Brian Jones, Gründungsmitglied der Rockgruppe „Rolling Stones“, starb am 3. Juli 1969 mit nur 27 Jahren.

Eine der bekanntesten Bands aller Zeiten sind die Rolling Stones. Allein schon deswegen, weil die alten Herren mittlerweile seit 46 Jahren gemeinsam auf der Bühne stehen und somit selbst im harten Rockbusiness eine Kuriosität darstellen. Die Besetzung der Band ist im Wesentlichen immer gleich geblieben, bis auf einige Ausnahmen. So verlies der Mitgründer, Lead-Gitarrist und anfänglicher Bandleader der Stones bereits 1967 die Band. Er wurde ersetzt von Mick Taylor und der wiederum wurde schließlich von Ron Wood beerbt. Schließlich verließ der altgediente Bassist der Stones, Bill Wyman, die Band, um seinen verdienten Ruhestand zu genießen. Doch Mick Jagger und Co. können es nicht lassen. Nach dem Motto: “It’s Only Rock ‘n’ Roll But I Like It.” Brian Jones starb am 3. Juli 1969 einen elenden Tod. Er ertrank in seinem Swimmingpool.
Dabei fing einmal alles so gut an für den kleinen Brian. Als geliebtes Kind seiner Eltern lernte er im frühen Kindesalter bereits Klavier von seiner Mutter. Er war musikalisch hochbegabt und beherrschte bis zu seinem 15. Lebensjahr mehr als sieben Instrumente. Er war ein echter englischer Sonnyboy: Smart, charmant und wortgewandt. Leider galt er aber auch als sehr launisch und somit charakterlich nicht einfach. Und er haut gern über die Stränge. Mit 19 hat Jones bereits drei uneheliche Kinder. In diesem Alter steht für ihn fest, dass er Musiker werden will. Seine große Leidenschaft ist der Blues, der ihn nach London zieht. Dort macht er die Bekanntschaft mit Alexis Korner, seineszeichens einer der besten Bluesmusiker der damaligen Zeit. Über Korner lernt er Mick Jagger und Keith Richards kennen.
Es ist die Geburtsstunde der Rolling Stones und wir schreiben das Jahr 1962. Brian wird wegen seiner herausragenden Musikalität sofort anerkannter Leader der Band. Bis 1965 spielt er ausschließlich Leadgitarre, danach ist er jedoch instrumental vielseitig. Er spielt Flöte zu “Ruby Tuesday”, Sitar bei “Paint it black”, Marimbaphon bei “Under my Thumb”, Akkordeon bei “Backstreet Girl” sowie das Hackbrett, Cembalo, Kazoo, Banjo, Orgel, Piano und diverse Blasinstrumente. Die musikinstrumentalen Facetten finden wir jedoch nur in der Zeit von 1965-1967.
Der Lebensstil von Brian wird immer exzessiver. Er lässt sich von seinen weiblichen Fans quasi vergöttern. Er wird hofiert von Leuten wie Andy Warhol und Tom Wulf und ist der meistfotografierteste Beau der internationalen Rockszene. Er trank zuviel, rauchte zuviel Pot und nahm zu viele Uppers und Downers. Bei der Amerikatournee 1964 ist er unzuverlässig und undiszipliniert und provoziert somit eine Distanz der anderen zu ihm. Ähnliche charakterliche Tragödien sehen wir bei Jim Morrison und Syd Barrett. Die sukzessive Trennung von den Stones ist vorprogrammiert. Das neue Erfolgsteam der Stones Jagger/Richards scheinen den Egomanen Jones nicht mehr zu brauchen.
Diese Tatsache kränkt ihn so sehr, dass sein Drogenkonsum nochmals rapide ansteigt. In den Jahren zwischen ’65 und ’68 hatte er ungezählte massive Zusammenbrüche, die immer im Krankenhaus und manchmal im Gefängnis enden. Er wird zunehmend paranoid und zieht sich von der Band zurück. Sein Selbstmitleid ist auch darauf zurückzuführen, dass er seine große Liebe Anita Pallenberg an Keith Richards verloren hat. Fast alle seine Freundinnen ähneln im Aussehen erschreckend der Pallenberg.
Im Jahre 1968 haben die Stones erkannt, dass Brian Jones keiner der ihren mehr ist. Sie speißen ihn ab mit 100000 Pfund, von denen er sich ein Landhaus kauft. Er hat große Pläne, die jedoch nie verwirklicht werden. Er möchte mit Jimi Hendrix die berühmteste Band aller Zeiten aufbauen. Berühmter als die Stones, die Beatles und CCR.
Sein Traum wird jäh beendet in der Nacht des 3. Juli 1969. Er und seine Freundin haben Besuch von einem befreundeten Paar und nach einem langem Abend mit viel zu viel Whiskey und Joints beschließen alle im Swimmingpool zu baden. Die beiden Frauen und der Bekannte sind bald wieder im Haus und wundern sich nach einigen Minuten, dass Brian nicht nachkommt. Seine Freundin sieht nach um zu sehen wo er bleibt und findet ihn ertrunken auf dem Boden des Swimmingpools. Die Obduktion ergibt “Tod durch Ertrinken”. Der genaue Sachverhalt wird jedoch niemals wirklich geklärt. Bis heute gibt es die wildesten Spekulationen um den Tod dieses Mannes.
Warum sterben so viele Rockmusiker in jungen Jahren? Ist es wirklich “nur” der Lebensstil? Oder ist es vielleicht eine Art Tribut, gewissermaßen ein Preis für den Erfolg der Übriggebliebenden? Man kann viel in diese Thematik hineindichten und von jeder Seite vom Pferd fallen. Fakt ist jedoch, dass Brian Jones und seine Bandkollegen von den Stones mit dem Satanischen geliebäugelt haben. Ihre Texte geben darüber genug Auskunft. Sei es “Sympathy For The Devil” oder eine ganze Scheibe mit dem Namen “Their Satanic Majesty Request”. Offenkundig lassen sich die Stones von dem okkulten Filmemacher Kenneth Anger beeinflussen. Selbst Anton LaVay, der Begründer der Satanskirche in Amerika, gibt den jungen Musikern Anleitung in okkulten Praktiken. Man kann und darf nicht alles verteufeln, was sich in der Rock- und Popkultur abspielt. Aber es ist nur zu offensichtlich, dass Menschen wie Brian Jones, Jim Morrison, Jimi Hendrix, Kurt Cobain etc. einen Lebensstil teilen, der fern von jeglicher Moral und Gottesfurcht seinen Preis fordert. Wie so viele andere ist auch Brian Jones wie ein kleiner Junge, der sich nach Liebe und wahren Freunden sehnt. Leider hat er an den falschen Stellen danach gesucht und alle Versprechungen, die er einst bekam, werden nicht erfüllt. Im Gegensatz dazu hält Gott seine Versprechen, weil er ein Gott der Wahrheit und der Liebe ist. Gott verspricht dir Freiheit. Er sagt: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch freimachen. Wenn der Sohn Gottes euch frei macht, dann seid ihr wirklich frei.(Johannes 8,31+32+36).

