11. Juni 1982 – “E.T.” kommt in die US-Kinos. Gibt es Außerirdische?

Ungefähr 40 Prozent der Deutschen glauben an Außerirdische. Eine ganze Reihe davon sind davon überzeugt, dass diese mit Ufos unseren Planeten schon besucht haben.

Ein bekennender Gläubiger an außerirdische Wesen ist der Präsident des Weltschachbundes: Kirsan Nikolajewitsch Iljumschinow. Er meint, Begegnungen mit solchen Wesen erlebt zu haben, und behauptet, dass das Schachspiel aus fernen Galaxien auf unseren Planeten gekommen ist.

Christen glauben so einen Schmarrn nicht. Sie wissen, dass dann, wenn es Leben auf einem anderen Planeten geben würde, Gott uns dies sicherlich mitgeteilt hätte. „Denn der Herr, HERR, tut nichts, es sei denn, dass er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, offenbart habe“ (Amos 3,7). Wir wissen auch, dass Christus der „letzte Adam“ genannt wird und dass die Bibel von einem „ersten“ und einem „zweiten Menschen“ spricht (1. Kor 15,45 ff.). Dann bleibt zumindest kein Raum für eine andere „Kategorie Mensch“.

Der Glaube an Außerirdische verschlingt Milliarden, da die Suche nach Leben im All teuer ist. Außerdem lenkt es die Menschen von wesentlichen Fragen ab. Und vielleicht werden bald Außerirdische als Verursacher genannt, wenn Millionen von Menschen plötzlich (durch die Entrückung) verschwunden sein werden.

Die Bibel berichtet allerdings von Wesen, die nicht zu dieser Erde gehören: Engel. Doch diese Geistwesen gehören nicht zur sichtbaren Schöpfung und können darum auch von keinem Messgerät dieser Welt erfasst werden. Was uns die Bibel über die Engel mitteilt, ist wahr und zuverlässig – ganz im Gegensatz zu den Spekulationen über Marsmännchen und anderen außerirdische Lebensformen, die angeblich existieren sollen. Bibelstudium.de

Gläubige dürfen sich geliebt wissen.

Wir Gläubige dürfen uns geliebt wissen. Der Herr Jesus hat seine Liebe zu uns völlig unter Beweis gestellt, als Er am Kreuz von Golgatha für uns gestorben ist (Eph. 5,2). Seine Liebe hat sich seitdem nicht verändert: Er liebt uns heute noch genauso wie damals. Ja, in alle Ewigkeit werden wir die Gegenstände seiner unveränderlichen Liebe sein.

Auch Gott, der Vater, liebt uns. Er liebt uns so, wie Er den Sohn liebt (Joh. 17,23). Darüber hinaus dürfen wir uns auch von unseren Glaubensgeschwistern geliebt wissen. Weil Gott uns geliebt und seine Liebe in unsere Herzen ausgegossen hat, dürfen wir etwas von dieser Liebe erwidern und alle Kinder Gottes lieben (Röm. 5,5; 1. Joh. 4,19). Daran werden alle erkennen, dass wir Jünger des Herrn Jesus sind, wenn wir Liebe untereinander haben (Joh. 13,34.35).

In der Bibel finden wir zahlreiche Personen, denen das Prädikat „geliebt“ verliehen wurde. Allen voran der Herr Jesus, von dem die Schrift siebenmal bezeugt, dass Er der geliebte Sohn des Vaters ist (Mt. 3,17; 17,5; Mk. 1,11; 9,7; Lk. 3,22; 9,35; 2. Pet. 1,17). Darüber hinaus lesen wir von einigen weiteren Personen oder Personengruppen, die „geliebt“ wurden. Dazu gehören:

Salomo – „der Herr liebte ihn“ (2. Sam. 12,24; Neh. 13,26)

Daniel – „du bist ein Vielgeliebter“ (Dan. 9,23; 10,11.19)

Jakob – „ich habe Jakob geliebt“ (Mal. 1,2; Röm. 9,13)

der reiche Jüngling – „Jesus liebte ihn“ (Mk. 10,21)

Martha, Maria, Lazarus – „Jesus liebte Martha und ihre Schwester und Lazarus“ (Joh. 11,5)

Johannes – „der Jünger, den Jesus liebte“ (Joh. 13,23; 19,26; 20,2; 21,7.20)

Barnabas und Paulus – „unsere Geliebten“ (Apg. 15,25)

