Über 1’000 Wissenschaftler unterzeichnen Kritik-Petition. Diese Wissenschaftler zweifeln die Richtigkeit der Evolutionstheorie an.

Eine Online-Petition, die die Aufmerksamkeit auf die Ablehnung von Charles Darwins Evolutionstheorie innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft lenkt, hat über Tausend Unterschriften von Wissenschaftlern aus fast allen Disziplinen von der Mikrobiologie bis zur Ozeanographie erreicht. Ausserdem lehnt eine wachsende Zahl der Briten die zusehends umstrittene Theorie ab.
Die Grundaussage der Petition «A Scientific Dissent From Darwinism»: «Wir sind skeptisch gegenüber Behauptungen über die Möglichkeit von Zufallsmutationen und natürlicher Selektion.» Es gelte, die Komplexität des Lebens zu berücksichtigen. «Eine sorgfältige Untersuchung der Beweise für die darwinistische Theorie sollte gefördert werden.» In anderen Worten, die angeblichen Belege sollen unter die Lupe genommen werden.
 
Die Liste überschritt die 1’000 Unterzeichner-Marke (zum PDF der bisherigen Unterzeichner) bereits Anfang Februar, sagt Sarah Chaffee, Mitarbeiterin im «Discovery Institute». Laut Chaffee wurde die Erklärung mittlerweile von Wissenschaftlern der «US National Academy of Sciences, Russian, Hungarian and Czech National Academies» sowie von Universitäten wie Yale, Princeton, Stanford, MIT, UC Berkeley, UCLA und anderen unterzeichnet – ein beachtlich breiter Konsens. (Jesus.ch) Hier ist die Liste:

https://www.discovery.org/m/2019/02/A-Scientific-Dissent-from-Darwinism-List-020419.pdf

 

Kommentare

  1. Charlie

    Was ist unehrlicher, diese Petition, die aufgrund ihrer Formulierung selbst hartgesottene Darwinisten zu Werkzeugen kreationisitischer Propaganda macht, oder derjenige, der diese Petition auch noch fast zwei Jahrzehnte später verbreitet als beinhalte sie tatsächlich, was sie impliziert?

    Es ist nicht schwierig, diese Dinge zu prüfen, bevor man sie verbreitet.

    • ali

      Kann verstehen, dass dir das weh tut.Die darwinistische Evolutionstheorie kann die Entstehung des Lebens und der heute existierenden Lebewesen nicht erklären. Diese Ansicht vertrat der Evolutionsbiologe Günter Bechly (Stuttgart) auf der Veranstaltung „Glaube ist denkbar“ des Forums Wiedenest, die vom 15. bis 17. Februar in Bergneustadt stattfand. Er hielt vor rund 300 Besuchern einen Vortrag mit dem Titel „Wissenschaftliche Argumente gegen den Neodarwinismus und für Intelligentes Design“. Darin sagte er, nach der sogenannten neodarwinistischen Theorie sei die heutige Vielfalt von Lebewesen durch zufällige Veränderungen des Erbguts und naturgesetzliche Auslese entstanden. Diese Annahme halte aber einer wissenschaftlichen Untersuchung nicht stand. So setze die Evolutionstheorie voraus, dass sich alle Lebewesen aus fortpflanzungsfähigen Ur-Zellen entwickelten hätten. Sie könne aber nicht erklären, wie diese Zellen entstehen konnten. Labortests hätten gezeigt, dass selbst die einfachsten fortpflanzungsfähigen Zellen immer noch so kompliziert aufgebaut seien, dass „sie nicht einfach spontan aus einer Ursuppe entstehen“ könnten. Außerdem gingen die Verfechter der Evolutionstheorie davon aus, dass die bestehenden Arten von Lebewesen durch eine langsame, schrittweise Entwicklung entstanden sind. Durch die Analyse von Fossilienfunden wisse man aber heute, dass immer wieder neue Tierarten sehr plötzlich auf der Erde auftauchten, ohne dass sich ihre Entstehung durch Vorstufen erklären lasse. Es sei nach mathematischen Berechnungen fast unmöglich, dass genetische Mutationen in so kurzer Zeit entstehen und sich in einer Tierart durchsetzen konnten. Mit wissenschaftlichen Argumenten lasse sich also nicht ausschließen, dass die Entstehung des Lebens dem Eingreifen eines Schöpfers zu verdanken sei. Von den Verfechtern der Evolutionstheorie würden diese Tatsachen aber hartnäckig bestritten, weil ihre naturalistische Weltanschauung sonst in sich zusammenfallen würde.idea.de