Jim Morrison verstarb mit 27 Jahren am 3. Juli 1971 in Paris.

Schon in sehr jungen Jahren durchbricht Jim Morrison intellektuelle Grenzbereiche, vielleicht um ein besseres Land als die alten States of America zu entdecken. Er zieht dieses Verhalten durch sein ganzes Leben wie einen roten Faden, bis in unendliche Weiten diverser Drogenfilme hinein. Inspiriert von den ’Pforten der Wahrnehmung’, durchstreift Jim Morrison die Realität nicht nur in seinen Lyrics sehr intensiv und findet abgeschnitten von aller Vernunft, den Eingang in ein kurzes Leben. Break on trough to the other side…

James Douglas Morrison wurde 1943 in Melbourne geboren. Die berufliche Laufbahn seines Vaters, ein Marineoffizier, bewegte die junge Familie oft zum Umziehen. Der karriereorientierte Vater stand der Familie mit 3 Kindern kaum zur Verfügung. Höchstens im Befehlston. The unknown soldier…. Er macht seine Abwesenheit seinem Erstgeborenen gegenüber wieder wett und beschenkt Jim mit Büchern. Schon bald taucht der kleine Jim in die Welt der Literatur und treibt in die Arme Ginsberg, Camus und Rimbaud. Mit 12 Jahren entdeckt Jim das eigene Schreiben und die bezaubernde Kunst, Einfluss auf Menschen durch Poesie zu nehmen. Man bescheinigt ihm einen IQ von 149.

Ein traumatisches Kindheitserlebnis spiegelt sich in späteren Songtexten und Gedichten wieder. Jim war gerade 4 Jahre alt, als er vom Auto aus einen tragischen Verkehrsunfall mit ansehen muss. Einige Indianer waren von einem Lkw erfasst worden und lagen nun blutüberströmt und sterbend auf dem Highway. Sein Vater fragt umherstehende, ob schon Hilfe gerufen wurde, fährt aber selbst von dem Unfallort weg. Jim fängt an bis ins hysterische zu protestieren, doch seine Eltern reden ihm ein, alles sei nur ein Traum gewesen. Später sagt Jim Morrison dazu aus, dass an diesem Ort die Geister der toten Indianer in seinen Kopf eingedrungen sind. Er fühlt sich Zeit seines Lebens mit einem großen Schamanengeist verbunden.

Jim Morrison entwickelt sich zu einem widersprüchlichen Charakter. Gleichzeitig ist er scheu wie auch provozierend. Immer wieder testet er gesellschaftliche Grenzen aus. In seinen Jugendjahren gelingt es niemanden, ihn in geordnete Bahnen zu erziehen. Literarisch öffnet er sich für die Welt des Abgründigen. Mystische Literatur über Hexen und Dämonie fesseln ihn. Zauberwelten und Illusionen geschaffen über diverse Medien faszinieren ihn. Nach dem College beginnt er das Studium der Theaterwissenschaft mit dem Schwerpunkt ‚Film’. Doch neben seinen gewagten Verhaltensweisen stempeln ihn auch seine markanten Filmchen zu einem ‚auffälligen Studenten’ ab, und der verkannte Künstler verlässt sein Medium.

