Die Kriegstüchtigkeit wird herbeigeredet: Deutscher Journalist will von Selenskyj wissen, wie Europa helfen könne, «mehr Russen» zu töten.

Das offenbart die blinde Kriegshysterie bei deutschen Journalisten. Ohne Propaganda, kein Krieg. Es gibt weder einen demokratischen Beschluss für die Kriegsbeteiligung noch waren die Maidan-Unruhen im Jahr 2014 demokratisch. Aussagen von Journalisten oder Politikern, die den Konflikt spitz formulieren oder militärische Hilfen direkt mit der Tötung feindlicher Kombattanten verknüpfen, polarisieren die Öffentlichkeit. Sie werden auf den verschiedenen Seiten des Informationskrieges jeweils als Beleg für die vermeintliche Skrupellosigkeit der Gegenseite instrumentalisiert. Das Friedensgebot des Grundgesetzes ist ein Verfassungsauftrag, der das Ziel hat, den Weltfrieden zu wahren und aggressive Kriege zu verbieten.

Es ist in der Präambel sowie in Artikel 26 des Grundgesetzes verankert, der Handlungen verbietet und unter Strafe stellt, die das friedliche Zusammenleben der Völker und besonders einen Angriffskrieg vorbereiten. Deutschland befindet sich nicht im Krieg und da ist die Nachfrage (egal an wessen Adresse), wie man beim Töten von Russen behilflich sein könne, eine vorbereitende Straftat.

“Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, deckt sie vielmehr auf!  Denn von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden, ist schändlich.  Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet.  Denn alles Erleuchtete ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, / und steh auf von den Toten / und Christus wird dein Licht sein.” Eph.5

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