Epänetus – „mein Geliebter“ (Röm. 16,5)

Ampliatus – „mein Geliebter“ (Röm. 16,8)

Stachys – „mein Geliebter“ (Röm. 16,9)

Persis – „die Geliebte“ (Röm. 16,12)

Timotheus – „mein geliebtes Kind“ (1. Kor. 4,17; 2. Tim. 1,2)

Tychikus – „der geliebte Bruder“ (Eph. 6,21; Kol. 4,7)

Epaphras – „unser geliebter Mitknecht“ (Kol . 1,7)

Onesimus – „der geliebte Bruder“ (Kol. 4,9; Phlm. 16)

Lukas – „der geliebte Arzt“ (Kol. 4,14)

Philemon – „der Geliebte“ (Phlm. 1)

Gajus – „der Geliebte“ (3. Joh. 1.2.5.11)

Sind wir dankbar, dass der Herr Jesus uns liebt und sich selbst für uns hingegeben hat? Sind wir uns bewusst, dass Gott uns liebt – auch dann, wenn sich alles in unserem Leben gegen uns zu wenden scheint (Jud. 21)? Wird etwas von der Liebe Gottes in unserem Leben sichtbar?

Daniel Melui

Aus dem Christlichen Abendland ist das Linke Abendland geworden.

Kinder und Jugendliche in unserem Land haben andere Probleme als zu wenig “Queerness”.

Nach zwei Jahren Pandemie gibt es erhebliche gesundheitliche Probleme: seelischer und/oder körperlicher Natur.

Aber für die Staatsmedien und die Bundesregierung scheint es nichts wichtigeres als die Fixierung auf den Unterleib der Minderjährigen zu geben. Ich finde das sehr krank.

ARD und ZDF sind schon längst zu den Propagandaorgangen des linksgrünen Neo-Sozialismus geworden. Keine Minderheit und ist zu klein, um nicht angeblich diskriminiert zu werden, alles ist rechts, was nicht linksextrem ist. Nachrichtensendungen, Dokumentationen , Spielfilme , Werbung alles wurde unterschwellig oder auch offensichtlich dahingehend gezielt manipuliert.

Leider mit Erfolg wurde eigenständiges Denken und Urteilen in bequemes Mitschwimmen mit dem Mainstream bis hinein in alle Bevölkerungsschichten umgewandelt.

Kritische Stimmen sind in der Minderzahl und werden bei öffentlichen Äußerungen sofort nieder und möglichst mundtot gemacht.

Verhältnisblödsinn pur, wenn 14-jährige irreversible Operationen verlangen könnten, gleichzeitig aber weder ein Bier oder eine Packung Zigaretten kaufen können. Wenn die Medien Jugendliche dazu ermuntern würden, sich aus religiöser Verblendung die Genitalien verstümmeln oder sich beschneiden zu lassen, ginge sicherlich ein Aufschrei der Empörung durch die Lande. Aber ist die unterschwellige und ständig wiederholte Ermunterung an Kinder und Jugendliche, das eigene biologische Geschlecht in Frage zu stellen und sich ggf. einer Geschlechtsumwandlung mit möglicherweise irreversiblen organischen Schäden zu unterziehen, denn etwas Anderes.

Deutschland, Europa, die USA sind nun mal nicht einmal die halbe Welt. In sämtlichen anderen Weltgegenden sind diese Pseudodebatten über Pseudoprobleme nicht nachvollziehbar.

Diese Hysterie über “menstruierende Menschen”, oder “Menschen mit (oder ohne) Gebärmutter”, u.a. ähnliche Themen, ist doch ganz einfach total verfehlt.

Es kommt die Zeit, da werden krassere Probleme bekommen, wenn wir nicht aufwachen ist diese Gesellschaft nicht mehr zu retten.

Der Film des Lebens.

Am Ende unseres Erdenlebens läuft unser Leben wie ein Film ab: Alles ist aufgezeichnet, nichts ist vergessen und wird moralisch gewertet. Wie sieht der Film Deines Lebens aus? Vielleicht so?

1. Am Anfang des Lebens ist man ein Säugling und ein Kleinkind. Man hat noch nicht die geistige Reife, um zu erkennen, dass man ein Sünder ist. Man kann sich noch nicht für Jesus als ganz persönlichen Retter und Heiland entscheiden. Man ist zu jung. Doch das bleibt nicht immer so.

