Mir graut es jetzt schon vor dem larmoyanten Geschwafel am 9. November.

Die Politiker und die ihnen zugetanen Medien versacken wieder in wohlfeilen Sündenstolz, beschwören den guten alten Kampf gegen rechts, plärren „Nie wieder“ und instrumentalisieren die toten Juden, um zwecks Schuldumkehr noch mehr Islamisten „auf der Flucht“ (die „neuen Juden“) ins Land zu holen und stecken dann Kerzen für Gaza an. Die selbsternannten Woken wollen eben überall links, progressiv, antideutsch und maximal abartig sein. Dabei geraten sie immer wieder in Widersprüche und Konflikte: Sollen sie mehr die Islamisten oder die Homosexuellen lieben, die Juden oder die antiimperialistischen arabischen Freiheitskämpfer, den Pazifismus oder die NATO, den Antinationalismus oder den ukrainischen Chauvinismus. Dabei wäre eine klare Umkehr zu Gott und seinem Wort der einzige Weg und ihre Rettung vor dem kommenden Gericht. Hoffentlich kriegt noch mancher die Kurve zu Gott, ansonsten bleibt nur die Aussicht auf das ewige Desaster.

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