Bob Marley starb mit nur 36 Jahren am 11.Mai 1981. Und er starb als Christ.

Marley hatte eine überaus einflussreiche Rolle in der globalen Expansion der Rastafari-Bewegung. Die Bewegung begann in den 30er Jahren in Jamaika, die Rastas beziehen sich auf die Verehrung des ehemaligen äthiopischen Kaiser Haile Selassie I. Die Anhänger dieses Glaubens meinen, dass er der wahre Messias ist, der sie in Gerechtigkeit und Wohlstand führen wird.
Obwohl Marley fast sein ganzes Leben ein Rasta war, behaupten einige Leute er wäre vor seinem Tod christ geworden. Abuna Yesehaq, Erzbischof der äthiopisch-orthodoxen Kirche sagte, er habe Bob ein Jahr vor seinem Ableben getauft.
Yesehaq , der 14 Jahre in Jamaika dem Herrn gedient hatte sagte dem „ Sunday Jamaica Gleaner Magazin“ in einem Interview, „Bob Marley hatte lange vor seinem Tod den Wunsch, ein Christ zu werden. „Bob war wirklich ein guter Bruder, ein Kind Gottes, unabhängig davon, wie Menschen ihn sahen,“ sagte Yesehaq. „Er hatte den Wunsch, getauft zu werden, aber es gab Leute in seiner Nähe, die ihn kontrollierten und dies verhindern wollten. Aber er kam regelmäßig in die Kirche.“
„Als er in Los Angeles und New York und England tourte, hat er auch den orthodoxen Glauben gepredigt, und viele Leute in diesen Städten kamen in die Kirche, weil Bob sie dazu anhielt“, sagte Yesehaq. „Viele Leute denken, er wäre getauft worden, weil er wusste, er würde sterben, aber das sei nicht so gewesen. Er tat es ohne Druck. Und als er getauft wurde, umarmte er seine Familie und weinte. Alle zusammen weinten fast eine halbe Stunde lang. „
Auch Judy Mowatt, eine Reggae und Gospel-Sängerin, die früher Backup für Marley in der Gruppe sang, erinnerte an Marleys Bekehrung zum Christentum in einem Interview mit dem „Cross Rhythms Radio“. Mowatt sprach auch mit ihrer ehemaliger Bandkollegin, Marleys Ehefrau Rita, über den verstorbenen Musiker und sein Beten zu Jesus Christus auf seinem Totenbett.
„Als Bob auf dem Sterbebett lag, rief seine Frau Rita mich am Telefon an und sagte zu mir, dass Bob in solchen quälenden Schmerzen war, dass er seine Hand ausstreckte und sagte:“ Jesus nimm mich. “ Mowatt wunderte sich: „Warum Bob nicht zu Selassie, sondern zu Jesus rief?  „Auch einer ihrer Freunde hat ihr von seiner an Jesus gläubigen Schwester erzählt, die im Krankenhaus bei  Bob als Krankenschwester gewesen war. Sie hat auch dort mit ihm gebetet und ihn zu  Jesus Christus geführt. Also als Rita das Gebet von Bob gehört hatte: “Jesus nimm mich, hatte er bereits den Herrn Jesus Christus in seinem Herzen.“
Bob Marley starb an Krebs im Jahr 1981 im Alter von  nur 36 Jahren. Yesehaq führte dann die Beerdigung von Bob Marley durch. christliche-radiosender.b…arb-als-christ-nicht.html

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Einstein

Kinder in Deutschland sind so unglücklich wie nie zuvor. Und nicht nur das:

Generationenforscher Rüdiger Maas sagt, dass immer mehr Kinder unselbstständig sind und mit Frustration kaum klarkommen…..Kinder und Jugendliche sind unglücklicher als je zuvor – seit es Aufzeichnungen gibt. Also ungefähr seit den sechziger Jahren. Studien von Unicef und dem Deutschen Kinderhilfswerk aus dem Jahr 2020 zeigen, dass jedes vierte Kind in Deutschland unglücklich ist. Jedes vierte Kind hat Schwierigkeiten, Freunde zu finden. Jedes vierte Kind berichtet inzwischen von depressiven Symptomen. Während der Corona-Pandemie wurde die Misere noch einmal verschärft….Ungefähr ein Drittel der Kinder sind von Auffälligkeiten betroffen. Was die Langzeitfolgen sind, das kann gegenwärtig nur schwer abgesehen werden…..Es gibt fünf Faktoren, die miteinander interagieren: Die Eltern, die Gesellschaft, die Digitalisierung, die Übersättigung und der Wohlstand. Corona kommt gerade noch als Beschleuniger hinzu.” Focus.de

