Heute ist Internationaler Tag gegen Homophobie, Biphobie, Interphobie und Transphobie.

Buchempfehlung dazu: Ist Gott homophob? Der Autor – selbst homosexuell empfindend- weiß in jeder Hinsicht, wovon er spricht.

Auszug aus dem Buch: “Ist Gott homophob?”

Ungefähr zur gleichen Zeit, als ich Jesus Christus entdeckte, bekam ich auch zum ersten Mal eine wirkliche Ahnung von meiner Sexualität.
Es war in den letzten Wochen auf der High School. Die Prüfungen gingen zu Ende, und wir freuten uns alle auf einen langen, arbeitsfreien Sommer. Die letzten Monate waren hektisch gewesen. Mir dämmerten ein paar unangenehme Wahrheiten: Die erste war, dass es ziemlich schwer ist,
sich auf Prüfungen vorzubereiten, wenn man im Unterricht nicht gerade gut aufgepasst hat. Lernen ist viel schwieriger, wenn man noch gar nichts im Kopf hat.
Die andere Wahrheit war noch weit unbequemer. Ich hatte immer enge Freundschaften gepflegt, aber nun merkte ich, dass etwas im Gange war, das darüber hinausging. Auch wenn ich schon einige Male eine Freundin gehabt hatte, war meine Verbundenheit mit ihr nie so tief gewesen wie mit ein, zwei meiner engsten männlichen Freunde. Als der lange Sommer begann und weniger Ablenkung da war, konnte ich der Wahrheit nicht länger ausweichen. Allmählich formten sich die Worte in meinem Kopf: Ich glaube, ich bin schwul.
Diese Entwicklung passte mir überhaupt nicht.
Ich wollte wie jeder andere sein und das mögen, was andere auch mögen. Ich wollte die gleichen Gefühle für Mädchen haben, wie sie meine Freunde hatten. Doch anstatt Gefühle wie sie zu haben empfand ich Gefühle für sie.
In dieser Zeit lernte ich auch zum ersten Mal Christen kennen. Samstag nachmittags arbeitete ich in einem Café, das von Christen betrieben
wurde, und stieß auf die ersten Christen in meinem Alter. Sie wurden gute Freunde für mich. Als die Prüfungen vorbei waren und ich nichts mehr zu tun hatte, luden sie mich in ihre Gemeinde in die Jugendgruppe ein, und ich ging mit. Ich mochte die Leute und wollte mehr darüber herausfinden, was sie glaubten. Die Botschaft von Jesus war so anders, als ich gedacht hatte …

Sam Allberry weiß, wovon er spricht. Mit diesem kurzen, leicht verständlichen Buch möchte er verunsicherten Christen helfen zu verstehen, was Gott dazu in der Bibel gesagt hat. Und er zeigt einen positiven und befreienden Weg auf, wie wir uns in der Debatte verhalten können.