1965 nistet er sich in Venice ein, Kalifornien. Direkt am Meer lagert sich hier das derzeitige Kunst- und Drogenmekka. Jim Morrison lebt auf dem Dach eines Hauses und gibt sich unter offenem Sternenhimmel seinen Visionen hin. Waiting for the sun… Halluzinogene Drogen begleiten ihn auf seinen Reisen. Ganz Amerika erlebt in dem Jahrzehnt einen gesellschaftlichen Aufbruch. Viele Menschen spüren eine neue Welt aufgehen. Oder wünschen es sich. Die Geburtsstunde der Hippiebewegung ist gekommen. Irgendwo zwischen diesen Wehen trifft Jim Morrison mit seinen erleuchteten Texten auf Ray Manzarek, der sofort begeistert ist und den jungen Dachpoeten motiviert, mit ihm als Organisten eine Band zu gründen. Gitarrist Robby Krieger und Drummer John Densmore kennt man aus einem Kurs für transzendentale Meditation. ,The Doors’ finden sich. Als Musiker wollen sie Werkzeug sein, um die begrenzte Wahrnehmung der Realität zu durchbrechen. Fieberhaft kommen erste Proben zustande, sogar eine Demoplatte wird produziert, doch der erhoffte Erfolg bleibt erst mal aus. Stattdessen lernt Jim Morrison seine zukünftige Frau kennen, Pamela Courson. Come on baby light my fire…. 1966 kommt es endlich zu ersten Angagements der Band in angesagten Clubs, und der Bekanntheitsgrad der Doors entwickelt sich wie ein Lauffeuer. Nach dem „London Fog“ lichtet sich ihre Zukunft schliesslich im „Whiskey-a-Go-Go“, wo die Band von dem Chef der Plattenfirma Elektra entdeckt wird. Sie produzieren in ein paar Tagen eine gekonnte Platte, die im März 1967 die US-Hitparade erstürmt. Riders on the storm…… Kritiker bezeichnen den neuen Sound als surreal und wütend, als psychedelisch und exorzistisch. Alkohol- und Drogenexzesse finden auf der Bühne statt. Morrison visioniert live vor seinem Publikum und vollführt ganze Schamanentänze. In Höhepunkten wirkt er wie ein Mensch, der böse Geister durch sich channeln lässt, von schlechten Mächten geborgen. Die Leute sind entweder entsetzt, oder lassen sich in eine Euphorie anstecken. Der eigentlich schüchterne Poet, wird bekannt als der Engel der Zerstörung, Sexgott und Lizard King.

The Doors versprühen neuartige Funken in das Bewusstsein der Amerikaner und entzünden das Land mit erfolgreichen Tourneen. Nach dem 3. Album fängt auch Europa Feuer. Morrison versammelt alle Rocklegenden um sich, zu noch legendäreren Saufgelagen. Er befindet sich auf den Gipfel der Rockgeschichte. Doch er fühlt, dass er sich immer weiter von seiner ursprünglichen Vision entfernt. Der ganze Starruhm lässt erste Gedanken über ein bitteres Showgeschäft zu. Gebiert einen vermarkteten Jim Morrison. Nicht seine Kunst, nicht sinnlicher Rock und intelligente Poesie sind bejubelt, sondern Sexappeal und Leder. Nur wenige wussten, dass Morrison wegen starken Alkoholkonsum unter Impotenz litt. Er beginnt, sein Publikum zu verachten, spielt mit der Masse und ihren Reaktionen. Brachte die Leute dazu, sich auszuziehen oder die Bühne zu stürmen und stellt sie wie dumme Schafe zur Schau. Demonstrativ holt er auf einem Konzert 1969 sein Geschlechtsteil heraus und deutet eine Selbstbefriedigung an. Es kommt zu einem Prozess.

Morrison flüchtet vor dem Starrummel und folgt seiner Frau, die sich in Paris abgesetzt hatte. Er gönnt sich ein künstlerisches Freisemester. Morrison hotel… Doch auf der Suche nach neuer Inspiration wird sein Bauch fetter und sein Bart länger, denn es findet sich kein geeignetes Medium außerhalb der Gesellschaft. Er chauffiert seine neusten Werke lieber in einer Plastiktüte durch die Gegend, hängt in den Clubs rum und ist wie seine Frau auf Heroin.

