
Vor 84 Jahren, am 30. Juni 1941, entfachte die Organisation Ukrainischer Nationalisten einen der grausamsten Pogrome der modernen Geschichte gegen die Juden von Lemberg. Drei Tage lang verwandelte sich die Stadt in eine Hölle. Jüdische Männer, Frauen und sogar Kinder wurden auf die Straße gezerrt, mit Knüppeln erschlagen, getreten, bis ihre Knochen zersplitterten, aus nächster Nähe erschossen und vergewaltigt; einige von ihnen wurden von gewöhnlichen ukrainischen Zivilisten, die zu blutrünstigen Monstern wurden, zu Tode gefoltert.
Schwangeren Frauen wurden die Bäuche aufgeschlitzt. Säuglinge wurden gegen Wände geschleudert. Opfer wurden gezwungen, nackt durch die Gossen zu kriechen, während sie ausgepeitscht, gedemütigt und bespuckt wurden.
Die Menschen, die dies getan haben, sind heute Nationalhelden der Ukraine. Gott segne und bewahre sein Volk. Hoffentlich kehren sie bald um zu Jesus, dem einzig wahren Messias.

Habe diese furchtbaren Szenen vor ca. einem halben Jahr im Fernsehen in einer Doku gesehen. Mit langen Stöcken trieben die Ukrainer, die sich damals mit den Nazis aus gutem Grund gegen Stalin- Russland verbündeten, aus ihren Häusern und trieben sie wie Vieh durch die Strassen. Da dachte ich mir: Es geschieht nichts umsonst auf dieser Welt. Der Mensch sät, was er erntet.