
Seit 2000 Jahren hat sich der Glaube an Jesus bewährt – und er wird auch die hirnlose Polemik unserer Tage überdauern und überleben. Gib ihm dein Leben.


Notorious BIG aka Biggie Smalls wurde im März 1997 bei einem Drive-By-Shooting erschossen. Ein Jahr nach seinem Freund Tupac. Biggie ist bis heute der erfolgreichste Rapper der Eastcoast.
Christopher George Latore Wallace wird am 21. Mai 1972 in Brooklyn, New York geboren. Nach einem Gangster in dem 1975 erschienenen Film “Let’s Do It Again” bekommt er den Spitznamen Biggie Smalls.
Manche nennen ihn auch Big Poppa oder Frank White, aus dem Film “King of New York”. Sein bekanntester Straßen- und Bühnenname als Rapstar wird aber “The Notorious B.I.G.”. Zeit seines Lebens veröffentlicht er nur ein einziges Album mit dem schicksalhaften Titel “Ready To Die” (1994). Wenige Wochen nachdem er 1997 zum Rap-Märtyrer wird, erscheint seine zweite, ungleich erfolgreichere Scheibe: “Life After Death”. Sie enthält die No.1-Hits “Hypnotize” und “Mo Money Mo Problems”. Allein in der ersten Woche verkaufte sich das Album 690000 mal und errang schließlich 10-faches Platin.
In den 80er Jahren, als Crack gerade Amerika erobert, fängt er in sehr jungem Alter an zu dealen. Schon bald ist er der erfolgreichste Rap Protagonist der East Coast und muss sein Leben nicht mehr beim Drogenhandel riskieren. Doch ist für Biggie die HipHop-Karriere kein wirklicher Ausstieg aus dem Ghetto weil er das Straßenleben in die Musikindustrie mithineinnimmt.
Mit einem guten Freund, Tupac Amaru Shakur von der Westküste, der seinerseits genauso erfolgreicher Rapper ist, kommt es Mitte der 90er zum Beef.
Der Streit eskaliert als Tupac 1994 fünfmal angeschossen wird und er als Drahtzieher für diesen Anschlag Biggie verdächtigt, da dieser zum Zeitpunkt des Attentats im selben Aufnahmenstudio tätig ist.
Der Beef weitet sich aus und wird nicht nur zur einer Angelegenheit zwischen dem Bad Boy Label aus New York und Death Row aus Kalifornien sondern zwischen East Coast und West Coast.
Tupac disst aber nicht nur die Rapper von der anderen Küste, sondern auch die eigenen Leute wie Nate Dogg, Snoop und N.W.A.
Im September 1996 verliert Tupac Shakur in Las Vegas bei einem Drive-By-Shooting sein Leben. Die Täter werden nie gefasst wie den meisten Morden dieser Art.
Im März des darauffolgenden Jahres reist Biggie nach Kalifornien und überreicht unter Anderem einen Award an Toni Braxton bei den elften Soul Train Music Awards.
Danach geht er noch auf eine Party, die vom Vibe Magazine veranstaltet wird. Auf der Party befinden sich außer Puff Daddy und Faith Evans auch hochrangige Mitglieder der Bloods und Crips Gangs.
Später auf der Heimfahrt passiert es. Wie schon Tupac wird auch Biggie Opfer eines bereiften Mörders. Aus einem schwarzen Impala wird B.I.G. mit einer 9mm Pistole niedergestreckt als er in seinem Auto sitzend an einer roten Ampel wartet. Der Mörder trägt blau, was die Bandenzugehörigkeit der Crips signalisiert.
Mit fünf Kugeln in der Brust wird Biggie in das Cedars-Sinai Medical Center eingeliefert, wo er am 9. März 1997 gegen 1.15 Uhr seinen Schussverletzungen erliegt.
Sein Mörder wird nie gefasst. Noch im selben Monat seines Todes berichtet die Los Angeles Times, dass die Southside Compton Crips Biggie getötet haben weil sein Label Bad Boy das Schutzgeld für die Sicherheit während der Aufenthalte an der West Coast nicht gezahlt hätten.