1971 wird er tot in dem Badezimmer seines Appartements aufgefunden. Er wurde 27 Jahre alt. Seine Frau sagt aus, sie beide hätten sich abends einen Film zusammen angeschaut und wären dann schlafen gegangen. Nachts wachte Jim auf, fühlte sich krank und ging ins Bad. Morgens lag er tot in der Badewanne. Is this the end? 2007 gesteht der damalige Pariser Clubbesitzer vom ’rock and roll circus’, dass Jim mit einer Überdosis Heroin auf der Toilette gefunden worden ist und nach Hause getragen wurde. Klo oder Badewanne? Yes the river knows…

Heute ist sein Grab in Paris ein Wallfahrtsort für Fans aus der ganzen Welt. Sie huldigen die Grabstätte noch heute mit Joints, Blumen, Kerzen und hingeschmierten Messages. Touch me babe. Die Öffnungszeiten des Cimtiere du Pere Lachaise sind allerdings sehr begrenzt.

Angesichts des dramatischen Endes dieses begabten jungen Menschen, stellt sich die Frage, was Jim Morrison eigentlich wirklich gelebt hat. Er sucht sein ganzes Leben einen ‚Kontakt’ über die normale Wahrnehmung hinaus….

Ich möchte euch erzählen vom Schmerz
Und vom Verlust Gottes
Umherirrend, irrend durch die hoffnungslose Nacht
Hier draußen im Grenzbereich gibt es keine Sterne
Hier draußen sind wir gesteinigt
stoned… unbefleckt.

(Jim Morrison)

…. und scheitert. Echtes Leben, absolute Wahrheit, und grenzenlose Liebe findet man bei Jesus Christus, dem eingeborenen Sohn. Waiting for the son??? „Glaubt mir, ich selbst bin die Tür. Alle, die sich vor mir als eure Hirten ausgaben, waren Diebe und Räuber. Aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich allein bin die Tür. Wer durch mich zu meiner Herde kommt, der wird gerettet werden. Er kann durch diese Tür ein und ausgehen, und er wird saftige grüne Weiden finden. Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bringe allen, die zu mir gehören, das Leben – und dies im Überfluss.“
(Jesus in Johannes 10, 6 –10)

Author: Antje P.

Universität in Berlin sagt Vortrag zu biologischen Geschlechtern ab – aus Sicherheitsbedenken.

Welt.de: Die „Lange Nacht der Wissenschaften“ der Humboldt-Universität (HU) in Berlin steht in diesem Jahr unter dem Motto „Alles auf Anfang“. Vor dem Hintergrund der Pandemie und eines Krieges in Europa soll in Vorträgen gezeigt werden, wie verschiedene Disziplinen sich den aktuellen Problemen stellen und welche Lösungsbeiträge sie anbieten.
Auch die Biologin Marie Vollbrecht hätte Teil der Veranstaltung sein sollen. In ihrem Vortrag wollte sie darüber referieren, warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gebe. Aktivisten aus der linken Szene riefen zum Protest gegen die Veranstaltung auf. Der „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen“ bezeichnete Vollbrechts These als „unwissenschaftlich, menschenverachtend und queer- und trans*feindlich“.

Unser Staat ist also nicht mehr in der Lage oder Willens das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zu verteidigen. Bitter. Die Marxisten bekämpfen ihren politischen Gegner. Hatten wir schon mal. Biologie und Genetik basieren auf von Gott geschaffenen Fakten, nicht auf Meinungen. Bitte schön, es geht allenthalben im Galopp bergab. Die neuen Jakobiner sind da. Redefreiheit, Meinungsfreiheit, Freiheit der Lehre. Bald wird es ein ferner Traum gewesen sein. Heute bin ich Frau und morgen bin ich Mann, weil ich’s einfach kann!

Transsexualität bzw. Transgender, Gender Identity Disorder (GID) oder Geschlechtsdysphorie ist das Gefühl, dass das biologische / genetische / physiologische Geschlecht nicht zu dem Geschlecht passt, mit dem man sich identifiziert und/oder sich selbst sieht. Transsexuelle/Transgender beschreiben oft, dass sie sich in einem Körper, der nicht ihrem wahren Geschlecht entspricht, gefangen fühlen. Sie praktizieren oft Transvestie/Transvestismus und gehen oft den Weg einer Hormontherapie und/oder geschlechtsumwandelnden Operation, um ihren Körper mit ihre Geschlechtswahrnehmung übereinzubringen.

Die Bibel erwähnt nicht explizit Transsexualität und beschreibt auch niemanden, der sich als Transgender fühlt. Jedoch hat die Bibel ausreichend über die menschliche Sexualität zu sagen. Am einfachsten für unser Verständnis der Geschlechter ist, dass Gott zwei (und nur zwei) Geschlechter geschaffen hat: „als Mann und Frau schuf er sie“ (1. Mose 1,27). All Spekulationen unserer modernen Zeit über zahlreiche Geschlechter oder fließenden Übergängen zwischen Geschlechtern – oder sogar einem Geschlechter-„Kontinuum“ mit unlimitierten Geschlechtern – kennt die Bibel nicht.

