16. Juni 1907 – Die Düsseldorfer Firma Henkel kündigt in einer Zeitungsannonce das neue Waschmittel “Persil” an.

Das beworbene Produkt: Persil. “Die Weiße Dame” und der Persilmann waren später die Werbeikonen für dieses vor über 100 Jahren erfundene Waschmittel. Die Rückkehr von Persil nach dem 2. Weltkrieg blieb sogar dem damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard in Erinnerung: “Wir haben es erlebt, als Persil und die übrigen Henkel-Fabrikate wieder in den Verkehr gelangten, dass im Volke das Vertrauen erwuchs, dass nun wieder Friede eingekehrt ist”, sagte Erhard später. Es wusch die Wäsche nicht nur sauber, sondern rein. Menschen, die etwas ausgefressen haben und nicht auffliegen wollen, sehnen sich nach dem sogen. “Persilschein”. Sie wollen sauber vor den anderen dastehen.

Aber die größte Reinigungskraft hat das am Kreuz vergossene Blut des Herrn Jesus Christus. Wer von Sündenschmutz in seiner Seele rein werden will, der soll zu Gott beten und um Reinigung von seinen Sünden bitten:

Das Blut Jesus wurde vergossen zur Vergebung unserer Sünden (Matthäus 26, 28), es reinigt uns von aller Sünde (1. Johannes 1,7), es heiligt uns (Hebräer 13,12) und schützt uns! (2. Mose 12, 13)

Denkt daran, was es Gott gekostet hat, euch aus der Sklaverei der Sünde zu befreien, aus einem sinnlosen Leben, wie es schon eure Vorfahren geführt haben. Christus hat euch losgekauft, aber nicht mit vergänglichem Silber oder Gold, sondern mit seinem eigenen kostbaren Blut, das er wie ein unschuldiges, fehlerloses Lamm für uns geopfert hat. (1. Petrus 1, 18 – 19)

Christen werben oder besser gesagt, verkünden schon 2000 Jahre lang die Frohe Botschaft der Vergebung.

Und vor 65 Jahren war das so. Am 3. November 1956 – um Punkt 19.30 Uhr – flimmerte im Bayrischen Rundfunk (BR) das erste Mal in der deutschen Fernsehgeschichte ein Werbespot über die Mattscheiben in 50.000 Haushalten.

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Altkanzler Helmut Kohl starb mit 87 Jahren am 16. Juni 2017 in Oggersheim

HERRGOTT, ICH PREISE DICH IM STILLEN

UM DEINER WERKE PRACHT,

AUCH UM DER SCHMERZEN UND DES TODES WILLEN,

DIE DU ERDACHT.

DENN UNSERE TRAUER WIRD ZUR FREUDE WENDEN SICH

EINST IM ZEITENLAUF,

SCHLIESST BRUDER TOD UNS EINST MIT STILLEN HÄNDEN

DES BESSEREN LEBENS PFORTE AUF.

UND SELIG DIE, SO IN DEN HERREN STERBEN

OHN FURCHT NOCH GRAUN,

SIE WERDEN FROH DIE EWIGKEIT ERWERBEN

UND KEINEN ZWEITEN TOD MEHR SCHAUN.

Grabinschrift auf der Bronzeplatte des Grabes der Familie Kohl

Vor 45 Jahren starb Wernher von Braun.

Der größte Triumph in der Geschichte der Technik gehörte ihm, er hat den spannendsten und längsten Wettlauf aller Zeiten gewonnen: Wernher von Braun.

