Der Berliner Empfang für den syrischen IS-Schlächter al-Scharaa und der frenetische Jubel tausender seiner Anhänger markieren einen Tiefpunkt.


Ahmed al-Scharaa war Anführer der HTS, ein islamistisches Nachfolgebündnis der Al-Nusra. Schon erschreckend, dass ein Vertreter einer „Christlichen Partei“ einen Terroristen, der im Heimatland Christen ermordet, unbehelligt und mit Staatlichen Würden empfängt. Christenschlächter aus Syrien wird gerne die Hand geschüttelt. Das ist keine Moral mehr, das ist absolut ohne Moral. Dieser Mörder hatte schon Köpfe ohne Körper in den Händen. Eine Schande in der deutschen Geschichte. Die Gräueltaten gegen Drusen, Alawiten, Christen und Kurden dürfen nicht vergessen werden. Ein solcher Empfang ist ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer und eine Schande für die gesamte Welt. Ein Mann, der heute eigentlich mit gefesselten Händen vor Gericht stehen und sich für die Tausenden von Menschenleben verantworten müsste, die er ausgelöscht hat, sitzt nun mit den Führern eines demokratischen Staates zusammen, eines Staates der für seine Demokratie mit Blut, Tränen und harter Arbeit bezahlt hat. Das einzige Gefühl, das mich heute beherrscht, ist Fassungslosigkeit, gefolgt von Übelkeit.

Gott segne unsere Brüder in Christus, die unter diesem Christenhasser leben müssen.

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