Gott hätte die Welt nicht geschaffen, wenn sie nicht unter allen möglichen die beste wäre.
Gott ist der letzte Grund der Dinge, die Erkenntnis von ihm daher ebso das Prinzip aller Wissenschaft, wie seine Wesenheit und sein Wille die Prinzipien der Dinge sind.
Indem Gott rechnet und seinen Gedanken ausführt, entsteht die Welt.Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird.
Wer die ungeheure Bedeutung der Religion unterschätzt, arbeitet trotz aller Aufklärung nur dem Aberglauben in die Hände.
Wunder sind mit der allgemeinen Ordnung im Einklang, auch wenn sie gegen untergeordnete Maximen verstoßen.
Er ist der wohl bekannteste Existentialist gewesen und hat einen entscheidenden Einfluss auf das Denken und Handeln, was in unserer heutigen Gesellschaft vorherrscht gehabt. Im Bereich des Rationalen war für ihn alles absurd. Trotzdem sollte der Mensch sich selbst verwirklichen. Die Selbstverwirklichung war jedoch frei von der Vernunft und so konnte man keine moralischen Urteile fällen. Dennoch kam auch Sartre nicht umhin Dinge nach ihrem moralischen Wert zu beurteilen. Er unterzeichnete das algerische Manifest 1960 gegen die Politik der französischen Regierung in Algerien und obwohl er ein entschiedener Linker war wandte er sich gegen die Sowjet-Politik beim Einmarsch in Ungarn 1956.
Er schrieb 40 Bücher und war eine faszinierende Persönlichkeit. Genauso wie Sokrates in Athen als ein Verführer der Jugend verschrieen war hielt man auch Sartre in Frankreich als schädlich für die junge Generation. Es gipfelte in Mordaufrufen der französischen Rechten und in zwei versuchten Bombenanschlägen auf seine Wohnung in Paris.
Ohne Zweifel war er ein Rebell. Er war gegen Anpassung jeglicher Art und forderte, dass man für sein Denken einstehen müsse. Man sollte konsequent leben und das Handeln sollte dem Geredeten entsprechen. Die Frage die sich dabei stellt, ist: Gibt es heute überhaupt noch Menschen, die bereit sind ihren Idealismus auszuleben. Die meisten Menschen begnügen sich damit in der Masse mit zu schwimmen und billige Phrasen der Boulevardpresse oder aus dem Fernsehen nachzuplappern.
Wenn, wie Sartres Denkansatz war, unsere Welt nur Einbildung in unserem Bewusstsein ist, dann sieht es ziemlich schlecht um uns aus. Woher kommen diese Sehnsüchte nach moralischer Gerechtigkeit oder nach Liebe und Angenommenheit. Sartre gehörte zu den skeptischen Philosophen der Nachkriegszeit. Das ungeheuere Potential der Menschen einander Gewalt anzutun muss ihn in dem Gedanken bestärkt haben, dass im Grunde alles nichtig ist. Menschen, die von Gott sprachen und zu ihm beteten brachten sich im Krieg gegenseitig um. Darin ist kein Sinn zu finden, Gott muss nicht existent sein. Doch ist diese Lösung nicht viel zu einfach. Gibt die Sinnlosigkeit und die Selbstverwirklichung ohne Vernunft etwa eine Lösung. Wenn man die Bibel liest, dann sieht man, dass sie kein Geheimnis daraus macht, dass die Gedanken des Menschen auf seinen eigenen Vorteil gerichtet sind und auf Zerstörung des Anderen. (Matthäus 15,19 „Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.“) Gerade weil dies bösen Dinge da sind werden Kriege geführt und Menschen umgebracht und nebenbei reden die Menschen über Gott. Jesus sagt ein paar Verse vorher: „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir.“ (Matthäus 15,8)Wir verstehen viele Dinge in unserem Leben nicht und vielleicht haben wir manchmal alle Hoffnung schon aufgegeben. Die Folge sind entweder bedrückender Pessimismus oder ein Leben, das sich versucht auf die schönen Seiten des Lebens zu konzentrieren und die wichtigen Fragen zu ignorieren. Aber Jesus Christus war nicht nur ein Philosoph, der über Moral geredet hat. Er hat die totale Liebe gelebt. Als er von den Toten auferstanden ist, hat er den Tod und die Hoffnungslosigkeit besiegt. Er bietet jedem Menschen Vergebung der schrecklichen Schuld an, die auf uns lastet und ein neues Leben in Abhängigkeit von Gott. Es lohnt sich darüber mal Gedanken zu machen, was eigentlich der Gedanke ist, der dein Leben bestimmt und antreibt. Sartre sagte einmal: „Wenn die Literatur nicht alles ist, ist sie nicht der Mühe wert.“ Und so sollten wir uns auch verstärkt mit dem bedeutendsten Werk der Weltliteratur, mit der Bibel beschäftigen.
