Vorfall im Münchner Nationaltheater: Dirigent Stefan Soltesz erleidet während einer Vorstellung einen Zusammenbruch und stirbt kurz danach.

Schrecklich! Offenbar plötzlich und unerwartet. Mein Beileid.

Der Tod gehört zu den Tatsachen, die gern verdrängt werden. Und doch kann er uns plötzlich überfallen. In Japan ereignete sich vor einiger Zeit ein Erdbeben. Mehrere tausend Menschen, die wahrscheinlich zum größten Teil nicht darauf vorbereitet waren, mussten in einem Augenblick sterben. Wenn ich nachher auf die Strasse gehe, kann es sein, dass ich von einem Auto überfahren werde. Eine heimtückische Krankheit kann von heute auf morgen mein Leben welken und vergehen lassen. Ja, es stimmt: Mitten im Leben sind wir vom Tod umgeben. Der Tod ist innerhalb der gefallenen Schöpfung allgegenwärtig. Sind Sie sich dessen bewusst? Oder leben Sie in den Tag hinein, als ob es immer so wie jetzt weitergehen würde? Hasten Sie von einem Termin zum anderen, ohne an das Ende zu denken? So, als ob es den Tod nicht gäbe?

Der Geschäftsmann und der Bauer, von denen wir gestern gehört haben, lebten so. Sie hatten es sich auf der Welt gemütlich gemacht. Sie hatten ihre Erfüllung im irdischen Besitz gesucht. Sie hatten keine Rücksicht auf andere genommen. Sie hatten Gott nicht nur verdrängt, sondern mussten Ihn sogar verdrängen, um ein schlechtes Gewissen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Aber plötzlich – über Nacht – war alles aus. Da standen sie vor Gott. Da gab es ein böses Erwachen.

“HERR, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden”, lehrt uns der Beter des 90. Psalms. Denken Sie daran? Rechnen Sie mit Ihrem Tod? Nur wer Jesus Christus sein Leben anvertraut hat, wird einmal bei Ihm in Seiner Herrlichkeit sein. Lothar Gassmann

Am 23. Juli 2021 verstarb Alfred Biolek.

Biolek war Gourmet, ein Schussel, ein wilder Vogel, ein bunter Hund. Er war Menschenfreund, lustiger Kauz und Fernsehkultfigur. Danke für Bios Bahnhof und viele schöne TV-Stunden. 2007 war seine letzte Sendung. Ein Mann mit Energie und trotzdem nicht vorlaut. Ein echter Gastgeber, bei dem sich die Gäste wohlfühlen konnten – fürs Fernsehen also vollkommen ungeeignet und deshalb so erfolgreich.

Einer der letzten großen klassischen Unterhalter des deutschen Fernsehens. Stets hat er seine zahlreichen Gäste respektiert, niemals hätte er diese vorgeführt. Ein großartiger Mensch.

“In einem Interview mit dem „SZ“-Magazin sagte Biolek einmal: „Ich bin dem lieben Gott dankbar, dass ich noch so fit bin. Ich habe keine Beschwerden, der Rücken, die inneren Organe, alles gut. Mal zwickt das Knie, aber ich nehme keine Medikamente. Den Tod finde ich nicht unangenehm.“
Bei einem Sturz von einer Wendeltreppe 2010 zog sich Biolek schwere Schädelverletzungen zu, fiel ins Koma. Seitdem hatte er recht zurückgezogen in Köln gelebt.” Bild.de

