Ein schwarzer Tag nicht nur für den Sport und Olympia.

Diese Olympischen Spiele, sind Skandalspiele, die nichts mehr, überhaupt nichts mehr mit Sport zu tun haben. Hier wird eine Minderheit gehypt, die den Frauensport kaputt machen soll. Welche Frau kann schon mit einen Mann mithalten. Diese sogenannte Boxer“in“ ist ein Mann, sieht aus wie ein Mann und kämpft wie ein Mann. Was sagen denn die Kampfhennen der Feministinnen dazu? Bisher habe ich noch nichts gehört. Frauen werden also jetzt im Sport gedemütigt und hier im speziellen Fall zusammengeschlagen. Schämen sollten sich alle, das so etwas ermöglichten. Frauen werden dazu verurteilt, dass sie im Frauensport von Männern übertrumpft werden. Soll dieser Mann vielleicht dann auch eine Goldmedaille im Frauenboxkampf gewinnen? Das wäre dann die Krone der Frauenfeindlichkeit. Und all das nur, damit irgendwelche Vielfalt gefeiert werden kann? Aus Kosten von Frauen? Frauenfeindlicher geht es nicht mehr.

Schöne neue Welt. Und Deutschland mischt kräftig mit – siehe etwa das Selbstbestimmungsgesetz. Die berüchtigte spätrömische Dekadenz ist nichts gegen den spinnerten Wokismus der westlichen Welt. Diese Gesellschaft ist mittelfristig selbstverschuldet zum Untergang bestimmt. Warum wundert mich nach dieser skandalösen Eröffnungsfeier eine solche Degeneration im Sport, erst recht bei der Olympiade, nicht im Geringsten? Das kann man mit Worten kaum mehr zutreffend beschreiben, was in unserer Gesellschaft heutzutage alles möglich ist. Die Transgender-Ideologie schlägt, wie erwartbar massiv beim Sport zu, ein Aufschrei ist außer in den sozialen Medien nur aus Italien zu hören, die Feministinnen schweigen weitgehend, und die öffentlichen Medien wollen das ganze Ausmaß dieser verqueren Ideologie einfach nicht sehen, so wie sie es in den letzten Jahren auch bei anderen Themen mit mehr oder weniger Erfolg immer handhaben.

Was sagt die Bibel über Transgender / Transsexualität?
Transsexualität bzw. Transgender, Gender Identity Disorder (GID) oder Geschlechtsdysphorie ist das Gefühl, dass das biologische / genetische / physiologische Geschlecht nicht zu dem Geschlecht passt, mit dem man sich identifiziert und/oder sich selbst sieht. Transsexuelle/Transgender beschreiben oft, dass sie sich in einem Körper, der nicht ihrem wahren Geschlecht entspricht, gefangen fühlen. Sie praktizieren oft Transvestie/Transvestismus und gehen oft den Weg einer Hormontherapie und/oder geschlechtsumwandelnden Operation, um ihren Körper mit ihre Geschlechtswahrnehmung übereinzubringen.

Die Bibel erwähnt nicht explizit Transsexualität und beschreibt auch niemanden, der sich als Transgender fühlt. Jedoch hat die Bibel ausreichend über die menschliche Sexualität zu sagen. Am einfachsten für unser Verständnis der Geschlechter ist, dass Gott zwei (und nur zwei) Geschlechter geschaffen hat: „als Mann und Frau schuf er sie“ (1. Mose 1,27). All Spekulationen unserer modernen Zeit über zahlreiche Geschlechter oder fließenden Übergängen zwischen Geschlechtern – oder sogar einem Geschlechter-„Kontinuum“ mit unlimitierten Geschlechtern – kennt die Bibel nicht.

Am Nächsten in der Erwähnung von Transsexualität kommt die Bibel mit ihrer Verdammung der Homosexualität (Römer 1,18-32); 1. Korinther 6,9-10) und Transvestie (5. Mose 22,5). Das griechische Wort, welches oft als “Unzüchtige” oder “Hure” in 1. Korinther 6,9 übersetzt wird, bedeutet wörtlich “verweiblichte Männer”, siehe auch den Verweis auf “Lustknaben” und „Knabenschänder“. Und obwohl die Bibel nicht direkt Transsexualität erwähnt, identifiziert sie es explizit als Sünde, indem wir andere Umstände der Geschlechts-„Verwirrung” erwähnt.

Was ist mit der Möglichkeit, dass unter Transsexualität Leidende den Verstand eines Geschlechts haben, während der Rest des Körpers biologisch ein anderes Geschlecht hat? Die Bibel deutet nicht einmal nur Ansatzweise auf solch eine Möglichkeit hin. Jedoch erwähnt die Bibel auch nicht Hermaphroditismus (Zweigeschlechtlichkeit, bei der eine Person männliche sowie auch weibliche Geschlechtsorgane besitzt), was unzweifelhaft vorkommt (aber extrem selten ist). Darüber hinaus können Menschen alle möglichen Gehirnschäden oder Fehlfunktionen entwickeln. Wie könnte man dann sagen, dass es unmöglich ist, dass ein weibliches Gehirn in einem männlichen Körper (oder umgekehrt) ist?

Mit Hermaphroditismus als Nachweis, können wir nicht behaupten, wenn die Bibel es nicht erwähnt, es nicht vorkommt. Daher könnte es möglich sein, dass eine Person geboren wird, deren Verstand in der Art verdrahtet ist, dass dies zu einer Geschlechtsdysphorie beisteuert. Dies könnte auch eine Erklärung für manche Fälle von Homosexualität sein. Allerdings nur, weil wir annehmen, dass etwas einen (meist seltenen) biologischen Hintergrund haben könnte, das bedeutet nicht, dass wir die Auswirkungen darauf als richtig ansehen müssen. Einige Menschen haben einen extremen Sexualtrieb. Jedoch gibt ihnen das nicht das Recht sexuell unmoralisch zu agieren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Gehirn einiger Psychopathen/Soziopathen extrem geschwächte Impulskontrollmechanismen hat. Dies rechtfertigt jedoch nicht ihr verhaltensgestörtes, abartiges oder perverses Handeln.

Egal ob Geschlechtswandlung genetische, hormonelle, psychologische, physiologische oder spirituelle Gründe hat, sie kann überwunden werden und durch den Glauben an Christus und fortwährendem Vertrauen auf die Kraft des Heiligen Geistes geheilt werden. Heilung kann empfangen werden, Sünde kann überwunden werden und Leben können verändert werden – durch die Rettung, die Jesus anbietet, sogar wenn da biologische/physiologische Faktoren im Spiel sind. Die Gläubigen von Korinth sind für solch eine Veränderung ein Beispiel: „Und das sind manche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“ (1. Korinther 6,11).

Es gibt für Jeden Hoffnung, Transsexuelle, Transgender, solche mit GID und Transvestiten, weil Gottes Vergebung durch Jesus Christus verfügbar ist. gotquestions.org/

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