Das Christentum lehrt, es gibt zwei Reiseziele und jeder darf eines der beiden wählen: Himmel oder Hölle.

Das Christentum lehrt, es gibt zwei Reiseziele und jeder darf eines der beiden wählen: Himmel oder Hölle. Dass Jesus Christus der einzige Weg ist, kann leicht bewiesen werden. Darüber darf sich auch niemand beschweren, da Christus sich umsonst aus Gnade als der Retter aller anbietet, die an Ihn glauben.

Welch Torheit, darauf zu beharren, den eigenen Weg zum Himmel zu gehen, wo man nie war und man nicht weiß, wie man hinkommt. Offensichtlich ist Gott allein berechtigt, zu entscheiden, wen Er dort hinein lassen will und zu welchen Bedingungen. Wir alle wissen, wir haben Gottes Gesetze verletzt, und sie in Zukunft perfekt zu halten (falls das überhaupt möglich ist), kann nicht gut machen, sie in der Vergangenheit gebrochen zuhaben. Keine der Weltreligionen (Christentum ist keine Religion, sondern eine Beziehung zu Gott durch Christus) bietet eine gerechte Basis für Gottes Sündenvergebung und die Annahme des Sünders in Seine Gegenwart.

Weder Buddha, Konfuzius, Zarathustra, Mohammed, noch andere Religionsgründer haben je beansprucht, die Strafe für die Sünden der Welt zu bezahlen. Sie konnten nicht mal für ihre eigenen Sünden bezahlen und liegen somit noch in ihren Gräbern. Nur Christus (der Gott und Mensch in einer Person ist) war in der Lage, die unendliche Strafe zu bezahlen, die Seine Gerechtigkeit verlangte. Seine Auferstehung und Himmelfahrt bewiesen diese Tatsache. Auf dieser Basis allein kann Sündern vergeben werden. Sie müssen sich entscheiden – entweder glauben Sie diese gute Nachricht, dass die Strafe bezahlt ist und nehmen den Herrn Jesus Christus als Ihren Retter an, oder Sie lehnen Ihn ab. Was ist dann? Denken Sie daran, bei letzterem dürfen Sie Gott nie Vorwürfe für Ihr Geschick machen. Sie haben sich entschieden. (D.H.)

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