Wo befindet sich der Mensch, fünf Minuten nachdem das Herz aufgehört hat zu schlagen? Hiob sagt: “Ein Mann stirb und liegt da; ein Mensch verscheidet, und wo ist er dann?” (14,10) Wo immer er ist, er wird dort für immer und ewig sein. Haben Sie darüber schon einmal gründlich nachgedacht? Sie sollten es tun, denn auch wir sind sterblich. Der Tod trifft jeden Menschen. Am Tag des Todes ist der Mensch machtlos. Gegen den Tod gibt es keine Schutzmaßnahme. Die ganze Bibel weist auf die Ungewissheit unserer Tage hin. Sie betont, dass das Leben zerbrechlich ist und dass der Tod oft unerwartet und ohne Vorwarnung kommt. Es sterben Kinder, die noch zu klein zum Laufen sind, und auch alte Menschen, die zu schwach zum Laufen sind. Es liegt nicht in unserer Macht, Zeit und Ort des Todes zu bestimmen. Eugene Christian schrieb ein Buch mit dem Titel “Wie man leben muss, um hundert Jahre alt zu werden” – er selbst starb mit 69 Jahren. Tagtäglich fahren Hunderte von Menschen in ihren Autos weg und kehren nie wieder nach Hause zurück. Lesen Sie die Zeitung und Sie werden sehen, wie plötzlich und unerwartet Menschen in die Ewigkeit eintreten. Der Prophet Amos mahnt: “… mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen …” (4,12) Ohne Christus zu sterben ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann! “Ein Mann stirbt”, sagt Hiob, und fragt weiter: “und wo ist er dann?” In diesem Punkt wirft die Bibel viel Licht auf den Tod. Der Körper kehrt zur Erde zurück und der Geist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. Die Seele überlebt den Tod und ist in den Händen Gottes zum Gericht. Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod. Und es ist auch ganz folgerichtig, dass sie dies tun. Im Augenblick des Todes sterben auch ihre Hoffnungen. Es gibt für einen Sünder, der in seinen Sünden stirbt, keinen Weg mehr, um in den Himmel zu kommen. Jesus selbst hat dies deutlich gesagt: “… wenn ihr nicht glauben werdet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.” (Johannes 8,24) Wahre Umkehr zu Jesus Christus schenkt uns eine lebendige Hoffnung. Alle Zeiten hindurch haben Christen bezeugt, dass dies stimmt.

Wiesnwirte machen bekannt: Kein “Layla”-Lied auf dem Oktoberfest

Exzesse jenseits des grauen Alltags war schon von alters her mit Alkohol und Sex verknüpft, so etwa die ekstatischen Dionysien der Antike, der Karneval mit seinen “Tanzmariechen” (ehemals Marketenderinnen mit auch körperbezogenen Angeboten an die Soldaten), das Oktoberfest mit Bier und den zugehörigen Dirndl- Dekolletés oder der Ballermann mit dem aktuell versautem Liedgut. Das Lied ist geschmacklos, wie viele andere Ballermann Songs auch.
Statt es zu verbieten wäre ein einfaches Abschalten besser und das wirklich Problem ist nicht diese dümmliche Lied, sondern das deutsche Prostitutionsgesetz, das es möglich macht, dass wirklich immer jüngere Frauen aus allen Teilen der Welt – also auch so eine Layla – hier für billig Geld feilgeboten und ausgebeutet werden können..
Deutschland, beliebt als Bordell Europas … das finde ich ehrlich gesagt den wirklichen Skandal. Jetzt läuft die steuerfinanzierte Empörungsindustrie im Sommerloch wieder auf Hochtouren. Auch die Wiesenwirte sind dabei. Ich finde das immer erheiternd, dass um das Thema Sex so ein Bohei gemacht wird, während Mord, Totschlag und übelster Splatter längst im Mainstream angekommen sind. An Gangster-Rappern und Co. arbeitet sich niemand ab, obwohl die Leute oft aus dem Milieu kommen und genau den Tätigkeiten nachgehen, über die sie ihre Texte schreiben. Wir leben schon in merkwürdigen Zeiten. Aber bald werden wir mit echten Problemen zu kämpfen haben und dann werden diese Ventile (Grölen von solchen Liedern) nicht mehr ausreichen. Man wünscht sich manchmal, wir hätten hier einen Gottesmann Abraham, der für unser verlorenes Land betet und feilscht. Jemand sagte einmal: “Wenn Gott Deutschland verschont, müsste er sich bei Sodom und Gomorra entschuldigen”. Und das wird Gott sicherlich nicht tun. Das Gericht wird auch dieses Land treffen.

„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“ Mark Twain

Im Sommer ist es der Hitzeschub und im Winter die Kältewalze. Jetzt brauchen wir noch ganz fürchterliche Ausdrücke für das Frühjahr und den Herbst, damit es auch total dramatisch rüberkommt. Auf wiederkehrende Hitze einstellen! – 1 Mose 8, 22

Auch wenn uns die Hitze nervt: Wir müssen wohl oder übel mit ihr leben. Denn in biblischen Urzeiten hat Gott angekündigt, dass es auf der Erde ständig den Wechsel von Frost und Hitze geben wird. So wie Saat und Ernte aufeinander folgen, ist die Natur vom steten Wechsel geprägt: Sommer und Winter, Tag und Nacht – und eben auch Frost und Hitze. (1 Mose 8, 22) “Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.”

Lies dazu Hesekiel 38 in der Bibel:

Ist möglicherweise ein Bild von 3 Personen und Personen, die stehen

Die Bibel erfüllt sich.