Die verbreitetste Meinung ist aber, dass es sich um einen Racheakt für Tupac Shakurs Tod handelt und dass alles auf den Beef und das Dissen zwischen den beiden Rap Ikonen zurückzuführen ist. Sozusagen erst Diss, dann Schuss.
Auch bei uns ist neulich ein Rapper angeschossen worden. Geschehen in Berlin-Neukölln. Opfer ist Massiv, mit bürgerlichem Namen Wasiem Taha, in Pirmasens geboren und palästinensischer Abstammung.
Die Szene ist ähnlich: Laut Polizeiangaben war der 25-Jährige am Montagabend gerade aus einem Auto gestiegen und telefonierte, als der maskierte Täter vor ihn trat und vermutlich drei Schüsse abfeuerte. Massiv wurde am Arm getroffen und musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Allerdings wurden im Nachhinein Stimmen laut, die die Schießerei als Inszenierung bezeichnen, mit der Massiv sein Gangster-Image aufbauen will.
Battlen und Dissen gehört schon lange zum letzteren der drei Bereiche des HipHop – Sprühen, Breaken und Rappen.
In Deutschland hat das Dissen seinen Weg gefunden von provinziellen Dorf-Jams über Hamburg, Frankfurt und Stuttgart (beispielsweise zwischen Sammy Deluxe und Azad) bis in die Hauptstadt. Mit Aggro Berlin hat es seinen bisherigen Höhepunkt hierzulande erreicht.
Dem Rapper Fler zufolge ist Dissen ein Trend, bei dem viele MC’s jetzt mitziehen. Er selbst und B-Tight rechnen beispielsweises mit Eko ab und dissen ihn im Video “Du Opfer”.
Außerdem hat Fler Beef mit Eko und Bushido.
Eko Fresh wiederum war der Ziehsohn von Kool Savas und wurde von seinem Mentor erst gepusht und dann heruntergedisst.
Savas dreht ein Musikvideo, in dem er ein Eko Double lebendig begräbt. Bushido hat Aggro Berlin nach einem kurzem Streit mit Eko verlassen, aber disst jetzt zusammen mit ihm Fler. Sido wiederum dissed Eko. Das Theater ist endgültig in Deutschland angekommen. Tote gab es glücklicherweise noch nicht.
Dissen durchzieht die ganze HipHop-Welt.
Ein Jahrzehnt später entsteht jahrelanger Beef zwischen Ex-N.W.A. Mitglied Ice Cube und Cypress Hill, weil ersterer ein Lied geklaut haben soll.
Bei ihrem Konzert im Münchner Terminal ließen die Jungs vom Zypressenhügel es sich nicht nehmen, das Publikum zu Beleidigungen gegen Ice Cube anzufeuern.
Beim Dissen geht es um Macht und Respect. Wer ist der Stärkere? Wer ist der Größere? Wer ist der Coolere? Wer hat die meisten Frauen? In einem Streit ist man schnell verwickelt. Oft steigert sich der Hass dann hoch. Doch man muss sich immer bewusst sein, dass Gott einmal alle Konten abrechnet.
