„Generation Y“ sind die Leute, die zwischen 1985 und 2000 geboren wurden. Auch „Generation Snowflake“ genannt, da sie bei der leisesten Kritik schmelzen und mit dem Erwachsenwerden heillos überfordert sind.
“Ypsiloner haben ein geringes Selbstwertgefühl, können mit Stress nur schlecht umgehen, versagen in sozialen Beziehungen, sind ungeduldig, wollen ihre Bedürfnisse immer sofort befriedigen, finden dadurch aber kein Glück im Leben und haben keinerlei Ideen für die Zukunft, da ihr Blick ständig am Smartphone hängt”, meint Simon Sinek in seiner vernichtenden Diagnose dieser Leute.
Matuschek meint gar, dass sich die die heute 18-33-Jährigen mit: „Bullshit-Jobs statt Berufung, wohlklingenden Diplome statt Bildung, Tinder-Hopping statt Liebe, App-Kasino im Kopf statt Glücksempfinden“, abfinden lassen. Ein weiter Kritiker fügt hinzu, “dass die Millennials mit abgerichteten Elefanten ähnlich sind, die zwar locker ausbrechen könnten aus ihrer Komfortzone, es aber aus Gewohnheit und vor allem aus Angst vor Entscheidungen nicht täten.” (Infos aus “Cicero”)
Sind das nicht die erfolgreich plattgegenderten, zurechtpädagogisierten, wohlstandsverwahrlosten, dauergetriggerten, vor politischer Korrektheit und vor Harmoniesucht triefenden, bedauernswerten Existenzen, die fast täglich hier vor unserem Haus meist Nachts besoffen rumschreien? Travel, Beauty, Lifestyle, Fashion und Sport – das ist das, was zählt. Darauf ein lautes Yolo! Nein, niemals. Das Ziel ist nicht Yolo, sondern ein in und auf Gott gegründetes, sinnvolles, verändertes und vor allem ewiges Leben. Das ist die absolute göttliche Alternative für eine scheinbar nette, harmoniesüchtige Generation, die mit christlicher Revolution der Liebe nichts am Hut hat. Es ist dazu noch humorlos, farblos, sinnlos und ohne jede politische Meinung, auf den Schultern derer zu tanzen, die ihnen ihre Freiheit und ihren Wohlstand erkämpft haben. Wenn man keinerlei Ahnung davon hat, was eine echte Krise ist, vertraut man halt, dass Mami und Pappi, oder das Erbe von Omi und Opa alles lösen werden. Dennoch wäre es ratsam für diese Leute, einmal die Geschichte vom “Verlorenen Sohn” in Lukas 15 zu lesen.
