Der Opfer gedenken

Aktuell ist unsere Zeit vom Gedenken an die Opfer geprägt.

– Prinz William gedenkt der Opfer in Japan, aber auch in Neuseeland anlässlich seines Besuches in der Erdbebenstadt Christchurch.

– Drei Tage nach der Katastrophe gedenken in Leipzig Hunderte von Menschen der Opfer in Japan.

– In Gießen gedenken ca. 800 Menschen der Opfer in Japan mit einer Schweigeminute.

– Die Evangelische Kirche in NRW ruft zum Gebet für Japan auf.

– Selbst in der Bundesliga wird den Opfern gedacht. In ganz Bayern wird vor dem Spiel eine Schweigeminute abgehalten und die meisten Spieler laufen mit einem Trauerflor auf.

– viele, viele weitere Menschen, die hier nicht erwähnt sind, aber doch mit Japan mitleiden und an die Opfer gedenken

So gut das alles sein mag, niemand von uns würde auf die Idee kommen, selbst in das Katastrophengebiet zu gehen, um den Menschen dort zu helfen. Wir sind bereit zu spenden und unsere Experten in diese Gebiete zu schicken, aber wir selbst würden uns niemals dahin begeben.

Für Gott ist unsere Erde ein riesiges Katastrophengebiet. Überall gibt es Menschen, die in Not sind. Selbst das einsame Mädchen, das sich die Pulsadern aufschneiden will, ist für Gott eine Katastrophe. In dieser Situation handelt Gott aber mit viel Liebe. Er schickt nicht Engel oder spendet einfach Segen, nein, Er schickt seinen Sohn.

„Gott war „in Christus“ als er durch ihn die Menschen mit sich versöhnte und darauf verzichtete, ihnen ihre Verfehlungen anzurechnen.“ Die Bibel, 2.Korinther 5,19

Gerade in schwierigen Situationen hat sich der Katastrophenexperte Jesus als ein wunderbarer Tröster und Helfer erwiesen. Jesus ist für uns in die Bresche gesprungen und hat den Ursprung der Katastrophe, die Sünde, auf sich genommen.

„Gott hat den, der ohne Sünde war [Jesus], für uns zur Sünde gemacht, damit wir durch ihn die Gerechtigkeit bekommen, mit der wir vor Gott bestehen können.“ 2.Korinther 5,21

Ich hoffe und bete, dass der echte Experte Jesus nicht nur in Japan, sondern auch in unserem persönlichen Leben immer mehr zum Zuge kommt.

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