Von jedem unnützen Wort, das die Menschen geredet haben, werden sie sich rechtfertigen müssen am Tag des jüngsten Gerichts. (Matthäus 12,36)
Und wer hat da schon gute Karten? Check mal allein deine letzte Woche durch. Wie oft hast du gelogen? Wie oft hast du übertrieben? Wie oft beleidigt? Wie oft verletzt? Wie oft abgelästert? Bei Gott kommen wir so nicht durch. Keiner kommt bei ihm durch. Es gibt da keinen Unterschied. Alle haben gesündigt und verfehlen das ewige Leben bei Gott. Vielleicht sagst du: “Nur Gott kann mich richten!”? Das hat er schon getan, denn deine Gedanken, dein Worte und deine Taten sprechen gegen dich. Gott ist keine Witzfigur, die fünf gerade sein lässt oder die bei unseren Sünden einfach ein Auge zudrückt. Er ist stattdessen ein gerechter Gott, der sagt: Der Lohn der Sünde ist der Tod (Römer 6,23). Unser Problem ist, dass jeder einzelne ein Sünder ist. Gerechterweise darf auch niemand in den Himmel. Um diese schreckliche Tatsache zu umgehen, wurde Gott selbst ein Mensch und hat sich an unserer Stelle bestrafen lassen. Die Todesstrafe, die du verdient hast, hat Jesus am Kreuz abbekommen. Deshalb hat jeder, der an Jesus Christus, den Sohn Gottes glaubt, ewiges Leben. Wer aber dem Sohn Gottes nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
Matsuzaki wurde 1892 geboren, seine Mutter war die Tochter eines buddhistischen Priesters. Sie starb drei Tage nach einer schweren Geburt mit den Worten: „Dieses Kind wurde mir von Buddha geschenkt. Erzieht es sorgfältig und lasst es Priester im Tempel werden!“ So kam er schon mit sechs Jahren zur Ausbildung als zukünftiger Priester in den Tempel seiner Mutter. Doch das auswendige Wiederholen und Leiern buddhistischer Gebetsformeln schien ihm völlig sinnlos. Alle späteren Versuche in der Philosophie den Sinn des Lebens zu erkennen, scheiterten ebenso. So entschied er im Alter von 16 Jahren, „das Rätsel des Lebens durch den Tod zu lösen“ und versuchte sechsmal, durch Selbstmord sein Leben zu beenden.
Doch jedes Mal wurde er immer im letzten Moment daran gehindert. Schließlich kam er auf dem Weg zu seinem letzten Selbstmordversuch an einer Freiversammlung der Heilsarmee vorbei. Er hielt sich die Ohren zu, stolperte aber beim Vorwärtseilen und musste sich daher mit den Händen abstützen. So waren die Ohren wieder frei und er hörte genau in diesem Moment die Worte: „Kommt her, ihr Mühseligen und Beladenen …“. Von diesen Worten seltsam ergriffen und überwältigt, gab er auch diesen Selbstmordversuch auf. Er besuchte die Versammlungen der Heilsarmee, hörte und verstand das Evangelium und kam zum lebendigen Glauben an den Herrn Jesus. Der „Christus-Verrückte“ Ausgestoßen und gehasst von seiner Familie fand er in der Nachbarstadt Komatsu eine Anstellung in einer Töpferei. Doch nach seiner Bekehrung und Taufe hatte den brennenden Wunsch, Menschen für Jesus Christus zu gewinnen. Er fasste den Entschluss, 1.000 Tage ununterbrochen auf der Straße zu predigen und seinen Retter zu bezeugen. Abend für Abend stand er dort, bei gutem und schlechtem Wetter, ob es regnete oder schneite – aber niemand blieb stehen, um ihm zuzuhören. Drei Jahre lang setzte er nicht einen Abend aus und so wurde er in der ganzen Stadt als „Christus-Verrückter“ bekannt. Diese scheinbar erfolglose und für unser Empfinden völlig irrationale und uneffektive Evangelisationsmethode dürfte ein Novum in der Missions-Geschichte sein! Doch am eintausendzwölften Abend sah er in einiger Entfernung im Schatten eines Laternenpfahls eine Gestalt stehen, die ihm zuhörte. Es war nach über drei Jahren sein erster Zuhörer und seine Freude war groß.
Der Unbekannte kam auch an den folgenden Abenden wieder und nach zehn Tagen trat er näher an den Prediger heran und es kam zu einem ersten Gespräch – ausgelöst durch eine weitere außergewöhnliche Geschichte: Der Stint-Fischer Hogai Dieser junge Mann war im Winter mit anderen Kollegen an einem See gewesen, um dort zu fischen. Doch es war wohl zu kalt – auf jeden Fall hatten sie nichts gefangen und sie kamen erfolglos und durchgefroren zurück. Nur Hogai versuchte es noch einmal. Er warf sein Netz aus und als er im Morgengrauen das Netz einzog, hatte er tatsächlich etwas gefangen. Aber die Beute bestand nicht aus Fischen, sondern aus zwei kleinen, blauen Büchlein mit der Aufschrift „Frohe Botschaft des Johannes“. „Komische Bücher“, dachte er, als er sie an einem kleinen Holzfeuer trocknete und zu lesen begann. Er hatte Johannes 21 aufgeschlagen und las die Worte: „Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz aus zur Rechten des Schiffes und ihr werdet finden.“ Als er weiterlas und die Geschichte von dem erstaunlichen Fischfang erfuhr, schloss er daraus, dass diese Bücher wohl eine Anleitung zum Fischen seien und wollte es gleich ausprobieren.