https://www.cb-buchshop.de/271765-ist-gott-homophob.html

18. Mai: Todestag des großen Physikers Hans Peter Dürr.

Der Physiker Hans Peter Dürr, Nachfolger Heisenbergs als Direktor des Münchner Max-Planck-Instituts und Gewinner des alternativen Nobelpreises, beantwortete die Frage „Was hat die Wissenschaft mit der Wirklichkeit zu tun?“ einmal mit einem Gleichnis: Ein Mann sitzt am Ufer eines Flusses und fängt Fische. Ein Wanderer kommt vorbei und fragt ihn, „Was tust Du?“ „Ich fange Fische.“ „Was kannst Du über Fische aussagen?“ „Sie sind alle mindestens 5 cm lang.“ Der Wanderer lässt sich das Netz zeigen. Es hat Maschen mit einem Umfang von 5 cm. Daraufhin sagt er: „Wenn es kleinere Fische als 5 cm gäbe – und ich meine, solche gesehen zu haben -, so könntest du sie nicht fangen, sie würden durch dein Netz hindurch schlüpfen.“ Darauf der Fischfänger mit Selbstbewusstsein: „Was ich nicht fangen kann, ist kein Fisch.“
So arbeitet die Wissenschaft und sie muss auch so arbeiten, um zu Ergebnissen zu kommen: Sie hat ein bestimmtes Netz und fängt daraufhin bestimmte Fische oder um es etwas abstrakter zu sagen: Sie stellt bestimmte Fragen und erhält daraufhin bestimmte Antworten. Wonach sie nicht fragt, darauf bekommt sie auch keine Antworten – wie bei Dopingkontrollen: man findet -wenn überhaupt – nur die Substanzen, nach denen man sucht. Nach Dürr gibt es einige „Fische“ die man prinzipiell mit den Netzen der Wissenschaft nicht einfangen kann: ästhetische Fragen (was ist Schönheit?) und religiöse Fragen. Stellen wir uns Gott als den vor, der alles geschaffen hat, auch uns mit allen unseren Netzen – mit welchem Netz, welcher Wissenschaft sollten wir ihn einfangen können? Das ist prinzipiell nicht möglich. Wir können nur Aussagen über Gott machen, wenn er sich offenbart.
Wissenschaft ist ein Zugang zur Wirklichkeit, aber nicht der allein gültige. Viele für uns wichtige Erfahrungen religiöser und künstlerischer Art können allein mit Wiegen, Messen und Beobachten nicht einmal annähernd erfasst werden. Diese Einschränkung mindert keineswegs den Wert der Naturwissenschaften für unser Leben – denken wir allein an den medizinischen Fortschritt -, weist aber auf ihre Begrenzung hin.
Man muss als rational denkender Mensch Glaube und Wissenschaft nicht als Gegensätze verstehen. Viele Wissenschaftler haben sich mit den Gesetzen der Natur beschäftigt, weil sie von einem Gesetzgeber fest überzeugt waren. Sie waren überzeugt: Menschen sollen – gerade, weil sie an Gott glauben – diese Welt erforschen. Die Anregung dazu fanden sie – in der Bibel: „Groß sind die Taten des Herrn, zu erforschen von allen, die Lust an ihnen haben (Psalm 111,2).
Autor: Dr. Jürgen Spieß

„Du kannst nicht von Gott reden, weil Gott eigentlich das Ganze ist. Und wenn er das Ganze ist, dann schließt es Dich mit ein.“ Dieses Zitat stammt von keinem Theologen, sondern von dem Münchner Physiker Hans-Peter Dürr. Und der Schüler Werner Heisenbergs fügt hinzu: „Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassendere Wirklichkeit, das viel Größere.“
Und der britische Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward von der Universität Cambridge hält das Bewusstsein für möglicherweise grundlegender als Raum und Zeit. Sollten sich diese Thesen der Avantgarde unter den Physikern bestätigen, würden sich Naturwissenschaft und Religion fortan nicht mehr als Gegensätze gegenüberstehen, könnten sich vielmehr komplementär ergänzen – geradewegs wie der rechte und der linke Schuh eines Menschen.“ Rolf Froböse

Am 18. Mai 2017  hat sich Chris Cornell das Leben genommen.

Chris Cornell, der Hohepriester des Grunge hat sich kurz nach einem Konzert aufgehängt.

Das allerletzte Lied von Chris Cornell: Ein Led-Zeppelin-Lied über den Tod.  Kurze Zeit später fand man ihn erhängt in seinem Hotel. Seine rastlose Frustration tobte er auf der Bühne aus Wie die Menge der Fans bei den Konzerten abging war beeindruckend. Überll fliegende Arme und Beine, Schweiß, Regen, Rotze, Bier. Und oben auf der Bühne dieser Typ, dessen Gesicht man hinter einem Vorhang aus schwarzen Locken eigentlich nie sah. Schwarzes T-Shirt, kurze schwarze Hosen, Springerstiefel. Eine Stimme, die sich mit müheloser, schneidender Klarheit durch den ungeheuren Lärm von Gitarre und Schlagzeug fräste. Chris Cornell war der Messias der Frustrierten. Grunge wurde für mich zur Musik der Stunde, zum Ventil für blubbernden Gefühlsmorast, für die Sehnsucht danach, unangepasst zu sein, aber nicht zu wissen, wie das geht und was das eigentlich bedeutet. (Spiegel.de)

