Wenn etwas Gutes in unserem Leben geschieht, d.h. wenn andere durch uns einen Nutzen haben, etwas Lernen, getröstet werden, wenn ihnen durch uns geholfen wird, dann ist das eine wunderbare Sache. Vielleicht war mancher früher ein gnadenloser Egoist, der nur seinen eigenen Vorteil suchte und jetzt ist er durch die Erfahrung, dass er geliebt und angenommen ist ein anderer Mensch geworden, der die Menschen um ihn herum wahrnimmt und sich Gedanken um sie macht. Grund zum Feiern und zur Dankbarkeit. Mitten in diese Freude hinein kommt die Warnung vor Selbstzufriedenheit. Denn wenn wir Frucht bringen, dann ist auch Potenzial vorhanden mehr Frucht zu bringen. Es geht hier aber nicht um die Frucht, sondern darum, dass eine Stagnation im Wachstum eventuell darauf hindeutet, dass irgendeine Krankheit vorhanden ist. Ja, wir dürfen und sollen Positives bejubeln, aber wir sollen nie auf dem erreichten Niveau verharren, sondern uns stets nach mehr ausstrecken. Wachstum ist das einzige Mittel, um unsere Seele lebendig zu halten und vor dem Verfall zu schützen. ob
„Ich bin nicht gläubig, aber trotzdem in der Kirche, weil mir die Idee des Miteinanders extrem wichtig ist.“ Annalena Baerbock (Grüne)
Scheinbar gibts bei den Grünen keinen Kreis, wo sie das “Miteinander” pflegen kann. Aber wenigstens ist Frau Baerbock ehrlich und mit dieser Haltung und gehört in beiden großen Kirchen nicht zur Minderheit. Dort gibt es viele “gläubige Atheisten”. Viele trinken Milch, haben aber keine Beziehung zu Kühen. Es soll Kinder …
