Bei muslimischem Judenhass nimmt man es in Deutschland nicht so genau. Deutschland = Absaurdistan…?

Albert Einstein:” Erweist sich meine Theorie als falsch werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude. „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.” Das sagte Karl Lagerfeld kurz vor seinem Tod und damit traf er den Nagel auf den Kopf. Gibt es eine schlimmere Form des Judenhasses, als diejenigen massenhaft willkommen zu heißen, welche durch Erziehung und Religion von Kindheit an antisemitisch geprägt sind? Daß die Öffentlich-rechtlichen und eine Reihe anderer Medien, zuvorderst die Linkspresse (Spiegel, taz, SZ usw.) diese Entwicklung öffentlich beklatschen, ist typisch und aus deren Sicht logisch. Die Medien in Deutschland sind deutlich mehrheitlich links, und Antisemitismus gehörte schon immer zur Genesis linker Denkweise. Manchmal direkt, meist aber subtil: verkleidet als Anti-Israelismus oder – in trauter Einigkeit mit den (wirklich) Rechtsextremen – als Wettern gegen die „Finanzoligarchie“, die „Kapitalisten an der Wallstreet“ und so. Wen wundert es dann, daß es erst eines öffentlichen Aufschreis bedurfte, um einer erklärten muslimischen Antisemitin die Plattform für eine große Öffentlichkeit zu verweigern ? Wer übrigens wissen möchte, wie stark der Einfluss muslimischer Interessenvertreter im sog. Rundfunk- und Fernsehrat ist, mag sich Jan Fleischhauers „Unter Linken“ zu Gemüte führen. Der saß mal in diesem Rat und kann Gruseliges erzählen.

Der aus dem Koran und dem Islam stammende und sich daraus begründende Judenhass kam bereits mit den ersten Kontraktarbeitern [= Gastarbeiter], die Anfang der 1960er aus der Türkei, Marokko und Tunesien angeworben wurden, nach Deutschland. 1950 gab es eine einzige Moschee in Deutschland. 1957 baute die Ahmadiyya Muslim Jamaat die erste Moschee nach dem II. Weltkrieg in Deutschland. Damals gab es eine sprichwörtliche Handvoll Korangläubige [= Muslime] in Deutschland. Mittlerweile gibt es einige Millionen Korangläubiger verschiedener Nationalitäten und Staatsangehörigkeiten in Deutschland, über 200 Grossmoscheen und über 2600 islamische Bethäuser. Der aus dem Koran und dem Islam stammende und sich daraus begründende Judenhass ist mittlerweile in Deutschland fest etabliert, zumal er nach besten Kräften von SPD, Grünen, Linken und CDU gefördert wurde. Aus genau diesem Grund konnte überhaupt erst der Al-Kuds-Marsch in Berlin stattfinden. Frau Nemi El-Hassan wurde möglicherweise aufgrund der Diversitätsideologie grün-rot-linker Kreise überhaupt für die Moderation der Wissenschaftssendung «Quarks» des WDR in Erwägung gezogen. Man hat beim WDR nun ohne eigene Einsicht eine Notbremse gezogen, weil man nicht mehr anders konnte. NZZ

Antisemitismus ist alt

Antisemitismus ist ein altes Geschäft, und von der Bibel längst vorausgesagt. Dort steht schon tausende Jahre vor Christi Geburt:

  1. Mose 28,37:

„Und du wirst zum Entsetzen werden, zu Sprichwort und zur Spottrede unter allen Völkern, wohin der Herr dich wegtreiben wird.“

  1. Mose 25,33:

„Und mit gezücktem Schwert wird man hinter euch her sein.“

  1. Jeremia 29,18:

„Und ich jage ihnen nach mit dem Schwert, mit dem Hunger und mit der Pest. Und ich mache sie zum Entsetzen für alle Königreiche der Erde, zum Fluch und zum Entsetzen und zur Schmach unter allen Nationen, wohin ich sie vertrieben habe.“

Genau das ist eingetreten. Schon im Pogrom 70 Jahre nach Christus wurden in Jerusalem 1,1 Mio. Juden getötet, und diese Blutspur zieht sich hinter der gesamten Geschichte des Volkes Israel bis heute. Unvergessen ist uns allen noch das letzte Jahrhundert. Aber auch im Mittelalter gab es fürchterliche Pogrome über jüdische Bevölkerungsteile in der ganzen Welt. Gott hat trotzdem zu ihnen gestanden und sie zurückgebracht in ihr Land, das ihren Vätern gehörte. 