„Der berühmte Wissenschaftler und Raketenbauer Wernher von Braun schrieb: „Mit den Gesetzen der Schöpfung befaßt sich die Naturwissenschaft. Mit den Absichten des Schöpfers die Religion. Für mich sind Wissenschaft und Religion gleichsam zwei Fenster eines Hauses, durch die wir auf die Wirklichkeit des Schöpfers und seine in der Schöpfung manifestierten Gesetze hinausblicken. Die gelegentlich gehörte Meinung, daß wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, daß wir es nicht mehr nötig haben an Gott zu glauben, ist primitiv und durch nichts gerechtfertigt. Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren eigenen Stern zu vernichten. Es ist nicht mehr genug, zu beten, daß Gott auf unserer Seite sein möge: Wir müssen vielmehr wieder lernen zu beten, daß wir auf Gottes Seite sein mögen.“Diese Zitat zeigt, dass er Religion und Naturwissenschaft nicht als Widerspruch, sondern als gegenseitige Ergänzung sieht. Naturwissenschaft ist allerdings immer wieder als Waffe gegen den Gottesglauben eingesetzt worden. So hat Ernst Haeckel in seinen sieben Welträtseln im Jahr 1899, ausgehend von den Erkenntnissen der Naturwissenschaften, die Existenz Gottes bestritten. Seine naturwissenschaftlichen Argumente sind heute durch den Fortschritt der Wissenschaften überholt und widerlegt. Dies zeigt, dass sich manche Widersprüche zwischen Naturwissenschaft und Gottesglauben durch Fortschritte der Wissenschaften einfach auflösen können. Solange es wissenschaftlichen Fortschritt gibt müssen wir mit dieser Möglichkeit immer rechnen. Neben ihrer Bedeutung für die Gotteserkenntnis sieht Braun noch eine ethische Bedeutung der Religion. Der Mißbrauch Gottes als Beistand im Krieg oder heute beim Terror greift angesichts der Bedrohung der Erde zu kurz und ist m.E. unverantwortlich und kriminell. Braun dreht es um und sagt, dass wir uns auf die Seite des Schöpfers stellen müssen. Er will die Bewahrung seiner Erde und wir müssen es lernen uns auf  seine Seite zu stellen und uns für den Schutz des Lebens auf unserer Erde und für Frieden und Völkerversöhnung einzusetzen.“

community.zeit.de/user/gs…ssbrauchen-wir-einen-gott

Mir fällt es ebenso schwer, einen Wissenschaftler zu verstehen, der nicht anerkennt, dass es hinter dem Universum noch eine übergeordnete Realität gibt, wie ich Schwierigkeiten damit habe, einen Theologen zu verstehen, der die wissenschaftlichen Fortschritte leugnet.
Werner von Braun (1912-1977), deutscher Physiker, Begründer der Raumfahrt

Bedenken wir auch: Von Braun ist  in die Nazi-Epoche hineingeboren worden und war bei Kriegsbeginn 27 Jahre alt und ein absoluter Spitzen-Wissenschaftler, der sich um Politik überhaupt wenig gekümmert hat. Leider hat er sein Ziele derart verbissen verfolgt, daß er nicht auf die vielen Zwangsarbeiter achtete, die sich in den Bunkern für ihn zu Tode geschufftet haben.  Wäre von Braun nach dem Zusammenbruch nicht in die USA geholt worden würden die Amerikaner heute noch mit Pfeil und Bogen Krieg führen. Dann wäre der Welt vielleicht viel Not und Krieg erspart geblieben. Er steht jetzt vor dem ewigen Richter.

Christen sterben nicht.

Christen sterben nicht, die Schrift lehrt, dass der körperliche Tod nicht der Verlust unseres immateriellen Bewusstseins ist (Off. 6;9-11), er ist lediglich die Trennung von Körper und Geist (Jak. 2;26). Die Seelen der Erlösten gehen sofort in die Gegenwart Jesu (Lk 23;43/2.Kor.5;8/Phil 1;23). Die Bibel lehrt, dass die Seelen der Verlorenen (Gottlosen) beim Tod unter Strafe aufbewahrt werden (Hölle/Lk 16;19-26/Off. 20;13-15). Sie werden dann vor dem Großen Weißen Thron zum Gericht erscheinen (Off.20;11-15) und werden in den Feuersee (Mt 25;41-46) geworfen zur ewigen Strafe (Dan.12;2/2.Th.1;7-9) vom Leben Gottes für immer abgeschnitten. M. Schad

Deutschlands bekannteste Klimaaktivistin: Einfach mal eine Pipeline in die Luft jagen?

Es ist und bleibt eine Aufforderung zum Terrorismus. Auch wenn es Frau Neubauer nicht selber machen wird eine Gaspipeline in die Luft zu sprengen. Es wird aber welche geben, die angestachelt dies als Aufforderung ansehen und dann auch machen werden. So ein Anschlag würde eine ungeahnte Zahl von Toten und Verletzten hervorrufen. Ölleitungen zum Explodieren bringen ist gut für das Klima. Auch Waffen in Kriegsgebiete liefern kommt dem Klima zugute. Grüne Logik. Auf einer Parteiveranstaltung der Linken sagte ein Mitglied man müsse Reiche erschießen. Daraufhin meldete sich der Bundesvorsitzende der Linken und sagte “Arbeitslager reicht”.

