Ein Kunstmaler hatte ein Gemälde beendet, auf dem er die Szene aus der Offenbarung des Johannes schildert, wo Christus das Wort sagt: “Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an!” (Offb. 3,20). Der kleine Sohn des Malers sagt zu seinem Vater: “Aber eins hast du falsch gemacht. Es fehlt draußen an der Tür die Klinke. Der Herr Jesus kann ja gar nicht hinein.” “Er kann es nur”, erklärt der Vater, “wenn man ihm von innen öffnet und wenn man ihn haben will. Darum habe ich die Außenklinke weggelassen. Heißt es doch: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an!” Autor unbekannt

Wir werden sehen, welche Bedeutung diese Schriftstellen f r diesen fadenscheinigen und plausiblen, aber v llig unbiblischen Ausdruck haben, der in unseren Tagen so beliebt ist: die weltumfassende Vaterschaft Gottes und die weltumfassende Bruderschaft des Menschen ein Ausdruck, der durch die Halbwahrheit im letzten Halbsatz umso gef hrlicher ist. Nicht alle, die geboren sind, aber alle, die wiedergeboren sind, sind Kinder Gottes. Die Bibel sagt uns, dass Adam der Sohn Gottes war, aber sie ist auch so umsichtig, uns mitzuteilen, dass Seth der Sohn Adams war ( Lk 3,38 ).
Wo wird das hier behauptet?