
Leandro de Souza war einst in ganz Brasilien als der „am stärksten tätowierte Mann“ bekannt. Sein Gesicht, sein Kopf, seine Arme, sein Oberkörper – fast jeder Zentimeter seines Körpers war mit Tattoos bedeckt.
Doch hinter diesem extremen Äußeren verbarg sich ein Leben voller Leid:
- Drogenabhängigkeit
- Obdachlosigkeit
- Gefängnis
- Depressionen
- Zerbrochene Identität
Nachdem er in einer Obdachlosenunterkunft das Evangelium kennengelernt hatte, übergab Leandro sein Leben Christus, ließ sich taufen und wandte sich von der Sucht ab.
Und er traf eine radikale Entscheidung:
Er wollte die Tattoos entfernen, die sein früheres Leben symbolisierten. Nicht, weil Tattoos an sich jemanden böse machen, sondern weil er wollte, dass sein Äußeres die Verwandlung widerspiegelte, die Gott in seinem Inneren bewirkt hatte.
„Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ – 2. Korinther 5,17
Jesus verbessert die Menschen nicht nur. Er macht sie neu!
