20. Juli 2017, Chester Bennington begeht Selbstmord.

Am 20. Juli 2017, im Alter von nur 41 Jahren, nahm sich Chester Bennington, der Sänger der kommerziell enorm erfolgreichen US-Band »Linkin Park« während der Tour zum Album »One More Light« das Leben. Wie in vielen Songs verarbeitete er auch in diesem Hit, der besonders nach seinem Tod die Charts nach oben kletterte, seine schweren und unglücklichen Lebensumstände. Die frühe Scheidung seiner Eltern, sexueller Missbrauch und ein Vater, der sich nicht um sein Kind kümmerte, prägten den jungen Mann, der sich, von Mordfantasien gegen seine Familie geplagt, in Drogen und Alkohol stürzte. In ständiger Geldnot wegen seines hohen Drogenkonsums gab Bennington dennoch seinen Traum nie auf, einmal ein berühmter Sänger zu werden, und schaffte es schließlich auch.

Doch dauerhaftes Glück fand er nicht, immer wieder kämpfte er mit schweren Depressionen. Der Gedanke, seine sechs Kinder zu Halbwaisen zu machen, hielt Bennington genauso wenig davon ab, sich das Leben zu nehmen, wie sein Erfolg und sein in Erfüllung gegangener Lebenstraum.
»Wen kümmert´s schon, wenn ein weiteres Licht ausgeht, in einem Himmel von Millionen Sternen?«, und: »Wen kümmert´s schon, wenn jemandes Zeit abläuft, wenn alles, was wir sind, nur ein Moment ist?« sind Textzeilen aus »One More Light«. Wie schade, dass Bennington den nicht fand, den es sehr wohl kümmert, wenn auch nur ein Stern in der Unendlichkeit des Weltalls erlischt (Psalm 147,4), und dem es ganz und gar nicht egal ist, wenn »eines Menschen Zeit auf Erden zu Ende geht«. Es gibt einen Gott, der uns kleine Menschen liebt und sich um uns kümmert. Und den es unendlich schmerzen muss, wenn wir uns seiner Liebe und seinem Heilsangebot entziehen und dadurch unser Leben ruinieren.

Daniela Bernhard

Gott ist einfach größer als wir, die nur noch an die Wissenschaft glauben.

Ist möglicherweise ein Cartoon von Text „,Vertraue der Wissenschaft" ist das größte Anti-Wissenschaftsstatement, das es je gab. Wissenschaft hinterfragen, so wird Wissenschaft gemacht. してんんん SEHULZ w んん。“

Gott ist einfach größer als wir, die nur noch an die Wissenschaft glauben.

Es gibt für gläubige Menschen keinen Grund, Angst vor der Wissenschaft zu haben. Darum gibt es auch keinen Grund anzunehmen, wir könnten durch Naturwissenschaft eines Tages Gott überflüssig machen. Allenfalls machen wir, glauben wir in der Tat, alles zu dürfen, was wir können (z.B. Atombomben), uns selbst überflüssig. Der Sündenfall hat uns leider auch diese Perspektive eröffnet….Weder die Quantentheorie noch die Relativitätstheorie noch die – horribile dictu – Evolutionstheorie sollten uns schrecken. Im Gegenteil! Jede dieser Theorien zeigt uns ein kleines bisschen mehr von der Schönheit der Schöpfung. Und jede dieser Theorien muss sich vor der Wirklichkeit Gottes verneigen und anerkennen, dass sie schon morgen Makulatur sein könnte, wenn ein kluger Kopf sie im Experiment widerlegt oder – viel wahrscheinlicher – eine sich aus ihr ergebende neue Frage aufwirft, die die Theorie als völlig unzureichend erscheinen lässt. Tatsächlich können wir davon ausgehen, dass es dem Menschen gegeben ist, Mittels der Naturwissenschaft alle vorletzten Wahrheiten ausleuchten zu können und zu dürfen. Eines Tages rauchen auch die Relativitätstheorie und die Quantentheorie die physikalische Friedenspfeife. Doch wir müssen akzeptieren, dass es untersagt ist, jede nur denkbare Handlung – also Technologie – aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen ableiten zu dürfen.