Am Nächsten in der Erwähnung von Transsexualität kommt die Bibel mit ihrer Verdammung der Homosexualität (Römer 1,18-32); 1. Korinther 6,9-10) und Transvestie (5. Mose 22,5). Das griechische Wort, welches oft als “Unzüchtige” oder “Hure” in 1. Korinther 6,9 übersetzt wird, bedeutet wörtlich “verweiblichte Männer”, siehe auch den Verweis auf “Lustknaben” und „Knabenschänder“. Und obwohl die Bibel nicht direkt Transsexualität erwähnt, identifiziert sie es explizit als Sünde, indem wir andere Umstände der Geschlechts-„Verwirrung” erwähnt.

Was ist mit der Möglichkeit, dass unter Transsexualität Leidende den Verstand eines Geschlechts haben, während der Rest des Körpers biologisch ein anderes Geschlecht hat? Die Bibel deutet nicht einmal nur Ansatzweise auf solch eine Möglichkeit hin. Jedoch erwähnt die Bibel auch nicht Hermaphroditismus (Zweigeschlechtlichkeit, bei der eine Person männliche sowie auch weibliche Geschlechtsorgane besitzt), was unzweifelhaft vorkommt (aber extrem selten ist). Darüber hinaus können Menschen alle möglichen Gehirnschäden oder Fehlfunktionen entwickeln. Wie könnte man dann sagen, dass es unmöglich ist, dass ein weibliches Gehirn in einem männlichen Körper (oder umgekehrt) ist?

Mit Hermaphroditismus als Nachweis, können wir nicht behaupten, wenn die Bibel es nicht erwähnt, es nicht vorkommt. Daher könnte es möglich sein, dass eine Person geboren wird, deren Verstand in der Art verdrahtet ist, dass dies zu einer Geschlechtsdysphorie beisteuert. Dies könnte auch eine Erklärung für manche Fälle von Homosexualität sein. Allerdings nur, weil wir annehmen, dass etwas einen (meist seltenen) biologischen Hintergrund haben könnte, das bedeutet nicht, dass wir die Auswirkungen darauf als richtig ansehen müssen. Einige Menschen haben einen extremen Sexualtrieb. Jedoch gibt ihnen das nicht das Recht sexuell unmoralisch zu agieren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Gehirn einiger Psychopathen/Soziopathen extrem geschwächte Impulskontrollmechanismen hat. Dies rechtfertigt jedoch nicht ihr verhaltensgestörtes, abartiges oder perverses Handeln.

Egal ob Geschlechtswandlung genetische, hormonelle, psychologische, physiologische oder spirituelle Gründe hat, sie kann überwunden werden und durch den Glauben an Christus und fortwährendem Vertrauen auf die Kraft des Heiligen Geistes geheilt werden. Heilung kann empfangen werden, Sünde kann überwunden werden und Leben können verändert werden – durch die Rettung, die Jesus anbietet, sogar wenn da biologische/physiologische Faktoren im Spiel sind. Die Gläubigen von Korinth sind für solch eine Veränderung ein Beispiel: „Und das sind manche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“ (1. Korinther 6,11).

Es gibt für Jeden Hoffnung, Transsexuelle, Transgender, solche mit GID und Transvestiten, weil Gottes Vergebung durch Jesus Christus verfügbar ist. gotquestions.org

Wer die Geschichte kennt, der kann ahnen was auf uns zukommt:

Lenin räumte mit allen Gegnern rücksichtslos auf. 1922 gründete er die Union der sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Seine politische Einstellung ist eine Weiterentwicklung des Marxismus und zugleich eine Entfaltung einer ungeheuren Machtgier und radikalen skrupellosen Beseitigung der Gegner. Es gibt kein anderes politisches System, das derart brutal die Menschen versklavt.

Wie diese Versklavung der Völker erreicht werden soll, ist in einem Buch Nr. 3926 des Britischen Museums in London aufgezeichnet. Daraus werden einige Leitbilder und Instruktionen zitiert:

1.  Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben.
2.  Das Familienleben zerstören.
3.  Die Menschen durch eigene Laster beherrschen.
4.  Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5.  Die Achtung vor der Religion vernichten.
6.  Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7.  Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8.  Mißtrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9.  Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen” aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete” regieren lassen. (Freies Wahlrecht).
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen.
20. Grundbesitze mit Rittern vom „Goldenen Kalb” besetzen.
21. Den Todeskampf der Völker vorbereiten, die Menschen durch Leiden, Angst und Entbehrungen erschöpfen . . . denn . . . Hunger schafft Sklaven.

