Alexander Schneider: 100 Gründe, warum du Jesus brauchst.

3. Grund: Weil sonst niemand absolut verlässlich
die Zukunft vorhersagen kann:

„Hellseher lagen 2018 grandios daneben – mal wieder“, lautet eine Schlagzeile
. Angeblich sollte Deutschland Weltmeister werden und die Welt sollte
zum wiederholten Male untergehen. Absolut unpräzise Aussagen wie „Erdbeben in Asien, Wirbelstürme in der Karibik, Waldbrände in Kalifornien“ sind da wohl wirklich nicht der Rede wert. Und wer Horoskope liest, wird sich wohl kaum von den absolut vagen und ungenauen Prophezeiungen überzeugen lassen.
Hier ein paar grandiose Vorhersagen der Menschen:
• Thomas Watson, ehemaliger Chef des IT-Unternehmens IBM, sagte 1943: „Es gibt einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer.“
•Bill Gates sagte 1993: „Das Internet ist nur ein Hype.“
• Kaiser Wilhelm I. rief 1914 seinen Soldaten zu: „Ihr werdet zuhause sein, ehe das Laub von den Bäumen fällt.“

• William Leahy, Berater des US-Präsidenten Truman, sagte 1943: „Die Atombombe? Wird nie losgehen.“
• Und sogar noch 1989 sagte der DDR-Chef Erich Honecker: „Die Mauer wird in 50 Jahren und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben.“
Im Gegensatz dazu einmal Gottes präzise Aussagen:
• 1600 v. Chr. prophezeite Gott, dass das damals noch wunderbar blühende und fruchtbare Land Israel zerstört sowie zur Wüste (vgl. 3. Mose
26,32.33) und die Juden in die ganze Welt zerstreut werden würden. Angefangen mit dem Einmarsch der Römer um 70 n. Chr. und spätestens
mit der Eroberung durch die Muslime ab 636 n. Chr. ist das eingetroffen. 2200 Jahre später!
• Etwa 1000 v. Chr. wurde prophezeit, dass Jesus gekreuzigt werden würde (vgl. Psalm 22,17). Damals war diese Hinrichtungsmethode jedoch im ganzen Land unbekannt – erst die Römer brachten sie wesentlich später mit.
• 586 v. Chr. prophezeite Gott, dass die damals starke Stadt Tyrus zerstört und ins Meer geworfen werden sollte. Das geschah um 330 v. Chr., als der griechische Feldherr Alexander der Große die Trümmer der damals zerstörten Stadt ins Meer warf, um einen Damm zu errichten. Auf diesem
wollte er zu einer vorgelagerten Insel gelangen.

• 539 v. Chr. prophezeite Gott, dass die komplett zerstörte Stadt Jerusalem wieder aufgebaut werden sollte (vgl. Daniel 9,25). 445 v. Chr. geschah das
dann durch den (nicht an den Gott der Bibel glaubenden) Perserkönig Artaxerxes I. Longimanus.
• Ebenfalls 539 v. Chr. (Daniel 9,26) wurde vorhergesagt, dass der Tempel, der noch gar nicht wieder aufgebaut worden war, wieder zerstört werden
würde. 70 n. Chr. erfüllte der römische General Titus unwillentlich diese Prophetie.
• Um 500 v. Chr prophezeite Gott, dass man Jesus für 30 Silberstücke verraten würde (Sacharja 11,12) – es traf genau so ein. Und die ungläubigen
Hohepriester, die diesen Preis zahlten, hatten gewiss kein Interesse daran, die Glaubwürdigkeit von Gottes prohetischen Aussagen zu beweisen. Die Liste könnte noch lange fortgesetzt werden. Mit jedem neuen Beispiel wird die Glaubwürdigkeit der Bibel größer. Gott kann tatsächlich die Zukunft vorhersagen. Diese historischen Beispiele, die von jedem Leser überprüft werden können, zeigen dabei ganz erstaunlich etwas, was kein Mensch dieser Welt tun könnte. Oder kennst du jemanden, der dir erklären
kann, was im Jahr 2500 sein wird? https://www.daniel-verlag.de/produkt/100-gruende-warum-du-jesus-brauchst/

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