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Mallorca ist, wo Deutschland leider Deutschland ist. Am «Ballermann» verlor Deutschland seinen guten Ruf.

Mallorca wurde in den 70ern die “Putzfraueninsel”. Dies war keine Schmähung von Reinigungspersonal, sondern ein Chiffre für “ungebildet, wenig Einkommen, Betonburgen, daher billig und einfachste Unterhaltung  a la deutschem ÖRR”.
Später war dann Thailand das Ziel der Sehnsüchte dieses Menschenschlages. Deutschland versäuft nicht seinen guten Ruf, es zeigt seine mangelnde moralische Reife und fehlenden Werte. Doch der Politik ist das Recht. Bürger dieser Art lassen sich leichter regieren. Brot uns Spiele eben.

Eph.4,17: Dies nun sage und bezeuge ich im Herrn, dass ihr nicht mehr wandeln sollt, wie auch die Nationen wandeln, in Nichtigkeit ihres Sinnes; 18 ⟨sie sind⟩ verfinstert am Verstand, entfremdet dem Leben Gottes wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verstockung ihres Herzens; 19 sie, die abgestumpft sind, haben sich selbst der Ausschweifung hingegeben, zum Ausüben jeder Unreinheit mit Gier. 20 Ihr aber habt den Christus nicht so kennengelernt.

2.Petr. 2,12: Sie halten die Schwelgerei bei Tage für ihr Vergnügen; als Schmutz- und Schandflecken tun sie groß mit ihren Betrügereien, wenn sie mit euch zusammen schmausen. 14 Dabei haben sie Augen voller Ehebruch; sie hören nie auf zu sündigen und locken die unbefestigten Seelen an sich; sie haben ein Herz, das geübt ist in Habsucht, und sind Kinder des Fluchs.

Der Anschlag am Münchner Olympia-Einkaufszentrum jährt sich heute zum sechsten Mal. David S. erschoss damals neun junge Menschen.

“Wer den 22. Juli 2016 in München erlebt hat, wird diesen Tag nicht vergessen. Nachdem um 17:51 Uhr in einem McDonald’s-Restaurant am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) Schüsse fielen, geriet die komplette Stadt in einen Ausnahmezustand, Panik machte sich breit. Aus dem gesamten Münchner Stadtgebiet wurden angebliche Schießereien gemeldet, der größte Polizeieinsatz in der Geschichte der bayerischen Landeshauptstadt mit weit mehr als 2.000 Polizistinnen und Polizisten sowie mehren Spezialeinheiten lief an. Der 18 Jahre alte David S. hatte gezielt neun Jugendliche mit Migrationshintergrund erschossen und sich knapp zweieinhalb Stunden später selbst das Leben genommen. Der in München geborene Deutsch-Iraner war von Mitschülern mit Migrationshintergrund gemobbt worden, hatte mit psychischen Problemen zu kämpfen und sich mehr und mehr in rassistische und rechtsextreme Ideologien hineingesteigert.” GMX.net

Eine falsche Wahl
22. Juli 2016: Der 18-jährige Schüler David S. tötet bei einem Amoklauf im Stadtbezirk Moosach, München, neun Menschen. Vier weitere wurden durch seine Schüsse verletzt. Gerüchte über ein angeblich islamistisches Attentat versetzten die Menschen in der Stadt in Angst. Ein Großaufgebot der Polizei ist im Einsatz. Teilweise macht sich Panik breit. Als der junge Mann nach zweieinhalb Stunden von der Polizei in der Nähe des Olympia-Einkaufszentrums gestellt wird, tötet er sich selbst. Mittels eines Fake-Accounts bei Facebook hat er vorher versucht, noch mehr Jugendliche in das dortige McDonald-Restaurant zu locken. Er wollte noch mehr Menschen töten.
Was ging nur in diesem jungen Mann vor? Was hat ihn dazu bewogen, eine so grausame Tat zu begehen? Es wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Dabei hatte er alle Chancen, sein Leben in gute Bahnen zu lenken. Mit 15 Jahren hat er bei einer Schulabschlussfeier einem an Jesus gläubigen Lehrer (Name der Redaktion bekannt) einige Fragen gestellt: »Was ist der Sinn des Lebens? Warum gibt es Mobbing? Wie ist das mit dem Christentum?« Der Lehrer erzählte ihm von Jesus. David S. wusste also, was es bedeutet, Jesus Christus als persönlichen Retter zu kennen, der für unsere Schuld und Sünde an das Kreuz gegangen ist, der unser Leben der Hoffnungslosigkeit in Sinn und Hoffnung verwandeln kann.
Wie David S. das damals aufgenommen hat, ist mir unbekannt. Aber er hat offenbar die Wahl gehabt, sich für ein Leben mit Jesus Christus zu entscheiden. Leider hat er sich dagegen entschieden. Er blieb in der Hoffnungslosigkeit. Diese brachte er dann an jenem Freitagabend, gut drei Jahre nach seinem Gespräch mit dem Lehrer, auf so grausame und unerbittliche Weise zum Ausdruck.
Joschi Frühstück

An diesem Donnerstag wurde auf dem Marienplatz wieder der jährliche Drogentotengedenktag begangen.