2. Man wird Schulkind. Man hat an Reife gewonnen. In dieser Phase erkennt man schon zu einem Teil, dass man schuldig werden kann. Schulkinder wissen, wenn sie Mist gebaut haben, auch wenn sie noch in den ersten Klassen sind. Doch sie wollen mit ihrer Entscheidung für Jesus warten, bis sie groß sind.

3. Irgendwann ist man ein Teenager: Man ist unbesorgt. Man meint, man könne die Welt erobern. An Jesus denkt man nur wenig oder meistens gar nicht.

4. Als junger Erwachsener ist man dann oft zu selbstbewusst: Schliesslich hat man einen Beruf erlernt, vielleicht sogar ein Studium abgeschlossen. Man kann ja schliesslich was. Man ist gut drauf. Und die Karriere ist gestartet. Jesus als Retter? Die Meisten winken ab, weil sie meinen, sie könnten sich den Himmel verdienen.

5. Irgendwann gründet man eine Familie. Frisch verliebt und überglücklich. Was sollte sich da noch ändern? Schliesslich ist man doch bereits auf Wolke Sieben, im Paradies. An Jesus denkt man wieder nicht.

6. Die Karriere geht für Viele voran. Beruflich engagiert man sich sehr. Kinder sind da. Viele bauen oder kaufen sich ein Haus. Auch da ist viel Arbeit. Man ist zu beschäftigt. Für Jesus keine Zeit.

7. Kinder werden gross und machen Sorgen. Arbeitsplätze sind nicht mehr sicher. Wirtschafts- und Finanzkrisen begegnen uns immer wieder. Hinzu kommen die Sorgen um die alten Eltern, die vielleicht pflegebedürftig werden. Die Sorgenlast ist für viele erdrückend. Für Jesus hat man keinen Kopf.

8. Irgendwann bemerkt man, dass man alt geworden ist. Vielleicht ist man in einem Altenheim. Vielleicht ist man noch im Kreise seiner Familie. Aber die Kräfte sind geschwunden. Man hört schwer. Man sieht schlecht. Der Körper will nicht mehr. Schmerzen plagen. Das Herz wird schwächer. Für Jesus und die Frage nach dem Lebenssinn und Lebensziel fühlt man sich zu alt.

9. Es kommt der Tag, an dem man sterben muss. Dann steht man vor dem Herrn. Man hat keine Ausreden mehr. Auf seiner Lebensreise war man irgendwann zu klein, zu jung, um sich für Jesus zu entscheiden. Schliesslich ist man irgendwann einmal groß geworden. Und man erkennt: Die unbesorgte Jugend war einfach nur Leichtsinn. Die selbstbewusste, selbstsichere Meinung, sich den Himmel verdienen zu können, erweist sich selbst bei den moralischsten Personen als Trugschluss, weil wir alle Sünder sind. Kein Mensch ist wirklich gut. Auch ich nicht. Das erkennen wir. Das berufliche Engagement, der Vermögensaufbau, die Karriere, die Familie, für die man Zeit aufgewendet hat, waren sicher ehrenwert. Schliesslich erwartet man im Beruf Engagement, und es ist auch nichts dagegen einzuwenden, sich eine Altersvorsorge aufzubauen. Karriere machen kann auch sehr viel mit Verantwortung übernehmen zu tun haben. Und es ist auch okay, sich um die Familie zu kümmern. Aber viel Zeit verplempert man für unsinnige Freizeitbeschäftigungen. Die Frage nach dem Lebenssinn hätte man sich bestimmt irgendwann stellen und sich für Jesus entscheiden können.Auch die vielen Sorgen liessen uns nur im Kreise drehen. War wirklich alles sinnvoll? Sind wir nicht um unsere eigene Achse gedreht? Warum haben wir uns nicht auf Jesus eingelassen? – Diese Fragen stellen wir uns, denn unsere Probleme haben wir doch meistens nicht wirklich gelöst, zumindest nicht selbst. Wie viel Ballast, Unerledigtes bleibt in unserem Leben liegen?Zu alt? Das gibt es nur im Jugendwahn unserer Unternehmen. Für Gott gibt es kein zu alt. Für Gott ist man mit 90 noch genauso wichtig wie mit acht, fünfzehn oder zwanzig. Auch im hohen Alter können wir uns noch für Jesus entscheiden.Aber wenn wir tot sind, dann ist es zu spät. Dann hilft kein Wenn und Aber. Dann gilt es. Wenn wir uns nicht für Jesus entschieden haben, sind wir auf ewig verloren.Deshalb: Warte nicht! Ob Du jung bist oder alt, beschäftigt oder arbeitslos, von Sorgen gedrückt oder überglücklich: Entscheide Dich für Jesus! Deine Ewigkeit hängt davon ab.