Die Kinder wissen doch gar nicht mehr was echte Eltern sind. Erst kommt der Krippenplatz dann die Kita und später der Kindergarten. Die Eltern arbeiten beide und sind vom Beruf her total ausgelastet, sind genervt und haben keine Zeit und Kraft mehr für die Kinder. Gerade die ersten drei Jahre sind für Kinder enorm wichtig. Da lernt man das Urvertrauen, fühlt und lernt Geborgenheit. Das fehlt den Kindern meist. Deswegen unterhalten sich die Kinder dann lieber über Messenger, weil das eben ohne echte Gefühle geht. Mit Gefühlen kommen die nicht klar, da sie keine “Vertrauensperson” hatte oder mehr haben. Kindergrippe und Kita können die Eltern niemals ersetzen. Das Personal wird dort dauernd gewechselt wegen Urlaub, Kündigung oder Krankheit. Die Mutter war früher immer da, auch wenn sie mal krank war.

Dazu noch eine Geschichte aus alter Zeit, die uns das Problem des sozialen Isolation drastisch klar machen kann:

“Staufenkaiser Friedrich II. lebte um 1250 in Palermo. Er wollte die Ur-Sprache der Menschen herausfinden. In einem Waisenhaus ließ er Findelkinder unterbringen und von Kinderpflegerinnen versorgen. Sie sollten die Säuglinge mit Nahrung und Fürsorge bestens hegen und pflegen. Nur eines wurde den Pflegerinnen strengstens verboten mit den Kindern ein Wort zu sprechen.Wenn die Kinder nie ein Wort in einer bestimmten Sprache hören, so dachte der Kaiser, würden sie eines Tages in der Ursprache der Menschen anfangen zu reden. Das Experiment brachte nicht die Ursprache der Menschen, wohl aber die Urbedürfnisse des Menschen an den Tag. Denn die Kinder verkümmerten und starben schließlich trotz der guten Pflege und Ernährung. Daran wird deutlich, was wir Menschen im Letzten zum Leben brauchen. Neben aller sächlichen Versorgung brauchen Menschen, um sich entfalten, aufblühen und leben zu können, Worte der Liebe. Wenn man zu den Menschenkindern nicht Worte der Liebe spricht, dann gehen sie zugrunde, und wenn sie noch so viel zu essen haben.”

“Kinder besaßen im Altertum einen höchst niedrigen sozialen Status. Und es konnte noch schlimmer kommen: Falls Familien verarmten und Schulden anhäuften, konnten sie sogar tatsächlich in die Sklaverei verpfändet oder verkauft werden. Kinder gehörten damit zu den schwächsten und am wenigsten geschützten Mitgliedern der Gesellschaft.

Auch die griechisch-römische Kultur verbindet mit dem Kindsein überhaupt wenig Romantisches. Ihre Überlebenschancen hingen auch davon ab, ob sie von den Vätern als Nachkommen legitimiert wurden. Geschah dies nicht, konnten Neugeborene auch ausgesetzt werden.

Selbst wenn das Kind in der Familie leben durfte, galt dieser Anfang des sozialen Lebens nicht als besonders harmonisch. So schreibt auch Plinius der Ältere im 1. Jahrhundert sehr drastisch, was schon das Neugeborene erwartet, das man als Wickelkind in Tücher und Bänder gepresst hat – eine durchaus symbolisch gemeinte Beschreibung des Zustands eines jungen Menschen:

„Allein den Menschen ‚setzt [die Natur] am Tage seiner Geburt nackt und auf der bloßen Erde sogleich dem Wimmern und Weinen aus, und kein anderes von so vielen Lebewesen den Tränen, und zwar bereits beim Eintritt in das Leben; das Lächeln aber […] ist keinem vor dem vierzigsten Tage vergönnt. Von diesem ersten Eintritt ins Licht an erwarten Bande und Fesseln an allen Gliedern, wie sie nicht einmal die Tiere, die unter uns geboren sind, umschnüren, und so liegt das glücklich geborene Kind da mit gebundenen Händen und Füßen, weinend, als Geschöpf, das später die übrigen beherrschen soll, und mit Pein beginnt sein Leben.“ (Deutschlandfunkkultur)

Jetzt kommt Jesus in Spiel. Er zeit uns einen krassen Gegensatz zu damals und heute: „Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr auf dem Weg gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten auf dem Weg miteinander darüber gesprochen, wer der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.“ (Mk 9,33-37)

„Da brachte man Kinder zu ihm, damit er sie berühre. Die Jünger aber wiesen die Leute zurecht. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn solchen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.“ (Mk 10,13-16)

Jeder zweite Deutsche (53 Prozent) kennt das “Vaterunser” auswendig.(Idea)

Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.

Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.

Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.

Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.

Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.

Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.

Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.

Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.

Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.

Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.

Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.

Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.

Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.

Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.

Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.

Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.

Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.

Kükenschreddern verboten. Embryos abtreiben erlaubt. US-Präsident hält Abtreibung für Menschenrecht.