“Kein Tod eines drogengebrauchenden Menschen müsste sein, teilten die Veranstalter mit, darunter die Caritas, Condrobs und die Münchner Aids-Hilfe. “Mit den richtigen Mitteln hätte vielen der Menschen geholfen werden können.”” AZ

Bürgermeisterin Verena Dietl von der SPD forderte natürlich wieder Drogenkonsumräume. Von totaler Drogenfreiheit will man heute nichts mehr wissen. Substitution und Drogenräume sind unwirksame Mittel gegen die Sucht. Die Lösung des Suchtproblems muss bei den Gründen für den Drogenkonsum ansetzen. Das Drogenproblem und die damit verbundenen Übel betreffen heute die ganze Welt und erforderten daher eine weltweite Strategie, die jedem Süchtigen helfen kann. Diese kann aber nicht darin bestehen, illegale Rauschgifte per Gesetz frei verfügbar zu machen. Drogenkonsumräume gibt es zum Beispiel in Frankfurt. Dennoch ist das ganze Bahnhofsviertel voller Süchtiger, die sich auf der Strasse die Drogen in die Arme spritzen. Weltweit helfen Christen süchtigen Menschen, indem sie ihnen die befreiende Botschaft von Jesus verkünden. Immer wieder erleben wir so das Wunder, dass ein Mensch völlig frei wird von Drogen. Das Evangelium hat die Kraft zur völligen Befreiung. Bsp.:

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Leben mit Perspektive Ewigkeit. David Bubenzer (1979-✝ 13.7.2020)

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Uwe Seeler ist heute gestorben.

“Alt werden ist nichts für Feiglinge”

Uwe Seeler ist tot. Die deutsche Fußball-Legende starb im Alter von 85 Jahren in Hamburg. Doch Seeler war nicht nur für seine Fußballkünste bekannt: Auch mit seinen Sprüchen sorgte er immer wieder für Schmunzler – auch wenn diese manchmal etwas verquer waren: “Ich bin dafür, mit der Relation im Dorf zu bleiben”, sagte er zum Beispiel einmal.

Seeler galt als einer der besten Mittelstürmer seiner Zeit. Von seiner Position hatte er eine klare Vorstellung: “Ein Mittelstürmer verbringt die meiste Zeit seines Lebens im Strafraum.” Auch sein Verständnis des Sports war eindeutig: “Das Geheimnis des Fußballs ist ja der Ball.” Und über das Spiel sagte er einst: “Erst wenn der Schiedsrichter abpfeift, ist das Spiel zu Ende oder gewonnen.” Auf dem Platz gab Seeler immer alles und wusste stets, wo es langgeht: “Wenn sich der Gegner hinten etwas entblößt, ist es einfacher für unsere Jungs.”
Seeler galt als bodenständig: “Das Schönste auf der Welt ist es, normal zu sein. Ich bin stinknormal, und das gefällt mir.” Zudem war der Hamburger familienverbunden. Er wusste ganz genau, wo er herkommt. “Die Werte des Lebens habe ich von meinen Eltern mitbekommen. Besonders von meinem Vater und meiner Mutter.”
63 Jahre lang war Seeler mit seiner Frau Ilka verheiratet. Wer zu Hause das Sagen hatte, war glasklar: “Ich entscheide die großen Dinge und meine Frau die kleinen. Welche Dinge groß und welche Dinge klein sind, entscheidet meine Frau”, sagte er einmal. Unzufrieden schien er damit nicht zu sein: “Ich habe in meinem Leben zwei große Fehler gemacht: Ich habe zweimal nicht auf meine Frau gehört.” t-online.de

Uwe Seeler war seinem Verein und sein Land treu. Er war ein bekennender evangelischer Christ, der nicht nur Fussball im Fernsehen verfolgt hat, sonder auch TV-Gottesdienste gerne geschaut hat. Möge er den lebendigen Gott noch vor seinem Ableben gefunden haben.