Dem Menschen sind Grenzen gesetzt, die er nicht allein mit Vernunft erschließen kann.Die letzte Wahrheit nämlich erschließt sich nur aus der Kombination der Vernunft und der göttlichen Offenbarung. Und dann wird es plötzlich sehr einfach…..Tatsächlich können wir davon ausgehen, dass es dem Menschen gegeben ist, Mittels der Naturwissenschaft alle vorletzten Wahrheiten ausleuchten zu können und zu dürfen. Eines Tages rauchen auch die Relativitätstheorie und die Quantentheorie die physikalische Friedenspfeife. Doch wir müssen akzeptieren, dass es untersagt ist, jede nur denkbare Handlung – also Technologie – aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen ableiten zu dürfen. Dem Menschen sind Grenzen gesetzt, die er nicht allein mit Vernunft erschließen kann.

Die letzte Wahrheit nämlich erschließt sich nur aus der Kombination der Vernunft und der göttlichen Offenbarung. Und dann wird es plötzlich sehr einfach. Der Heilige Thomas erklärt uns, dass Gott ja gar nicht anders kann, als zu schaffen. Warum? Gott ist vollkommen und zur Vollkommenheit gehört Selbstmitteilung. So schafft Gott unmittelbar. Und Gott schafft aus Liebe. Mehr noch, Gott gibt dem Geschöpf, dem Menschen auch von seiner schöpferischen Kraft und von seiner Liebe. So hat der Mensch Anteil am Schöpfungshandeln Gottes. Das Maß ist immer die Liebe. Wer vor den Kunstwerken großer Künstler steht, erhält eine Ahnung davon. Doch auch das Handwerk – zumindest im Mittelalter und noch in der Renaissance unterschied man das im Grunde gar nicht – vermag zu zeigen, wie sehr der Mensch eine schöpferische Kraft von Gott erhalten hat. Schönheit ist der Erweis der Fähigkeit des Menschen wahrhaft schöpferisch zu sein. Und das kann man an unerwarteten Orten entdecken. Wer einmal die Möglichkeit hat, sich in einem Technikmuseum die alte elektromechanische Fernsprechvermittlungstechnik anzusehen, sieht Schönheit. Nicht nur das balletgleiche Zusammenspiel von Relais und Drehwählern ist ein Augenschmaus. Man sehe sich diese Technik einmal von hinten an. Rechtwinklig gebundene Kabel, in feinen Bögen ausgerichtete Drähte. Das ist sehr nahe an Kunst Filigrane Kontaktbänke hier und massiver Stahl, der alles trägt, dort wirken zusammen.Doch um hier den Bogen zu schließen, Gott hat dem Menschen auch die höchste schöpferische Fähigkeit verliehen.

Als Vater und Mutter stellen die Menschen sogar mathematische Axiome auf den Kopf, indem 1+1 nun plötzlich drei ergibt. Die Zeugung, die Geburt und das Heranwachsen eines Kindes unter dem Schutz seiner Eltern ist die weitaus schönste Form der menschlichen Mitwirkung an der göttlichen Schöpfung. Wer auf das Bild der Galaxien schaut, darf mit allem Recht der Welt Demut empfinden, denn wir sehen in einem Blick in Raum und Zeit was geworden ist aus dem ersten bis vierten Tag der Schöpfung, wie sie uns die Genesis beschreibt. Wer ein neugeborenes Kind im Arm hält, ist wahrhaft anwesend am sechsten Tag der Schöpfung, wenn nämlich Gott den Menschen nach seinem Abbild schafft. Der Mensch, der ein Neugeborenes trägt, hält ein kleines Abbild Gottes im Arm und bekommt vom Schöpfer selbst den Auftrag, seine Schöpfung zu wahren, zu behüten und groß werden zu lassen. P.W.