Er warf das Netz zur rechten Seite seines Bootes aus und fischte tatsächlich etwa 20kg Stint. Natürlich war der junge Mann völlig überrascht und erstaunt über den prompten Erfolg nach den Anweisungen des kleinen Buches. Daher las in der folgenden Zeit auch die ersten Kapitel und erkannte, dass es eines der „ausländischen Götterbücher“ war, die vor Monaten von der Bevölkerung an der tiefsten Stelle des Sees versenkt wurden. Eine völlig vergeudete Mission? Jahre vor unserer Geschichte hatte die japanische Bibelgesellschaft im ganzen Land die vier Evangelien verteilen lassen. Die meisten Japaner hatten dieses „ausländische Götterbuch“ auf ihr Götter- und Ahnenbrett im Haus gelegt, ohne es weiter zu beachten. Dann aber kam im Sommer des Jahres eine große Überschwemmung. Häuser und Vieh wurden weggeschwemmt und die Gefahr einer Epidemie drohte. Die abergläubische Landbevölkerung bracht diese Ereignisse in Verbindung mit dem „ausländischen Götterbuch“, weil dadurch die Götter erzürnt worden wären und deshalb diese Strafe gekommen sei. Alle Evangelien wurden gesammelt, zum großen Teil verbrannt und der Rest wurde in Kisten gesteckt und im See versenkt. Die Ahnenbretter wurden durch Salzstreuen gereinigt und durch die Priester neu geweiht. Die Bevölkerung hatte sich darauf wieder beruhigt.
Aber diese Kartons waren inzwischen im See auseinandergefallen und die Bücher verteilten sich im Wasser. Zwei davon gerieten wie zufällig in das Netz von Hogai. Und dessen Interesse an dem Inhalt war inzwischen geweckt worden und er wollte mehr wissen. In dieser Zeit hörte er von dem „Christusverrückten“ in der Nachbarstadt, der jeden Abend auf der Straße predigte. So stahl er sich jeden Abend heimlich aus dem Haus, stieg auf sein Fahrrad um Matzuzaki bei seiner Predigt zuzuhören. Das war für den „erfolglosen“ Straßenprediger natürlich eine riesige Freude und er konnte den vorbereiteten Hogai zum lebendigen Glauben führen. Der junge Fischer Hogai wurde später eine Säule in der kleinen Gemeinde in Komatsu und blieb bis an sein Lebensende ein treuer Zeuge seines Herrn. W. Bühne
Der einzige Sänger, der Beatles-Titel besser sang als die Beatles selbst, ist für immer verstummt. Sein Name bleibt unverwechselbar mit seiner unvorstellbaren Stimme verbunden. Er ist jetzt im Alter von siebzig Jahren gestorben. Fünfzig Jahre hat der dem Seelenschmerz der Generation Woodstock seine Stimme gegeben. Meistens waren es Coverversionen, die er sich aus dem Leib geschrien hat. So entstanden Lieder wie „With A Little Help From My Friends“ bis zu „Unchain My Heart“. Die Fans waren bis zum Schluss begeistert von ihm. Jetzt ist sein verzweifelter Schrei für immer verstummt.
Zitate aus mehreren Interviews: „Erst als ich Anfang 50 war, machte ich mir langsam Sorgen. Ich trank alleine, musste saufen. Die Leute hatten Angst vor mir. Ich habe oft die ganze Nacht hindurch gesoffen. So lange, bis ich bewusstlos war… Und wenn du erst mal in dieser Abwärtsspirale bist, dann ist es schwierig, da wieder rauszukommen. Ich brauchte Jahre, das zu schaffen.“
„Mein Haus hat sechs Schlafzimmer. Wenn die Tochter und Enkel meiner Frau kommen, verziehe ich mich in meine Räume. Die anderen dürfen ja noch trinken! Da sitze ich dann und denke: Dass ich nicht saufen darf, ist die Strafe Gottes!“
War sein Leben nicht ein Schrei nach der verlorenen Liebe eines väterlichen Gottes? Ich denke schon.
