Kann das Wort „Schwarzfahren“ rassistisch sein? Der Schwarzwald muss bestimmt auch bald dran glauben.

Also langsam wird es lächerlich, was wird dann demnächst aus unserem „Schwarzbrot“ ? Oder was passiert mit den Menschen die das Wort “Schwarz” in ihrem Namen haben? Wer die jetzt in “Bunt” umbenannt? Gibt es irgendwann überhaupt noch “Schwarz” in der Farbpalette? Gar nicht auszudenken was mit den die Schwarzwurzeln und der Schwarzwälder-Kirschtorte passieren wird. Schwarzmarkt, schwarzsehen, schwarzmalen, schwarzkopieren, schwarzschlachten, schwarzhören, schwarzsehen, schwarzbrennen, schwarzgehen (wildern), schwarzarbeiten, Schwarzes Meer, schwarzwerden (ärgern), schwarzgeräuchert, Schwarzkehlchen (stirbt bestimmt eh bald aus)

⁠Der rot-grüne Berliner Senat hat im September 2020 ein sogenanntes „Diversity-Programm“ beschlossen .
​Da wird nur noch vom „Fahren ohne gültigen Fahrschein“ gesprochen.

⁠”Doch Fakt ist: Das Wort „Schwarzfahren“ hat mit Rassismus gar nichts zu tun.
⁠Der Sprachwissenschaftler Eric Fuß sagte der Münchner Abendzeitung, dass der Ausdruck von dem jiddischen Wort „shvarts“ (Armut) komme. Es bezeichnet also Menschen, die zu arm sind, um sich ein Ticket zu kaufen – und keine Dunkelhäutigen.
⁠Kurios: Auch die BVG ist sicher, dass der Begriff „nichts mit Rassismus zu tun“ habe. Dennoch will das Unternehmen die „Diversity“-Vorgaben des Senats einhalten.” (Bild.de)

Das ist nur die Spitze des Wahnsinn, der sich auf uns zu bewegt. Hier einige erschreckende Gedanken von einer katholischen Philosophin dazu:

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