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „SCHMIDT: ICH HABE DEN VERDACHT, DASS SICH ALLE TERRORISMEN, EGAL, OB DIE DEUTSCHE RAF, DIE ITALIENISCHEN BRIGATE ROSSE, DIE FRANZOSEN, IREN, SPANIER ODER ARABER, IN IHRER MENSCHENVERACHTUNG WENIG NEHMEN. SIE WERDEN ÜBERTROFFEN VON BESTIMMTEN FORMEN VON STAATSTERRORISMUS. ZEIT: IST DAS IHR ERNST? WEN MEINEN SIE? SCHMIDT: BELASSEN WIR ES DABEI. ABER ICH MEINE WIRKLICH, WAS ICH SAGE. HELMUT SCHMIDT, BUNDESKANZLER DER BRD, IN EINEM INTERVIEW MIT DIE ZEIT 2007“

Letzte Worte großer Gegner des christlichen Glaubens:

Letzte Worte großer Gegner des christlichen Glaubens:

 -Talleyrand: »Ich erleide die Qualen der Verdammten.« 

 – Mirabeau: »Gebt mir Laudanum, damit ich nicht an die Ewigkeit denken muß.« 

 – Voltaire: »Ich bin von Gott und den Menschen verlassen. Ich werde zur Hölle gehen. O Christus, o Jesus Christus!« 

 – Karl IX., König von Frankreich: »Welches Blut, welche Morde, welch bösen Rat habe ich befolgt. Ich bin verloren, ich sehe es wohl.« 

 – Tom Paine: »Ich gäbe Welten, wenn »Das Zeitalter der Vernunft« (ein antichristliches Buch) nie veröffentlicht worden wäre. O Herr, hilf mir! Christus, hilf mir! Bleibe bei mir! Es ist die Hölle, allein gelassen zu werden.« Wurmbrand

Nostradamus verstarb mit 62 Jahren am 2. Juli 1566.

Obwohl er viele Ereignisse vorher gesehen haben soll, hat er sicherlich nicht gewusst, dass er genau an diesem Tag sterben wird. Wie sagte der Herr zu dem reichen Mann, der immer wieder neue Scheunen bauen wollte:

“Jesus sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher
Mensch, dessen Land hatte gut getragen. 17 Und er dachte bei
sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin
ich meine Früchte sammle. 18 Und sprach: Das will ich tun: Ich
will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will
darin sammeln all mein Korn und meine Güter 19 und will
sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat
für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!
20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man
deine Seele von dir fordern. Und wem wird dann gehören, was
du bereitet hast? 21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt
und ist nicht reich bei Gott.” Lukas 12, 16-21

Lasst uns beten: “Herr lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir weise werden.” Ps. 90

Ernest Hemingway verstarb am 2. Juli 1961.

FOCUS brachte mal einen kleinen Einblick in das Leben eines großen Schriftstellers:

Vor 60 Jahren erschoss sich Ernest Hemingway, der große Haudegen der Weltliteratur. …. Sein Leben war immer bedroht. Ernest Hemingway hat die Gefahr gesucht. Die Angst. Den Nervenkitzel. Ob als Soldat im Ersten Weltkrieg, als Berichterstatter im Spanischen Bürgerkrieg, als Großwildjäger oder Hochsee-Fischer. Jeder Tag sollte für ihn eine Fiesta sein, ein strapaziöses Fest. Und von diesen Festen wollte er erzählen, so genau wie wahrhaftig. Vor 50 Jahren, am 2. Juli 1961, hat der Tod gesiegt in diesem ewigen Kampf. Hemingway, so alt wie das Jahrhundert, nahm sich seine Lieblingsflinte, ging noch im Morgenrock in die Eingangshalle seines Hauses in Idaho, stellte sich in einen Lichtkegel – und schoss sich in den Kopf. Zermürbt von Selbstzweifeln und Depressionen.
Zugrunde gegangen ist er an den eigenen Ansprüchen. An der Angst, ihnen nicht mehr genügen zu können. Zeitlebens suchte er nach dem „wahren Satz“. Aus seinen Texten strich er jedes Wort heraus, das er für überflüssig hielt. Gute Autoren, so hat er gesagt, erkenne man an dem, was sie nicht schreiben. Sein lakonischer, schnörkelloser Stil wurde zum Vorbild für eine ganze Generation von Schriftstellern und Journalisten. Die New York Times nannte ihn „den wichtigsten Autor nach dem Tod von Shakespeare. Sein eigenes Leben diente ihm als Vorbild für seine Bücher. Seine Kriegserfahrungen, seine Prügeleien und Sauftouren, seine Frauengeschichten. Vier Mal war er verheiratet. Dazu gab es immer wieder Affären. Hemingway stilisierte sich zum Macho. Schlagartig wurde er 1926 mit dem Spanien-Roman „Fiesta“ zum Star einer Literaten-Avantgarde. Die Kriegsromane „In einem anderen Land“ (1928) und „Wem die Stunde schlägt“ (1940) wurden zu phänomenalen Bestsellern. Doch mit dem eigenen Ruhm kam er immer weniger zurecht.
Ende der 40er-Jahre ist Hemingway ausgebrannt. Die Kritiker schreiben ihn ab, bespötteln ihn. Doch dem angeschlagenen Kämpfer gelingt der ultimative Punch. 1952 erscheint „Der alte Mann und das Meer“, die Geschichte vom einsamen Fischer und seinem existenziellen Kampf auf See. Ein schmaler Band mit ungeheurer Wucht, der Hemingways ganze Kunst zeigt und ihm letztlich den Nobelpreis einbringt. (Focus.de)

