Campino von den Toten Hosen wird 62. Millionäre die Verzicht predigen, braucht keiner.

Auch er hat gelernt im Gleichschritt zu marschieren! Ein braver Untertan!

Die Toten Hosen: Das Musterbeispiel für alle Salonsozialisten. Immer schön Medienwirksam einen auf Samariter machen aber in der Realität sind sie die übelsten Kapitalisten. Damit gehören sie zu den richtigen Doppelmoral-Spießern. Ein Bückling vor dem Herrn… Frege, alias Campino, hat soviel mit einem Punk zu tun, wie Barack Obama mit dem Weltfrieden. Die Jungs surfen die Mainstream Welle und sind damit reich geworden. Das Schlimme daran ist, dass diese Leute als Welterklärer und Moralapostel eingeladen werden. Diese ganzen Künstler, die sich vor den Karren der Impfkampagne haben spannen lassen, wo bleibt die Entschuldigung oder der Aufschrei? Wo sind diese Leute die die Moral gepachtet haben, wenn es darauf ankommt?
Was nützt es bei dem Protestkonzert gegen den G-8-Gipfel damals in Heiligendamm aufzutreten – um Druck auf die Industrienationen auszuüben, damit sie mehr Geld für den Kampf gegen die Armut und Krankheiten wie Aids und Malaria in Afrika aufbringen. Alles unglaubwürdig. Es bleibt dabei, Campino ist weiterhin lediglich der Posterboy und Erklärbär der Grünen, musikalisch seit Jahrzehnten Sekretärinnen-Rock anbietend.
Aber der Fan will es so und finanziert diese grandiose Heuchelei mit viel Geld.
Dennoch hat Gott sie nicht aufgegeben und hat im Leid zu Campino gesprochen: Seit dem Tod seines Vaters, so der Sänger, hat er sich mehr mit dem Glauben beschäftigt. Auf dem Dachboden hat er alte Briefe seines Vaters gefunden, die dieser als Soldat während des Zweiten Weltkrieges aus Russland nach Hause geschickt hatte. Darin, so erklärte Campino, hat sein Vater geschildert, wie ihm das Gottvertrauen geholfen habe, auch schwierigste Situationen zu überstehen. Campino: “Es geht darum, dass man noch so sehr so tun kann, als ob man nichts mit der Kirche zu tun hat, aber wenn es zu einer Totalkatastrophe kommt, dann ist das immer noch der letzte Ort, wo sich alle versammeln. Da sitzt du dann in der Bank und erwartest Trost, obwohl du dich jahrelang nicht blicken lassen hast und obwohl du auch rational gar nicht erklären kannst, wo das Bedürfnis jetzt plötzlich herkommt. Es fällt uns oft gar nicht auf, wie sehr wir im Alltag von dieser christlichen Kultur geprägt sind. Ich denke, dass auch viele Leute im Namen des Glaubens unglaublich gute Sachen machen, über sich selbst hinauswachsen und Kräfte gewinnen, die nur durch ihren Glauben zu erklären sind“ .

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