„Nimm das Übernatürliche weg, dann bleibt nur das, was unnatürlich ist.“ Chesterton

„Nimm das Übernatürliche weg, dann bleibt nur das, was unnatürlich ist.“ Chesterton

– Ein New Yorker Elterteil, der seinen eigenen erwachsenen Nachwuchs heiraten will, klagt darauf, die Gesetze aufzuheben, die die inzestuöse Praxis verbieten, und nennt dies eine Frage der „individuellen Autonomie“. Das berichtete die US-Zeitung „New York Post“.

– Ein 46jähriger Mann will in Belgien in ein Frauenkloster eintreten. Er fühle sich als Frau und trage seit mehr als einem Jahr Frauenkleider, sagte „Eefje“ Spreuters in einem Radiointerview.

– Nur wenige Menschen in Deutschland definieren sich nach Recherchen der Wochenzeitung „Die Zeit“ weder als Mann noch als Frau. Sie bezieht sich auf ein Rundschreiben des Bundesinnenministeriums an die Länder: Demzufolge haben sich bis Ende 2020 knapp 300 Personen bei den Standesämtern auf den Geschlechtseintrag „divers“ umschreiben lassen. Dies entspricht laut der Wochenzeitung 0,00043 Prozent der volljährigen Bevölkerung.

Ähnlich sehe es bei Neugeborenen aus, für die die Eltern statt „Junge“ oder „Mädchen“ eine dritte Option als Geschlechtseintrag wählen können. 2019 gab es elf Fälle bei bundesweit 780.000 Geburten. Im Jahr 2018 waren es 15, 2017 insgesamt 17. idea.de

– Das ist die logische Konsequenz der Genderideologie. Vergleichbares gibt es im Sport, aber auch in Gefängnissen. Aus beiden Bereichen kennt man Berichte von Männern, die sich als Frauen fühlen und entspr. behandelt werden wollen. Männer, die in Frauenteams sporteln und die in Frauengefängnisse verlegt werden wollen. Viele Frauen fürchten sich davor. Vielleicht dämmet es dem einen oder anderen langsam, das die ach so verpönte göttliche Schöpfungsordnung doch einen tiefen und guten Sinn hat. hape

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