
─ “Was würde ich nicht alles geben, um meinen gesunden Körper von vor der Operation nur für einen Tag zurückzubekommen.
So ein Tag wird nun nie mehr kommen.
─ Mit 19 Jahren habe ich eine „trans“ Frau kennengelernt, ich ließ mich davon beeindrucken und dachte:
„Wenn ich eine Frau werde, werde ich auch glücklich.“
Es war eine tödliche Illusion.
─ Zuerst berichteten die Schweizer Fernsehsender rund um die Uhr über mich, dann taten es alle LGBT-Organisationen.
Man versuchte, mich zu einer „Rollemodell für die LGBT-Community“ zu machen.
─ Damals glaubte ich, das Richtige zu tun.
Ich dachte, ich sensibilisiere die Menschen für Toleranz und Respekt gegenüber Menschen mit Trans-Vergangenheit.
Ich glaubte, es sei meine Mission, zu zeigen, dass die Welt bunt und vielfältig ist.
─ Ich habe 16 Operationen durchlaufen, unzählige Komplikationen erlebt, aber nie wurde ernsthaft hinterfragt:
„Warum?“ oder „Was ist hier genau schiefgelaufen?“
─ Tatsächlich habe ich einer Illusion gedient und gleichzeitig eine Illusion verkauft.
Heute schäme ich mich wirklich dafür.
─ Statt der erhofften Befreiung fühlte ich mich noch eingeschränkter.
Man verstand mich noch weniger, und ich konnte seelisch und psychisch noch schlechter mit mir selbst umgehen.
Es war so extrem, dass ich mehrmals im Krankenhaus landen musste; 2006 wollte ich mir das Leben nehmen, weil ich es nicht mehr ertragen konnte.
All das geschah nach dem Transitionierungsprozess.
─ Detransition (der Rückzug) ist viel schwieriger als Transition (der Übergang).
Wir haben angeblich ein erfolgreiches und umfassendes medizinisches System, das den Übergangsprozess fördert und alle Optionen anbietet.
Aber sobald es um den Rückzug geht, verschwindet dieses System.
Dieselben Ärzte sind plötzlich nicht mehr da und wollen nicht helfen.
─ Ich habe fast 30 Jahre als „Trans-Frau“ gelebt und seit über 30 Jahren Geschlechtshormone genommen.
Die Jugendlichen wissen nicht, was das bedeutet, welche Auswirkungen das hat.
Es geht um Kinder und Jugendliche.
Sie brauchen Schutz.
─ Ich werde nicht schweigen.
Ja, ich ziehe den ganzen Zorn der „Trans“-Aktivisten auf mich.
Ich bekomme Hassnachrichten, Morddrohungen.
Warum?
Nur weil ich möchte, dass wir uns aller Konsequenzen dieses Wahnsinns bewusst werden.”
Chris Brönimann.
——————————‐—————————————
Anmerkung: Nimm dich so an wie Gott dich geschaffen hat, begehe nicht den Fehler wie dieser Mann es tat, und viele andere,
etwas daran zu verändern.
Man ist nicht das, als was man sich fühlt, sondern das ,wozu Gott einen erschaffen hat.
hat.
Gott schuf den Menschen als Mann und Frau.
Genesis/1 Mose 1:27.
Gott Vater, und der Herr Jesus Christus liebt dich, und er hasst die Sünde.
Wer zum Herrn Jesus Christus kommt, mit Reue und Buße ,mit seinen Sünden,dem wird Gott vergeben und ewiges Leben geben.
Jesus Christus spricht:
Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt,der wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes Evangelium 11:25.
Gott segne dich,
Antonio.