    • Thomas

      Die Evolutionlüge springt von Annahme zu Annahme , oder man könnte auch sagen von
      Phantasiegebilde zu Phantasiegebilde und jeder der die Mängel und Fehler offenlegt,
      wird niedergebrüllt, damit das fehlerhafte Weltbild erhalten bleibt und das obwohl die
      Evolutionstheorie überhaupt keinen wissentschaftlichen Nutzen hat. Dieses ganze
      Theater erinnert mich an die Antifa, wo jeder politisch unkorrekte zum Nazi befördert wird.
      Gendagaga ist kein Problem und das dritte Geschlecht WC auch nicht, aber wehe Jemand
      fängt mit der biblischen Schöpfung an.

      Der bekannte amerikanische Biologe von der Elite-Universität Princeton, Professor Edwin Carlston, drückt es sehr treffend aus: «Die Wahrscheinlichkeit, dass das Leben durch einen Zufall entstanden ist, kann man etwa mit der Hypothese vergleichen, dass ein ungekürztes Lexikon durch eine Explosion in einer Buchdruckerei entsteht.

      https://schöpfung.info/

    • Andreas Heinrich

      @Charlie Spar dir jeglichen Versuch, Ali zu belehren oder auf Fehler aufmerksam zu machen. Würden wir vor 200 Jahren leben, Ali wäre einer jener Scharlatane, die giftige Toniken verkaufen und Wunderheilungen anpreisen würden. Jegliche Information, die nicht seine Sichtweise stützt wird ignoriert oder niedergetrampelt.

      @Tommytroll Nur weil du sie nicht verstehst oder eher nicht verstehen willst wird die Evolution nicht unwahr, vor allem nachdem sie Beweise erbracht haben, also damit schon jetzt viel weiter sind als eure Theorie über die Existenz eines Gottes. Die ist nämlich übers Anfangsstadium nie herausgekommen.

      • Thomas

        Heinrich bei dir kommt nichts, nur heisse Luft. Ich führe mit Menschen keine Gespräche,
        die absolut keine Argumente haben, welche auch nur ansatzweise belegbar sind und
        jedem Argument entgegentreten ,welches ihn nicht passt – aber völlig undurchdacht,
        nur um ihren Glauben aufrecht zu erhalten, an nichts . Das ist ein christlicher Blogg-
        Christen glauben an die Bibel – also verstehe ich Menschen nicht die hier irgend etwas
        Schreiben, nur damit es darum geht gegen die Bibel und das Christentum, in Stellung
        zu gehen. Aber wie dem auch sei, die primitivste Lebensform ist so kompliziert und gesteuert,
        das zu hundert prozent ausgeschlossen ist, das sie von alleine entstanden ist. Deutschland
        ist wirklich ein einziges Land des scheiterns, obwohl soviel Menschen Abitur machen und
        studieren,wie noch nie in Deutschland, werden hier keine großen Probleme mehr gelöst ,sondern
        immer mehr verursacht, was eigentlich ein klares Indiz für Dummheit ist. Die menschliche
        Zelle degeneriert von Generation zu Generation, oder anders ausgedrückt , der Zustand
        des menschlichen Körpers, wird immer schlechter, von Generation zu Generation, häufen
        sich die negativ Vererbungen an, so das der Mensch letztendlich, so oder so, nicht mehr lange, überlebensfähig ist, es findet also nachweislich hier keine Entwicklung zum Besseren,
        oder Vorteil des Menschen statt. Also das Gegenteil von Evolution passiert, nämlich die
        Entwicklung zum Aussterben, der Spezies Mensch.
        Und wenn ich sowas lese platzt mir der Kopf : ” Würden wir vor 200 Jahren leben Würden wir vor 200 Jahren leben, Ali wäre einer jener Scharlatane,”
        So eine unverschämte Dummdreistigkeit und Verleumdung einer Person, ist schon unglaublich. Also macht dir keine Kopf Ali, sondern drücke auf den Knopf zu löschen,
        damit nicht die Intelligenz denkender Menschen hier beleidigt wird. Die Generation Smartphone und Verstand, da prallen zwei Paradoxien zusammen. Intelligenz ist nicht,
        das auswendig zu lernen ,was der Professor sagt , sondern ihm aufzuzeigen wo er
        Phantasie als Wissenschaft verkauft. Der Idiot glaubt er hätte ein hohe Intelligenz,
        weil er sein Fachbücher auswendig gelernt hat, hätte er recht, würde es heute noch den Beruf des Kutschenbauers geben und keine Autofabriken.

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