Deutscher Märtyrer: HEUTE VOR 83 JAHREN VON NAZIS ERMORDET: PAUL SCHNEIDER (1897 – 1939)

Leider haben wir erleben müssen, wie sich die Staatskirchen und die meisten evangelikalen Christen in Deutschland den wissenschaftlich unsinnigen und politisch motivierten Corona-Vorschriften gebeugt haben. Sie haben sich in ihrer Staatshörigkeit für viele Mitbürger unglaubwürdig gemacht. Die Folgen sieht man. Die Entchristlichung des Landes macht traurige Fortschritte. Paul Schneider soll uns mit seiner Standhaftigkeit aufrütteln.

“Am 18. Juli 1939, also vor genau 83 Jahren, wurde Paul Schneider im KZ Buchenwald ermordet. Dietrich Bonhoeffer soll seinen Freunden gesagt haben: „Den Namen dürft ihr nicht vergessen! Paul Schneider ist unser erster Märtyrer!“ Wie Bonhoeffer gehört der evangelische Pfarrer Paul Schneider zur Bekennenden Kirche, die sich gegen den wachsenden Einfluss der Nationalsozialisten und ihrer Ideologie innerhalb der Evangelischen Kirche formiert hatte.Schneider lebte diesen Widerstand in seinen dörflichen Kirchengemeinden in Mittelhessen und später im Hunsrück. Er weigerte sich, von oben diktierte Erklärungen von der Kanzel zu verlesen, wies bei einer Beerdigung öffentlich einen Führer der Hitlerjugend zurecht, der am Grab von einem „himmlischen Sturm Horst Wessel“ fabuliert hatte. Als staatliche Stellen seine Zwangsversetzung befahlen, weigert er sich. Für ihn war klar: Der Staat darf sich nicht in kirchliche Angelegenheiten einmischen.Wegen seiner konsequenten Haltung wurde er Gefangener im KZ Buchenwald bei Weimar. Mit Glaubensüberzeugung prangerte der Pfarrer selbst im KZ Unrecht gegen Gefangene öffentlich an. Aus seiner Einzelzelle rief er den anderen Gefangenen beim Morgenappell Bibelworte zu, bis er jeweils zusammengeschlagen wurde. Nachdem ihm eine Überdosis eines Herzmedikaments gespritzt worden war, starb der „Prediger von Buchenwald“ am 18. Juli 1939 im Konzentrationslager.” GottinBerlin.de

Ivana Trump litt vor ihrem Tod unter starker Einsamkeit. War sie auch ein “Corona-Opfer”?

“Ivana Trump (†73) war eine Ikone in der New Yorker High-Society: Sie galt als bestens vernetzt und war bei den exklusivsten Veranstaltungen ein gern gesehener Gast – wenn sie diese nicht gerade selbst organisierte. Doch glaubt man Freunden, waren die letzten Jahre der einst so geselligen Ivana Trump, die vergangene Woche den Folgen eines Treppensturzes starb, regelrecht einsam.
Aus Angst vor einer Corona-Infektion soll sich die Ex-Ehefrau von Donald Trump (76) immer mehr isoliert haben. “In den letzten Jahren hat sie sich sehr zurückgezogen. Sie hatte wirklich Angst, sich mit dem Virus zu infizieren, viel mehr als alle anderen, die ich kenne. Sie wollte nirgendwo hin, sie wollte nicht reisen … Sie nahm es sehr, sehr ernst. Sie hatte Angst, krank zu werden”, erzählt eine Freundin von Ivana Trump, US-Moderatorin Nikki Haskell (81) der “New York Post”. Vielleicht auch deshalb wollte Ivana Trump angeblich ihr Refugium an der schicken Upper East Side in Manhattan nicht verlassen – obwohl ihr Familie und Freunde wohl dazu geraten hätten.” Bunte.de

Einsamkeit ist in der heutigen Zeit eines der größten seelischen Probleme. Unzählige Menschen leiden darunter. Einsamkeit ist wie dunkle Nacht, in die kein Lichtstrahl fällt. Vor allem in den Abend- und Nachtstunden kommt sie über einen. Dann wird sie zur eisigen Kälte, die den Wänden hochkriecht und ihren nebligen Schleier um die Seele des Menschen legt. Viele Menschen suchen einen Ausweg, indem sie ihre Freizeit vor der Flimmerkiste verbringen oder ihren Kummer im Alkohol ertränken. Aber bringt das eine Lösung? https://glaube-an-jesus.de/einsamkeit

Der Revolverheld Billy the Kid starb in der Nacht des 14. Juli 1881.