Doch der Antisemitismus wird nach Hitler nicht aufhören, so sagt es auch die Bibel. So wird es in Zukunft noch schlimmer werden, ja alle Völker der Erde werden sich gegen Israel versammeln (das ist bisher noch nicht eingetreten). Sacharja sagt das schon einige Jahrhunderte vor der Geburt Jesu voraus:

  Von Israel spricht der HERR, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht: 

 Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird’s gelten, wenn Jerusalem belagert wird. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.

Sacharja 12, 2-4

Der Antisemitismus wird Ausmaße annehmen, die wir noch nicht gekannt haben. Doch die Menschheit wird sich an ihnen wund reißen. So sagt es Gott. Warum können wir darauf vertrauen, dass das stimmt? Weil alle Prophetien über Israel, die die Bibel uns mitteilt, exakt so eingetroffen sind. Von ihrer Verstreuung auf die ganze Erde, die Verspottung, die Pogrome, die Rückkehr in ihr Land, das Wiederaufleben Israels samt ihrer alten Sprache (die übrigens auch nicht mehr gesprochen wurde), und noch vieles mehr steht exakt so in der Bibel. Das Wort Gottes stellt seine Autorität unter Beweis. Beschäftige dich mit den Prophetien (übrigens gibt es noch viel mehr, die nicht unbedingt Israel betreffen müssen) über Israel oder über Jesus, und du wirst sehen, welche gewaltige Autorität hinter der Bibel steht: Gott selbst.

Kommentare

  1. Thomas

    Für Israel ,ist und wird alles positiv verlaufen, anders als für die Nationen,
    um Israel. Wer versucht Israel zu vernichten, wird sich wundreissen und
    alle Nationen, um Israel werden aufhören, zu bestehen, bei dem nächsten
    dummdreisten Angriff. Also wenn schon Ali, dann den Rest auch.
    Sacharja 12
    4 An jenem Tag, spricht der HERR[5], schlage ich alle Pferde mit Scheuwerden und ihre Reiter mit Wahnsinn. Über das Haus Juda aber halte ich meine Augen offen, während ich alle Pferde der Völker mit Blindheit schlage. 5 Und die Fürsten[6] von Juda werden in ihrem Herzen sagen:[7] Die Bewohner von Jerusalem ⟨sollen⟩ Stärke ⟨nur⟩ in dem HERRN der Heerscharen, ihrem Gott, haben.[8] 6 An jenem Tag mache ich die Fürsten[9] von Juda einem Feuerbecken unter Holzstücken und einer Feuerfackel unter Garben gleich; und sie werden zur Rechten und zur Linken alle Völker ringsum verzehren. Und immer noch wird Jerusalem[10] an seiner Stätte bleiben in Jerusalem. 7 Der HERR aber wird die Zelte Judas zuerst retten, damit der Stolz des Hauses David und der Stolz der Bewohner von Jerusalem gegenüber Juda nicht zu groß wird. 8 An jenem Tag wird der HERR die Bewohner von Jerusalem beschirmen; und der Stürzende unter ihnen wird an jenem Tag wie David sein und das Haus David wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen her. 9 Und es wird geschehen an jenem Tag, da trachte ich danach, alle Nationen zu vernichten, die gegen Jerusalem herankommen.
    Somit braucht Israel, sich in diesen letzten Tagen, die aller wenigsten Sorgen machen. Was mit den angreifenden Völker, um Israel passiert, ist eindeutigt,
    auch wer diese sind.
    Jesaja 8
    20 So spricht der HERR der Heerscharen: Es werden noch Völker und Bewohner vieler Städte kommen; 21 und die Bewohner der einen werden zur anderen gehen und sagen: Lasst uns doch hingehen, den HERRN ⟨um Gnade⟩ anzuflehen[15] und den HERRN der Heerscharen zu suchen! Auch ich will gehen! 22 Und viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um den HERRN der Heerscharen in Jerusalem zu suchen und den HERRN anzuflehen. 23 So spricht der HERR der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus Nationen mit ganz verschiedenen Sprachen[16] zugreifen, ja, sie werden den Rockzipfel eines jüdischen Mannes ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist.

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