Egal, ob es um die Gräueltaten von mächtigen Diktatoren, die widersprüchliche Corona-Politik der Bundesregierung oder um gesellschaftliche Trends wie das Gendern der Sprache ging – BILD ließ sich von keiner Autorität der Welt, von keiner noch so trendigen Konvention einschüchtern, sondern kämpfte wie ein altes Schlachtschiff für die eigenen Werte: Demokratie, Meinungsfreiheit und das Existenzrecht Israels.
[…]
Der Grund für meine Kündigung ist am Ende der Umgang von Axel Springer, also auch Ihr Umgang, mit der woken Bewegung. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr über die Gefahren berichten kann, die von dieser gesellschaftlichen Bewegung ausgehen. Und ich habe das Gefühl, das der gesamte Verlag in dieser Sache nicht mehr hinter mir steht.
Keine Thematik hat mich als Journalistin so sehr um den Verstand gebracht, wie der Aktivismus einer kleinen Minderheit, die offiziell behauptet, für Diversität zu stehen, aber eine im Kern radikale Ideologie verfolgt. Über Jahre hinweg habe ich beobachtet, wie selbst riesige Konzerne vor den totalitären Forderungen der woken Aktivisten eingeknickt sind. Ich habe verfolgt, wie die einzige Frau im Vorstand von Adidas gefeuert wurde, weil sie sagte, dass Rassismus in ihrem Konzern kein großes Problem ist. Ich habe beobachtet, wie Dozenten an einer Medizin-Uni in den USA nicht mehr von „Vater“ und „Mutter“ und „männlich“ und „weiblich“ reden, weil sie sonst von radikalen Aktivisten als „transphob“ beschimpft werden. Und ich habe darüber berichtet, wie Antirassismus-Aktivisten an deutschen Schulen weiße Kinder demütigen, um ihnen ihre „weißen Privilegien“ auszutreiben.
Diese Themen sind ein heißes Eisen. Wer über sie schreibt, muss mit harten Anfeindungen rechnen, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen: Äußerungen werden absichtlich aus dem Zusammenhang gerissen und falsch dargestellt, um kritische Stimmen als „rechts“ zu diffamieren und sie somit aus dem Diskurs zu werfen.
Besonders aggressiv gehen dabei Trans-Aktivisten vor, die eine der krudesten Behauptung vertreten, die das 21. Jahrhundert hervorgebracht hat: Dass das biologische Geschlecht nicht existiert.
J.K. Rowling, der Erfinderin von Harry Potter, wird bis heute von Aktivisten der Tod gewünscht – im Netz kursieren Videos, in denen Harry-Potter-Bücher verbannt werden. Die Professorin Kathleen Stock kündigte neulich ihre Professur an der Uni Sussex auf, weil sie die permanenten Attacken der Aktivisten nicht mehr aushielt und sich um das Wohl ihrer Familie sorgte. Beide Frauen haben lediglich den Fakt verteidigt, dass biologische Frauen keine biologischen Männer sein können und umgekehrt. Nicht mehr, nicht weniger.