„Ich weiß nicht, wie mein eigenes Ende aussehen wird, dafür reicht selbst meine pessimistische Vorstellungskraft nicht aus.“ (Lemmy Kilmister)

„Jeder Mensch hat sein Leben von Gott. Gott allein ist berechtigt, die Frist unseres Lebens zu bestimmen. Selbstmord war und ist deshalb wesensmäßig ein Zeichen des Aufbegehrens gegen Gott als Schöpfer und Herrn unseres Lebens. Der Mensch will selbst entscheiden, wie lange er lebt. Er erhebt sich über seinen Schöpfer zum Herrn seines Lebens!
Selbstmord ist Ausdruck des Misstrauens gegen Gott. Selbstmord ist ja wohl selten bis nie eine wirklich „freiwillige“ Entscheidung. In der Regel ist er eine Tat letzter Verzweiflung. Auslöser können das Scheitern einer Beziehung, die Nachricht von einer schweren Erkrankung, schwerwiegende Existenznöte etc. sein. In all diesen Fällen bekundet der Selbstmörder durch seine Tat, daß er Gott nicht zutraut, hier noch zu helfen. Denn sonst würde er seinem Leben kein Ende setzen, sondern auf die Hilfe des Herrn warten, wie auch immer die auch aussehen mag.
Selbstmord wurde deshalb in der Christenheit seit jeher als Ausdruck des Unglaubens und der Rebellion gegen den Schöpfer wahrgenommen. Gewiß ist im Einzelfall zu differenzieren….Selbstmordgefährdeten dürfen wir im Namen Jesu zusagen: Sei getrost. Der Herr Jesus sieht Dich und Deine Not. Und wenn Du keine Kraft mehr hast, Dich an ihm festzuhalten, dann wird er Dich nicht loslassen. Sei getrost!“ Jakob T.

18. Mai: Vor 150 Jahren wurde Bertrand Russell geboren.

„Drei Leidenschaften,“ schreibt Bertrand Russell am Beginn seiner Autobiografie, „haben mein Leben bestimmt: die Sehnsucht nach Liebe, das Verlangen nach Wissen und das unerträgliche Mitleid mit dem Leiden der Menschheit.“

Vor allem die Suche nach Liebe ist ein Dauermotiv seines langen Lebens, die Suche nach einer Liebe, die frei ist und nicht eingeengt durch vertrocknete Konventionen. Viermal war Russell verheiratet. Mit der berühmten Mäzenin und Salonnière Ottoline Morel verband ihn mehr als Freundschaft. Seine letzte Ehe mit der amerikanischen Autorin Edith Finch schloss er mit 80.” Cicero.de

Thomas Hobbes, Baruch Spinoza, Bertrand Russell, Friedrich Nietzsche, Christopher Hitchens, Richard Dawkins und Daniel Dennett haben die Existenz Gottes verleugnet. Sie haben weder Liebe, noch Wissen und schon gar keine Antwort für das Leid der Welt gefunden. Russell hat auch mit seiner Frage geirrt: “Wer hat Gott gemacht?”

Der britische Philosoph, Mathematiker und Nobelpreisträger Bertrand Russell stellte 1927 in seinem Essay “Why I am Not a Christian” die Behauptung auf: „Wenn es stimmt, dass alles eine Ursache haben muss, dann muss Gott auch eine Ursache haben.” Er folgerte weiter: „Wenn Gott eine Ursache haben muss, dann ist Gott nicht Gott.” Damit wollte er zum Ausdruck bringen, dass es keinen Gott gibt.

Nun ist es nicht nur Bertrand Russel, der sich mit dieser Fragestellung außeinandergesetzt hat, sondern es ist eine rein kindliche Frage: “Wer hat Gott gemacht?”. Denn nach unserem intuitiven Verständnis von der Welt, können Dinge nicht einfach so aus dem Nichts entstehen. Wir gehen immer davon aus, dass alles was eine zeitliche Abfolge hat auch eine Ursache haben muss. Von Nichts kommt nichts. Auf diese Weise kann man die Welt in Ursache und Wirkung einteilen. Also schlussfolgern wir schnell: “Wenn es Gott gibt, der die Ursache für die Welt sein soll, dann muss auch er eine Ursache haben!?”. Aber was soll diese Ursache sein?