aus: bibelglaube.de

10. Juni 1836 – André-Marie Ampère (Vater der Elektrodynamik) stirbt in Marseille.

Andre Marie Ampere (1775-1836), französischer Physiker und Mathematiker, Namensgeber für die internationale Einheit der Stromstärke:
“Der überzeugendste Beweis für die Existenz Gottes ist die augenscheinliche Harmonie, welche die Ordnung des Weltalls aufrecht erhält und durch welche die Lebewesen in ihrem Organismus all das finden, was sie für ihre Fortdauer, Fortpflanzung, Entwicklung ihrer physikalischen und geistigen Fähigkeiten benötigen.”

„Studiere die Dinge dieser Welt, es ist die Pflicht deines Berufes; aber schau sie nur mit einem Auge an, dein anderes Auge auf das ewige Leben gerichtet! Höre die Gelehrten, aber nur mit einem Ohr!“. Das Zitat verdeutlicht nach Ansicht vieler Bekannter in exemplarischer Weise Ampères Forscherparadigma. Er gewichtet Wissenschaft nicht schwerer als den Glauben, unterscheidet in Prägnanz nicht zwischen Mathematik und Gott. Nach dem Rückzug ins Privatleben aufgrund des schlechtes Gesundheitszustandes vertreibt sich Ampère die Zeit mit der Philosophie Leibniz’. Er teilt die Idee von der Einheit der Wissenschaft als Widerspiegelung des Göttlichen.

Wie ist Gott?

Wie ist Gott? Die Bibel stellt uns mindestens 10 bemerkenswerte Eigenschaften von Gott vor, durch die wir ihn besser kennenlernen können. In diesem Blogartikel haben wir sie für dich zusammengefasst:

1. Eigenschaft: Gott ist persönlich

Gott ist keine Sache, keine Kraft, keine Macht. Er ist auch nicht nur der „liebe Gott“ oder einfach ein Superheld. In der Bibel wird deutlich, dass Gott denkt, fühlt und handelt. Er liebt leidenschaftlich, kann zornig werden und hat Wünsche. All das sind Eigenschaften, die nur ein lebendiges und persönliches Wesen haben kann. „Der Herr ist in Wahrheit Gott; er ist der lebendige Gott und ein ewiger König“ (Die Bibel: aus Jeremia 10,10).

2. Eigenschaft: Gott ist einmalig

Es gibt nur einen einzigen wahren Gott. In Jesaja 44,6 sagt er über sich selbst: „Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.“

Wenn es Gott nur einmal gibt, warum ist dann neben Gott, dem Vater, noch von Jesus Christus und dem Heiligen Geist die Rede? Vielleicht ist dir in diesem Zusammenhang schon mal der Begriff „Dreieinigkeit“ begegnet. Dahinter verbirgt sich der Gedanke, dass Gott sich gleichzeitig in drei Personen bzw. auf dreierlei Weise offenbart. Diese sind so eng miteinander verbunden, dass es sich dabei dennoch um ein und denselben Gott handelt.

Vereinfacht könnte man sagen, dass es eine Frage der Perspektive ist. Der Heilige Geist offenbart andere Seiten Gottes als es der Sohn oder der Vater tut. Alle drei ergänzen einander, widersprechen sich aber nicht. Trotzdem ist jeder von ihnen wahrhaftig und vollkommen Gott.

Manchen Christen hilft es, sich die Dreieinigkeit anhand der Aggregatzustände von Wasser vorzustellen. Wasser kann gasförmig, flüssig oder fest sein. Dennoch ist es egal, welcher Zustand gerade vorliegt. In jedem Fall handelt es sich um Wasser. Dabei kann Wasser auf der Erde gleichzeitig in allen drei Formen vorkommen.

3. Eigenschaft: Gott ist unsichtbar

In Johannes 4,24 steht: “Gott ist Geist …” Wie stellen sich Kinder einen Geist vor? Als unsichtbares Wesen, dass frei durch Wände schweben kann.