Genau diesen Aktivismus stellten 120 deutsche Wissenschaftler in einem 50-seitigen Dossier an den Pranger. In einem Welt-Artikel erklärten fünf dieser Wissenschaftler, wie die kruden Thesen eines fragwürdigen Aktivismus auch in Deutschland Einzug in junge Formate des ÖRR erhalten. Es wird kritisiert, dass schon Kindern vermittelt wird, dass eine Transition die beste Option für sie sei – ohne auf die Nebenwirkungen von lebenslangen Hormontherapien, Pubertätsblockern und irreversiblen Operationen einzugehen.
Genau darüber wollte ich bei BILD in einem Artikel berichten, kurz nachdem der Welt-Kommentar veröffentlicht wurde. In dem Artikel äußerte sich der Kinderpsychiater Prof. Dr. med. Alexander Korte, einer der 5 Autoren des Welt-Kommentars, mit folgenden Worten:
„Der Aufruf ist nicht dafür gedacht, transsexuelle Menschen – deren Existenz wir akzeptieren und vor deren Leidensdruck wir den allergrößten Respekt haben – zu diskreditieren. Es geht auch nicht darum, dass Kinder nicht frühzeitig über ihre Sexualität aufgeklärt werden sollen. In dem Aufruf geht es darum, vor gefährlichen Falschinformationen – wie Leugnung biologischer Tatsachen und die Mär der Vielgeschlechtlichkeit, kurz: der Verbreitung unwissenschaftlichen Tatsachen – zu warnen“.
Der Artikel wurde verhindert. Mir wurde gesagt, dass ich den Wissenschaftler-Aufruf kritisieren sollte, ansonsten würde der Artikel nicht erscheinen. De facto wurde von mir verlangt, dass ich genau das negativ darstelle, für was ich seit Jahren mit vollem Idealismus kämpfe: vor den Gefahren des woken Aktivismus zu warnen.
Allein das hat mich psychisch zermürbt. Die Situation spitzte sich zu, als Sie, Herr Döpfner, einen Tag später einen offenen Brief an alle Mitarbeiter von Axel Springer schickten.
Denn mit diesem Brief ist der Konzern vor der unerträglichen Tyrannei der woken Aktivisten eingeknickt. Der Verlag, der mir eine journalistische Heimat gegeben hat und von dem ich immer dachte, dass er sich mit einer klaren Haltung gegen Ideologien wehrt – ausgerechnet dieser Verlag übernahm mit diesem Brief genau die inhaltslose Rhetorik, mit der nicht nur ich, sondern jeder Mensch, der eine differenzierte Kritik der woken Bewegung betreibt, immer wieder als Menschenfeind diffamiert wird.
Das fängt damit an, dass Sie in dem Brief Dinge behaupten, die nicht wahr sind: Weder in dem Welt-Kommentar noch in dem 50-seitigen Dossier wird Hetze gegen Homosexuelle oder Transsexuelle betrieben, wie man es dort liest. Auch geht es den Wissenschaftlern nicht darum, Menschen daran zu hindern, ihre „fluide Geschlechtsidentität“ frei auszuwählen, also etwa einer Frau zu verbieten als Mann zu leben (und umgekehrt) oder sich als „nicht-binäre“ Person zu identifizieren.
Nochmal: Die gesamte Kritik des Dossiers und des Welt-Kommentars bezieht sich auf eine unwissenschaftliche Ideologie, die zunehmend den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beeinflusst: Der Behauptung, dass man das biologische Geschlecht durch einen einfachen Sprechakt wechseln kann.
Dass Sie als Axel-Springer-Chef diesen Fakt falsch darstellen, dass Sie damit tatsächlich leugnen, dass es zwei biologische Geschlechter gibt (im selben Atemzug aber den Autoren „Pseudowissenschaft“ vorwerfen) –, dass Sie die Autoren des Gastkommentars und deren gesamte Kritik als Hetze gegen Minderheiten, ja sogar als homophob diffamieren, und deren kritische Stimme in bester Manier der Cancel Culture mundtot machen – das hat mich zutiefst erschüttert und erschüttert mich noch jetzt.
