Die üblichen Verdächtigen.
Promis aus der Mottenkiste und selbstgezüchtete Zombies aus der RTL-Retorte. Die übliche Zusammenstellung für die Raritäten-Show der Bertelsmann-RTL-Gruppe. Erneut ein stolzes Highlight der Unterhaltung. Anfang des Jahres beginnt wieder die öffentliche Alimentierung verkrachter Existenzen, die sich mal für prominent gehalten haben. Ein zufällig gewordener Politiker der Wende, ein Boxer der offenbar zu oft was auf die Birne bekommen hat, eine trauernde Witwe und angebliche Schauspieler, die keiner kennt. „ZZZZZ…. -Promis“ halt. Oh Graus, diese traurigen Figuren passen genau zu der Kost, die man ihnen vorsetzen wird.
Hauptthema des Jahrgangs 2013 waren zum Beispiel die menschlichen Ausscheidungen. Im „Dschungelcamp“ wird das Fernsehen zur Bedürfnisanstalt. Eine Kandidatin mit Magermodelmaßen darf ihre Obstipation derb beklagen. Sie ist es auch, die sich lautstark vor laufender Kamera übergibt. Eine Stimme aus dem Off macht die „Kotzerei“ zum Running Gag.
So sind auch die Prüfungen von monotoner Scheußlichkeit, sie erwidern den Geist der Gesellschaft nach zu bemitleidenswerten Personen, von denen man sich absetzen darf. Wieso sollen wir bei Dingen zuschauen, die nicht einmal relevant für das Überleben im eigentlichen Dschungel wären? Aber wie gesagt: RTL würde nicht senden, wenn wir es uns nicht anschauen wollen. Und so können wir mehr ablesen, an der Show, an dem Business, an der Fernsehindustrie, als uns eigentlich scheint.
Das Dschungelcamp ist ein widerwärtiges Stück Fernsehen, und dieser Tatbestand – ja es ist ein Tatbestand – muss den Menschen mal wieder eingehämmert werden, denn von alleine verstehen sie es nicht. Es behandelt Menschen wie Abfall. Es packt sie bei ihrer Niedertracht, die Zuschauer wie die Mitwirkenden. Wer es sehen mag, der sehe es. Selbst die derzeit bis zu acht Millionen Menschen aber, die sich – laut orchestriert von einem publizistischen Begleitorchester links wie rechts – dem grenzwertigen Vergnügen hingeben, können nicht darüber hinwegtäuschen: Das „Dschungelcamp“ ist Fernsehen, wie es nicht sein soll.
Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf seid bedacht!
Die Bibel in Philipper 4,8
Australien braucht in diesen Tagen Menschen, die für Regen beten. Machst du das?

Golden Globes-Moderator schockt Hollywood-Stars: „All ihr Perversen” – „Ihr wisst nichts über die echte Welt.
Ricky Gervais war auch in diesem Jahr Gastgeber der Golden Globes. Und wie jedes Jahr nahm der britische Komiker kein Blatt vor den Mund und machte Witze über seine Gäste – die berühmtesten Stars, die Hollywood zu bieten hat.
Am Sonntag fand in Los Angeles die 77. Verleihung der Golden Globes statt. Moderiert wurde die Gala zum fünften Mal von Ricky Gervais. Wie jedes Jahr schockte der britische Komiker die anwesenden Superstars mit fiesen Witzen.
Gleich zu Beginn seiner Eröffnungsrede betonte Gervais, an diesem Abend kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ihm sei „alles egal“, denn sein diesjähriger Auftritt als Moderator bei den Golden Globes könnte sein letzter sein.
„In diesem Raum sind einige der wichtigsten Fernseh- und Filmleute der Welt. Leute aus allen Bereichen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben alle Angst vor Ronan Farrow. Er ist hinter ihnen her“, sagte Gervais ins Publikum. Ronan Farrow hatte den Skandal um Harvey Weinstein aufgedeckt und ins Rollen gebracht.
„Apropos all ihr Perversen,“ fuhr Gervais fort. „Es war ein großes Jahr für Pädophilen-Filme: ‚Surviving R. Kelly‘, ‚Leaving Neverland‘, ‚The Two Popes’“, sagte Gervais zu Filmen über R. Kelly, Michael Jackson und die katholische Kirche. Als einige der Anwesenden darüber das Gesicht verzogen, sagte der Brite: „Haltet den Mund! Ist mir egal.“
Quelle:https://www.epochtimes.de/feuilleton/panorama/golden-globes-moderator-schockt-hollywood-all-ihr-perversen-ihr-wisst-nichts-ueber-die-echte-welt-a3117745.html
Für diese Vorstellung hätte Gervais selbst mehr als einen Oscar verdient. Wie er der selbstgerechten, überbezahlt-überheblich-überprivilegierten wichtigtuerischen Hollywood-Gutmensch-Schickeria den Spiegel (nein, nicht den Spiegel, nicht das Ding für die Altpapiertonne, einen echten) vorhält und die Maske vom Gesicht reißt. Wie man den ganzen klischeehaft-erstarrten linken Belehrungsquatsch satt hat! Gervais entlarvt das linke Wichtiggetue als das was es immer schon war: Pseudoengagement, das nur dazu dient, die eigene Gier, den eigenen übersteigerten Ehrgeiz der Links-Glitterati zu kaschieren.
Ich bete jeden Tag für Australien .
So ist das eben in dekadenten Kulturen, welche meinen gottlos,
überleben zu können. The Days of Sodom and Pompej.
Merkt denn keiner, dass das Intelligente Volk, das sich diese Sendungen reinziehen, nicht nur abgehärtet und immunisiert werden für die kommenden Zeiten, wenn nicht nur Arabien bald auch Europa im Dreck liegt, da fühlt man sich doch gleich viel schneller wie Zuhause. Unsere Regierung fördert doch solche und ähnliche Schulfernsehprogramme.