Oft wird diese Frage herangezogen, um Gott die Allmacht zu rauben, oder um zu zeigen, dass es keinen Gott gibt. Doch man spricht hier von einem Kategoriefehler, das ist eine Art von Fehlschluss. Um dies verstehen zu können, müssen wir uns zuerst ein paar Eigenschaften von Gott betrachten. Wir reden von einem Gott, der ewig ist, also zeitlos. Er soll das Universum aus dem Nichts gemacht haben und ist ihr Erhalter. In ihr gibt es aber die Zeit. Somit können wir sagen:

Man kann für Gott keinen Anfangspunkt setzen, da sein Dasein von Ewigkeit an ist. Nur in unserer Welt, die durch die Zeit gekennzeichnet ist, kann man über einen Urheber nachdenken. Also ist unsere Fragestellung absurd.

Wem diese Antwort noch nicht reicht, hier ein Gedanke:
Die heutige Kosmologie geht davon aus, dass das Universum einen Anfang gehabt hat. Viele Atheisten würden sich ein Universum ohne Anfang wünschen. Denn ein Universum, welches von Ewigkeiten an existiert hat braucht keinen Urheber, da es ja schon immer existierte. Somit wäre die Frage sinnlos „Wer hat das Universum gemacht?” Dann wäre es aber ebenso sinnlos zu fragen: „Wer hat Gott gemacht”, denn auch er hat schon immer existiert – wenn es ihn gibt.

Es wäre an dieser Stelle einmal vernünftig darüber nachzudenken, wer dieser Urheber sein könnte, welch wunderbare Dinge er ins Dasein gerufen hat und was ihn wohl dazu veranlasst haben könnte, Dir ein Leben zu schenken? „Warum darf ich existieren?”

Todestag: Donna Summer “Sie wird nun im Himmel tanzen”.

„Zahlreiche Musiker und Prominente trauern um Donna Summer. Die Sängerin gilt als Wegbereiterin der Disko-Musik und hinterlässt neben Hits wie „Hot Stuff“, „I Feel Love“ und „Love To Love You Baby“ auch eine Tochter und ihren Ehemann. Bis zu ihrem Tod verheimlichte die Sängerin ihre Krebserkrankung. Deshalb kam die traurige Meldung für ihre Fans sehr überraschend.“ www.laut.de/Donna-Summer/…-Himmel-tanzen/18-05-2012

„Die Familie hatte den Tod der Sängerin am Donnerstag (heute vor 10 Jahren) in Florida mitgeteilt. „Heute Morgen haben wir Donna Summer Sudano verloren, eine Frau mit vielen Talenten. Ihr Größtes war ihr Glaube“, hieß es in einer Erklärung. „Während wir ihren Tod betrauern, sind wir von Frieden erfüllt, weil wir an ihr außergewöhnliches Leben und ihr Vermächtnis denken. Worte können nicht ausdrücken, wie glücklich wir über Eure Gebete und Eure Liebe für unsere Familie in dieser besonderen Zeit sind.“

Summer beherrschte jahrelang die Discocharts. Fünfmal gewann sie einen Grammy, elf ihrer Alben wurden mit Gold ausgezeichnet. Und mit „She Works Hard for the Money“ sang sie 1983 die Hymne aller alleinerziehenden Mütter. Viele Stars der folgenden 30 Jahre, darunter Michael Jackson, Madonna und Beyonce, bekannten, von ihr beeinflusst zu sein. Der Ruhm hinterließ aber Spuren. Ende der siebziger Jahre kämpfte Donna Summer mit Depressionen und unternahm mehrere Selbstmordversuche. Der christliche Glaube gab ihr letztlich wieder Kraft. Summer war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe mit dem Österreicher Helmuth Sommer stammt ihre Tochter Mimi. 1980 heiratete sie den Musiker Bruce Sudano und hatte mit ihm die Töchter Brooklyn und Amanda.www.focus.de/kultur/musik…koenigin-_aid_754905.htmlhttps://www.youtube.com/watch?v=-tEQW3V1JZk

Am 17. Mai feiert Udo Lindenberg seinen 76. Geburtstag.