Es hat mich schockiert, dass der Koloss Axel Springer, der regelmäßig gegen die übelsten Diktatoren der Welt schießt, sich plötzlich von der inhaltslosen Propaganda einer woken Minderheit in die Knie zwingen lässt und dabei auch noch die eigenen Journalisten als Menschenfeinde verhöhnt, die bei diesem bizarren Schauspiel nicht mitmachen wollen.
“In einem Vortrag mit dem Titel „Klimaretter – Menschenretter“ sagte Jaeger, Aktivisten und Politiker bezeichneten oft den menschengemachten Klimawandel als die größte Herausforderung der Gegenwart. Dabei blendeten sie aus, dass es schon in den Jahrhunderten vor der Industrialisierung extreme Wetterphänomene gegeben habe.
Als Beispiel nannte Jaeger eine Unwetterkatastrophe, bei der 1613 in Thüringen 2.000 Menschen ums Leben kamen. Im Jahr 1540 habe es in Mitteleuropa eine extreme Hitzewelle gegeben, durch die sogar schätzungsweise eine halbe Million Menschen starben.
In den Annalen des Dorfes Schuld an der Ahr, das bei der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr verwüstet wurde, sei eine ähnliche schwere Überschwemmung im Jahr 1709 verzeichnet. „Statt Klimaschutz wäre hier Katastrophenschutz das Gebot der Stunde gewesen“, erklärte Jaeger und rief zu einem „ideologiefreien Umgang mit den Problemen unserer Zeit“ auf.
Christen seien von Gott aufgerufen, die Schöpfung zu bewahren (1. Mose 2,15). Deshalb sollten sie verantwortungsbewusst mit der Umwelt umgehen und sie schützen. Dabei dürften sie sich aber auf Gottes Zusage nach der Sintflut verlassen, „nicht noch einmal den Erdboden zu verfluchen um des Menschen willen“ (1. Mose 8,21). Damit habe Gott versprochen, das Ökosystem grundsätzlich zu erhalten.
Weiter sagte Jaeger, für alle Herausforderungen der Menschheitsgeschichte gelte, dass ihnen nur mit Gottesfurcht begegnet werden könne. Das sei auch der Grund dafür, dass bei der Gründung der Bundesrepublik die „Ehrfurcht vor Gott“ als Erziehungsziel in mehrere Landesverfassungen aufgenommen worden sei. „Gottesfurcht ist der Schlüssel zum richtigen Umgang miteinander und zur Bewahrung der Schöpfung“, so Jaeger.” Idea.de
“Albert Johnson, besser bekannt als “Prodigy”, war Mitglied des Rap-Duos “Mobb Deep”. Er gehörte zu einer Musikerfamilie und studierte Kunst und Design in Manhattan, wo er Kejuan Muchita kennenlernte. Das Duo trat als “Poetical Prophets” auf und wurde später als “Mobb Deep” berühmt. Sein Freund nahm den Künstlernamen “Havoc” an. Ihr Studioalbum “The Infamous” wurde mit “Gold” ausgezeichnet, dicht gefolgt von den Hit-Alben “Hell on Earth” und “Murda Muzik”. Ihre Musik, die die dunkle Seite der New Yorker Stadtlandschaft darstellte, wurde populär als Hardcore Gangsta Rap. Sein erstes Soloalbum, “H.N.I.C.”, war ebenso beliebt. Prodigy wurde während seiner Karriere mehreren strafrechtlichen Anklagen ausgesetzt und verbüßte eine dreieinhalbjährige Haftstrafe wegen illegalen Waffenbesitzes. “Mobb Deep” trennte sich vorübergehend während seiner Gefängnisstrafe, kam aber wieder zusammen, als Prodigy freigelassen wurde. Er litt seit seiner Geburt an einer Bluterkrankung namens Sichelzellenanämie, die ihm extreme Schmerzanfälle verursachte, die er in seiner Nummer „Du kannst meinen Schmerz niemals fühlen“ ausdrückte. Er heiratete Ikesha Dudley, mit der er für kurze Zeit lebte . Er wurde während seiner Auftritte in Las Vegas wegen Komplikationen aufgrund von Sichelzellenanämie ins Krankenhaus eingeliefert und starb im Alter von 42 Jahren. In seiner kurzlebigen Karriere erwies sich Prodigy als eine Legende des Rap.” https://celeb-true.com/
Manche schreiben auch, dass er sich an einem Ei verschluckt hätte und daran gestorben sei. Interessant wird sein Ableben aber durch die Meldung, dass angenommen wird, er wäre mit der mächtigen internationalen Geheimgesellschaft “Illuminati” in Verbindung gewesen. Er hat sich in seinen Lieder damit kritisch auseinander gesetzt. Er soll zum Zeitpunkt seines Todes an Musik über diese Gesellschaft gearbeitet haben. Wer sich mit solch dunklen Leuten einlässt, lebt gefährlich und stirbt früh.
“Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; strafet sie aber vielmehr.” Eph. 5,11
“Mein Kind, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht.” Sprüche 1,10
Die 27-jährige Musikerin ist eine Zeit später tot in ihrer Wohnung im Norden Londons aufgefunden worden. Nach Informationen der britischen Boulevardzeitung „Daily Mail“ trafen gegen 15.54 Uhr Rettungskräfte und ein Notarzt in der Wohnung der Sängerin am Camden Square ein. Sie konnten jedoch nur noch den Tod von Amy Winehouse feststellen. Die Tod wird von der Polizei zurzeit als unklar eingestuft. „Die Untersuchung zu den Umständen des Todes laufen“, sagte ein Sprecher der Metropolitan Police der Zeitung „The Sun“. „In dieser frühen Phase stufen wir den Tod als ungeklärt ein.“ Die fünffache Grammy-Gewinnerin Winehouse hatte immer wieder mit Alkohol- und Drogeneskapaden auf sich aufmerksam gemacht. Berichten zufolge hatte sie erst im Juni einen Alkoholentzug in London abgeschlossen. Ende Juni hatte sie alle Konzerte ihrer für den Sommer geplanten Comeback-Tournee in Europa abgesagt. Zuvor hatten sie die Fans bei einem Konzert in Belgrad ausgebuht, weil sie offenbar zu betrunken war, um zu singen. Schlagzeilen über abgesagte Konzerte, Eifersuchtsdramen, blutige Schlägereien, Magersucht, Koks- und Crack-Konsum und viele andere böse dinge haben sie zu einem lebedigen Wrack werden lassen. Das Publikum wartete auf neue Musik und ihr neues Album und musste sich leider mit schlechter Presse begnügen. Und jetzt ist sie gestoben. Trauriges Willkommen im Club der „27″.
