Die Witwe von Ch. Kirk sagte gerade: Charlie wollte besonders junge Männer retten, gerade so einen, wie den, der ihn erschossen hat.

My husband Charlie he wanted to save young men, just like the one who took his life…On the cross, our savior said, ‘Father, forgive them, for they not know what they do.’ That young man. I forgive him.” Erika Kirk

Frau Kirk hat dem Mörder ihres Mannes öffentlich vergeben – Respekt- wenn sie das tatsächlich von ganzem Herzen konnte! Sie ruft dazu auf, Gewalt nicht mit Gwgengewalt zu beantworten. Gibt es dazu noch irgendwelche Gegenargumente?

Unsere deutsche Presse und die Deutschen öffentlichen Medien ziehen allen Ernstes Charlie Kirk ins rechte Eck und bezeichnen ihn als Rassist!?! Schämt euch.
In Deutschland wurden für Fußballer Trauerfeiern in Stadien ausgerichtet, die Grünen haben die Kirchentage gekapert, in unseren Kirchen tanzen Halbnackte mit Windelhänchen, im neutralen ÖRR wird eine zu neutrale Journalistin raus gemobbt, “unsere” Demokratie träumt vom Parteiverbot für die größte Oppositionspartei, auf unseren Straßen wird nach dem Kalifat gerufen, welches sich sicher zuallererst für die Rechte der LGBTQ-Gemeinde einsetzen würde, wird ein Regenbogenfähnchen nicht, wie gewünscht, gehisst, dann gibt es einen Aufschrei, die Sprecherin der grünen Jugend denkt offen über einen Widerstand mit Waffen nach etc.. Ich denke, wir sollten den Ball flach halten mit einem Urteil darüber, wie die Anhänger von Charlie Kirk ihm gedenken wollen, auch wenn seine Meinung nicht die eigene Meinung widerspiegelt.Ein sehr bewegendes, wichtiges Ereignis für die USA, unseren wichtigsten Bündnispartner, vielleicht sogar darüberhinaus … und unser Bundeskanzler, nach Tagen des Schweigens, hockt im Bierzelt und lallt zwei drei suffa …

Ja, einen Christen der seinen Glauben gelebt hat, verheiratet war und mit Menschen aus jeglicher Herkunft auf Augenhöhe kommuniziert hat so zu diffamieren. Schämt euch, und kehrt vor eurer eigenen Haustür. Deutschland hat Probleme und steht am Abgrund. Besonders moralisch sind wir im freien Fall ins Bodenlose. Umkehr wäre angesagt. Statt dessen lästern wir über diesen Gottesmann, der schändlich mit 31 Jahren erschossen wurde. Ich danke Gott für Charlie und seinen Glauben. „I am Charlie Kirk!“

Kommentar

  1. Hans Hauber

    https://www.youtube.com/watch?v=puPB2hXgl9o
    Gedenkfeier für Charlie Kirk: Die ganze Rede von Ehefrau Erika
    Die Witwe von Charlie Kirk tritt auf die Bühne, stößt sichtbar einen Seufzer aus. Sie hat die Hände gefaltet, neigt den Kopf. Erika trägt Weiß: Blazer, Hose, darunter ein schwarzes Shirt. Sie hält am Rednerpult inne, scheint zu beten. Sie holt ein Taschentuch hervor, wischt Tränen ab. Enormer Applaus brandet auf.

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