Rock’n Roll is dead. Den Sound der 50-70ger gibts nie mehr. Seitdem ist alles nur noch Pose. Und Udo Lindenberg wird 76.

„Ich glaube, dass es Hilfe und Kraft von oben gibt“, sagte der damals 75-Jährige in einem Interview des Nachrichtenmagazins Focus. „Beim Gebet falte ich auch ganz brav die Hände und sage: ‘Du, Gott, für den Fall dass es dich gibt, zeig dich bitte mal in deiner Allmacht’“

Liebe „Berglinde“ folgenden Text senden wir dir korrekt zu deinem 76ten: 

Ohne uns, ist Gott immer noch Gott. Doch ohne Gott, sind wir nichts. (Und willst doch immer noch was sein. Wenigstens ein Star, oder so.) Und noch ein paar Zitate dazu:

– Der Atheismus des neunzehnten Jahrhunderts ist tot. Man sollte ihn nicht scheinlebendig machen, indem man ihn noch mit Argumenten bekämpft. Ludwig Marcuse

 – Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. – Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen. Arthur Stanley Eddington

 – Nun ist die Wissenschaft selber bei weitem nicht so frei von Aberglauben, wie sie vorgibt. Wo ihr Wissen nicht ausreicht, da produziert sich ihr Glaube, und das ist immer ein Aberglaube. Bertolt Brecht

 – Die Physiker haben erfahren, was Sünde ist, und dieses Wissen wird sie nie mehr ganz verlassen. Robert Oppenheimer

 – Der Ausbau der Wissenschaft unter dem Vorwand, der Menschheit zu helfen, ist eine der größten Lügen unserer Zeit. Erwin Chargaff

 – Die Wissenschaft heute, wird eine Quelle über sich suchen, oder sie wird untergehen. Simone Weil

 – Um den Glauben aufrechtzuerhalten, dass es keinen Gott gibt, muss der Atheismus unbegrenztes Wissen demonstrieren, was gleichbedeutend damit ist zu sagen: „Ich habe unbegrenztes Wissen, dass es kein Wesen gibt mit unbegrenztem Wissen.“ R. Z.

 – Ohne Gott jedoch zu leben, ist nur eine Qual. Fjodor Michailowitsch Dostojewski

 – Schafft man Gott ab, wird die Regierung zu Gott. Gilbert Keith Chesterton

Die Gottheit von Jesus Christus im Neuen Testament:

• Er ist ewig (Johannes 1,1; 1,14; Hebräer 13,8; 1. Johannes 1,1).

• Er ist allgegenwärtig (Matthäus 18,20; 28,20).

• Er ist allmächtig (Matthäus 28,18).

• Er ist sündlos (Johannes 8,46; 19,4; Markus 14,55; Hebräer 9,14).

• Er ist der Schöpfer (Johannes 1,2-3; Kolosser 1,15-17; Hebräer 1,2;

1,10; Sprüche 8,23-30).

• Er trägt (erhält) die Schöpfung (Hebräer 1,3).

• Er gebietet den Kräften der Natur (Matthäus 8,26).

• Er ist unveränderlich in Seinem Wesen (Hebräer 13,8).

• Er vergibt Sünde (Markus 2,5-12).

• Er erweckt Tote zum Leben (Lukas 7,15; Johannes 11,25-25).

• Er schenkt ewiges Leben (Johannes 10,28).

• Wer Ihn sieht, sieht Gott (Johannes 14,9).

• Er strahlt die Herrlichkeit Gottes aus (Hebräer 1,3).

• Er ist der Ausdruck des Wesens Gottes (Hebräer 1,3).

• Er trägt die Fülle Gottes in sich (Kolosser 2,9).

• Er wird einmal die Welt richten (Johannes 5,22).

• Er ist der himmlische Richter (Matthäus 25,31-46; Johannes 5,22; 2. Korinther 5,10; Offenbarung 19,11).

• Er ist der himmlische König (Offenbarung 17,14; 19,16).

• Er wird bei Seinem zweiten Kommen als JHWH bezeichnet. Er ist der, welcher nach Sacharja 12,10 durchstochen wurde.

• Er wird in gleicher Weise wie Gott, der Vater, angebetet