„Der amerikanische Autor Ernest Hemingway erzählt in einer seiner Kurzgeschichten von einem Kellner in einem kleinen Café. Mitternacht ist schon vorüber. Der letzte Gast ist gegangen. Müde gähnend schaut er über das leer gewordene Lokal hin. Was hat der Tag eigentlich gebracht, der nun vergangen ist? So denkt er bei sich selbst. ‘Es war alles ein Nichts, und der Mensch ist auch ein Nichts.’ Und auf einmal beginnt dieser Mann in seinem Selbstgespräch zu beten. Er betet das Vaterunser, aber mit einer schrecklichen Veränderung. Er betet in die Leere, in das absolute Nichts hinein:
‚Unser Nichts, der du bist im Nichts. Nichts ist dein Name. Dein Nichts komme. Dein Nichts geschehe wie im Nichts so im Nichts. Unser tägliches Nichts gib uns heute…. Erlöse uns vom Nichts, denn dein ist das Nichts und das Nichts und das Nichts. Heil dem Nichts voll vom Nichts. Nichts ist mit dir. ’Dieses abgrundtiefe Nichts verspüren ungezählte Menschen unserer Zeit. Der Sinnhorizont ihres Lebens ist leer geworden. Vielleicht haben sie einige Ideen, Ideale und Idole an den Wänden ihres Lebens aufgehängt, zu denen sie aufschauen, die sie verehren, anbeten, vielleicht sogar vergötzen. Aber die Gedanken, Gebete und Beschwörungen, die sie dorthin schicken, fallen wieder auf sie selbst zurück und machen ihr leeres Leben nur noch öder, nur immer sinnloser.“ – Theo Sorg
Nur wer sich auf Stühle setzt, weiß, daß sie halten. Und nur wer glaubt, erfährt Gott im eigenen Leben. Stell dich der Frage nach Gott; suche von ganzem Herzen nach Gott – und Du wirst Ihn finden.

Jeremia 29,13-14: „Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden; ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.”

Israel hat eine Zukunft, denn es wird zum Herrn umkehren. Die Bibel sagt es so.

Israel ist das Hauptthema der Bibel und nimmt den meisten Platz dort ein. Die vielen Prophezeiungen über seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind entscheidend für das Verständnis von Gottes Wort. Leider werden sie von der überwiegenden Mehrheit der bekennenden Christen ignoriert, wegerklärt oder einfach abgelehnt, von denen eine wachsende Zahl darauf besteht, dass Israel durch die Gemeinde ersetzt wurde.

Doch Jeremia erklärt, dass Israel niemals „aufhören wird, eine Nation zu sein“ (Jeremia 31:35-37); in nur einer Predigt bezieht sich Paulus dreimal auf Israel als eine fortlaufende Einheit (Apostelgeschichte 13:17, 23, 24); und auf den zwölf Toren des himmlischen Jerusalems stehen geschrieben die Namen der „zwölf Stämme der Kinder Israels“ (Offenbarung 21:12) – zehn Stämme gingen also doch nicht verloren! – zusammen mit den Namen der „zwölf Apostel des Lammes“ in den Fundamenten (21:14). Viele wissen nicht, dass die „Ersatztheologie“ eine von mehreren römisch-katholischen Lehren ist, an die Luther, Calvin und andere führende Reformatoren festhielten. Von vielen wird sie als reformierte Theologie akzeptiert.

Christus wurde als „König der Juden“ geboren (Matthäus 2:2), wurde „König von Israel“ und „König der Juden“ genannt (Matthäus 27:11; Markus 15:2 usw.) und nahm beide Titel an (Joh 1:49-50, 12:12-15). Er verzichtete nicht auf seinen Anspruch auf Davids Thron, obwohl sein eigenes Volk ihn (wie die Propheten vorausgesagt hatten) „verachtete, verwarf“ (Jesaja 53:3) und ihn kreuzigte (Psalm 22:12-18; Jesaja 53:5,8). 10; Sacharja 12:10). Alle vier Evangelien erklären, dass „König der Juden“ der Anklagepunkt war, die auf das Kreuz geheftet wurde (Matthäus 27:37; Markus 15:26; Lukas 23:38; Johannes 19:19). Hier ist der Bericht von Markus darüber, wie Israel seinen König ablehnte und seine Kreuzigung forderte:

„Aber Pilatus antwortete ihnen und sprach: Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe? …Aber die Hohenpriester beeinflussten das Volk, dass er ihnen lieber Barabbas freigeben sollte. Und Pilatus antwortete und sprach wieder zu ihnen: Was wollt ihr denn, dass ich dem tun soll, den ihr den König der Juden nennt?Und sie schrieen abermals: Kreuzige ihn.” (Markus 15:9-13)

Die hebräischen Propheten hatten vorausgesagt, dass Christus von den Toten auferstehen und wiederkommen würde, um ein Königreich zu errichten, das niemals enden würde (1. Könige 2:45; 9:5; Jesaja 9:7; 53:10-12; Jeremia 17 :25; Deuteronomium 2:34-35;44-45; 7:14 usw.). Christus hat nur den ersten Teil erfüllt, indem er von den Toten auferstanden und zur Rechten des Vaters aufgefahren ist. Wenn der Rest dieser Prophezeiungen erfüllt werden soll (und sie werden sich erfüllen, oder Gott hat gelogen), muss es eine zukünftige Wiederherstellung des Königreichs für Israel geben, wie die Jünger glaubten (Apostelgeschichte 1:6), wie es Petrus bestätigte (Apostelgeschichte 3: 19-26) und wie Christus es anerkannte (Apostelgeschichte 1:6-7).