“Im Dezember 1880 nahm Garrett die Verfolgung von Billy auf. Er konnte ihn aufspüren und mit einer List zur Aufgabe zu bewegen. Das Gericht verurteilte Billy am 9. April 1881 wegen Mordes an Sheriff Brady zum Tod am Galgen.Nachdem Billy am 28. April 1881 aus dem Gefängnis ausbrach und dabei die beiden Hilfssheriffs tötete, suchte er abermals Zuflucht bei Paulitas Familie in Fort Sumner, wurde aber verraten. Im Dunkel des Schlafzimmers legte Pat Garrett sich auf die Lauer. Billy bemerkte einen Schatten und fragte auf Spanisch: “Wer ist da?” Garrett antwortete mit einem Schuss. Billy the Kid starb in der Nacht des 14. Juli 1881. Diesmal war er unbewaffnet.” Spiegel.de

Die Bibel hat sich auch hier erfüllt: “Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.” (Matthäus 26:52 )

High sein, frei sein: “Easy Rider” kam heute vor 53 Jahren in die US-Kinos.

Dieser billig gemachte Film erschien in einer Zeit des totalen Umbruchs. Er entwickelte sich zu einem Brennglas aller damaligen Energien von Flower-Power, Hippies, Drogenbegeisterung und Gegenkultur. Heute finde ich den Film langweilig und die Drogenverherrlichung unangemessen. Die Band Steppenwolf, die Motorradfirma Harley Davidson und die Drogendealer haben von dem Streifen mächtig verdient. Und heute fahren die Männer auf Tretroller durch die Stadt, schminken sich und betonen ihre feminine Seite.

Werfen wir noch einen Blick auf Dennis Hopper, den Regisseur von«Easy Rider».

Vielleicht war dies der Höhepunkt seines Wahnsinns: Als 1983 an der Universität von Houston eine Retrospektive seiner Filme stattfand, kündigte
der Regisseur, Schauspieler und Fotograf Dennis Hopper dem Publikum seine „Reinkarnation“ an.
Im Freien fand man ihn auf einem Stuhl stehend, mit Sturzhelm und einem Sprengstoffgürtel um seine Hüften. Der von Drogen und Alkohol völlig benebelte Künstler bezeichnete die Konstruktion als „russischen Todesstuhl“ und versuchte, ihn zur Explosion zu bringen. Er überlebte das makabre Experiment.
Spätestens seit seinem Erfolgsfilm „Easy Rider“ war Hopper für seinen ausschweifenden Lebensstil und für ebenso durchgeknallte wie lebensgefährliche Aktionen bekannt. Er war ein Waffennarr und neigte zur Gewalt – wovon nicht zuletzt fünf gescheiterte Ehen zeugen. Seine Entwicklung dürfte von einer bizarren Erfahrung mit seinem Vater beeinflusst worden sein, die er als etwa Zehnjähriger am Ende des Zweiten Weltkriegs machte: Der Vater war im Krieg gefallen, wie der Familie offiziell mitgeteilt wurde. Wenig später traf er ihn jedoch wieder: Der Vater war US-Geheimdienstler und hatte seinen Tod aus Sicherheitsgründen inszeniert. Von da an war für Hopper so manches normal, was anderen völlig verrückt erschien.

