“Alec John Such gründete die Rockband Bon Jovi mit. Nun starb der Bassist im Alter von 70 Jahren.
Sie seien „untröstlich“ über den Tod ihres lieben Freundes, teilte die Band am Sonntag mit. Als Gründungsmitglied habe er wesentlich zu der Entstehung der Band beigetragen.
„Alec war immer wild und voller Leben“, hieß es weiter. Über die Todesursache wurde zunächst nichts bekannt.
Keyboarder David Bryan, der 1983 mit Sänger Jon Bon Jovi, Schlagzeuger Tico Torres sowie den Gitarristen Dave Sabo, Richie Sambora und Such die Band gegründete hatte, würdigte den Verstorbenen auf Twitter: „Es war eine Ehre und ein Vergnügen, die Bühne und das Leben mit dir zu teilen“, schrieb der Musiker.
Die Band wurde in den 1980er Jahren durch Hits wie „Runaway“, „Livin’ on a Prayer“, „You Give Love a Bad Name“ und „Wanted Dead or Alive“ berühmt.” Bild.de
Da gibt es einen, der redet laut und bestimmt. Er achtet nicht auf Stars oder Prominente. Er ist nicht angepasst und trotzdem bereist er den ganzen Erdball und spricht alle Sprachen. Er geht zu Armen und zu Reichen, zu Bettlern und Königen, zu Promis und Fuzzies. Er kennt keine Grenzen, keine Scham hält ihn davon ab, seinen Text zu geben; doch der Inhalt seiner Rede ist immer der gleiche. Jeder verwünscht ihn, keiner entgeht ihm; jeder hört seine Stimme, ob er will oder nicht.
Er ist weder gebildet noch höflich. Er unterbricht Veranstaltungen oder stellt sich mitten in privaten Vergnügungen ein. Er lauert an der Tür und besucht Büros und Betriebe. Beim Sport ist er gerne, auch auf Autobahnen und in Flugzeugen, sogar Space-Shuttles kann er fliegen (oder auch nicht – wie man’s nimmt!). Er hat Audienzen ohne Anmeldung und erscheint selbst bei prominentesten Persönlichkeiten, ohne vorher anzuklopfen. Er liebt Schlösser und Paläste, aber er verschmäht auch nicht die ärmsten Gassen, um dort tätig zu sein. Er ist ebenso Raver und ein vorzüglicher Walzer-Tänzer. Jede Zeitung berichtet tagtäglich von ihm und seinen Machenschaften:
Die Rede ist vom Tod.
In der Bibel steht, dass „Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber [kommt] das Gericht.“ (Hebräer 9,27)
Es gibt nur einen Weg, dem Gericht und somit dem ewigen Tod zu entfliehen: Jesus Christus sagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (Johannes 5,24)
Der Tod ist ein Prediger der alten Schule, niemand kann ihm den Mund verbieten.