Brian Jones 28. Februar 1942 – 3. Juli 1969 Jimi Hendrix 27. November 1942 – 18. September 1970 Janis Joplin 19. Januar 1943 – 4. Oktober 1970 Jim Morrison 8. Dezember 1943 – 3. Juli 1971 Kurt Cobain 20. Februar 1967 – 5. April 1994 Und jedes mal wird Robert Johnson vergessen. Er starb auch 27jährig Viele vergessen auch Ron „Pigpen“ McKernan immer oder Alan „Blind Owl“ Wilson von Canned Heat. Amy Winehouse 14. September 1983 – 23. Juli 2011
Am Rockstarolymp weht halt ein eisiger Wind. Die Medien spicken ihre Berichte tonnenweise mit weißen Lilien und beobachten gierig das Sterben der berühmten Spezies. Gräber werden ausgehoben und die „Hall of Fame“ ist zur Ausstellung bereit. Wer wird als nächstes abstürzen? Niemand ist es zu wünschen, dass er vorzeitig von dieser Welt geht. Doch Drogenkonsum uns Sufforgien sind Selbstmord auf Raten. Millionen von Drogentoten geben das Recht zu der Aussage, dass es mit dem Sterben weitergehen wird. Wir ernten, was wir säen. Die feiernden Drogenjünger von heute sind die enttäuschten Toten von morgen. Der Weg ist vorgezeichnet. Metallica singt „My lifestyle determines my deathstyle!“. Suchtzerfressen von Bulimie, Crack und Alkohol summte Amy mit ihrer Bienenkorbfrisur über die Bühnen der Welt und wird für Königinnen wie Madonna zur Gefahr. Amys unglaubliche Stimme und ihr musikalischer Retrostyle hauten einfach um. Doch die Sängerin stand sich selbst im Weg. Immer öfter rauschte sie in Drogenskandale hinein und wirkte bei Auftritten erschreckend abgemagert und verloren. Trotz Göttergatten an der Seite brach die junge Künstlerin schließlich zusammen. Eine schnelle Rehabilitation sollte sie wieder auf die dünnen Beinchen stellen, um höchste musikalische Auszeichnungen in Empfang nehmen zu können. Hoffentlich muss ihr der Sensenmann nicht beim Tragen helfen. Amys Vater wollte das Leben seiner Tochter retten und rief verzweifelt zum Boykott der talentierten Sängerin auf. Die Mutter befürchtete, Amy würde dienächsten Jahre nicht überleben. BACK TO BLACK? Alle ihre Auftritte für dieses Jahr mußte sie nach einer traurig versoffenen Perfomance in Belgard absagen. Auch von der Lebensbühne ist sie für immer und viel, viel zu früh abgetreten. Sie hatte das Potential eine ganz Große zu werden, jenseits des fleischfressenden Pop-Circus. Das wusste Sie, war aber viel zu schwach für no, no no, siehe comeback vor Tagen. But Buisness eats men. Ohne Gnade.
They tried to make me go to rehab But i said no, no, no Yes I been black, but when I come back, you won’t know, know, know.
I aint got the time, And if my daddy thinks I’m fine They tried to make me go to rehab I wont go, go, go.
Wenn man die Medien verfolgte, dann müsste Amy Winehouse eigentlich schon längst tot sein. Niemand wurde öffentlich so gehässig zerfleischt wie sie. Ertragen wir etwa die Menschlichkeit unserer Stars nicht? Oder laden wir unser eigenes Versagen unbewusst auf ihnen ab? Ablästern ist Volkssport. Man gibt es ungern zu, aber es macht uns Menschen einfach Spaß, andere zu erniedrigen. Denn das lässt uns selbst gleich in einem viel besseren Licht dastehen. Letztlich überspielt man damit seine eigene Schwachheit. Man versucht sich so einen Wert zu geben, weil man tief im Inneren die eigene Wertlosigkeit befürchtet. Es gibt jemand, dem bist du wichtig: Deinem Schöpfer. Du bist wertvoll, weil du sein Geschöpf bist. Du musst deinen Wert nicht immer wieder beweisen. Wenn du deine Anerkennung bei Menschen suchst, wirst du über kurz oder lang wieder enttäuscht sein. Denn die hart erarbeitete Bewunderung wird in Windeseile wieder verfliegen. Heute lieben sie dich, morgen vergessen sie dich. Jesus Christus wurde am Anfang seiner Laufbahn auch angehimmelt. Ganze Menschentrauben hingen an ihm und bejubelten seine Wunder, Krankenheilungen und das Brot vom Himmel. Aber seine ehrlichen Worte waren den meisten Menschen zu hart. Jesus redete von echter Liebe, Vergebung, ewigem Leben und von sich selbst als den Baustein für diesen Weg. Doch die Menschen ließen ihn fallen. Sie nahmen ihn nicht an. Liebten die Dunkelheit mehr als das Licht. Jesus leuchtete trotzdem weiter. Er ließ sich zur Erlösung der gesamten Menschheit ans Kreuz nageln. Unverstanden, arm, verspottet, erpresst, verraten, getreten, geschlagen, verleugnet, gefoltert, total einsam, blutend, verlassen und schließlich sterbend. Er nahm alle nur erdenklichen Sünden und Seelenqualen auf sich, um uns den Weg zum Leben freizumachen. Ganz ohne Glamour oder Drogen. Das einzige was ihn am Kreuz hielt, war seine göttliche Liebe zu den Menschen. KANNST DU DAS GLAUBEN? KANNST DU DAS ERTRAGEN??