Biografen und Journalisten bescheinigen ihm aber auch immer wieder Exzentrik und Größenwahn, was seine Schauspielerkarriere auf der Bühne und beim Film eher erschwerte als förderte. Als es in Hollywood noch üblich war, dass ein Darsteller die Anweisungen des Regisseurs genau umsetzte ohne Fragen zu stellen, wollte er improvisieren und seine innersten Gefühle zum Ausdruck bringen. Bei den Dreharbeiten zu dem Edelwestern „Man Hunt“ von 1957, in dem er nur eine Nebenrolle spielte, kam es zur Kraftprobe, und Regisseur Henry Hathaway ließ ihn eine Szene so lange wiederholen, bis er völlig erschöpft zusammenbrach. Darauf bekam er erst einmal eine Weile keine Rollen mehr. Aufgrund freundschaftlicher Kontakte zu John Wayne konnte er sich aber im Filmgeschäft durchschlagen. Außerdem malte er, bis 1961 alle seine Bilder bei einem verheerenden Brand in Bel Air vernichtet wurden. Danach wandte er sich der Kunstfotographie zu. Hopper sah sich einer Gruppe von Stars zugehörig, die rebellische Figuren verkörperten: Montgomery Clift, Marlon Brando, James Dean. Den StarStatus erlangte er allerdings erst viel später. Seine Vorstellungen von der Schauspielerei konnte er nur umsetzen, indem er selbst Regisseur wurde. „Easy Rider“ von 1968, die relativ realistische Darstellung der Hippie- und Alternativkultur dieser Zeit und ein Abgesang auf den amerikanischen Traum grenzenloser Freiheit, war eine Billigproduktion für weniger als 400 000 Dollar, die er bei Hauptdarsteller Peter Fonda, dem Musikproduzenten Phil Spector und einigen Drogenkumpels zusammen schnorrte. Der Streifen spielte mehr als 40 Millionen Dollar ein, nicht zuletzt auch wegen des spektakulären, damals in dieser Form noch unüblichen Rock-Soundtracks, an dem – noch vor Woodstock – Bands wie Steppenwolf, Jimi Hendrix Experience und Byrds mitwirkten. Hopper bekam für sein nächstes Werk eine Million Dollar Vorschuss und freie Hand. „The last Movie“ (1971) war jedoch ein kommerzielles Desaster und erntete nicht einmal Kritikerlob. Trotzdem schaffte er es, bis in die 1980er-Jahre durch Filmauftritte (darunter in „Apocalypse Now“ und „Rumble Fish“ von Francis Coppola) im Gespräch zu bleiben und vor allem seinen chaotischen Lebensstil weiter zu finanzieren. „Ich trank damals an die drei Liter Rum pro Tag und verbrauchte im Abstand von wenigen Tagen über 14 Gramm Kokain“, gestand er im Rückblick.

Einmal rannte er bei Dreharbeiten in Mexiko im Verfolgungswahn nackt durch die Stadt. Auf dem Rückϐlug nach Kalifornien wollte er aus dem Flugzeug springen. In Houston ging er mit einem Messer auf einen Gangsterboss los, weil er ihn verdächtigte, einen Killer auf ihn angesetzt zu haben. Glücklicherweise nahm der Bandenchef den paranoiden Hopper nicht ernst und ließ ihn unauffällig wegschaffen. Lange hätte der Schauspieler sein Leben aber wohl nicht mehr überlebt. Er stimmte einem Drogenentzug zu und verschwand bis 1986 in insgesamt drei Entziehungskliniken. Als er dann in David Lynchs „Blue Velvet“ einen psychopathischen Sadisten spielte, war das für ihn selbst Vergangenheit. Der Filmkritiker Berndt Schulz beschreibt seine Filmfigur so: „Mit einem Mullverband über dem Kopf, unrasiert, deprimiert und orientierungslos, ein Wrack, das seit 20 Jahren an den Klippen der Gesellschaft dümpelt, bleibt in er Erinnerung mit hilflosen, fast autistisch wirkenden Gesten, einem Gesicht, in dem sich die Trauer über die Verhältnisse eingegraben hat – und hellwachen, jugendlichen Augen, die alles gesehen haben.“

