Die Toten Hosen: Das Musterbeispiel für alle Salonsozialisten. Immer schön Medienwirksam einen auf Samariter machen aber in der Realität sind sie die übelsten Kapitalisten. Damit gehören sie zu den richtigen Doppelmoral-Spießern.
Was nützt es bei dem Protestkonzert gegen den G-8-Gipfel damals in Heiligendamm aufzutreten – um Druck auf die Industrienationen auszuüben, damit sie mehr Geld für den Kampf gegen die Armut und Krankheiten wie Aids und Malaria in Afrika aufbringen. Alles unglaubwürdig. Es bleibt dabei, Campino ist weiterhin lediglich der Posterboy und Erklärbär der Grünen, musikalisch seit Jahrzehnten Sekretärinnen-Rock anbietend.
Aber der Fan will es so und finanziert diese grandiose Heuchelei mit viel Geld.
Dennoch hat Gott sie nicht aufgegeben und hat im Leid zu Campino gesprochen: Seit dem Tod seines Vaters, so der Sänger, hat er sich mehr mit dem Glauben beschäftigt. Auf dem Dachboden hat er alte Briefe seines Vaters gefunden, die dieser als Soldat während des Zweiten Weltkrieges aus Russland nach Hause geschickt hatte. Darin, so erklärte Campino, hat sein Vater geschildert, wie ihm das Gottvertrauen geholfen habe, auch schwierigste Situationen zu überstehen. Campino: “Es geht darum, dass man noch so sehr so tun kann, als ob man nichts mit der Kirche zu tun hat, aber wenn es zu einer Totalkatastrophe kommt, dann ist das immer noch der letzte Ort, wo sich alle versammeln. Da sitzt du dann in der Bank und erwartest Trost, obwohl du dich jahrelang nicht blicken lassen hast und obwohl du auch rational gar nicht erklären kannst, wo das Bedürfnis jetzt plötzlich herkommt. Es fällt uns oft gar nicht auf, wie sehr wir im Alltag von dieser christlichen Kultur geprägt sind. Ich denke, dass auch viele Leute im Namen des Glaubens unglaublich gute Sachen machen, über sich selbst hinauswachsen und Kräfte gewinnen, die nur durch ihren Glauben zu erklären sind“ .
Paul McCartney war neben John Lennon eine der zentralen Figuren der Beatles und zählt zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Popmusik. Nach zehn erfolggekrönten Jahren lösten sich die Beatles auf, McCartney begann eine Solokarriere und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 1997 wurde er von Queen Elizabeth II. in den Ritterstand erhoben. Seitdem trägt er den Adelstitel “Sir”. Zu seinen bekanntesten Solostücken gehören Titel wie “Ebony and Ivory”, “Say Say Say” und “No more lonely nights”. Heute wird er 80 Jahre alt. SWR2
“Da wäre zum Beispiel das berühmte Plattencover des „Sergeant-Pepper“-Albums von 1967, das die Helden der Beatles versammelt. Neben »Dick und Doof«, Marlene Dietrich, Karl Marx und vielen anderen Persönlichkeiten aus Film, Literatur und Musik findet sich hier auch ein gewisser Aleister Crowley. Crowley gilt als Mastermind des modernen Okkultismus und der düsteren Variante der Esoterik. Bis heute erfreut sich der 1947 verstorbene Brite innerhalb der New-Age- und Magie-Szene großer Beliebtheit. Crowley, der sich in Anlehnung an die Offenbarung des Johannes gerne auch mal „das große Tier“ nannte, gab in zahlreichen Schriften eine krude Mischung aus ritueller Magie, Gnosis und fernöstlicher Spiritualität zum Besten – eine esoterische Lehre, die die „Selbstwerdung“ des Individuums mittels „Sexualmagie“ propagierte. Zudem hat er an einem bis heute populären Tarotkarten-System mitgewirkt.