Israels zukünftige Umkehr, Erlösung und Wiederherstellung werden oft vorhergesagt (Hesekiel 39; Sacharja 12,13,14; Apostelgeschichte 5:31 usw.). Paulus betete für die Errettung Israels (Römer 10:1) und erklärte, dass „ganz Israel gerettet werden wird“ (Römer 11:26). D.H.

Heute (1. Juli) wäre Lady Diana, die Prinzessin von Wales 61 Jahre alt geworden.

Letzte Worte von Lady Diana am Ort ihres Unfalls: “Oh mein Gott, was ist passiert?”

Der Tod kam wie für viele Menschen völlig unerwartet. Sie hätte lieber fragen sollen: “Was wird gleich mit mir passieren?” Denn ihr Leben im Luxus war jetzt vorbei.

Wo befindet sich der Mensch, fünf Minuten nachdem das Herz aufgehört hat zu schlagen? Hiob sagt: “Ein Mann stirb und liegt da; ein Mensch verscheidet, und wo ist er dann?” (14,10) Wo immer er ist, er wird dort für immer und ewig sein. Haben Sie darüber schon einmal gründlich nachgedacht? Sie sollten es tun, denn auch wir sind sterblich. Der Tod trifft jeden Menschen. Am Tag des Todes ist der Mensch machtlos. Gegen den Tod gibt es keine Schutzmaßnahme.

Die ganze Bibel weist auf die Ungewissheit unserer Tage hin. Sie betont, dass das Leben zerbrechlich ist und dass der Tod oft unerwartet und ohne Vorwarnung kommt. Es sterben Kinder, die noch zu klein zum Laufen sind, und auch alte Menschen, die zu schwach zum Laufen sind. Es liegt nicht in unserer Macht, Zeit und Ort des Todes zu bestimmen.Eugene Christian schrieb ein Buch mit dem Titel “Wie man leben muss, um hundert Jahre alt zu werden” – er selbst starb mit 69 Jahren. Tagtäglich fahren Hunderte von Menschen in ihren Autos weg und kehren nie wieder nach Hause zurück. Lesen Sie die Zeitung und Sie werden sehen, wie plötzlich und unerwartet Menschen in die Ewigkeit eintreten.

Der Prophet Amos mahnt: “… mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen …” (4,12) Ohne Christus zu sterben ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann! “Ein Mann stirbt”, sagt Hiob, und fragt weiter: “und wo ist er dann?” In diesem Punkt wirft die Bibel viel Licht auf den Tod. Der Körper kehrt zur Erde zurück und der Geist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. Die Seele überlebt den Tod und ist in den Händen Gottes zum Gericht. Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod. Und es ist auch ganz folgerichtig, dass sie dies tun. Im Augenblick des Todes sterben auch ihre Hoffnungen. Es gibt für einen Sünder, der in seinen Sünden stirbt, keinen Weg mehr, um in den Himmel zu kommen. Jesus selbst hat dies deutlich gesagt: “… wenn ihr nicht glauben werdet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.” (Johannes 8,24)

Wahre Umkehr zu Jesus Christus schenkt uns eine lebendige Hoffnung. Alle Zeiten hindurch haben Christen bezeugt, dass dies stimmt. Der Missionar Adoniram Judson sagte kurz vor seinem Ende: “Ich scheide mit der Freude eines Jungen, der von der Schule nach Hause rennt.”Wenn ein Mensch gestorben ist, wo ist er dann? Dies hängt davon ab, ob er in Christus stirbt oder in seinen Sünden. Menschen sind entweder gerettet oder verloren. Sie enden entweder im Himmel oder in der Hölle. Jesus sagt: “Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.” (Markus 16,16)

Gott hat einen Weg für verlorene Menschen bereitet, aber die Sache muss vor dem Tod geklärt werden. Das ewige Leben hier zu gewinnen, bedeutet, es für immer zu gewinnen. Es gibt keine Chance jenseits des Grabes. Mit der Sünde müssen wir uns jetzt auseinandersetzen. Der einzige Weg, um richtig zu sterben, ist, richtig zu leben. Ein Mensch hat wahres Leben, wenn er Christus, der das Leben ist, kennt und sein Vertrauen auf ihn setzt. Wo werden Sie sich befinden, fünf Minuten nachdem Ihr Herz aufgehört hat zu schlagen? (Quelle: Herold seines Kommens)