Abschaffung des Bargeldes: „Zahlen Sie mit Karte – oder haben Sie etwas zu verbergen?“ Wir sind auf dem Weg zur Totaltransparenz des Bürgers.

„In Italien sind neuerdings nur Barzahlungen bis zu einer Höhe von 1000
Euro erlaubt. In Griechenland lautet die entsprechende Obergrenze für
Privatpersonen 1500 Euro. Spanien will immerhin erst bei 2500 Euro unter
Geschäftspartnern die Reißleine ziehen. In Schweden wiederum zirkulieren Pläne, den Bargeldverkehr komplett abzuschaffen
und durch Geld- und Kreditkarte zu ersetzen. Auch deutsche Beamte
denken über neue Bestimmungen nach. Selbstredend wollen alle Ämter das
Beste: Der Diebstahl soll erschwert, die Geldwäsche verhindert werden.
Und ist es nicht entsetzlich unbequem, gnadenlos anachronistisch,
speckige Papierscheine oder klebrige Münzen auf den Tisch des Hauses zu
legen? Auch unter hygienischen Gesichtspunkten ist Barzahlung strikt
abzulehnen. Wehret den Bakterien! All
das wohlmeinende Gesäusel kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass
wir Zeuge sind eines Freilandversuchs am lebenden Objekt, am Europäer,
der wieder Untertan werden soll. Der gläserne Mensch soll Leitbild
werden des 21. Jahrhunderts – und wo der Mensch sich nicht freiwillig
entblättert, wie er es in den sozialen Netzwerken gerne tut, da springt
der Staat ihm zur Seite. Der bargeldlose ist schließlich der überwachte
Geldverkehr, ist der total durchleuchtete und unbegrenzt archivierbare
Datenstrom. Noch die kleinste Zahlung via Karte hinterlässt einen
unverwechselbaren Fingerabdruck, der Jahrzehnte hinaus auffindbar sein
wird. So zerfällt unser Leben in allerlei bestens dokumentierte Kontakte
und Entscheidungen, für die wir uns eines Tages vielleicht
rechtfertigen müssen.

Die Kreditkartenunternehmer werden daraus
ebenso ihren Nutzen ziehen wie die Produzenten und Dienstleister, die
dann jeden Schritt von uns Konsumenten dokumentieren und auswerten
können. Das Eigentumsrecht wird schleichend entkernt. Diskretion und
Privatheit, untrennbar damit verbunden, werden als überholter Luxus
verschwinden. Wer sein redlich verdientes Geld frei handhaben will, wird
sich einem schlimmen Generalverdacht ausgesetzt sehen. Es wird heißen:
„Zahlen Sie mit Karte – oder haben Sie etwas zu verbergen?“
Der
Datenstrom, der ewig um den Globus jagt, wird mal zu kommerziellen, mal
zu staatlichen, zu Berliner oder Brüsseler Zwecken aus dem mündigen
Individuum eine öffentliche Marionette machen. Niemand wird ausschließen
können, dass der eine unbedachte, aber sorgfältig dokumentierte Kauf,
die eine unkluge Spende Jahre später für einen falschen Leumund sorgen.
Und wie sollen jene Millionen Menschen den Rest ihres Rechts auf
Eigentum wahrnehmen, die nach bisheriger Sprachregelung als nicht
kreditwürdig gelten? Werden spezielle Schuldkarten für Cent-Beträge die
Habenichtse brandmarken?

Wem die Freiheit am Herzen liegt, für den kann die Devise nur lauten, europaweit: Rettet das Bargeld, schützt die Republik.“https://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-weniger-freiheit-in-europa-rettet-das-bargeld_aid_743577.html
Die Abschaffung des Bargeldes dient letztendlich zur vollständigen
Kontrolle und Beherrschung der Menschen. Dass wir alle einen Chip
eingepflanzt bekommen wird uns mit ähnlichen Begründungen verkauft
werden. Es ist schließlich nur zu unserem Wohle. Die Schwelle vom
Menschen zum Tier wird immer flacher. Orwell würde vor Neid
erblassen-willkommen in der EUdSSR, der Welt der NWO und der Herrschaft
globaler Konzerne. Individualität und Nationalstaat war gestern.
Nein, das ist nicht nur ein Film! Genaugenommen ist das die Auslegung
der Offenbarung im Neuen Testament. Dort wird gesprochen vom Malzeichen
des Tieres, das jeder tragen muss entweder auf der Stirn oder in der
rechten Hand. Ohne das niemand kaufen oder verkaufen kann. Offb. 13:2!
Jeder möge sich selbst informieren und prüfen, wie weit wir in dieser
Sache schon fortgeschritten sind. Und wieder ist die Bibel der Zeit voraus.

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