“Unser derzeitiges System ist nicht ‘kaputt’ – das System tut genau das, was es tun soll und wofür es konzipiert wurde. Es kann nicht mehr ‘repariert’ werden. Wir brauchen ein neues System”, schreibt die FFF-Bewegung – allen voran die Erstunterzeichner Greta Thunberg, Luisa Neubauer, Anuna de Wever van der Heyden und Adélaïde Charlier .

Luisa Neubauer (Mitglied der Grünen) gehört zu der “Reichen Zielgruppe” der Linken, beide Parteien sitzen im Bundestag und haben Bundestagsvizepräsidenten. Schon Claudia Roth, auch ein grünes Gewächs, sagte: “Zuerst kommt das Sagbare,  dann das Machbare.” Die Worte die ausgesprochen wurden, kannst du nicht zurück nehmen. Und Ideen, die du aussprichst, wirst du irgendwann verwirklichen. “Wehret den Anfängen ” hat in Deutschland noch nie geklappt weder 33 noch 68 noch heute. Das vermeintlich “Gute” wird in seiner ideologischen Ausuferung in Radikalität und Hass, bis hin zum Mord verkannt. Dr. Fritz

…Weh aber den Gottlosen! denn sie haben es übel, und es wird ihnen vergolten werden, wie sie es verdienen. Kinder sind Gebieter meines Volkes, und Weiber herrschen über sie. Mein Volk, deine Leiter verführen dich und zerstören den Weg, da du gehen sollst. Aber der HERR steht da, zu rechten, und ist aufgetreten, die Völker zu richten.… Jesaja 3,12

15.6.1752: Benjamin Franklin hat den Blitzableiter erfunden.

“Diese und andere Arbeiten verschafften Franklin unter den damaligen Physikern in Europa großes Ansehen. Besondere Aufmerksamkeit erregte er mit der These, dass auch ein Blitz nichts anders sei als ein Funke in großem Maßstab. Diese Ansicht war zwar alles andere als neu, aber Franklin schlug in einem seiner Londoner Briefe 1750 erstmals auch eine experimentelle Anordnung vor, um die These zu überprüfen.

Er ließ es jedoch bei dem Vorschlag bewenden und griff ihn erst zwei Jahre später in etwas modifizierter Form wieder auf. Er verwendete einen so genannten elektrischen Drachen, von dessen Verwendung aus Sicherheitsgründen dringend abzuraten ist. Die elektrische Ladung des Blitzes sollte sich an der Halteschnur nach unten bewegen und an einem metallenen Schlüssel sammeln. Aus diesem Schlüssel müsste man, wenn seine Idee richtig war, Funken ziehen können so wie aus den damals verbreiteten “Elektrisiermaschinen”.

Um sich dem Gespött der Leute zu entziehen, ließ er diesen Drachen nur in Gesellschaft seines Sohnes am 15. Juni 1752 bei heranziehenden Gewitterwolken steigen. Und zu seiner großen Freude klappte es mit den Funken. Die Hypothese über den Blitz hatte sich also als wahr herausgestellt.

Als praktisch veranlagter Mann schloss Franklin daraus, dass man die schädlichen Wirkungen eines Blitzschlags von den Gebäuden würde ableiten können, wenn man auf oder neben ihnen Eisenstangen errichten und diese mit dem Erdboden verbinden würde. Im 13. seiner Briefe nach London stellte er 1753 diese Idee ausführlich vor, und sie verbreitete sich rasch. Schon im Jahr darauf baute ein mährischer Pfarrer den ersten dieser “Blitzableiter” in Europa, und der erste deutsche Blitzableiter wurde 1769 auf dem Hamburger Jacobikirchturm errichtet.” Kalenderblatt.de

Letztlich haben alle Blitzableiter zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus Eisen und haben die Aufgabe uns vor 1 Milliarde Volt, 100.000 Ampere und 26.500 Grad von oben zu beschützen. Doch der Vorreiter aller Blitzableiter war aus Holz gemacht…

Und der HERR hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeiten.
Jesaja 53,6

»Der Erlöser wird repariert.« So titelte eine deutsche Zeitung, als ein Blitz nach schweren Gewittern in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro in die 30 Meter hohe Christus-Statue eingeschlagen hatte und Bauarbeiter damit begannen, die Statue mit neuen Blitzableitern auszustatten. Als höchster Punkt der Umgebung war diese Statue zum Anziehungsobjekt vieler Blitze geworden und trug Schäden an Kopf und Hand davon. Wie bekannt sein dürfte, schlägt ein Blitz immer im höchsten Punkt ein. Sich auf freiem Feld möglichst klein zu machen oder sich nicht unter Bäume zu stellen, erscheint also bei Gewitternsehr sinnvoll. Hohe Gebäude sind deswegen mit Blitzableitern ausgestattet. Es sind Schutzeinrichtungen, die das Risiko minimieren, dass Blitze in Objekte einschlagen. Doch nur was mit einem Blitzableiter ausgestattet ist, ist auch geschützt!