Diese kindliche Vorstellung ist, wenn auch ziemlich vereinfacht, gar nicht so weit weg von dem, wie die Bibel Gott beschreibt. Aus Johannes 1,18 geht zum Beispiel hervor, dass Gott unsichtbar ist: „Niemand hat Gott je gesehen …“

Und Gott ist tatsächlich nicht an Raum und Zeit gebunden. So heißt es in 2. Petrus 3,8 etwa, dass „ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag!“

Gott kann überall gleichzeitig sein. Er weiß, was wann und wo geschieht. Er weiß nicht nur, was du tust und sagst, sondern auch alles, was du denkst (Die Bibel: vgl. 1. Samuel 16,7).

4. Eigenschaft: Gott ist ewig

Gott hat keinen Anfang. Die Bibel drückt es in Psalm 90,2 so aus: „…von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott!“ Niemals gab es eine Zeit, in der Gott nicht existierte; und niemals wird es eine Zeit geben, in der Gott nicht mehr sein wird.

Schwer vorstellbar? Keine Sorge, damit bist du in guter Gesellschaft! Die Ewigkeit Gottes übersteigt unsere menschliche Vorstellungskraft. Das heißt aber nicht, dass sie nicht wahr ist. Die Tatsache, dass wir uns die Ewigkeit nicht vorstellen können, zeigt vielmehr, wie groß Gott im Vergleich zu uns ist.

5. Eigenschaft: Gott ist unabhängig

Jedes andere Geschöpf ist immerzu von jemandem oder etwas abhängig – eben auch von Gott. Bei ihm selbst ist das anders. Weil er die Welt erschaffen hat, hängt er nicht von seiner Schöpfung ab.

Er ist auch nicht darauf angewiesen, dass wir Menschen ihm dienen. Nicht er ist von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er ist es, der uns allen das Leben und die Luft zum Atmen gibt und uns mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen.“ (Die Bibel: Apostelgeschichte 17,25)

Wenn Gott wollen würde, käme er problemlos ohne uns aus. Gott kann auch ohne uns Menschen existieren! Warum es uns trotzdem gibt, erfährst du in der Beschreibung der 10. Eigenschaft Gottes.

6. Eigenschaft: Gott ist gerecht

In der Bibel lesen wir, dass der „Herr ein Gott des Rechts“ ist, und dass „Gerechtigkeit und Recht die Grundfeste seines Thrones“ sind (Die Bibel: aus Jesaja 30,18Psalm 97,2).

Dies ist sicherlich eine der umstrittensten Eigenschaften Gottes. Sie besagt, dass Gott nicht nur unser Schöpfer ist. Er ist auch derjenige, vor dem wir uns eines Tages verantworten müssen. In vollkommener Gerechtigkeit wird er ein Urteil über uns fällen. Dabei gibt es keinen Raum für Beschwerden oder Diskussionen. Als höchste Instanz des Universums hat er das Recht dazu, weil er selbst der Maßstab für Gerechtigkeit ist.

Die nächsten Eigenschaften erklären, welche Folgen dies für uns Menschen hat.

7. Eigenschaft: Gott ist heilig

„Wer ist so herrlich und heilig wie du? (Die Bibel: aus 2. Mose 15,11)

Das Wort „heilig“ ist heutzutage nur noch wenigen Menschen geläufig. Damit gemeint ist zum Beispiel, dass Gott vollkommen schuld- und fehlerlos ist. Die Bibel sagt in Habakuk 1,13 über ihn: „Deine Augen sind so rein, dass sie das Böse nicht ansehen können; du kannst dem Unheil nicht zuschauen …“

Im Vergleich zu Gott sind wir Menschen alles andere als heilig. In seinen Augen sind wir schuldig. Dies hat zur Folge, dass wir nicht in Gottes Nähe sein dürfen. Sünde und Schuld haben bei ihm nichts zu suchen. Unsere Schuld trennt uns von Gott. Dies wiederum hat für uns fatale Folgen, weil ein erfülltes Leben nur in seiner Nähe möglich ist.

Es gibt aber eine Möglichkeit, um von Schuld frei zu werden. Wenn dich das genauer interessiert, lies hier weiter.

8. Eigenschaft: Gott ist allwissend

Gott weiß alles. Seine Weisheit ist vollkommen und sie übersteigt unseren Verstand. In Hebräer 4,13 steht: „Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben.“

Gott weiß um alles in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Er weiß um unsere Gedanken, Worte und Taten. Seine Weisheit ist vollkommen und übersteigt unseren Verstand.