Der Mann ist stolze 78 Jahre alt und hat keine Ahnung vom Leben und Sterben:
Wenn du stirbst, mach dir keine Sorgen um deinen Körper…
Ihre Verwandten und Beerdigungspersonal werden es tun.
Ich kenne das aus erster Hand. Ich habs selber gemacht…
Sie werden Sie aus dem Haus holen und Sie an das Bestattungsinstitut Ihrer Familie liefern.
Sie werden dir die Klamotten ausziehen
Sie werden dich waschen
Sie werden dich einkleiden
Sie werden sogar Make-up auftragen, damit Sie präsentabel aussehen
Viele werden zur Beerdigung kommen, um dich zu ehren.
Einige werden sogar ihre Pläne ändern und um Urlaub bitten, um zur Beerdigung zu gehen.
Deine Sachen – Dinge, die du hasst, ausgeliehen zu werden, werden verkauft, gespendet oder verbrannt.
Deine Schlüssel
Deine Werkzeuge
Deine Bücher
Deine CDs, DVDs, Spiele
Deine Kollektionen
Deine Klamotten…
Und sei sicher, dass die Welt nicht stehen bleibt und um dich weint.
Die Wirtschaft wird weitergehen.
Du wirst bei der Arbeit ersetzt. Jemand mit der gleichen oder sogar besseren Fähigkeiten wird deinen Platz einnehmen.
Ihr Grundstück bekommen deine Erben.
Und zweifle nicht, dass die kleinen und großen Dinge, die du in deinem Leben getan hast, gesprochen, verurteilt, bezweifelt und kritisiert werden.
Leute, die nur dein Gesicht kannten, werden sagen: ′′Armes Ding!
Deine guten Freunde werden ein paar Stunden oder mehrere Tage weinen, aber dann werden sie wieder lachen.
Ihre Haustiere werden sich an den neuen Besitzer gewöhnen.
Eure Bilder hängen noch eine Weile an der Wand, dann werden sie auf Möbel gestellt und schließlich unten im Karton verstaut.
Jemand anderes wird auf deiner Couch sitzen.
Tiefer Schmerz in deinem Zuhause dauert ein Jahr, zwei, vielleicht zehn… Dann wirst du dich den Erinnerungen anschließen und deine Geschichte endet.
Aber deine Geschichte beginnt in einer neuen Realität… in deinem Leben nach dem Tod.
Die Dinge, die du einmal hast, werden ihre Bedeutung verlieren. Du kannst deine irdischen Besitztümer nicht hierher bringen.
Die Schönheit deines Körpers
Nachname
Eigentum
Kredite
Arbeitsstelle
Bankkonto
das Haus
das Auto
akademische Titel
Klassenkameraden
Trophäen
Freunde der Welt
Mann / Frau
die Kinder
die Familie…
In deinem neuen Leben brauchst du nur deine Seele. Das einzige Eigentum, das bleiben wird, ist deine Seele.
Die große Frage ist: Weißt du, wohin deine Seele geht, nachdem dieses Leben vorbei ist?
Jesus sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben: Niemand kommt zum Vater, außer durch mich. “ (Johannes 14:6)
Die Bibel ist klar, dass niemand das Reich Gottes sehen kann, wenn er nicht wiedergeboren wird (Johannes 3:3).
Johannes 3:18 erklärt einfach, wer in den Himmel kommt und wer in die Hölle kommt: „Wer an ihn glaubt, ist nicht verurteilt; wer aber nicht glaubt, ist bereits verurteilt, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.“
Also, diejenigen, die zur Hölle fahren, sind speziell diejenigen, die nicht an Jesu Namen glauben.
