Über 1000 Menschen sind im vergangenen Jahr durch Drogenmissbrauch gestorben! Heute wurde wieder in deutschen Städten der Drogentoten gedacht. Viele betroffene Eltern nahmen an Kundgebungen teil und machten sich für eine ärztlich kontrollierte Vergabe von Heroin stark. Ein “Freischein” für harte Drogen soll die Schwerstsüchtigen vor den üblichen Gefahren der illegalen Drogenbeschaffung schützen: Kriminalität, HIV- und Hepatitis-Infektionen durch Spritzentausch, tödliche Überdosen durch ungewöhnlich reines Heroin, etc. Doch eine Freigabe würde vor allem eins bewirken: Der Staat würde signalisieren, “wir können nichts mehr tun. Die Droge ist stärker!” … und in der Tat, in Heroin, dem “Heldenstoff”, stösst der Mensch an seine Grenzen. Wen die Sucht gepackt hat, kommt nicht mehr los. Nur ein sehr geringer Teil wird dauerhaft frei. Die Ohnmacht der Politik, die sich mit “Therapie statt Strafe” oder sogar der Idee der Legalisierung von Heroin zeigt, ist nur eine Konsequenz der extremen Macht, die Drogen auf ihre “User” ausüben. Da kann nur einer helfen: Jemand, der stärker ist, als Heroin, ein echter “Held”, der die SehnSUCHT der Menschen stillen kann: Gott!Wir arbeiten aktiv in der Drogenszene und scheuen uns nicht, den Ausgestossenen der Gesellschaft zu begegnen – denn wir Christen den Ausweg für jeden Süchtigen: Jesus Christus. Deshalb unser Beitrag zum Tag des Gedenkens der Drogentoten: “Befreiung statt Freigabe!” https://www.nohopeindope.de/