Zwei Jahre später erlebte ihn der Journalist Willi Winkler bei einer Kunstausstellung in Düsseldorf: „Den Mörder, den Sadisten, den Frauenverbraucher und durch geknallten Junkie gab es noch, aber nur als Garnierung, gesprächsweise, eine Rolle, die er im Leben längst ausgespielt hatte. Wie alle radikal Ernüchterten sah er gesund aus, fast sportlich.“ Mit seiner Mischung aus Größenwahn und bedauernswertem Irrsinn erinnert Hopper ein wenig an den babylonischen König Nebukadnezar, der im sechsten vorchristlichen Jahrhundert lebte. Weil er sich für allmächtig hielt, ließ Gott ihn laut dem biblischen Buch Daniel verrückt werden. Nebukadnezar „wurde von den Menschen ausgestoßen, fraß Gras wie ein Ochse, und sein Leib wurde vom Tau des Himmels benetzt, bis sein Haar so lang war wie Adlerfedern und seine Fingernägel wie Vogelkrallen“, heißt es da. Allerdings übte Gott Nachsicht und gab dem König seinen Verstand zurück, sodass er in sein Amt zurückkehren konnte. Ob auch Dennis Hopper dieses Glück hatte, ist zu bezweifeln. Ende Mai 2010 starb er in seinem Haus in Venice, Los Angeles, mit 74 Jahren an Krebs.

Die Ex-Kanzlerin Merkel wird 68 Jahre alt.

Denkt man heute an 16 Jahre Merkel in der Nacht, ist man um den Schlaf gebracht: Griechenland, Brexit, Höchste Steuerlast, Höchste Zahl an Aufstockern, Höchste Anzahl an Tafeln, Höchste Staatsverschuldung, Bundeswehr marode, Schulen marode, Straßen marode, Keine Rentenreform (Fehlanzeige), Energiewende, Flüchtlingskrise, Digitalisierung (Fehlanzeige), 1500 Milliarden Schulden wegen Corona, Höchste Altersarmut, Höchste Kinderarmut, Super schnelle Einführung der CO2 Steuer aber beim Soli abschaffen brauchte man 30ig Jahre. Die Enkel unserer Enkel müssen für dieses Politikversagen noch bezahlen.

Man kann ihr nur Einsicht und Umkehr zu Gottes Gnade wünschen. Wir sollen für unsere Obrigkeit beten, sagt das Wort Gottes.

Wir werden als Originale geboren, sterben aber als Kopien“

Ist möglicherweise ein Bild von Text „PUBLIC SCHOOL“

Unsere staatlichen Informationen bringen uns in die richtige Form. Die Nachrichten sind dazu da, dass wir uns nach ihnen richten. Unsere Schulen machen aus uns Untertanen und verhindern selbständiges Denken.

In Römer 8,21 etwa spricht Paulus von der „herrlichen Freiheit der Kinder Gottes“, offensichtlich also von etwas, das ihn begeistert. Und den Galatern teilt er mit: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!“ (Galater 5,1)….

Wenn ich weiß, dass z.B. Geld, Besitz, Modetrends usw. nicht alles sind, wenn mir klar ist, dass ein ewiges Leben auf mich wartet, dann muss ich nicht auf Biegen und Brechen das Maximum aus dem Leben auf dieser Erde herausholen. Gnadenlosem Konkurrenzkampf und Ellenbogenmentalität kann ich so ganz anders begegnen. Ich kann meine Prioritäten anders setzen, und bin dadurch z.B. frei zu geben, für Andere da zu sein, letztlich auch frei von Egoismus.

Ein gutes Beispiel dafür, wozu christliche Freiheit befähigen kann, ist das Leben von Dietrich Bonhoeffer, evangelischer Theologe zur Zeit des Nationalsozialismus. Weil er Hoffnung auf das ewige Leben hatte, konnte er selbst im Gefängnis und angesichts seiner nahenden Hinrichtung radikal christliche Werte vertreten. Vielleicht kann man sogar sagen, dass er seine eigenen Ansprüche aufgeben konnte, um der christlichen Sache zu dienen.

Zu guter Letzt steht christliche Freiheit auch für Lebensfreude. Moralinsaures Verhalten und ideologische Enge haben in ihr keinen Platz. Gott ist verschwenderisch mit seiner Liebe, seiner Gnade und seiner Freude. Er jubelt, wenn er an uns denkt (Zefanja 3,17). Er freut sich an seiner Schöpfung (Psalm 104,31). Wenn Christen von diesem Gott geprägt sind, können sie nicht anders, als das von Gott gegebene Leben und seine Schöpfung zu genießen und ihre Freiheit in Freude und Dankbarkeit zu leben. Erf.de