Das oben beschriebene Ereignis ist ein treffendes Bild dafür, dass auch der Erlöser – Jesus Christus – selbst solch ein Blitzableiter ist! IHN trifft, was sonst mich getroffen hätte! Unser Tagesvers spricht davon,dass Jesus getroffen wird – von dem »Blitz« unserer Ungerechtigkeiten, unserer Schuld. Die Bibel deckt auf, dass jeder Mensch vor Gott Schuld angehäuft hat in seinem Leben. Und jede Schuld muss bezahlt werden. Zurück zur Christus-Statue in Rio de Janeiro. Da steht Jesus mit ausgebreiteten Armen auf einem Berg. Und ihn trifft der Blitz. Und nun denken Sie an das, was die Bibel über Jesu Sterben sagt. Da hängt Jesus mit ausgebreiteten Armen auf dem Hügel Golgatha. Und ihn trifft unser aller Schuld. Da wird der Erlöser zur Zielscheibe aller unserer Ungerechtigkeiten – und er geht als der Sieger hervor! wj

Quelle: Leben ist mehr

Ein mit der Presbyterianischen Kirche (USA) verbundener Dienst will die Bibel »queeren« (sprich: gendern).

Ein mit der Presbyterianischen Kirche (USA) verbundener Dienst will die Bibel »queeren« (sprich: gendern), um den »LGBT-Stolz« in diesem Sommer zu feiern, wie The Christian Post berichtet.

Das PCUSA-Projekt Unbound: An Interactive Journal of Christian Social Justice startet die neue Reihe »Queering the Bible« mit einer 16-teiligen Studie zum Markusevangelium, die bis zum 22. Juli läuft.

Pfarrer Lee Catoe, der Herausgeber des Projekts, erklärte gegenüber dem Presbyterianischen Nachrichtendienst, dass die Studie das Evangelium als eine Möglichkeit betrachtet, »zu lernen, wie wir Gott als queere Menschen erleben und wie wir die Schrift als queere Menschen erleben«.

Es gibt genügend Bibelstellen in denen klar geschrieben steht, dass Männer nicht mit Männern und Frauen nicht mit Frauen zusammenliegen sollen.

3. Mose 18 Vers 22

3. Mose 20 Vers 13

1. Korinther 6 Vers 9+10

Römer 1 Vers 26 bis 28

Jeder der anderes tut, ist weder ein Christ noch ein für Gott annehmbarer Mensch.

Die Bibel umzuschreiben ist gleichbedeutend sich zu Satan zu bekennen und Gott zu verleumden!

Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete. 5. Mose 4, Vers 2

Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. 2. Johannes 9

Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt…., so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt. Offenbarung 22, Verse 18 und 19

Die Spinne und der Faden nach oben.

Es war einmal eine Spinne, die lebte in ihrem Netz herrlich und in Freuden. Alles war gut, bis sie hörte: Die Welt ist anders geworden, du musst dich anpassen, du musst Altes aufgeben, du musst dich neu orientieren, du musst rationalisieren. Die Spinne war nie aufgeregt, aber der Vorwurf der Rückständigkeit machte sie nervös. Umgehend inspizierte sie ihren Betrieb. Aber kein Faden war überflüssig, jeder war für das Geschäft dringend notwendig.

Fast verzweifelt fand sie schließlich einen Faden, der senkrecht nach oben lief. Dieser hatte noch nie eine Fliege eingebracht, er hatte noch nie seinen Wert erwiesen und schien überflüssig und völlig nutzlos zu sein. Schnell biss die Spinne den Faden ab. Was dann passierte, ist klar. Das ganze Netz fiel in sich zusammen und ging kaputt. Der Faden nach oben war der, auf den es ankam und an dem alles hing.

Jesus Christus hat diesen “Faden” nach oben gesponnen. Er hat die Beziehung zu Gott möglich gemacht. Jeder, der sich JESUS anvertraut, hat den Faden nach oben. Haben Sie die Verbindung nach oben?

1.Joh.5,12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. (Traudi Mu)