v=K-y2cdOA8P4

„NBA-Trainer Monty Williams hält eine bewegende Trauerrede für seine Frau, die diesen Monat bei einem Autounfall starb.

„Ich bin jedem dankbar, der heute hergekommen ist. Es ist eine schwere Zeit, nicht nur für mich, sondern für alle von euch. Das ist mir bewusst“ – so lauten die ersten Worte, die Monty Williams beim Trauergottesdienst an die Gemeinde richtet. Keine selbstverständlichen Äußerungen für einen Mann, der erst vor wenigen Tagen, am 10. Februar, seine Frau Ingrid verloren hat. Die 44-Jährige ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen.
Fünf Kinder hat Familie Williams. „Ich bin dankbar für meine Familie“, so der US-Amerikaner in seiner Rede. „Meine Kinder waren unglaublich wundervoll in der letzten Woche. Gott ist Liebe. In Zeiten wie diesen vergisst man das leicht, wenn es schwer ist und man nach einer Antwort sucht. Man bekommt nicht immer eine Antwort. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass Gott uns liebt. Gott liebt mich so sehr, dass er mir eine Frau gab, die jeden Teil an mir liebte.“
Aus dem christlichen Glauben schöpfe Williams die Kraft, nicht sauer auf Gott oder das Schicksal zu sein. Auch der Autofahrerin, die ihm die Liebe seines Lebens genommen hat, vergibt der NBA-Trainer: „Jeder betet gerade für meine Familie und das ist auch richtig. Aber lasst uns die andere Familie nicht vergessen. Auch sie braucht unsere Gebete.“
Die Unfallverursacherin Susannah Donaldson erlag ebenfalls ihren Verletzungen. Williams sagt: „Diese Familie ist auch nicht morgens aufgewacht und wollte meiner Frau wehtun. Das Leben ist hart, es ist sogar sehr hart und das war schrecklich. Aber wir hegen keinen Groll gegen die Donaldsons.“
Zum Ende der Rede bringt er die 900 Menschen in der Kirche sogar zum Schmunzeln: „Meine Frau ist im Himmel, da, wo wir alle hinmüssen. Und ich bin neidisch darauf. Aber damit muss ich klar kommen, denn ich habe fünf Hosenscheißer, um die ich mich kümmern muss.“, sagt der 44-Jährige. „Wir haben Ingrid nicht verloren, denn ich weiß exakt, wo sie ist.“ www.stern.de/sport/sportw…r-seine-frau-6707688.html

Das Evangelium in 60 Sekunden.

Evangelium.

Gott sendet seinen Sohn Jesus im die Welt.
Der Gott Mensch.
100% Mensch und 100% Gott.
Echt menschlich sowie echt göttlich.
Lebt ein Sündloses perfektes Leben.
Erfüllt das ganze Gesetz Mose.
Stirbt anstelle der Sünder gewollt, voller Liebe.
Erfährt den ganzen Zorn Gottes, anstelle derer die an ihn glauben.
Nimmt alle Schuld von ihnen und Vergibt alle ihre Sünden.
Steht von den Toten auf am dritten Tag.
Ist Siegreich über Tod, Hölle und Teufel.
Und über die Sünde.
Herrscht mit Macht vom Himmel, voller Herrlichkeit und wird eines Tages wiederkommen.
Schenkt ewiges Leben.
Lässt die Toten auferstehen, allen die an ihn den Sohn Gottes, Jesus geglaubt haben.

Es gibt keine bessere Botschaft wie diese!

Dramatischer Hilfeschrei eines verzweifelten Mannes aus der syrischen Kriegshölle.

https://www.youtube.com/watch?v=VumxFka9bGI
Täglich müssen die Syrier endloses Leid ertragen.
Al-Ghanto / Homs, 12.02.2016

In Budapest kommt ein junger Mann auf das Polizeirevier. Er bittet um eine Ausreisegenehmigung. – Der Beamte fragt ihn: »Sind sie hier denn nicht glücklich?«. Darauf der Gefragte: »Ich kann mich nicht beklagen!« – Jetzt wird weiter nachgehakt: »Gefällt ihnen denn hier Ihre Arbeit nicht?« Der zum zweitenmal Gefragte gibt zur Antwort: »Ich kann mich nicht beklagen!« – Der Polizist wird neugieriger und erkundigt sich genauer: »Sind sie vielleicht mit den Lebensbedingungen hier nicht zufrieden?« – Zum drittenmal muss er hören: »Ich kann mich nicht beklagen!« Schließlich reagiert der Beamte ungehalten: »Ja, warum wollen sie denn dann in den Westen, wenn sie sich über das Leben hier nicht beklagen können?« Da kommt die unerwartete Antwort: »Ja, dort kann ich mich beklagen!«
Dieses Geschehen zeigt uns eine Parallele zum Beten auf: Bei Gott dürfen wir klagen! Wir dürfen sagen, wie wir empfinden und wie es um uns steht. Wir müssen nicht heucheln. Unser Beten darf echt sein! – Was das bedeutet, wollen wir uns an einem aufrichtigen Gebet klarmachen: an einem alttestamentlichen Rachepsalm.

Sind wir radikale Protestanten?

„Radikal“ finde ich übrigens durchaus positiv. Der Begriff ist leider durch seinen politischen Missbrauch überlagert worden, im Sinne von übertrieben, verbohrt, fanatisch bis hin zu gewalttätig. Radikal bedeutet aber eigentlich „von der Wurzel her“, also urtümlich, oder sagen wir lieber: konsequent. Also gut. Radikaler Christ sein bedeutet, Gottes Wort als Ausgang, Zentrum und Maßstab seines Lebens zu nehmen. Das schließt aber auch die für mich unbequehmen Seiten ein.

Chipsmarke Doritos zeigt im Werbespot, dass Föten Menschen sind.

Die amerikanische Abtreibungslobby NARAL ist entzürnt über einen Werbespot der Chipsmarke Doritos. Der Grund: Der Spot „humanisiere“ Föten.
Schätzungsweise 100 Millionen Amerikaner haben den Super-Bowl-Werbespot der Chipsmarke Doritos gesehen. Die Handlung: Ein Ehepaar lässt einen Ultraschall durchführen, um das Kind im Mutterleib zu sehen. Der Vater isst dabei Chips der Marke. Auf dem Ultraschall-Monitor der Ärztin ist zu sehen, wie sich das Baby nach den Chips ausstreckt, wann immer der Vater diese über den Bauch der Mutter hält. NARAL behauptet jetzt, der Dorito-Spot nutze die Taktik von Abtreibungsgegnern, „Föten zu humanisieren“. (pro)
Ungeborene Kinder sind leider zur einer Art Wegwerfware verkommen, denen von der inhumanen Abtreibungslobby das Mensch-Sein abgesprochen wird. Was sind doch das für Menschen, die sich leider zu Monstern entwickelt haben? Jetzt fürchten sich diese lichtscheuen Monster vor einem „lustigen“ Werbespot.