Noah hatte 120 Jahre lang an der Arche gebaut. Dann kam der große Tag: Gott gab ihm die Anweisung, mit seiner Familie in die Arche zu gehen. Nach sieben Tagen würden verheerende Wassermengen über die Erde kommen, die alles Leben von der Erde vertilgen würden. Erst als der siebte Tag gekommen war, ging Noah in die Arche hinein (1. Mose 7,1-13).Was geschah in diesen sieben Tagen? Man kann sich gut vorstellen, dass in dieser kurzen Zeitspanne durch die Hand Gottes die Tiere zu Noah geführt wurden, der sie dann in die Arche brachte. Was für ein gewaltiges Schauspiel muss das gewesen sein! Vielleicht warnte Noah seine Landsleute bei dieser besonderen Gelegenheit auch noch einmal eindringlich, dass das Gericht unmittelbar bevorstand. Aber das ließ die Menschen völlig kalt. Auch diese letzte Chance ließen sie einfach verstreichen. Sie aßen und tranken und kümmerten sich nicht um Noah, der in ihren Augen ein Spinner war (Lukas 17,27). Dann kam der siebte Tag. Gott schloss hinter Noah die Arche zu (1. Mose 7,16). In den steigenden Fluten mögen laute Hilferufe um die Arche herum ertönt sein. Vielleicht hämmerten manche an die Arche und bettelten verzweifelt, um doch noch eingelassen zu werden. Doch vergeblich. Die Zeit der „Langmut Gottes“ war zu Ende. Zu spät!Auch heute geht die Langmut Gottes einmal zu Ende: „Er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen“ (2. Petrus 3,9). – Dann wird die Tür zur Rettung verschlossen – für immer (s. Matthäus 25,10-12)! Deshalb: Lass dich heute noch retten, bevor es für immer zu spät ist! Jeremia 15,1-21 · Lukas 22,66-71 Gute Saat

Mein Video ist der Kommentar: Kinder Klimaschädlinge und E-Autos Klima-Retter?: https://www.youtube.com/watch?v=aPfGILFVEGQ&t=5s