Jesus ist wie die aufgehende Sonne, die alle Stars verblassen lässt. Eine „Hall of Fame“ wäre viel zu klein um sein göttliches Werk zu fassen. Bei ihm im Himmel ist die Freude über einen umgekehrten Sünder krasser als jede Rockbeschallung. Die Eintrittskarte in den Himmel hat er schon für dich bezahlt. Du bist also herzlich eingeladen und natürlich sein VIP…..
…denn die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht Kinder Gottes zu sein. (Johannes 1, 12)
In der Bibel wird der Urlaub nicht ausdrücklich erwähnt. Allerdings spricht die Heilige Schrift die Konzepte der Ruhe und der Haushalterschaft an, die beide bei der Überlegung, ob Christen Urlaub machen sollten, von Bedeutung sind.
Urlaub ist eine Zeit der Ruhe, und Gott gab in 1. Mose 2,2-3 ein Beispiel für Ruhe, als Er mit der Schöpfung aufhörte. In 2. Mose 20,8-11 sagt Gott Seinem Volk, dass es am siebten Tag von seiner Arbeit ruhen soll – sozusagen einen wöchentlichen Urlaub nehmen. Das Sabbatgebot wird im gesamten Alten Testament wiederholt. Im Neuen Testament sehen wir, wie Jesus die Bedeutung des Sabbats erfüllt. Christen stehen nicht mehr unter dem Sabbatgesetz, aber das Konzept der Ruhe ist immer noch wichtig. Jesus sagte, der Sabbat sei für den Menschen gemacht, was bedeutet, dass Gott ihn uns als Geschenk gegeben hat (Markus 2,27). Der Sabbat sollte nicht die Last sein, die er zur Zeit Jesu geworden war, sondern er sollte erholsam sein. Indem wir ruhen, bekennen wir unsere Abhängigkeit von Gott, üben unseren Glauben an Seine Versorgung und bekommen Erholung.
Jesus nahm keinen Urlaub von Seinem Dienst, aber Er nahm sich Zeiten der Erholung und sorgte auch dafür, dass Seine Jünger diese hatten. In einer Zeit, in der es viele gab, „die gingen und kamen, und sie hatten nicht einmal Zeit zu essen.“, sagt Jesus zu Seinen Jüngern: „Kommt mit mir allein an einen stillen Ort und ruht euch aus“ (Markus 6,31). Wenn Jesus sich eine Auszeit gönnte, dann ist es gut, sich eine Pause zu gönnen.
Bei der Urlaubsplanung ist Ausgewogenheit gefragt. Ruhe ist ein Geschenk, mehr noch, sie ist ein menschliches Bedürfnis. Wir können nicht ohne den Rhythmus von Arbeit und Ruhe überleben, wie unser tägliches Bedürfnis nach Schlaf zeigt. Gleichzeitig ist die Erholung nicht der Sinn des Lebens. Wir müssen auch arbeiten. In Epheser 5,15-17 heißt es: „Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse. Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!“ Mose betet: „Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!“ (Psalm 90,12). Und Jesus sagt: „Ich muß die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat …“ (Johannes 9,4). Es ist klar, dass das Ziel unseres Lebens nicht darin besteht, Urlaub zu machen. Aber wir brauchen eine Auszeit von unserer täglichen Routine, um von Gott neue Kraft zu bekommen. Gott hat uns nicht dazu geschaffen, rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zu arbeiten oder zu dienen.