Das Sgt.-Pepper-Album der Beatles, Initialzünder für die Hippie-Bewegung und musikalische wie ideelle Grundlage für viele Rockstile der folgenden Jahrzehnte bis hin zu Grunge und Britpop, erschien just 20 Jahre nach dem Tod Crowleys. Bezieht sich die erste Zeile des Titelsongs der Platte – „It was twenty years ago today, Sgt. Pepper taught the band to play“ – also auf Crowley? Identifizieren Lennon/McCartney, aus deren Feder das Lied stammt, Crowley hier mit der Figur des Sergeant Pepper und bringen ihm so eine Hommage dar?
Tatsache ist: Vor allem John Lennon hatte sich mit den Schriften Crowleys spätestens seit Mitte der 60er Jahre intensiv beschäftigt und das „crowley‘sche Gesetz“ – „Tu, was du willst“ – zum Motto seines künstlerischen Schaffens gemacht. Ein reicher Nährboden für allerlei Spekulationen ist damit jedenfalls gegeben, bis hin zu der „These“, die Beatles und die Pop/Rock-Kultur insgesamt seien eben direkt „vom Teufel“. Auch ungeachtet einfacher oder schier überspannter Erklärungen tut sich im Werk der „Fab Four“ ein Abgrund auf, wenn man auf die hinter ihrem Alltags-Hedonismus und späteren Plüsch-Hinduismus steckende Ästhetik schaut.
Erwähnenswert ist hier vor allem das sogenannte „Butcher-Cover“. Es findet sich auf der 1966 in den USA erschienenen LP „The Beatles Yesterday and Today“ und wurde wenig später wegen heftiger Kritik zurückgezogen bzw. überklebt. Auf ihm posieren die Liverpooler vergnügt in Ärztekitteln, an denen verstümmelte Babypuppen und Fetzen von rohem Fleisch kleben. Welche Botschaft auch immer mit diesem Bild transportiert werden soll, der Bezug zu Musik und Texten des Albums fehlt. Ein grotesker Gag? Solche und ähnliche „Verstümmelungs“-Ästhetik lässt sich heute – von Bands wie „Rammstein“ längst ausgereizt – im Booklet jeder mittelmäßigen Metal- und Gothic-Formation finden. In diesen heutigen Genres aber fügen sich derartige Bilder in einen Zusammenhang mit den Themen und Stimmungen der Songs – bei den Beatles nicht.
Auch die Klamauk-Komödie zum gleichnamigen Welthit „Help!“ von 1965, stilistisch angelehnt an Kassenschlager jener Zeit wie „James Bond“ oder „Fantomas“, gibt Rätsel auf. Der Film dreht sich um einen „geheiligten“ Ring, den Ringo Starr von einer Verehrerin geschenkt bekommt. Er lässt sich nicht mehr vom Finger des Beatle lösen und ist zu allem Unglück auch noch Eigentum einer indischen Sekte, die den jeweiligen Träger des Rings für gewöhnlich im „Tempel der Kaili“ als Opfer darbringt. Der Oberpriester reist darum mit seinen Helfern nach England, um das Accessoire samt Ringo Starr in Besitz zu bringen. Die Jagd auf Ringo und die anderen Pilzköpfe gestaltet sich äußerst verwickelt, teils unterhaltsam, teils schlichtweg albern. Viele Szenen arbeiten mit Anspielungen auf Okkultismus, Tarot und esoterischer Spiritualität. Dem aufmerksamen Zuschauer stellt sich schnell die Frage, was das alles eigentlich mit Beat-Musik und Teenager-Lyrik á la „You’re Going to Lose That Girl“ zu tun hat.