Wenn du keinen Grund dafür kennst, Gott vertrauen zu können, kann dir dieser Gedanke Angst machen. Dass Gott sogar deine Gedanken kennt, bedeutet schließlich, dass du ihm nichts verheimlichen kannst. Im Grunde bist du ihm dann schutzlos ausgeliefert.

Auch hier erklärt die letzte dieser 10 Eigenschaften, warum es dennoch keinen Grund zur Angst gibt.

9. Eigenschaft: Gott ist souverän

Er ist der höchste Herrscher der Welt. Gott hat alles unter Kontrolle, auch wenn es manchmal nicht danach aussieht. „Alles, was dem Herrn wohlgefällt, das tut er, im Himmel und auf Erden, in den Meeren und in allen Tiefen“ (Die Bibel: Psalm 135,6).

Bei Gott gibt es weder Zufälle noch Missgeschicke. Gott braucht keinen Rat oder Zustimmung über das, was er tun will. Auch kann ihn niemand von seinem Vorhaben abhalten. In Daniel 4,32 steht: „… es gibt niemand, der seiner Hand wehren oder zu ihm sagen dürfte: Was machst du?“

10. Eigenschaft: Gott ist Liebe

In 1. Johannes 4,16 steht: „… Gott ist Liebe …“. Liebe bestimmt sein ganzes Denken und Handeln – auch dir gegenüber. Das ist nicht einfach nur so dahingesagt. Es hat Gott alles gekostet, dir seine Liebe zu beweisen.

In 1. Johannes 4,9–10 lesen wir: „Und Gottes Liebe zu uns ist daran sichtbar geworden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, um uns durch ihn das Leben zu geben. Das ist das Fundament der Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühneopfer für unsere Sünden zu uns gesandt hat.“

Gottes Liebe ist der Grund dafür, dass es uns Menschen gibt, obwohl Gott uns nicht zwingend braucht. Weil Gott uns liebt, gibt er uns die Möglichkeit, von unserer Schuld frei zu werden. Und die Liebe Gottes zeigt uns, dass wir keine Angst davor haben müssen, dass er alles kann und weiß.

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Sollte der gegen Abtreibung eingestellte amerikanische Höchstrichter ermordet werden?

Kavanaugh zählt zu den Prolife eingestellten Richtern des Obersten Gerichtshofs der USA. Nachdem vergangenen Monat ein Entscheidungsentwurf an die Presse durchgestochen worden war, der zeigt, dass die legalen Abtreibung aufgrund des Grundsatzurteils Roe vs Wade (1973) eventuell gekippt wird, stehen jene Höchstrichter, die dem Lebensschutz zugewandt sind, unter hohem öffentlichen Druck.

Der 26-jährige Nicholas John Roske wurde am Mittwoch von der Polizei verhaftet, er wird wegen versuchten Mordes angeklagt. Roske hatte offenbar vorgehabt, den Höchstrichter Brett Kavanaugh in seinem Zuhause in Chevy Chase (US-Bundesland Maryland) zu ermorden. Der Tatverdächtige war laut Gerichtsdokumenten mit einer Glock 17-Pistole, Pfefferspray, Kabelbinder, einem Hammer, einem Schraubendreher, einem Brecheisen und Klebeband ausgerüstet gewesen. Das berichtete die BBC. Roske setzte einen Anruf an die örtlichen Rettungsdienste ab, in welchem er sage, er habe Selbstmordgedanken sowie eine Waffe und sei aus Kalifornien gekommen, um „einen bestimmten Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten zu töten“. Örtliche Polizeibeamte wurden zum Haus von Richter Kavanaugh geschickt und verhafteten Roske. In dieser Zeit waren der Höchstrichter und seine Familie tatsächlich in ihrem Zuhause gewesen. Gegenüber der Polizei sagte Roske aus, er sei „verärgert“ über das durchgesickerte Dokument des Obersten Gerichtshofs zur Abtreibung sowie über die jüngsten Massenerschießungen in Uvalde, Texas, so die eidesstattliche Erklärung, auch glaube er, er glaube, dass Richter Kavanaugh Urteile erlassen könnte, die die Vorschriften zur Waffenkontrolle lockern würden. Bei einem Schuldspruch könnten dem Verdächtigen bis zu 20 Jahre Haft drohen. (pl)