Ja, ich habe es getan. Ich habe mir gestern Abend die Trauerfeier für Charlie Cirk angeschaut. Nicht alles – aber sehr viel.
Was habe ich gesehen und gehört?
Zigtausende im Stadion haben Jesus angebetet.
Hunderttausende im Livestream haben das Evangelium von Jesus Christus gehört.
Erika Kirk, die Ehefrau von Charlie Kirk und durch dessen Ermordung nun Witwe, hat ein großartiges Glaubenszeugnis abgegeben. Öffentlich hat sie dem Mörder ihres Mannes vergeben.
Anbetung, Verkündigung, Trauer, Gemeinschaft. Es gab keine Gewalt.
Ja, ich habe auch politische Reden gehört, bei denen ich zusammengezuckt bin. Aber ich bin kein US-Amerikaner, der alles jetzt bestens einordnen kann. Für meine Ohren klang manches befremdlich, was gerade in den politischen Beiträgen gesagt wurde.
Die Würdigung eines Menschen, der für konservative Werte stand – und nicht, wie er fälschlicherweise oft gelabelt wird – rechtsextrem, rechtsradikal oder rassistisch war.
Eine zumindest in Teilen evangelistische Großveranstaltung.
Ja, nun werden viele kommen (und ich habe es schon gelesen) und die Verschmelzung von Staat und Religion schlechtreden. Und ich bin auch noch nicht am Ende meiner Gedanken. Christen sollen sich in gesellschaftliche und in politische Diskurse einbringen und auch auf diesen Ebenen ihren Glauben bezeugen – nur darf er nicht für politische Zwecke instrumentalisiert werden.
Was aber niemand mehr nehmen kann ist die Tatsache, dass viele, viele Menschen Zeugen davon wurden, wie eine junge Frau kraft ihres Glaubens an Jesus Christus dem Mörder ihres Mannes vergab.
Ebenso wenig kann niemand mehr nehmen, dass zigtausend Menschen im Stadtion während einer Trauerfeier ein gewaltiges Zeichen der Hoffnung setzten und Jesus anbeteten. David Brunner



Jesus Christus in den Mittelpunkt zu rücken :wundervoll!
Jedoch ist auch zu bedenken, daß all das eine große Inscenierug sein kann und Charlie Kirk garnicht tot ist. So wie Christus auch nicht tot war nac h der sogenannten Kreuzigung.
Ich bleibe wach!
Jetzt ist die Zeit der Bedenken.