Was hinter der Affinität der Beatles zu Magie und Esoterik, hinter solchen Anklängen an eine »dunkle Transzendenz« steckt, ist sicherlich nicht leicht zu beantworten. Das Aufgreifen von okkulten, gnostisch-esoterischen und drastisch-grotesken Elementen mag ein bloßes Spiel mit dem Ungewöhnlichen gewesen sein. Vielleicht diente es einem ironischen Umgang mit der eigenen unerwarteten Wirkung, mit der quasi-sakralen Verehrung, die die Fangemeinschaft ihnen entgegenbrachte. War es also ein Mittel, die mehr und mehr ungeliebte Rolle als Helden der Massenkultur zu persiflieren? Vielleicht. Aber ist eine solche Erklärung wirklich ausreichend?
Es scheint, als hätten die Beatles ganz genüsslich diese düstere Symbolik als Werkzeug im Aufbau einer hintergründigen (oder besser abgründigen) Bandidentität genutzt: die Vier aus Liverpool als weltverändernde Kraft (die sie tatsächlich waren), die das Lebensgefühl der Nachkriegsgeneration vordergründig mit musikalischem Charme und Stand-Up-Witz revolutioniert, hinter der jedoch – in einer tieferen Sinnschicht – die zwielichtigen „supranaturalen“ Ressourcen einer neo-gnostischen Moderne lauern. Wenn das nicht gruselig ist.” firstlive.de/ Florian Ossadnik
Der Geist aber sagt deutlich, daß in spätern Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhangen werden, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 1.Timotheus 4:1-2
Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Lüsten Lehrer anhäufen werden, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zuwenden. 2.Timotheus 4:3-4
Ein Mann aus Leicestershire, England ging täglich zur Arbeit und hielt jedes Mal vor dem Uhrengeschäft an, um seine Uhr zu stellen. Der Uhrmacher fragte ihn: Sie stellen jeden Tag Ihre Uhr an meiner Uhr? Was arbeiten Sie? Er sagte: Es ist mir peinlich, es Ihnen zu sagen. Ich bin der Zeitmesser in einer Fabrik und unsere Uhren gehen nicht richtig. Ich stelle meine Uhr an Ihrer Uhr, denn ich muss um 16 Uhr die Glocke zum Ende der Schicht läuten. Der Uhrmacher lachte und sagte: Sie werden es nicht glauben. Meine Uhr geht auch nicht richtig. Ich stelle meine Uhr nach der Glocke, die ich nachmittags um 16 Uhr höre.Was geschieht, wenn 2 falsche Uhren sich gegenseitig korrigieren. Sie gehen immer mehr falsch.R. Z.
Zuerst übersehen wir das Böse. Dann lassen wir das Böse zu, dann legalisieren wir das Böse. Dann fördern wir das Böse. Dann feiern wir das Böse. Heute verfolgen wir diejenigen, die es böse nennen.
Die Tragödie des Menschen besteht nicht darin, dass er im Grunde immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiß, sondern dass ihn das immer weniger beunruhigt. Václav Havel
Der christliche Name für “Fortschritt” ist “Umkehr”. “Buße tun” im Sinne der Bibel meint: “Neu anfangen und sich Gott zuwenden wollen”.
Drei Tage lang dauerte die Schulung. Am Ende baten die chinesischen Christen Pastor Cordeiro, ob er für sie beten könnte – und zwar dafür, dass sie so werden wie die Christen in Amerika, die sich ganz frei zum Gottesdienst treffen können. Cordeiros Antwort war: „Nein, dafür werde ich nicht beten.“ Auf ihrer sprachlosen Gesichter hin erklärte er ihnen: „Ihr seid dreizehn Stunden im Zug hierhergefahren – in meinem Land kommen die Leute überhaupt nicht, wenn sie länger als eine Stunde fahren müssen. Ihr habt drei Tage lang auf dem Holzboden gesessen – wenn die Leute in meinem Land länger als 40 Minuten sitzen müssen, gehen sie wieder.
