Christen unter den 20 000, die am Samstag für Frieden auf die Straße gingen.

Wer Frieden will braucht den Jesus, der spricht: „Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.“ Wie gibt denn die Welt? Das war erst jetzt wieder auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu sehen: „Vertreter der Rüstungsindustrie waren gefragte Gesprächspartner. Es ging um mehr Munition, mehr Waffen – aber wenig um Frieden.“ (tagesschau.de: 20.02.2023 06:16 Uhr)Mehr Waffen? Wenig Frieden! In der Offenbarung beschreibt Johannes den zweiten Reiter der Apokalypse auf einem feuerroten Pferd: „Dem, der darauf saß, wurde Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen“. Erleben wir das gerade?Wir hören jedenfalls allenthalben von Kriegen und Kriegsgeschrei. Aber Jesus, der Friede-Fürst, verheißt: „Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“Während die apokalyptischen Reiter Unfrieden, Inflation, Hunger, Krieg und Tod bringen, haben Christen die Pflicht, still und treu auf den hinzuweisen, der allein Frieden geben kann und will: Jesus! HMK – Hilfe für verfolgte Christen

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