Einfach, wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser empfängst, allein durch Gnade, allein durch Glauben, wirst du ewig im Himmel verbringen. Wenn du Jesus Christus nicht als deinen Erlöser empfängst, wirst du ewig von Gott getrennt sein (Matthäus 25:46).
Die Bibel sagt: „Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat“ (Johannes 3:16).
Wir können uns entscheiden, auf Jesu Bezahlung für unsere Sünde zu vertrauen, oder wir können uns entscheiden, für unsere Sünden selbst zu bezahlen – aber wir müssen uns daran erinnern, dass die Zahlung für unsere Sünde ewig in der Hölle ist „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn“ (Römer 6:23).
„Glaube an den Herrn Jesus Christus, und du wirst gerettet werden“ ( Apostelgeschichte 16:31)
Philip Johnston
Das Landgericht Bremen hat am Freitag den landeskirchlich-evangelischen Pastor Olaf Latzel vom Vorwurf der Volksverhetzung frei gesprochen. Dies berichtet die DPA. Damit wurde im Berufungsfahren das Urteil des Amtsgerichtes Bremen aufgehoben. Dies hatte den Geistlichen zu 8100 Geldstrafe verurteilt, weil Latzel sich bei einem Eheseminar kritisch zur Schwulenparade Christopher Street Day geäußert hat. Das Gericht folgt daher auch der Position der Verteidigung, die sich auf den Grundsatz der Religions- und Meinungsfreiheit berufen hat. (kath.net)
Breites schweigen ansonsten über dieses unerwartete Urteil. Wir geben Gott die Ehre.

Albrecht Dürer und die „Betenden Hände“
Um das Jahr 1490 waren Albrecht Dürer und Franz Knigstein zwei junge, unbekannte Künstler, die nur mit großer Mühe finanziell über die Runden kamen.
Weil sie beide arm waren, mussten sie hart arbeiten um ihr Kunststudium zu verdienen.
Die Arbeit nahm jedoch soviel von ihrer Zeit in Anspruch,
dass es mit dem Studium der beiden nur sehr langsam voranging. Schließlich trafen sie eine Vereinbarung:
Einer der beiden sollte jeweils arbeiten, während der andere studieren konnte.
Das Los entschied, dass Albrecht als erster studieren durfte, während Franz schwer schuften musste, um die beiden über Wasser zu halten.
Sie einigten sich darauf, dass, wenn Albrecht erfolgreich sein würde, er Franz unterstützen sollte, der dann sein Kunststudium fortsetzen würde.
Albrecht machte sich also auf in die berühmten Städte Europas, um dort zu studieren.
Wie ja inzwischen hinreichend bekannt ist, war er nicht nur begabt, sondern ein echtes Genie.
Als sich der Erfolg einstellte, kehrte er zurück, damit sein Freund studieren könne.
Bald erkannte Albrecht, welchen gewaltigen Preis Franz bezahlt hatte. Er hatte schwere körperliche Arbeit getan,
um seinen Freund zu unterstützen, und dabei waren seine Hände steif und schwielig geworden.
Seine schlanken, sensiblen Hände waren ein und für allemal ruiniert, so dass es ihm unmöglich war, den zarten Pinsel so präzise zu führen, wie es in der Malerei nötig war.
Obwohl sich seine Träume als Künstler nie erfüllten, war er nicht verbittert, sondern freute sich über den Erfolg seines Freundes.
Eines Tages suchte Dürer unangemeldet seinen Freund auf und fand ihm kniend vor, die verkrümmten Hände zum Gebet gefaltet. Franz betete für seinen Freund.
Das große Genie Albrecht Dürer zeichnete schnell die betenden Hände seines treuen Freundes, und aus dieser Skizze entstand später sein großartiges Meisterwerk, das unter dem Titel „Die betenden Hände“ berühmt geworden ist.
Heute stellen Kunstmuseen in aller Welt die Werke Dürers aus.
Das besagte Meisterwerk erzählt eine Geschichte von Liebe und Opferbereitschaft, von Fleiß und von Dankbarkeit.
Es erinnert viele Menschen auf der ganzen Welt daran, wie auch sie Trost, Mut und Kraft finden.
Autor unbekannt