Ihr habt nicht nur drei Tage auf dem harten Holzboden gesessen, sondern auch noch ohne Klimaanlage – wenn die Leute in meinem Land keine gepolsterten Stühle und Klimaanlage vorfinden, kommen sie nicht wieder. In meinem Land gibt es durchschnittlich zwei Bibeln pro Familie, wir lesen keine davon. Ihr habt kaum Bibeln und lernt sie von Papierfetzen auswendig. Ich werde nicht dafür beten, dass ihr so werdet wie wir, ich werde vielmehr dafür beten, dass wir so werden wie ihr! (Autor unbekannt)
«Gott hat mich dazu vorbereitet, ihn auf dem Basketball-Feld zu repräsentieren und ein Zeugnis für ihn zu sein», berichtete Curry dem «Fellowship of Christian Athletes»-Magazin. «Meine Mutter sagte mir während meiner Uni-Zeit, dass Gott seine Leute in verschiedenen Bereichen des Lebens aufstellt, damit sie noch mehr Menschen für ihn erreichen können. Und ich versuchte, diese Zeit zu seiner Ehre zu nutzen.»
Dabei ist sich der All-Star-Athlet bewusst, dass ihm trotz seiner Talente noch einiges fehlt. «Gott hat mir das Talent gegeben, vom Basketball leben zu können, aber ich muss trotzdem jeden Tag hart arbeiten, um mich zu verbessern. Ich weiss, dass dies letztlich nur ein Spiel ist, das mir jederzeit genommen werden könnte. Aber ich liebe es, dass ich beim Basketball die Chance bekomme, anderen Leuten Gutes zu tun und sie auf den Mann hinzuweisen, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Ich weiss, dass durch ihn im Himmel ein Platz für mich bereit ist, und das ist etwas, das kein Preis und keine Trophäe dieser Erde je toppen könnte. Ich bin mehr als das Trikot, das ich trage – und das ist Christus, der in mir lebt!»
Wie viel ihm sein Glaube wirklich bedeutet, zeigte der «Golden State Warriors»-Spieler auch, als er einen 2,5-Millionen-Werbevertrag mit Nike platzen liess – weil die Sportmarke ihm nicht erlauben wollte, dass er seinen Lieblingsbibelvers auf seine Schuhe drucken lässt. Dies war die einzige Bedingung seitens Curry gewesen. Bereits ein Tatoo auf seiner Hand weist auf Philipper, Kapitel 4, Vers 13 hin: «Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.»Doch die Konkurrenz schläft nicht und so bot ihm die Marke Under Armour einen ähnlichen Vertrag an – inklusive seiner Bedingung. Und jetzt zeigen auch seine Schuhe, auf wen Curry baut, nämlich mit den englischen Worten: «I can do all things» (Ich kann alles tun). (livenet.de)
Man muß den Gottesleugnern gar nicht widersprechen, sie tun es selbst. Ohne Gott gäbe es keine Atheisten.
Darf ein Atheist seinem Denken vertrauen?
“Nehmen wir an, es gäbe keine Intelligenz hinter dem Universum, keinen kreativen Geist. In diesem Fall hätte niemand mein Gehirn designed, damit ich es benutze, um zu denken. Es wäre dann lediglich so, dass die Atome in meinem Schädel herumfallen, durch physikalische und chemische Kräfte, die sich selbst durch irgendeine Art und Weise rearrangieren, und das gibt mir – als Nebenprodukt – das Gefühl, das wir Gedanken nennen.Aber wenn dem so ist, wie kann ich dann darauf vertrauen, dass mein eigenes Denken richtig ist? Das ist genauso wie wenn ich eine Kanne Milch aufstelle zum Kochen und dann darauf hoffe, dass sich aus den Spritzern die Stadtkarte von London bildet. Und wenn ich meinen eigenen Gedanken nicht trauen kann, dann kann ich auch nicht den Argumenten trauen, die zu Atheistmus führen.Deswegen gibt es keinen einzigen Grund, Atheist zu sein. Wenn ich nicht an Gott glaube, kann ich auch nicht an den Gedanken glauben: So kann ich meinen Gedanken auch nicht benutzen, um nicht an Gott zu glauben.” C. S. Lewis