Ein weiterer Punkt, den wir in Bezug auf Urlaub berücksichtigen sollten, ist die Haushalterschaft. Wir sollen gute Verwalter unserer Zeit und unserer Finanzen sein. Es ist wichtig, dass wir unsere Ressourcen für Dinge ausgeben, die einen echten Wert haben. Ein guter Urlaub wird unsere Seele erfrischen und uns helfen, unsere Arbeit für den Herrn fortzusetzen. Ein Urlaub erinnert uns auch daran, dass unser Lebensunterhalt von Gott und nicht von uns selbst abhängt.
Finanzielle Verantwortung ist ein wichtiges Thema in Bezug auf Urlaub. Es ist gut, die Finanzen genau zu betrachten, wenn man über Urlaub nachdenkt. Sind die Ausgaben für den Urlaub im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten? Stehen die Ausgaben in einem angemessenen Verhältnis zum Wert des Urlaubs? Sind wir in anderen Finanzbereichen verantwortungsbewusst (Bezahlen unserer Rechnungen, Spenden an die Gemeinde, Hilfe für andere, usw.)? Das soll nicht heißen, dass der Urlaub billig sein muss. Es ist nicht falsch, Geld – auch viel Geld – für ein Erlebnis auszugeben. Der Lohn in Form von Beziehungen, Erholung oder Freude kann es durchaus wert sein. Entscheidend ist, dass wir unsere finanziellen Entscheidungen Gott überlassen und gut mit unseren Ressourcen umgehen.
Urlaub ist für Christen nicht nur zulässig, sondern auch notwendig. Was genau zu einem Urlaub gehört, ist eine Frage des Gewissens, der Mittel und der Zweckmäßigkeit. Ein Urlaub kann einfach oder anspruchsvoll sein, aber wie Kolosser 3,17 sagt: „Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“ gotquestions.org
Derzeit verzeichne man eine starke Zunahme der Verfolgung von Christen weltweit, so “Open Doors”. 360 Millionen Christen seien im vergangenen Jahr aufgrund ihres Glaubens in hohem Maße von Unterdrückung, Kontrolle und Gewalt betroffen gewesen; das sind um 20 Millionen mehr als im Jahr davor.
Blaise Pascal (1623–1663) galt schon als Kind als Genie der Mathematik. Im Alter von 19 Jahren erfand und baute er die erste Rechenmaschine der Welt. Heute wird Pascal als Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung und als einer der größten christlichen Philosophen angesehen. Unter anderem die Entstehung des Computers, das Roulette-Spiel und sogar der Pariser Omnibusverkehr werden auf Pascal zurückgeführt.
Erst nach seinem Tode, entdeckte ein Diener dieses Gebet zufällig:
„Jahr der Gnade 1654 Montag, den 23. November, Tag des heiligen Klemens, Papst und Märtyrer, und anderer im Martyrologium. Vorabend des Tages des heiligen Chrysogonos, Märtyrer, und anderer. Seit ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht Feuer Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Empfinden: Freude, Friede. Der Gott Jesu Christi. Deum meum et Deum vestrum. Dein Gott ist mein Gott. Vergessen der Welt und aller, nur Gottes nicht. Er ist allein auf den Wegen zu finden, die das Evangelium lehrt. Größe der menschlichen Seele Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich. Freude, Freude, Freude, Freudentränen. Ich habe mich von ihm getrennt. Dereliquerunt me fontem aquae vivae. Mein Gott, wirst du mich verlassen? Möge ich nicht auf ewig von ihm getrennt sein. Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. Jesus Christus! Jesus Christus! Ich habe mich von ihm getrennt, ich habe mich ihm entzogen, habe ihn geleugnet und gekreuzigt. Möge ich niemals von ihm getrennt sein. Er ist allein auf den Wegen zu bewahren, die im Evangelium gelehrt werden. Vollkommene Unterwerfung unter Jesus Christus und meinen geistlichen Führer. Ewige Freude für einen Tag der Mühe auf Erden. Non obliviscar sermones tuos. Amen.“