Leonard Cohens “Hallelujah” mit weihnachtlichem, christlichem Text.

A Hallelujah

match up and tell the story.

I’ve heard about this baby boy
Who’s come to earth to bring us joy
And I just want to sing this song to you
It goes like this, the fourth, the fifth
The minor fall, the major lift
With every breath I’m singing Hallelujah
Hallelujah

A couple came to Bethlehem
Expecting child, they searched the inn
To find a place for You were coming soon
There was no room for them to stay
So in a manger filled with hay
God’s only Son was born, oh Hallelujah
Hallelujah

The shepherds left their flocks by night
To see this baby wrapped in light
A host of angels led them all to You
It was just as the angels said
You’ll find Him in a manger bed
Immanuel and Savior, Hallelujah
Hallelujah

A star shown bright up in the east
To Bethlehem, the wisemen three
Came many miles and journeyed long for You
And to the place at which You were
Their frankincense and gold and myrrh
They gave to You and cried out Hallelujah
Hallelujah

I know You came to rescue me
This baby boy would grow to be
A man and one day die for me and you
My sins would drive the nails in You
That rugged cross was my cross, too
Still every breath You drew was Hallelujah
Hallelujah


 

Gestern war wieder mal der 9. November, der Jahrestag der Reichskristallnacht.

 

Der 9. November ist ein Schwergewicht der Geschichte: Republikausrufung 1918, am 9. November 1923 scheiterte der „Hitlerputsch“ in München, Pogromnacht 1938, Mauerfall 1989 usw. Ein Tag, der mit Gedenken und Erinnern beschäftigt. Wir sollten auch über unser persönliches Heil nachdenken.

Wilhelm Busch erzählt: Es war in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, genannt »Reichskristallnacht«. In dieser Nacht wurden, befürwortet vom nationalsozialistischen Regime, Einrichtungen von jüdischen Bürgern im gesamten Deutschen Reich zerstört. Über 1400 Synagogen sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Dazu gehörte auch die Alte Synagoge in Essen. Der Innenraum der Synagoge brannte vollständig aus, nur das steinerne Gebäude blieb zurück. Kalt und trostlos.
Ein paar Jahre später. Im 2. Weltkrieg war Essen aufgrund der Rüstungsindustrie ein bevorzugtes militärisches Ziel für die Alliierten. Große Teile des Stadtgebiets von Essen wurden durch zahlreiche Luftangriffe zerstört. Auf den Angriff folgte teilweise ein schwerer Feuersturm, der ganze Straßenzüge verwüstete und das Löschen unmöglich machte. Teile von Essen verbrannten vollständig. Aber da passierte Folgendes: Menschen flüchteten aus Angst vor dem Feuer in die »abgebrannte« Synagoge. Alle Menschen, die dort ihre Zuflucht suchten, wurden gerettet. Aber warum? In der leergebrannten Synagoge hatte es bereits gebrannt. Es gab keinen »Brennstoff« mehr. Diese hässliche, kahle, abgebrannte Synagoge, die nur noch ein Schandfleck war, wurde für viele Menschen ein Ort der Rettung. Denn: Wo es bereits gebrannt hat, dort brennt es nicht mehr.
Doch was hat dies mit Ostern zu tun? Vor mehr als 2000 Jahren gab es einen Ort, wo es heftig »gebrannt« hat. Dort starb der Sohn Gottes, Jesus Christus, für unsere Sünden. Er nahm unseren Platz im »Feuer« des Gerichtes Gottes ein. Er nahm die Strafe auf sich, damit wir Frieden mit Gott haben können. Aber nur der, welcher bei IHM Zuflucht sucht, ist in Sicherheit. Denn Gott straft nicht zweimal.