“US-Präsident Joe Biden sprach sich vor wenigen Tagen gegenüber der Presse für ein Menschenrecht auf Abtreibung aus, wie LifeNews berichtet. „Ich glaube daran, dass ich die Rechte, die ich habe, nicht deswegen habe, weil die Regierung sie mir zugesteht, sondern einfach weil ich ein Kind Gottes bin, weil ich existiere“, erklärte der Staatschef, der als Katholik immer wieder über seine Position zu diesem Thema befragt wird. Biden wetterte auch, dass der organisierte Lebensschutz eine der schlimmsten Sachen in Amerika sei. Der einflussreiche Pastor Franklin Graham nahm Anstoß an diesen blasphemischen Bemerkungen und nannte Abtreibung eine Sünde, einen Mord.” (mk)

Er kann von Glück sagen, dass seine Mutter nicht schon so dachte.

Dabei schwört er hier heuchlerisch auf die Bibel.

Die Hellseherin Baba Wanga sagte den Krieg voraus, wie auch die Weltherrschaft Putins.

Sie hat auch schon Tod von Putin vorher gesagt. Aber wir Christen glauben keinem der vielen Wahrsagern dieser Welt – wir glauben nur den Prophetien der Bibel, die sich schon massenhaft erfüllt haben.

Mit dem Kriegsbeginn am 24. Feb. 2022 hat sich in Europa alles verändert und eine Zeitenwende wurde eingeläutet… Die Analysen der Politiker und Militärexperten klingen für unsere Generation bedrohlich und schüre Zukunftsängste. Was kommt auf uns zu?

Gerade jetzt ist es für uns wichtig, auf Gottes Wort zu hören. Gott hat am Ende des 1. Jahrhunderts seine Sicht der Weltgeschichte und sein Ziel öffentlich gemacht. Jesus Christus gibt seinem Jünger Johannes eine Schau zukünftiger Ereignisse. Er offenbart die Ereignisse, die mit seiner machtvollen Wiederkunft auf diese Erde in Verbindung stehen werden. Jesus Christus stellt seine Gemeinde in diese Ereignisse hinein., die “in Kürze” (Offenb. 1,1) geschehen sollen. Jede Generation von Christen muss diese Geschichtsschau Gottes vor Augen haben, um in den Spannungen des Glaubens leben zu können. Das Fortschrittsdenken in der Welt hat leider auch viel zu sehr unseren Glauben geprägt und bei uns die Vorstellung geweckt, dass die Welt immer besser wird und wir unser Leben als Christen entspannt leben können.

Was wir gegenwärtig erleben, ist eine notwendige Korrektur des Denkens. In den vergangenen Wochen haben mit Geschwister in der Ukraine immer wieder gesagt:” Warum wundern wir uns über diesen Krieg? In der Bibel lesen wir doch davon!”Jesus spricht von Kriegen, Terror, und Hungerkatastrophen. Er spricht davon, dass ein Viertel der Weltbevölkerung innerhalb kurzer Zeit sterben wird (Offenb. 6). Er spricht von Christenverfolgungen und davon, dass der Hass der Welt gegen das Volk Gottes entladen wird. Jesus offenbart den Zorn Gottes über die Menschen in dieser Welt.. Ja, er selbst das Lamm Gottes ist der kommende Weltenrichter. Durch kosmische Katastrophen wird ein Drittel der Welt verbrennen und Milliarden von Menschen werden umkommen. (Offenb. 8)

Es werden Ereignisse kommen, durch die ein großer Teil der Menschheit eine unvorstellbare Qual erleben wird (Offenb. 9). Es wird alles noch schlimmer werden! Das sagen nicht irgendwelche Endzeitpropheten, sondern das beschreibt die Bibel, das Wort Gottes, bis in alle Einzelheiten hinein. Was ist mit uns geschehen, dass wir noch glauben, dass es uns nicht betreffen wird? Viele Kriege und Katastrophen in der Geschichte der Menschheit sind Vorboten dieser Ereignisse, wenn Gott vom Thron her seinen Zorn über die Sündhaftigkeit der Menschen entbrennen lassen wird. (Friedemann Wunderlich/ MSOE)

Geburtstag von Karl Barth, dem bedeutenden Schweizer evangelisch-reformierten Theologen.

Barth ist der wohl bedeutendste evangelische Theologe des 20. Jahrhunderts. Seine eigene Gesinnung als Christ und Theologe forderte ihn zum Beispiel in den 1930er Jahren zum Handeln heraus, als er sich an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Bonn weigerte, die Vorlesungen so wie seine Professorenkollegen mit „Heil Hitler“ zu beginnen.

Und dann habe ich einen Brief geschrieben: Ich kann doch nicht eine Vorlesung über die Bergpredigt halten und vorher den Hitlergruß machen. Das wäre schlechter Geschmack, das geht eben nicht. (Deutschlandfunk.de)